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	<title>Fussfetisch Geschichten</title>
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	<description>Geile Fusserotik Geschichten</description>
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		<title>Der Kindergeburtstag</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 23:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Füße lecken und riechen]]></category>
		<category><![CDATA[Füße riechen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweißfüße]]></category>
		<category><![CDATA[Trampling]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war 8 Jahre alt, als ich meine ersten Erfahrungen mit Frauenfüßen machen mußte. Es war an einem Samstag und ich war bei einem Schulfreund auf dem Geburtstag eingeladen. Da es regnete, fand die Feier in dem ausgebauten Keller der Familie Kirchner statt. Kirchners waren sehr reich und das Haus entsprechend luxuriös ausgestattet. Ich hatte immer geahnt, daß Familie Kirchner sehr wohlhabend war, da Stefan, mein Schulkamerad und seine 12-jährige Schwester Barbara immer mit den neusten Sachen bekleidet waren. Mit einem derartigen Luxus hatte ich allerdings nicht gerechnet. Ich war sehr fasziniert über die edlen Möbel und die Gestalt des Hauses allgemein.<br />
Da die Feier, es war so eine typische Kindergeburtstagsfete, mich eher langweilte, suchte ich mir einen Vorwand die Feier für einen Moment zu verlassen und begann das Haus zu begutachten. Ich schlich die Kellertreppe nach oben ins Erdgeschoß. Hier befand sich die Küche, eine Toilette, das Wohnzimmer und ein Eßzimmer. Allein dieses Zimmer erschien mir so groß, wie die Wohnung meiner Eltern insgesamt. Stimmen tönten aus diesem Raum. Es waren einige Mütter, welche ihre Kinder zu der Feier gebracht hatten und nun gemeinschaftlich Kaffee tranken. Ich war sehr sehr leise, da ich keine Aufmerksamkeit erregen wollte! Das Wohnzimmer war leer und riesig! Schon die zwei Couchgarnituren hauten mich förmlich um. Alles war sehr fein eingerichtet mit vielen kostspieligen Accessoires geschmückt.<br />
Ich ging nun in den ersten Stock der dreigeschossigen Villa. Es war sehr aufregend dies alles vollkommen allein zu begutachten und ich kam mir vor, wie ein kleiner Dieb, obwohl ich nichts berührte und auch nichts mitnehmen wollte. Im Flur angekommen, öffnete ich die erst beste Tür und gelangte ins Badezimmer. Die ovale Badewanne erschien mir wie ein Pool und die Dusche glich vielmehr einer Autowaschanlage, mit den vielen Duschköpfen, die aus der Wand ragten. Ich war so beeindruckt von diesem Zimmer, daß ich nicht merkte, wie Frau Kirchner das Bad betrat!<br />
&#8220;Was machst Du den hier?&#8221;, herrschte die Frau mich an.<br />
Ich erschrak und drehte mich blitzschnell um. &#8220;Entschuldigen Sie&#8230;!&#8221;, stammelte ich.<br />
Ingeborg Kirchner schaute mich wütend an. Sie war etwa 40 Jahre, sehr hübsch und schlank. Ihre langen blonden Haare trug sie offen, wodurch sie sehr jugendlich aussah. Sie trug eine gelbe, kurzärmelige Bluse, dazu einen wadenlangen, weißen Rock. Ihre nackten Füße standen in hochhackigen, weißen Sandaletten. Ihr Gesicht war dezent geschminkt, die Lippen aber feuerrot. Die Finger- und Zehennägel waren rosa lackiert und sehr gepflegt. Frau Kirchner war bildhübsch, was mich allerdings mit meinen gerade 8 Jahren nicht sehr interessierte.<br />
&#8220;Du spinnst ja wohl!?&#8221; Die stahlblauen Augen der blonden Frau funkelten mich böse an. Sie kam jetzt auf mich zu und gab mir in ihrer Wut eine schallende Ohrfeige! Sofort rannen mir die Tränen übers Gesicht.<br />
&#8220;Bitte entschuldigen sie Frau Kirchner! Ich wollte doch nur mal Ihre Wohnung sehen.&#8221;<br />
&#8220;Du hast hier gar nichts zu suchen!!!&#8221; Wieder gab sie mir eine Ohrfeige. Die Kirchner griff nun an mein Ohr und drehte es herum. Ihre Fingernägel gruben sich dabei tief in die Haut. Die ganze Zeit hatte ich versucht meine Tränen zu verbergen, doch nun begann ich doch zu weinen und zu jammern. &#8220;Halt Deine Klappe und hör auf zu winseln!!&#8221;<br />
An dem Ohr zerrend, schliff sie mich zu einem Weidenkorb, der in einer Ecke des Zimmers stand. Sie öffnete ihn und durchwühlte, die darin enthaltene dreckige Wäsche. &#8220;Das soll wohl gehen,&#8221; sagte sie mehr zu sich selbst und holte eine braune Nylonstrumpfhose aus dem Korb. Sie griff nun in mein Haar, zerrte meinen Kopf zurück und packte fast gleichzeitig mit der anderen Hand an meine Kehle. Der Griff war so fest, daß ich nicht anders konnte, als meinen Mund zu öffnen. Ich jammerte immer lauter. Blitzschnell stopfte sie mir nun die alte Strumpfhose bis tief in den Rachen in den Mund! Mein Gezeter verstummte augenblicklich.<br />
&#8220;Jetzt hab ich Dich, Du kleines Mistvieh!&#8221; Mit der einen Hand, die sich immer noch in meinen Haaren verkrallt hatte, drückte sie mich nun nach unten und führte mich so die Treppe hinunter in das Eßzimmer, wo die anderen Damen schon auf sie warteten. Als wir den Raum betraten, verstummten die Stimmen und es war totenstill. Ingeborg Kirchner führte mich an den Tisch, setzte sich auf Ihren Stuhl und zwang mich, mit ihrem festen Griff in die Knie. Wie ein Sklave hockte ich, mit abgesenktem Kopf neben der schönen Frau. Jetzt begann sie die Geschichte zu erzählen, wie sie mich im Badezimmer entdeckt hatte, schmückte diese allerdings zu ihrem Vorteil entsprechend aus. Die anderen Frauen waren schockiert, als sie erzählte, daß ich mich an ihren Kleidungsstücken befriedigen wollte.<br />
&#8220;Schaut Euch DAS mal an!!!&#8221; Sie zog meinen Schädel nach oben und wies auf die Strumpfhose in meinem Mund. &#8220;So hab ich ihn auf dem Boden gefunden!&#8221;<br />
&#8220;Das ist ja widerlich!!!&#8221;, hörte ich eine andere Frau entrüstet sagen.<br />
Ich hörte nun die Stimme von Frau Weiß, die Mutter eines anderen Schulfreundes. &#8220;Ich hab schon mal von solchen Leuten gehört! Das sind Perverse! Fußfetischisten &#8211; glaub ich &#8211; nennt man die!!!&#8221;<br />
Die Frauen stimmten der Weiß zu. Alle wußten plötzlich zu diesem Thema etwas beizutragen. Marlis Weiß heizte dabei die Stimmung der anderen immer weiter an. &#8220;Laßt uns gütig sein!&#8221;, sagte sie. &#8220;Gönnen wir ihm doch sein Recht auf Befriedigung! Wenn er es doch möchte!&#8221; Sie hatten verstanden und begannen zu lachen.<br />
Ingeborg Kirchner, die mich immer noch fest im Griff hatte, ließ nun von mir ab und befahl mir unmißverständlich in sehr strengem Ton, daß ich mich unter den Tisch legen sollte. Sie unterstrich ihre Forderung, in dem sie mir mit der Faust in den Nacken schlug. Ich wußte gar nicht mehr, was mit mir geschah. Ich heulte immer noch! Um die Situation nicht weiter zu verschärfen, fügte ich mich dem Willen der Frau und kroch unter den Tisch.<br />
&#8220;Leg Dich auf den Rücken!&#8221;, hörte ich die Stimme von Frau Weiß, die offensichtlich große Freude an meiner Situation hatte. Die Frauen waren mit Ihren Stühlen vom Tisch abgerückt, um mich besser beobachten zu können. Ich legte mich auf den kalten Parkettboden und ängstlich schaute ich in die begeisterten Gesichter, der über mir thronenden Frauen. Wie es das Schicksal wollte, saß Marlis Weiß an einem Kopfende des Tisches, genau dort, wo auch mein Kopf lag.<br />
Ich schätzte Frau Weiß auf etwa Mitte vierzig. Auch sie war hübsch und schlank. An diesem Nachmittag trug sie ein buntes T-Shirt und eine blaue Jeans. Ihre Füße waren mit hellbraunen Nylons bekleidet. Dazu trug sie, ebenfalls braune, Wildlederslipper. Sie postierte nun ihre Füße rechts und links neben meinem Kopf und nahm ihn so leicht in die Zange. Begierig blickten die anderen Frauen zu mir herab. Ich wußte nicht, wie mir geschah, als sich Ihre Füße aus den Slippern schälten und sich nun meinem Gesicht näherten. Aus meinen verheulten Augen konnte ich noch für einen kurzen Augenblick unter ihre faltige Fußsohle schauen. Dann wurde es dunkel. Die etwa 45-jährige Marlis Weiß hatte ihre nylonbestrumpften Füße auf mein Gesicht gestellt!<br />
&#8220;Mein Gott, wie ekelig!!!&#8221;, sagte eine der Frauen.<br />
&#8220;Aber eigentlich&#8230; ganz schön!!!&#8221;, entgegnete die Weiß, deren Füße mein Gesicht vollständig verdeckten. Die ganze Weiberhorde begann zu lachen und zu grölen, sie amüsierten sich köstlich über meine Situation. Obwohl ich nichts sah, spürte ich die Blicke der Frauen auf meinem armseligen Körper.<br />
&#8220;Laßt uns noch einen trinken!&#8221;, meinte die vergnügte Ingeborg Kirchner. Ich hörte die Stühle auf dem Boden, wie sie wieder an den Tisch heranrückten. In diesem Moment erhöhte sich der Druck von Frau Weiß Füßen auf meinem Kopf. Sie hatte sich leicht erhoben und rückte nun auch wieder vor an den Tisch. Ich dachte mein Schädel würde unter ihrem Gewicht zerplatzen und zappelte, wie ein Fisch auf dem Trockenen. Keine der Frauen bemerkte dies! Genauso schnell, wie ihre Begeisterung für mich und meine Situation gekommen war, genauso schnell verflog sie wieder. Sie unterhielten sich zwar noch einen kurzen Augenblick über mich, dann kam aber ein offensichtlich viel interessantes Thema zur Sprache, die Scheidung einer Freundin. Gnadenlos verweilten dabei die verschwitzen Füße der Weiß auf meinem kleinen, kindlichen Gesicht.<br />
Schwer atmend lag ich unter der alten Frau. Dicht nebeneinander standen ihre verschwitzen, feuchtwarmen Füße auf meinem Kopf. Der stickige Geruch raubte mir fast die Sinne. Ich roch das herbe Leder ihrer Schuhe und den süßlichen Geruch ihres Parfums, aber es überwog der verschimmelte, käsige Schweißgeruch. Mein Kopf schien von der Last ihrer Füße aufgedunsen und ich schwitzte. Kleine Schweißperlen rannen mir an den Schläfen entlang. Mein Schweiß und der Schweiß ihrer Füße formten eine glibberige, schleimige Masse auf meiner Haut. Marlis Weiß genoß die Situation vermutlich sehr, denn ihre Schweißfüße bewegten sich keinen Millimeter. Ich roch nur noch stickige Füße!<br />
So muß man sich als Schuhsohle fühlen, dachte ich noch, als sie, zu meiner Überraschung beide Füße anhob. Dicht schwebten sie nun für einen Moment über meinen Augen. Ich brauchte eine Weile, bis ich wieder klar sehen konnte, meine Tränen und der Schweiß ihrer Füße hatten meine Lider förmlich verklebt. Sie bewegte ihre Zehen hin und her, während ich unter die weiße Fußsohle blickte. Nun senkte sie ihren rechten Fuß wieder herab und stellte ihn erneut auf meinen Schädel. Die Ferse stand auf meiner Stirn, der Außenspann preßte sich auf meine Nase und ihre Zehen ruhten auf meinem Kinn. Meine Lippen befanden sich unter dem Ballen ihres dicken Zehs und ich spürte, wie der salzig-bittere Schweiß auf meinen Lippen prickelte. Ihr linkes Bein hob sie nun an und schlug es über das rechte, welches auf meinem Kopf stand. Der Druck wurde enorm, meine Nase quetschte sie herunter, und da ich immer noch den Strumpf im Mund hatte, bekam ich keine Luft mehr. Ich begann zu zappeln, versuchte meinen Kopf unter ihren Füßen wegzudrehen, doch die Last war einfach zu groß. Allerdings bemerkte Marlis meinen Kampf unter ihren Füßen. Es schien so, als ob sie ganz genau wußte, was ich gerade unter ihr durchmachte. Sie beugte sich zu mir herunter, verrückte ihren Fuß ganz leicht und zog dann, die von meinem Speichel völlig durchnäßte Strumpfhose aus meinem Rachen. Dann setzte sie ihren Fuß wieder in die ursprüngliche Position. Platt lag meine kleine Nase unter ihrer Sohle, doch nun konnte ich zumindest durch den Mund atmen. Für einige Sekunden schloß ich meine Augen und holte Atem. Wie ein hechelnder Hund lag ich dort. Ich kam langsam zur Ruhe und öffnete mein linkes Auge, mein rechtes war unter der Fußsohle begraben. Wie ein gewaltiges Gebirge ragte der braune Nylonfuß aus meinem Gesicht empor. Eine derartig demütigende Situation hatte ich noch nie erlebt. Eine 45 Jahre alte Frau hatte ihre Füße auf meinem Schädel. Ich konnte das alles nicht fassen, ich hatte resigniert.<br />
Ich schätze etwa eine halbe Stunde verging, ohne das sich irgend etwas tat. Die Frauen über mir unterhielten sich angeregt über banale Dinge, lästerten über die eine oder andere Person, lachten und scherzten. Keine nahm mehr Notiz von mir! Ich wünschte mir, daß sie sich um mich kümmerten, mich zumindest anschauten, aber es schien ihnen gleichgültig, daß ich unter ihrem Tisch auf dem Fußboden zu ihren Füßen lag. Auch Marlis Weiß schien absolut desinteressiert an mir. Für sie schien es das Normalste der Welt zu sein, daß sie ausgelassen am Kaffeetisch saß und ihre stinkenden, verschwitzen Füße ins das Gesicht eines 8 Jahre alten Knaben stellen konnte. Ich war ihr total egal. Sie wollte sich nur mit ihren Füßen in meinem Gesicht vergnügen. Was ich empfinde, wie ich mich fühlte, war unwichtig! Ich war nicht mehr als ein Stück Teppich, auf dem frau gedankenlos herumtreten kann!<br />
Dann begannen sich die ersten Frauen zu verabschieden und schnell leerte sich der Tisch um mich. Keine der Frauen kümmerte sich nochmals um mich. Nach einer Weile ging auch Marlis Weiß. Sie schlüpfte zurück in ihre Schuhe, die immer noch neben meinem Kopf standen, stand auf, verabschiedete sich und ging. Selbst sie, die mich fast zwei Stunden mit ihren Füßen gequält hatte, würdigte mich keines weiteren Blickes.<br />
Als letztendlich alle gegangen waren, holte mich Ingeborg Kirchner unter dem Tisch hervor. &#8220;War Dir das eine Lehre?&#8221; Ich nickte stumm. &#8220;Jetzt hau ab, Du widerlicher Wurm! Wage es keinem von dem heutigen Nachmittag zu erzählen, sonst werde ich Dich zertreten, wie eine Wanze!&#8221;<br />
Ich war verstört, hatte Angst, nie würde ich jemanden etwas erzählen. So verschwand ich aus der Villa, die mich so faszinierte&#8230;</p>
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		<title>Füße im Freibad&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Füße lecken und riechen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Au Scheiße!&#8221; Mit schmerzverzerrtem Gesicht ließ sie sich auf seinem Badelaken nieder. Daniel hatte sie schon eine Weile beobachtet. Er war schon seit heute Morgen im Schwimmbad. Dort hatte er die jungen, barfüßigen Mädchen beobachtet, die im Sand Beach-Volleyball spielten. Ab und zu lief eines der Mädchen an den Rand und pulte sich den Sand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Au Scheiße!&#8221; Mit schmerzverzerrtem Gesicht ließ sie sich auf seinem Badelaken nieder. Daniel hatte sie schon eine Weile beobachtet. Er war schon seit heute Morgen im Schwimmbad. Dort hatte er die jungen, barfüßigen Mädchen beobachtet, die im Sand Beach-Volleyball spielten. Ab und zu lief eines der Mädchen an den Rand und pulte sich den Sand zwischen den Zehen heraus.<br />
Gegen Mittag kam sie dann. Sie war mit einer Freundin da, die Daniel aber nicht sonderlich gefiel. Aber das Mädchen, das er in diesem Sommer schon so oft im Schwimmbad beobachtet hatte, hatte es ihm wirklich angetan. Ihre Freundin rief sie immer Justine, demnach glaubte er das dies ihr Name war. Seit er sie das erste mal gesehen hatte, ging er jeden Tag von morgens bis abends ins Schwimmbad, in der Hoffnung sie wieder zu sehen. Zum Glück war er zur Zeit arbeitslos, so daß er genügend Zeit zum Warten und Beobachten hatte.<br />
Auch heute war Justine wieder da. Und ihre weniger tolle Freundin. Daniel hatte sie bestimmt schon zwei Stunden lang beobachtet. Sie hatte ihr Badetuch unter einem Baum ein kleines Stück neben seinem eigenen ausgebreitet. Immer wenn sie aus dem Wasser kam lief sie direkt an ihm vorbei. Einmal hatte er sogar geglaubt, sie lächle ihn an, war sich aber nicht sicher gewesen, da er in die Sonne gucken mußte, die ihn geblendet hatte.<br />
Auch gerade eben kam sie vom Schwimmen und wollte zu ihrem Platz gehen. Aber plötzlich schrie sie: &#8220;Au!&#8221;, griff an ihren Fuß und ließ sich auf sein Badelaken plumpsen. Völlig verdattert sah er sie an. &#8220;Tschuldigung. Ich glaub ich bin in eine Biene getreten.&#8221; Sie versuchte ihn anzulächeln, aber es schien so weh zu tun, daß es mißlang.<br />
&#8220;Zeig mal her,&#8221; forderte er sie auf. Da beobachtete er nun seit mindestens zwei Wochen immer wieder seine absolute Traumfrau und ihre Traumfüße, und jetzt streckte sie ihm einen davon jammernd vor die Nase. &#8220;Ja. Das war mit Sicherheit eine Biene. Da steckt nämlich noch der Stachel drin.&#8221; Er deutete auf einen kleinen, schwarzen Stachel, der kurz vor der Ferse in ihrem Fuß steckte.<br />
Sie zog ihr Bein wieder zu sich rüber und besah sich ihren Fuß selber. &#8220;Au Scheiße!&#8221; Wiederholte sie und wurde etwas blaß um die Nase.<br />
Jetzt meldete sich auch ihre Freundin, die die ganze Zeit still daneben gestanden war, zu Wort. &#8220;Ich werde mal zum Bademeister gehen und fragen ob er uns etwas zum Kühlen geben kann.&#8221;<br />
&#8220;Ja, daß wäre echt lieb.&#8221; Justine sah ihrer Freundin nach. &#8220;Soll ich Dir den Stachel rausziehen?&#8221; bot Daniel an.<br />
&#8220;Tut das denn nicht arg weh?&#8221; sie sah ihn besorgt an.<br />
&#8220;Nicht viel mehr als wenn Du ihn drinläßt. Außerdem könnte es sich sonst entzünden und das würde verdammt weh tun.&#8221; Ohne ein weiteres Wort streckte sie ihm erneut ihr rechtes Bein entgegen. Er legt ihr Bein auf seinen Schoß und nahm ihren Fuß in die Hand. &#8220;Guck weg, dann tut&#8217;s weniger weh,&#8221; wies er sie an.<br />
Verunsichert drehte sie ihren Kopf in Richtung der Volleyball-Spielerinnen. &#8220;Schönen Platz hast Du da. Du kannst das Spiel beobachten.&#8221;<br />
&#8220;Äh&#8230; ja&#8230;&#8221; murmelte er. Er mußte ihr ja nicht sagen, daß er mehr die Füße als das Spiel beobachtete. Dann zog er mit einem Ruck den Stachel heraus.<br />
&#8220;Au!!!&#8221; quiekte Justine und zog erschrocken ihren Fuß zurück.<br />
&#8220;Vielleicht solltest Du das Gift raussaugen. Dann juckt es nicht mehr so arg und brennt nicht so.&#8221;<br />
Justine sah ihn verwundert an. &#8220;Meinst Du wirklich?&#8221;<br />
&#8220;Aber sicher!<br />
Justine schien einen Augenblick lang zu überlegen. &#8220;Aber was sollen denn die Leute denken wenn ich an meinem Fuß rumsauge!&#8221; Sie schien das ernst zu meinen.<br />
&#8220;Soll ich vielleicht&#8230;?&#8221; Im ersten Moment dachte er sie würde empört ablehnen, doch dann lächelte sie und schob ihren Fuß wieder zu ihm. Er lächelte zurück und zog dann ihren Fuß zu seinem Mund um daran zu saugen. Das Gift schmeckte ekelhaft und er spuckte immer wieder aus bevor er weitersaugte. Irgendwann kam dann kein Gift mehr, aber er wollte ihren Fuß noch nicht loslassen. Und er wollte am liebsten noch weiter saugen. Aber er wußte, daß wenn er zu lange saugte würde Blut kommen, worüber sie sich wohl eher nicht freuen würde. Aber er konnte sich einfach nicht dazu durchringen ihren Fuß wieder freizugeben. Er fuhr mit seiner Zunge den Fuß in Richtung Zehen entlang.<br />
Justine kicherte, zog ihren Fuß aber nicht weg. &#8220;He, das kitzelt ja!&#8221; gluckste sie. Da sie ihren Fuß nicht weg zog, hörte Daniel selbstverständlich nicht auf. So was mußte man ausnutzen. Er hatte mittlerweile mit seiner Zunge die Zehen erreicht und nahm ihren großen Zeh in den Mund und saugte da weiter. Sie lächelte ihn an und erfreute ihn in dem sie sagte: &#8220;Bei so einer Behandlung vergißt man ja gleich den Schmerz völlig!&#8221; Daniel konnte nur noch ein paar Minuten weitermachen, dann kam ihre Freundin wieder.<br />
Justine zog ihren Fuß zurück, während ihre Freundin blöd glotzend stehen geblieben war. Daniel war ein bißchen enttäuscht schon aufhören zu müssen. &#8220;Hast du &#8216;nen Stift dabei?&#8221; riß ihn Justine bei seinen Racheplänen an ihrer Freundin.<br />
&#8220;Klar. Wozu denn?&#8221;<br />
&#8220;Na um Dir meine Telefonnummer zu geben, natürlich&#8230;&#8221;</p>
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		<title>Neulich im Zug</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Füße lecken und riechen]]></category>
		<category><![CDATA[Füße riechen]]></category>

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		<description><![CDATA[FÜSSE LECKEN in DEUTSCHLAND Letzten Sommer mußte ich geschäftlich von Essen nach Hamburg. Da ich mit dem Zug fahren mußte, habe ich mir vorher einen Sitz in einem geschlossenen Abteil reserviert, in der Hoffnung, dort alleine zu sitzen um es mir bequem zu machen. Als ich in Essen einstieg und mein Abteil suchte, fiel mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.feetandfetish.com">FÜSSE LECKEN in DEUTSCHLAND</a></p>
<p>Letzten Sommer mußte ich geschäftlich von Essen nach Hamburg. Da ich mit dem Zug fahren mußte, habe ich mir vorher einen Sitz in einem geschlossenen Abteil reserviert, in der Hoffnung, dort alleine zu sitzen um es mir bequem zu machen. Als ich in Essen einstieg und mein Abteil suchte, fiel mir auf, daß der Zug nicht stark besucht war. In meinem Abteil angekommen, mußte ich feststellen, daß eine Reisetasche auf der Gepäckablage lag. Schade dachte ich mir, kein Abteil für mich alleine. Ich setzte mich hin und fing an Zeitung zu lesen.<br />
Nach ein paar Minuten ging die Tür auf und eine blonde, etwas ältere Dame, ich schätzte sie auf Anfang 50, setzte sich zu mir. Sie trug ein Kostüm, eine helle Strumpfhose und schwarze Pantoletten. Diese fielen mir sofort auf. Durch den hellen Stoff ihrer Strumpfhose sah man deutlich die blaulackierten, etwas längeren Zehennägel. Schlagartig wurde ich nervös und bekam gerade noch ein Guten Abend heraus.<br />
Sie mußte mir meine Nervosität angesehen haben, denn sie lächelte etwas abwertend. Sie setzte sich mir genau gegenüber, obwohl alle anderen Plätze frei waren. Ich versuchte mich auf meine Zeitung zu konzentrieren, was mir aber gar nicht so gut gelang. Ich versuchte einen Blick auf ihre Füße zu werfen, ohne daß es ihr direkt auffiel. Es wäre mir ein wenig peinlich gewesen, wenn sie mich dabei erwischt hätte. Immer wieder schaute ich verstohlen auf den Boden. Es schien, als bemerkte sie es nicht, da sie auch eine Zeitung las. Wow dachte ich, so schlanke Füße, so schöne Pantoletten und meine Lieblingsfarbe blau auf den Zehen lackiert. Unweigerlich griff ich mir kurz an meine Beule in der Hose. Ich war froh, daß ich nicht aufstehen mußte.<br />
Plötzlich sprach sie mich an und fragte, ob ich wüßte, wo der Speisewagen sei. Ich mußte das verneinen und schaute ihr dabei direkt ins Gesicht. Sie war attraktiv, dezent geschminkt und hatte einen wahnsinnig sinnlichen Mund. Die Frau war der Hammer. Plötzlich merkte ich, wie sie ein Bein über das andere schlug und anfing, mit ihrem Fuß zu wippen. Sie schien bemerkt zu haben, daß ich auf ihre geilen Füße abfahre. Sie schaute mich sehr überlegen an und grinste dabei.<br />
Ich wurde immer unruhiger und fing an, nervös auf meinem Sitz hin und her zu rutschen. Und dann dieses überlegene Grinsen. Wie aus dem Nichts heraus fragte sie mich, ob sie mich nervös mache. Ich sagte spontan ja und sie fragte, was denn genau. Ich sagte, daß ihre Füße und die Pantoletten mich nervös machen würden.<br />
&#8220;Aha,&#8221; sagte sie, &#8220;ein Fußfetischist!&#8221; Ich dachte, sie macht sich jetzt lustig über mich, doch weit gefehlt. Sie zog ihre Pantolette aus und hielt mir ihren bestrumpften Fuß hin. &#8220;Riech daran und sag mir, ob Dir mein Geruch gefällt.&#8221; Ihr Fuß spielte auf Kniehöhe vor mir herum. Sie sagte, daß ich es machen soll und an nichts anderes dabei zu denken habe.<br />
Ich stand auf und zog die kleinen Gardinen an den Abteiltüren zu. Dabei bemerkte sie meine ziemlich ausgebeulte Hose und fing an zu lachen. Sie wollte mich demütigen und das tat sie auch. &#8220;Los,&#8221; sagte sie, &#8220;nimm Dir meinen Fuß und rieche daran!&#8221; Ich tat wie sie mir befahl, und der Geruch war wunderbar. Gleichzeitig merkte ich, wie weich die Füße waren. Einfach eine Fußgöttin.<br />
Plötzlich zog sie den Fuß weg. Ich war enttäuscht. Auf einmal hatte ich ihren Fuß zwischen meinen Beinen. Sie massierte meine Pracht durch meine Hose. Kurz vor meinem Orgasmus zog sie ihn weg und befahl mir, meine Hose zu öffnen. Ich tat es und sie fing an, das Ding, was da aus der Hose sprang, mit beiden Füßen zu massieren. Es dauerte nicht lange und es kam was kommen mußte. Leider durfte ich nicht auf ihre Strumpfhose kommen, doch sie hatte noch eine Überraschung für mich.<br />
Sie zog ihre Strumpfhose aus und ihre Pantoletten wieder an. Dann kniete sie sich mit dem Rücken zu mir auf die Sitze und befahl mir, meinen Ständer zwischen ihre Füße und ihre Pantoletten zu legen. Ich sollte es mir so machen. Ich tat es und es war ein irres Gefühl. Ich wurde nun forscher und fing an, sie anzufassen. Sie genoß meine Berührungen, was sie auch deutlich sagte. Nach kurzer Zeit kam es mir schon wieder. Diesmal durfte ich die ganze Ladung zwischen ihren Füßen und den Pantoletten abschießen. Der absolute Wahnsinn! Danach forderte sie mich auf, ihre Pantoletten zu reinigen. Ich ging zur Zugtoilette und reinigte die Pantoletten mit Wasser und einem Papiertaschentuch. Meine Erregung war mir deutlich anzusehen und ich hoffte, daß mir auf dem kurzem Stück niemand begegnen würde. Dies war Gott sei Dank dann auch so.<br />
Wieder zurück im Abteil mußte ich feststellen, daß der Schaffner da war und sich angeregt mit meiner Lady unterhielt. Als ich eintrat, fragte er mich nur nach meiner Fahrkarte, kontrollierte diese und verschwand dann mit einem Grinsen auf seinen Lippen. Sie sagte nur, daß wir bis Hamburg allein und ungestört sind. Dann forderte sie mich auf, ihre Füße und Zehen sauber zu lecken, da diese ja ohne Schuhe denn Abteilboden berührt hatten.<br />
Ich tat es. Ich leckte zuerst die Sohlen. Ich genoß es wie die Sohlen sich leicht wellten, sobald ich mit meiner Zunge an ihnen leckte. Meine Erregung wurde noch einmal verstärkt und ich wollte schon wieder an meinem besten Stück rumspielen, doch sie verbot es mir. Ich ließ es also sein und leckte ihre Fersen sauber. Dann ging ich mit meiner Zunge langsam zu ihren Zehen über. Ich leckte jeden einzelnen Zeh mit den blauen Zehennägeln ab und stand innerlich kurz vor einer Explosion.<br />
Sie bemerkte es, grinste mich einfach an und sagte, daß ich meiner Erregung keinen freien Lauf lassen sollte, sonst wäre alles vorbei. Nur mühsam hielt ich mich zurück. Sie befahl mir, die Zwischenräume ihrer Zehen mit meiner Zunge sauber zu machen, denn ich hatte zwischendurch aufgehört. Meine Zunge spaltete ihre Zehen und ich leckte die Zwischenräume sauber. Sie genoß meine Säuberungsaktion, wie ich an ein paar kurzen Reaktionen bemerkte. Danach fragte sie mich, ob ich ihr die Füße massieren würde. Natürlich wollte ich, was für eine Frage! In meinem Kopf war immer die Angst, daß gleich alles vorbei sein könnte, sie ihre supersüßen Füße wegziehen würde.<br />
Ich fing zuerst an ihre Fußsohlen zu massieren und nahm dann jeden Zeh einzeln zwischen meine Finger und massierte. Wenn ich beim Lecken ihrer Füße schon dachte, daß sich meine Erregung nicht steigern ließe, so mußte ich feststellen, daß es doch noch ging. Sie spreizte ihre Beine und ich konnte so einen Blick unter ihren Rock werfen. Da war es um mich geschehen und es ging alles in meine Hose!<br />
Sie bemerkte es, fing an zu lachen und erniedrigte mich mit den Worten: &#8220;Na? Ist mein kleiner Fußfetischist gekommen und hat sich die Hose versaut? Oh, Du armer kleiner Wicht.&#8221; Ich war irritiert. Sie sagte, daß ich mich zur Bestrafung auf den Fußboden legen muß. Ich dachte nicht lange nach und legte mich wie befohlen auf den Boden. Sie zog ihre Pantoletten wieder an und stand plötzlich mit ihren Pantoletten auf meinem Körper. Sie befahl mir, an mir rumzuspielen. Ich tat es und hoffte, mir noch einmal schnell Erleichterung verschaffen zu können. Gerade so als könne sie Gedanken lesen, hat sie es mir im nächsten Moment auch schon verboten. Sie hielt ihre Fuß mit der Pantolette vor mein Gesicht und befahl mir, diesen zu lecken. Ich mußte den Absatz in den Mund nehmen und daran saugen. Dann kamen die Sohle und das Oberteil der Schuhe dran. Alles in allem habe ich den ganzen Schuh sauber geleckt &#8211; und dabei immer diese blau lackierten Fußnägel vor meinem Mund&#8230;<br />
Dann drehte sie sich auf meinem Körper um und fing an, mein bestes Stück mit ihrem Schuh zu bearbeiten. Sie stellte sich mit dem ganzen Schuh auf mein Teil und ich genoß es. Sie wippte leicht und verstärkte so den Druck. Dann fing sie an, meinen Beutel zu bearbeiten. Ich war im siebten Himmel und konnte kaum an mich halten. Doch erneut befahl sie mir, mich zurück zu halten.<br />
Sie stieg von mir herunter. Ich mußte liegen bleiben. Dann setzte sie sich breitbeinig auf mein Gesicht. Leute, ich war im gelobten Land! Sie forderte mich auf, ihre Erregung mit meiner Zunge zu steigern und ich tat es. Dabei spielte sie mit einem Fuß an meinem Teil rum. Meine Explosion stand kurz bevor. Unaufhaltsam. Sie bat mich aber, es noch etwas einzuhalten. Ich beherrschte mich. Durch meine Zunge hatte ich sie kurz vor einem Höhepunkt und sie ließ ihm auch freien Lauf.<br />
Nach ihrem Höhepunkt stand sie sofort auf. Ein Blick in ihr Gesicht verriet mir, daß es ihr großes Vergnügen bereitet hat. Ich blieb liegen und sie setzte sich auf ihren Sitz. Dann befahl sie mir, an ihren Schuhen und Füßen zu lecken und es mir selber zu machen. Sie wollte sehen, wie sich meine Erregung entlädt. Ich solle mir aber ein wenig Zeit damit lassen.<br />
Ich zog ihr eine Pantolette aus und fing an die Zehen zu lecken. Dabei spielte ich selber an mir rum und sie feuerte mich mit obszönen, erniedrigenden Worten an. Ich leckte abwechselnd ihre Zehen und die Pantolette ihres anderen Fußes. Ich war im siebten Himmel, im gelobten Land. Alles andere um mich rum war nicht mehr existent. Nicht einmal habe ich darüber nachgedacht, daß jemand das Abteil betreten könnte. Egal, ich durfte an ihren Zehen und Schuhen lecken und es mir dabei selber machen.<br />
Mein Höhepunkt war gigantisch. Es kam und ich hatte ihre Zehen mit den blau lackierten Zehennägeln im Mund. Wahnsinn! Ihr hatte es auch sehr viel Spaß gemacht. Ich bemerkte es an ihrem immer schneller werdenden Atem.<br />
Nachdem ich mich dann selber gesäubert und sie sich wieder ihre Strumpfhose und Schuhe angezogen hatte, gingen wir in den Speisewagen&#8230;</p>
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		<title>Cleopatras Zehenlutscher</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Füße lecken und riechen]]></category>
		<category><![CDATA[Füße riechen]]></category>
		<category><![CDATA[Trampling]]></category>
		<category><![CDATA[Versklavung]]></category>

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		<description><![CDATA[FUSS SKLAVEN SCHULE HIER Eine asyrische Sklavenhändlerin hatte mich in der ägyptischen Wüste eingefangen, als ich dort vor Hitze fast verdurstet wäre. Nachdem die Händlerin mich in einem Käfig mit Schmutzwasser aufgepäppelt hatte, beschloß sie mich auf dem Sklavenmarkt einer ägyptischen Stadt gewinnbringend zu verkaufen. Auf dem Weg dorthin hatte sie mich vor eine Kutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.feetandfetish.com">FUSS SKLAVEN SCHULE HIER</a></p>
<p>Eine asyrische Sklavenhändlerin hatte mich in der ägyptischen Wüste eingefangen, als ich dort vor Hitze fast verdurstet wäre. Nachdem die Händlerin mich in einem Käfig mit Schmutzwasser aufgepäppelt hatte, beschloß sie mich auf dem Sklavenmarkt einer ägyptischen Stadt gewinnbringend zu verkaufen. Auf dem Weg dorthin hatte sie mich vor eine Kutsche gespannt und trieb mich mit einer langen Peitsche an sie zu ziehen.<br />
So kamen wir durch ein Marmortor in die große ägyptische Stadt. Braunhäutige Frauen jeden Alters wandelten mit schwarz geschminkten Augen, weißen gerafften Umhängen und sorgfältig geglätteten dunklen Harren. Als ich die Kutsche der Sklavenhändlerin unter ihrer Peitsche durch die Straßen zog, während sie bequem auf dem Bock ruhte, sorgte das für einiges Gelächter bei den Damen der Stadt, zumal ich die Kutsche der Sklavenhändlerin nackt ziehen mußte und mir bei jedem Schlag ihrer Peitsche eine Erektion anschwoll.<br />
&#8220;Seht mal, der Sklave wird heiß wenn er geschlagen wird!&#8221; grölte eine 19jährige Ägypterin an einer Straßenecke. Als ob dieses der Startruf gewesen waren kamen von überall her einheimische Frauen, die mich bespuckten und als letzen Abschaum bezeichneten. Es war erniedrigend vor allen Frauen die Kutsche der Sklavenhändlerin nackt durch die Straßen ziehen zu müssen und dabei von den Frauen verhöhnt und bespuckt zu werden.<br />
Schließlich kamen wir auf dem Marktplatz an. Die Sklavenhändlerin erlöste mich von dem Geschirr und zwang mich zwischen zwei Pfählen niederzuknien. Grausam fesselte sie meine Handgelenke an die Pfähle. Vor meinem Gesicht stellte sie einen Hocker auf. Sie hob ihren rechten nackten, schmutzigen Fuß und stellte ihn auf den Hocker. Ich mußte mich vor aller Augen mit ausgiebigen Fußküssen bei ihr bedanken, daß ich ihre Kutsche ziehen und dabei ihre Peitsche spüren durfte. Unter allgemeinem Gelächter mußte ich ihr nun den Dreck von den nackten, schmutzigen Füßen lecken. Erst leckte ich ausgiebig ihren echten Fuß sauber. Die rissige Hornhaut ihrer Sohlen kratzte auf meiner Zunge. Als ich ihr auch jeden Zeh einzelnen abgelutscht hatte, ließ sie sich auch den linken Fuß von mir sauberlecken. Gebannt und lachend sahen die Frauen zu wie ich der Sklavenhändlerin die schmutzigen Füße ableckte.<br />
Während ich noch mit der Zungenspitze zwischen ihren linken kleinen Zehen den Dreck heraus leckte, hörte ich von fern her ein leises Glockengeläut. Eine golden Sänfte die von 4 nackten Sklaven getragen wurde näherte sich dem Markt. Die Vorhänge der Sänfte waren geschlossen. Schließlich stellten die Sklaven sie vor mir ab. Ich sah, daß keiner von ihnen eine Erektion hatte. Ich war der einzige den die Demütigungen durch die Ägypterinnen erregte. Plötzlich steckte sich ein langer schlanker Fuß aus den Seidenvorhängen. Die Nägel waren mit Blattgold lackiert und an den Knöcheln klirrten kleine Goldreifen. Es war ohne Zweifel ein Frauenfuß, doch niemand wußte zu wem er gehörte. Einzig die Sklavenhändlerin schien Bescheid zu wissen, denn sie verbeugte sich vor der Sänfte und befahl mir barsch meine ganze Zunge herauszustrecken und auf den Stuhl zu legen.</p>
<p><a href="http://www.feetandfetish.com"><img src="http://www.fussfetischgeschichten.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_5036-e1328269956602-200x300.jpg" alt="" title="IMG_5036" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-107" /></a></p>
<p>Mit den schlanken goldenen lackierten Zehen betaste die Frau aus der Sänfte mit ihrem nackten Fuß prüfend meine Zunge. Ich schmeckte nur das Salz der Fußsohlen der Frau, die ich nicht sehen konnte und spürte wie ihre Zehen prüfend über meine Zungenspitze strichen. Schließlich schien sie zufrieden und zog ihren Fuß zurück in die Sänfte. Dann streckte sie ihren schlanken gebräunten Arm aus dem Vorhang, gab der Sklavenhändlerin ein Paar Goldstücke und verschwand, so unauffällig wie sie gekommen war.<br />
Am Abend führte die Sklavenhändlerin mich an einer Kette zu einen riesigem herrschaftlichem Palast aus weißem Marmor. Sie übergab mich zwei jungen Dienerinnen und verschwand. Die kleinere der Dienerinnen zerrte heftig an meiner Kette, während die andere mir eine Tritt in die Kniekehlen versetze, so daß ich bäuchlings auf den kalten weißen Marmor fiel. Dann stellte sie mir ihren nackten weichen Fuß auf den Nacken und nahm die Kette ab. Demütig wollte ich ihr den anderen nackten Fuß küssen &#8211; doch hastig zog sie ihn zurück. Dabei schlug sie mich mit einer kleinen, geflochten, jedoch schneiden Peitsche.<br />
&#8220;Was wagst Du?!&#8221; schrie sie mich an. &#8220;Du sollst der neue Fußsklave unserer göttlichen Herrin Cleopatra werden. Sei vorsichtig mit ihren Füßen. Deine Herrin ist grausam. Dein Vorgänger darf schon die Galeere rudern, weil er die Füße der Göttin nicht gebührend behandelt hat&#8230;&#8221; Dann befahlen mir die beiden auf dem Bauch hinter ihnen über den weißen Mamorfußboden zu robben. Ich blickte auf ihre Fersen und Kroch hinter ihnen her.<br />
Schließlich kamen wir in einer riesigen Thronhalle an. In der Mitte führten 10 Marmorstufen hinauf zu einem goldenen mit Smaragden verzierten Thron. Darauf saß eine junge Ägypterin in einen goldbesticktem Gewand. Im Haar trug sie ein Diadem. Um ihre Hand und Fußgelenke baumelten goldene Reifen. Ihre Augen waren mit Kajalstift schwarz umrandet, was ihr ein majestätisches Aussehen gab. Als ich auf ihre zierlichen braunen Füße sah, die in goldenen Zehenstegsandaletten steckten, erkannte ich an den goldfarbenen Fußnägeln die Frau die mich heute gekauft hatte. Ich kam mir wie ein nichts vor als ich nackt vor den Stufen der Göttin Cleopatra lag.<br />
Sie beachtete mich gar nicht. Auf einen Hinweis der Dienerinnen mußte ich auf Knien alle 10 Stufen heraufrutschen die zu ihrem Thron führten. Dabei hatte ich jede der Stufen sorgfältig einzeln abzulecken. Immerhin hatte die göttliche Cleopatra sie betreten. Den brauen Marmor der Stufen anbetungsvoll ableckend kroch ich hinauf zu den erhabenen Füßen der Göttin. Vorsichtig küßte ich jede ihrer Zehenspitzen. Doch ich fand auch weiter keine Beachtung der göttlichen Pharaonin. Sie streifte sich lediglich die golden Zehenstegsandaletten von den zierlichen Füßen und hielt sie mir vors Gesicht. Auf Knien bedankte ich mich überschwenglich bei der Herrscherin, ihre göttliche Schuhe sauberlecken zu dürfen. Dann beugte ich mich tief vor ihr herab und strich mit der Zunge über die vom Wüstensand staubigen Sohlen.<br />
Als ich endlich ihre Sohlen gereinigt hatte strich ich mit leichten Zungenschlägen über die weiche, goldenen glattgetretenen Innensohlen der Zehensandaletten dieser Göttin. Ich sah die Vertiefungen, die die nackten Füße ihrer Erhabenheit auf den Innensohlen hinterlassen hatten und leckte sie sorgfältig sauber und glänzend. Um die Zehenstege, die nach den Füßen der Göttin rochen, ließ ich vorsichtig meine Zunge streichen, bis ich ihren Fußgeruch abgeleckt hatte. Ich wagte nicht zu ihr aufzusehen, sondern fuhr mit der Zunge vorsichtig über den braunen Spann ihres göttlichen Fußes und reinigte ihn von Wüstenstaub. Danach legte ich mich unter ihre nackten Füße und fragte, ob ich ihre erhabenen Fußsohlen und die Zehen sauber lecken durfte.<br />
&#8220;Mach,&#8221; sagte die Herrscherin knapp ohne mich anzusehen. Vorsichtig leckte ich die nach feinem Schweiß riechenden, leicht angeschmutzten Fußsohlen meiner göttlichen Herrschaft sauber. Dann nahm ich sorgfältig jede ihrer schlanken Zehen in den Mund und lutschte sie einzeln ab. Ich vergaß auch die Zwischenräume nicht.<br />
Als ich ihr die edlen Füße mit der Zunge gereinigt hatte mußte ich mich umdrehen um der Göttin als Fußunterlage zu dienen. Zum ersten mal sah sie auf meine Minderwertigkeit herab. Als sie bemerkte, daß ich beim Lecken ihrer Füße eine Erektion bekommen hatte wurde sie wütend und pfiff zwei ihrer Dienerinnen zu sich. Auf das Geheiß meiner Göttin zerrten mich die beiden barfüßigen, zierlichen Frauen die Stufen von ihrem Thron herunter und hängten mich mitten im Thronsaal an einer eisernen Kette kopfüber auf. Dann traten sie mir mit ihren nackten Füßen klatschend ins Gesicht und peitschten mich stundenlang aus. Die göttliche Herrscherin bekam einen grausam spöttischen Blick, als ich sie unter den Peitschen der jungen Frauen um Gnade anflehte und bei jedem Peitschenknall wimmernd zusammenzuckte. Doch Göttin Cleopatra hatte kein Nachsehen. Sie ließ mich solange peitschen und Treten bis ich das Bewußtsein verlor.<br />
Als ich wieder erwachte fand ich mich auf einer Ruderbank der königlichen Galeere wieder. Eine ältere Frau und groben Sandalen trieb mich mit einer mehrschwänzigen Peitsche an. Ich wußte nun, daß mich das gleiche Schicksal meines Vorgängers ereilt hatte und ich bis zum Ende meine Lebens die Geliere rudern mußte auf deren Oberdeck sich Göttin Cleopatra an Früchten naschend ausruhte. Schon wieder hatte sie einen Fußsklaven verschlissen&#8230;</p>
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		<title>Party Spass</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:40:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Füße lecken und riechen]]></category>
		<category><![CDATA[Einlegesohlen]]></category>
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		<description><![CDATA[Getragene SCHUHE der GIRLS Sie gab zusammen mit ihrer jüngeren Schwester und Freundinnen eine Party. Damit er hier nicht teilnehmen konnte, wurde er von ihr überlistet. Sie wendete ihre Zauberkünste an und verwandelte ihn. Bei dem Stichwort fiel ihr aber nur die Einlegesohle ein. Da diese sehr praktisch in der Jahreszeit sind, wurde er in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lookmyshoes.com">Getragene SCHUHE der  GIRLS<br />
</a><br />
Sie gab zusammen mit ihrer jüngeren Schwester und Freundinnen eine Party. Damit er hier nicht teilnehmen konnte, wurde er von ihr überlistet. Sie wendete ihre Zauberkünste an und verwandelte ihn. Bei dem Stichwort fiel ihr aber nur die Einlegesohle ein. Da diese sehr praktisch in der Jahreszeit sind, wurde er in solch ein Paar verwandelt. Er merkte es nur daran das er sich nicht mehr bewegen konnte und sie ihn in die Hand nahm. Sie ging damit zu ihren Schuhschrank und legte ihn einfach hinein. Er wurde von ihr in eine weiche, weiße, flauschige Sohle verwandelt. Aus dem Grund das man immer zwei Stück von diesen Sohlen benötigt, verwandelte sie seine übrigen Sachen noch in die andere Sohle. Sie wollte erst mal die Party abwarten und dann entscheiden wann sie ihn wieder zurückverwandelt. Vielleicht könnte er ja auch noch einen guten Dienst in ihren Winterschuhen tun. Aber das wußte sie noch nicht so genau. Schließlich stellt der Einsatz in ihren Schuhen immer ein Verbrauch dar.<br />
Der Abend ging so langsam herum, es wurde viel getrunken und so war kaum noch jemand bei vollen Verstand. Ein Mädchen ging in dem Flur und schaute sich so in den Schränken um. Da bemerkte sie die Sohlen. Zum Spaß nahm sie die Sohlen und steckte ihn in irgend ein Paar von den herumstehenden Turnschuhen hinein. Als Einlegesohle konnte er dagegen nichts machen. Er war dem Mädchen voll ausgeliefert. Er wußte auch jetzt in welcher Lage er sich befand und hoffte das es doch noch einen guten Ausgang gäbe. Weil was würde passieren, wenn die Party vorüber ist und die Mädchen wieder Ihre Schuhe anziehen? Vielleicht würde er wieder befreit werden, oder&#8230;? Aber daran dachte er erst einmal gar nicht. Seine Aufgabe kann doch nicht nur sein von einem Mädchen im Schuh so einfach abgelatscht zu werden?<br />
Danach ging sie weiter. Als die Party so langsam zuende ging, gingen alle in den Flur und zogen sich ihre Sachen und danach ihre Schuhe an. Keine merkte etwas von den Aktionen des Mädchens. Auch nicht das eine Mädchen, was zu ihren Turnschuhen ging und ihren rechten Fuß in den Turnschuh stülpte. Jetzt wurde es wirklich brenzlig. Merkt das Mädchen irgend etwas oder ignorierte sie ihn einfach. Da es Knöchelturnschuh waren und sie auch viel getrunken hatte merkte sie nicht was in ihren Schuh sich befindet. Sie steckte mit ein wenig rütteln und schieben ihren Fuß hinein. Sein Kopf befand sich jetzt genau unter ihren Fußballen und den Zehen. Ihre Ferse preßte sich auf sein Unterteil. Ihre weißen Strümpfe verbanden sich erst dann richtig mit ihm, als sie sich die Schuhe zuband. Jetzt gab es kein zurück mehr für ihn. Schließlich war er schon unter dem Fuß des Mädchen im Schuh eingeschlossen. Seinen natürlichen Verbrauch durch den Fuß konnte er wahrscheinlich nicht mehr aufhalten. Es war nur noch eine Frage der Zeit bevor ihr Fuß mit dem Schweißausstoß beginnt. Vor allem was ihm sehr störte ist die Tatsache das er dagegen überhaupt nichts unternehmen konnte. Er gab sich einfach seinem Schicksal und hoffte auf ein gutes Ende.<br />
Durch die lange Zeit ohne Schuh waren ihre Füße kalt und hatten einen leichten Geruch von kalten Schweiß. Er bemerkte es als sie ihr Gewicht auf ihm stemmte, daß sie ihren zweiten Schuh anzog. Danach normalisierte sich der Druck wieder und sie begann zu laufen. Durch den Druck, den ihr Fuß auf ihn auswirkte, und die Bewegung die er beim Laufen erzeugte, wurden die ersten Minuten von ihm zur Qual. Der flauschige Teil von ihm begann sich in Verbindung mit dem Reibeffekt ihrer Fuße über die Strümpfe sich zu verflechten und teilweise sich zu glätten. Er wurde durch den Druck ihrer Füße regelrecht flachgedrückt. Ihr Fußschweiß war bei den paar Minuten Laufen noch gering und so wurde er nur an ihr Fußform angepaßt. Zu Hause angekommen zog sie ihre Schuhe aus und ließ sie in der Ecke stehen. So verbrachte er die erste Nacht in den Turnschuh.<br />
Am nächsten Morgen stellte sie wie immer auch ihre Schuhe bereit, um in die Schule zu gehen, aber dieses mal bemerkte sie den Unterschied in ihren Schuhen. Sie schaute auch gleich nach und entdeckte zwei Einlegesohlen. Sie wußte nicht wo sie herkamen und wie sie in ihre Schuhe gekommen waren, aber da sie keine Zeit mehr hatte war es ihr egal und sie zog sich die Schuhe an. Er war schon vom Vortag an ihre Füße angepaßt wurden und so veränderte sich auch nicht viel dabei. Durch das feste Zuschnüren wurde ihre Füße richtig fest auf ihm gedrückt. Danach ging sie los. In der ersten Stunde war noch alles normal, ihre Füße besaßen einen frischen Geruch von sauberen Socken. Aber in folge der ständigen Bewegung fingen sie an Schweiß abzusondern. Er entwickelte sich als warmer feuchter Schweiß aus, der sich durch den festen Kontakt zwischen Fuß und ihm und der Reibbewegung sich direkt über die Strümpfe auf ihm abrieb. Da es für sie keinen Unterschied gab beachtete sie diese Veränderung auch nicht. Als sie in der Schule angekommen war hörte die Reibung auf und ihre Füße erholten sich. Hierbei vergrößerte sich der Schweißausstoß und er wurde nur noch von den Füßen, die durch das Sitzen entlastet wurden, auf ihn gepreßt. Da er noch sehr unverbraucht ist, konnte oder besser er mußte ihren gesamten Schweiß mit aufnehmen.<br />
Durch die lange Zeit in der Schule und die Schweißabsonderung ihrer Füße wurde er leicht feucht und ihr Fußschweißgeruch verbreitete sich im ganzen Schuh. Da er jetzt auch ein Bestandteil ihres Schuhes war nahm er auch diesen Geruch auf. Als die Schule vorbei war ging sie wieder nach Hause. Diesmal aber nahm sie dort die Sohlen aber hinaus. Weil durch ihn würde sie jetzt nur Schweißfüße bekommen. Vielleicht wenn es draußen kälter wurden ist kann sie ihn dann wieder verwenden. Bis dahin legte sie ihn erst mal in dem Schuhschrank zu den anderen Schuhen. So konnte er dort erst mal trocknen und der Schweißgeruch löste sich ein wenig von ihm.<br />
Seine Freundin bemerkte zwar den Verlust, aber was sollte sie dagegen unternehmen? Erstmal mußte sie heraus bekommen wer ihn mitgenommen hat und wie sollte sie dann die Einlegesohlen wieder zurückbekommen? Wenn sie einmal getragen wurden, sind sie doch eine sehr persönliche Sache? Es sind viele Fragen die gelöst werden müssen. Und die Zeit arbeitet gegen sie, weil je länger er in den Schuhen getragen wird, um so weniger Hoffnung gibt es für ihn. Schließlich wird er doch im Schuh verbraucht und durch den Schweiß noch zersetzt.<br />
Er ist zwar erst mal aus dem Schuhgefängnis befreit wurden, aber wie geht es jetzt weiter? Schließlich konnte dort bei dem Mädchen keiner wissen, wer sich hinter der Sohle steckt. Obwohl er sie auch sehr gut kannte, hilft das ihn jetzt nicht weiter. Für alle dort in der Familie ist er nur ein normale Einlegesohle, welche es für ein paar Mark in jedem Schuhladen zu kaufen gibt. Am Nachmittag kam dann noch die kleinere Schwester nach Hause. Ihr bedeuten Schuhe nicht viel und deswegen sind ihre Schuhe schon sehr abgetragen. Vor allem lösten sich innen durch die ständige Benutzung schon so einige Dinge. Sie brauchte jetzt unbedingt eine Einlegesohle und da entdeckte sie ihm im Schuhschrank. Durch das einmal benutzen von ihrer Schwester sah er noch recht in Ordnung aus. Und so nahm sie ihn und steckte die Sohlen in ihre Schuhe. Sie waren ein wenig kleiner als die von ihrer Schwester und so drückte sie ihn noch hinein. Durch die lange Benutzung in der Schule waren die Schuhe feucht und muffig. Und jetzt befand er sich dort drinne. Eigentlich konnte er das schon als sein Grab ansehen. Weil wenn kein Wunder passiert, dann kommt er mit größter Wahrscheinlichkeit nicht mehr hier raus.<br />
Jetzt hatte er aber erst einmal wieder eine Weile Ruhe. Am nächsten Tag zog sie sich die Schuhe dann wieder an. Für sie begann nur ein normaler Tag, aber für ihm begann jetzt ein Verbrauch von dem es kein Zurück mehr gab. Ihre Füße waren anders geformt, aber der Geruch war fast der selbe wie von der älteren Schwester. Und so stiefelte sie los. Da ihre Füße und Schuhe ein wenig kleiner waren knickten die Sohlen ein wenig, aber ihre Ferse drückte das wieder gerade. Er wurde jetzt wieder vom Schweiß durchzogen der sich dann auch ablagerte. So ging das jetzt regelmäßig und er paßt sich immer mehr dem Schuh an. Die kleine Schwester zog alle Strumpfarten an, angefangen von Nylon über weiße Socken, farbige Socken bis zum Biosocken. Die farbigen Socken hinterließen Reste von ihrer Farbe die durch die Füße auf ihn gerieben wurden. So wurde aus sein weißen flauschigen Glanz eine graue muffige Sohle. Er paßte sich in dieser Zeit immer mehr ihren Schuhen an. Ihre Schwester beachtete ihn kaum noch und so hatte er auch keine Chance mehr noch einmal aus ihren Schuhen hinaus zukommen. Eines Tages benutzte sie wieder ihre Schuhe, aber diesmal hatte sie ihre Nylonstrumpfhose an. Sie zog wie immer ihre Schuhe an und preßte ihren Fuß auf ihn. Durch die Strümpfe war ihr Fuß kalt und ohne Geruch. Er schmiegten sich wie immer an Ihren Fuß. Dann ging sie los. Er hatte nie eine Ahnung wohin sie ging und wie lange wohl er ihren Fuß ertragen muß. Auch diesmal nicht.<br />
Ihre kalten Füße wurde langsam warm, die Reibung durch die Nylon glätte ihn. Als sie nicht mehr viel ging bemerkte er Musik. Wahrscheinlich ist sie mit ihren Freundinnen in eine Disko gegangen. Ihre Füße begannen langsam wider Schweiß abzusondern, aber die Nylons nahmen kein Schweiß auf und so wurde alles auf ihn abgerieben. Er saugte ihren Schweiß auf bis er wieder feucht war und gab den restlichen an ihren Schuh ab. Plötzlich ertönte gute Musik, sie begann zu tanzen. Ihre Füße rutschten so auf ihm das er sich verformte, das umgeknickte Stück das schon durch ihre Ferse breitgetreten wurde, löste sich fast. Sie machte sich überhaupt keine Gedanken darum, sondern amüsierte, trank und tanze bis in den Morgenstunden. Ab und zu setzte sie sich auch wieder mal hin und entspannte sich. Der Druck auf ihn wurde entlastet, sie bewegte auch ihre Zehen ab und zu mal über ihn, aber ihr Schweißgeruch durchzog ihn weiter; etwas später ging sie wieder.<br />
Zu Hause angekommen, zog sie wie immer ihre Schuhe aus. Sie ging in ihr Bett und er schlief wieder in ihren Schuhen. Zu diese Zeit war er schon eine sehr benutzte Sohle wurden und er hatte auch keine Ahnung wie lange er das noch überstehen würde. Seine Freundin hatte zwar mittlerweile die Sohlen ausfindig gemacht. Aber sie sind noch nicht an die Schuhe der kleineren Schwester herangekommen. Eine neue Ersatzsohle hat sie auch schon besorgt. So könnten sie ihn dann befreien. Sie wußte auch nicht ob sie ihn überhaupt noch zurückverwandeln kann oder wie verbraucht er schon durch die kleinere Schwester wurde. Sie hatte ja keine Ahnung und so kam es wieder anders als geplant.<br />
Eines Tages zog sie wie immer ihre Schuhe an um in die Schule zu gehen. Sie hatte an diesen Tag eine Sportstunde. Dazu müssen die Mädchen ihre Schuhe ausziehen und in ein dafür vorgesehenes Regal stellen. Ein anderes Mädchen besaß die selben Schuhe wie sie und stellte sie ebenfalls in das Regal. Sie gingen alle zur Sportstunde. Als diese vorbei war gingen alle wieder zu dem Regal. Da ihre Schuhe genauso aussehen wie von dem Mädchen, aber halt ein wenig besser und es immer ein tüchtiges Durcheinander gibt, griff sie natürlich die Schuhe mit ihn. Er hat sich durch die viele Benutzung von ihr an dem Schuh angepaßt. Sie hatte in ihren Schuhen keine Einlegesohlen. Und so beachtete sie diesen Unterschied auch nicht und zog die Schuhe mit ihm an. Dazu hatte sie jetzt auch wieder ein neueres Paar. Da alle beiden Mädchen die selbe Schuhgröße besitzen, ist es auch kein Unterschied. Aber ihm fiel die Veränderungen auf. Der Fuß hatte eine andere Form und sie hatte auch andere Strümpfe an. Sie schnürte die Schuhe fest, drückte dabei ihre Füße fest auf ihn und ging. Das Mädchen bemerkte die Vertauschung und sprach sie an. Aber sie hatte keine Chance gehabt, weil das andere Mädchen nur meinte: &#8220;Hole sie Dir doch wieder!&#8221; Sie kam einfach nicht gegen sie an und so zog sie die ein wenig älteren Modelle ohne die Sohlen an und ging zum weiteren Unterricht. Und so war jetzt die letzte Chance vergeben, wo er noch befreit werden konnte.<br />
Das andere Mädchen ging mit ihm auch zu ihren Unterricht und setzte sich. Ihre Füße begannen auch nach einer Zeit Schweiß abzusondern, er war natürlich anders, besaß einen anderen Geruch aber er mußte diesen auch aufnehmen. Sie bewegte auch mehrmals ihre Füße und Zehen aber ihr war es egal. Alles was im Schuh sich befand und nicht störte, blieb auch dort und wurde mit abgelascht. Als die Stunde zu Ende war ging sie wie die anderen nach Hause. Und so ging das noch eine ganze Weile weiter. Aber dabei blieb es nicht. Ab und zu besuchte sie auch ihren Freund, welcher absoluter Schuhfetischist war, damit er sich in ihre Schuhe entledigen konnte. Sie mochte es sehr in seinem warmen Sperma zu stehen. Aber er konnte das überhaupt nicht verstehen, weil das Sperma ihn noch weiter versaute.<br />
Tag für Tag sonderte sie ihren Schweiß auf ihn ab &#8211; und manchmal ihr Freund auch sein Sperma. Bis er so abgenutzt war, das er nicht mehr richtig in ihren Schuhen lag. Von ihren Füßen wurde er zertreten. Jetzt störte er natürlich in ihren Schuhen. Sie nahm ihn und die Reste aus den Schuhen und schmiß alles zusammen in die Toilette. Aber gezogen hatte sie nicht und so lag er dort und wußte nicht wie es jetzt weiter geht&#8230;   <a href="http://www.lookmyshoes.com">MEHR HIER</a></p>
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		<title>Fußsklave für türkische Schwestern</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Füße lecken und riechen]]></category>
		<category><![CDATA[Harte Fussdominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Türkische Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Versklavung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat also tatsächlich geklappt. Ihr habt auf meine Bewerbung geantwortet und mich zu Euch bestellt. Mit wahnsinnigem Herzklopfen stehe ich nun also vor Eurer Haustür und kann kaum glauben, was ich da tue. Vorsichtig drücke ich auf den Klingelknopf, neben dem Namen, der mir von Euch genannt wurde und nach ein paar endlos lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat also tatsächlich geklappt. Ihr habt auf meine Bewerbung geantwortet und mich zu Euch bestellt. Mit wahnsinnigem Herzklopfen stehe ich nun also vor Eurer Haustür und kann kaum glauben, was ich da tue. Vorsichtig drücke ich auf den Klingelknopf, neben dem Namen, der mir von Euch genannt wurde und nach ein paar endlos lang erscheinenden Sekunden der Stille ertönt das knurrende Geräusch des Türöffners. Mit einem flauem Gefühl in der Magengegend drücke ich aufgeregt gegen die schwere Eingangstür. Ich weiß nicht genau in welche Etage ich muss; also gehe ich vorsichtig lauschend die Treppe hinauf, in der Hoffnung, jemand würde sich an der richtigen Wohnungstür zu erkennen geben. Noch könnte ich zurück&#8230; wenn ich doch nur wüsste was mich erwartet! Der einzige Weg, das herauszufinden führt genau durch die Tür, die sich genau in dem Moment öffnet, als ich eigentlich grade umdrehen wollte. Zu spät! Ein zuckersüßes junges Mädchen ruft mir süffisant lächelnd zu: „Na, Du willst doch bestimmt zu uns, oder?“ Ich nicke verlegen. Sie mustert mich ausgiebig von oben bis unten und kaut dabei provozierend an ihren Kaugummi weiter. „Na dann! Rein mit Dir!“ Die allerletzte Chance aus der Nummer rauszukommen – vertan! Jetzt ist es definitiv zu spät&#8230; Ich höre, wie die schwere Wohnungstür hinter mir ins Schloss fällt und die junge Lady mich ganz plötzlich respektlos anzischt: „OK! Zieh Dich aus und leg Deine Klamotten da hinten in die Ecke auf den Boden!“ Etwas zögerlich lege ich meinen Jacke wie gefordert dorthin. Da folgt auch schon ihre unmissverständliche Ergänzung: „Hey! Sag mal was wird das denn jetzt? Ich sagte ausziehen und zwar ALLES! Und es macht auch gar nix, wenn’s schnell geht! Meine Schwestern warten nicht gerne und ich auch nicht&#8230;!“ &#8211; Nicht denken jetzt! Bloß nicht denken! Mach einfach, was sie gesagt hat und wenn es all zu dicke kommt, dann kannst Du ja immer noch irgendwie abhauen&#8230; Wird schon gehen&#8230; Also ziehe ich mich so schnell ich kann aus, werfe meine Sachen einfach alle auf einen Haufen und warte auf weitere Anordnungen. Die junge Lady schaut schon wieder an mir herunter und lächelt spöttisch. „Du bist also unser neues Spielzeug? Dann komm mal gleich mit!“ Mit energischen Schritten führt sie mich durch einen langen schmalen Flur mit Holzdielen. Die eher kurzen, aber recht spitzen Absätze ihrer offenen Pantoletten verursachen ein sehr aggressives und furchteinflößendes Geräusch. Auch lässt sie bei jedem Schritt die Innenseite Ihrer Clogs gekonnt gegen Ihre Fußsohle klatschen. Aufreizender kann man sich in solchen Schuhen nicht bewegen! Vor einer Zimmertür stoppt sie abrupt ihren Gang. „Ich bin übrigens Alev! Ich werde Dich jetzt meinen Schwestern vorstellen!“ Und dann sagt sie plötzlich ganz genau das, was mir die ganze Zeit schon immer wieder durch den Kopf gegangen ist: „Wenn Du jetzt durch diese Tür hier gehst, dann gibt es für Dich kein Zurück! Ich hoffe also, Du weißt, worauf Du Dich einlässt und wie Du Dich zu benehmen hast! Alles klar?“ Ich schaue verlegen auf Alevs anmutige Füße, nicke zwar hilflos und auch ein wenig ängstlich, bin aber letztlich absolut nicht in der Lage der Versuchung zu widerstehen&#8230; </p>
<p><a href="http://www.fussfetischgeschichten.com/wp-content/uploads/2011/03/4823317991_542a632aa8_z3.jpg"><img src="http://www.fussfetischgeschichten.com/wp-content/uploads/2011/03/4823317991_542a632aa8_z3-e1300810777868.jpg" alt="" title="4823317991_542a632aa8_z" width="288" height="294" class="alignnone size-medium wp-image-98" /></a></p>
<p>Sie öffnet die Tür. Voller Erwartung betrete ich mit leicht gesenktem Kopf den Raum und sehe drei wunderhübsche junge Frauen, die sich grad sehr angeregt und lautstark miteinander zu unterhalten scheinen. Sie werfen sich kurz noch ein paar Worte in Türkischer Sprache zu, verstummen aber dann sofort für einen kurzen Moment, schauen mich an und beginnen wie auf Kommando zu kichern. Eine von ihnen stellt sich und die anderen Ladies vor. „Hallo Sklave! Ich bin Ayla und das sind meine Schwestern Özlem und Ceylan. Alev, unsere Jüngste, kennst Du ja schon. Du weißt ja, warum Du hier bist und was wir von Dir erwarten, oder? Also wollen wir auch gar nicht lange herumreden! Du legst Dich sofort hier vor mir auf den Boden und begrüßt mich erst einmal, wie es sich für einen Sklaven gehört!“ Wie in Hypnose folge ich automatisch ihren ziemlich eindringlichen Worten. Sie sitzt in der Mitte eines Sofas und als ich mich gerade vor ihr hingelegt hatte, drückt sie mir auch schon ihre nackten Füße mitten ins Gesicht. Der leicht süßliche Duft ihrer feucht kühlen Sohlen betört augenblicklich meine Sinne. Ich höre, wie Alev sich nähert. Als sie direkt neben mir steht, stellt sie einen Fuß mitten auf meine Brust und bohrt ohne jede Vorwarnung durch sehr energisches Hin und Herdrehen, den kleinen Absatz ihrer Clogs in meine Haut. Dabei zischt sie mich an, dass ich gefälligst meine Zunge rausstrecken soll. Augenblicklich durchdringt mich ein höllischer Schmerz und ich will laut aufschreien; aber noch bevor ich überhaupt reagieren kann, drückt mir Ayla auch schon ihre Füße noch fester ins Gesicht&#8230; Alev tritt zwar noch einmal kurz zu; aber ich habe ihre Botschaft sofort mehr als verstanden und beginne die Fußsohlen ihrer großen Schwester nach Leibeskräften und mit äußerster Hingabe mit meiner Zunge zu verwöhnen&#8230;</p>
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		<title>Fußsklave für türkische Ladies</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 09:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Füße lecken und riechen]]></category>
		<category><![CDATA[Harte Fussdominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Stiefel lecken]]></category>
		<category><![CDATA[Türkische Herrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich die Anzeige der türkischen Herrinnen gelesen hatte, wurde ich eingeladen: zum Probelecker wie es hieß. Ich machte mich auf den Weg zu der türkischen Familie, während mein Herz immer stärker klopfte. Schließlich überwand ich mich und klingelte. Ayslin, eine hübsche, braungebrannte Türkin von etwa 19 Jahren öffnete die Tür. Geringschätzig schaute sie mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich die Anzeige der türkischen Herrinnen gelesen hatte, wurde ich eingeladen: zum Probelecker wie es hieß. Ich machte mich auf den Weg zu der türkischen Familie, während mein Herz immer stärker klopfte. Schließlich überwand ich mich und klingelte. Ayslin, eine hübsche, braungebrannte Türkin von etwa 19 Jahren öffnete die Tür. Geringschätzig schaute sie mich an und sagte nur: \&#8221;Du musst der Sklave sein. Komm rein, dann kannst du mir gleich zeigen, was du kannst. Meine Schwester sind noch nicht da, aber ich werde dich schonmal mit deinen zukünftigen Aufgaben bekannt machen. Also auf die Knie vor mir.\&#8221; Sie setzte sich in einen Sessel und legte die Beine übereininander. Ich streifte vorsichtig ihren Schuh ab, wobei mir sofort ein intensiver Fußduft in die Nase stieg. Ich inhalierte tief ihren Fußgeruch. Vor lauter Erregung ließ ich meiner Zunge freien lauf und leckte ihr über die salzig schmeckende Fußsohle. Sofort schrie meine Herrin mich an \&#8221;Wer hat dir erlaubt, meinen Fuß zu lecken? Dafür werde ich dich bestrafen. Öffne deinen Mund.\&#8221; Ich tat wie mir geheißen und öffnete den Mund. Ich sah nur noch das hübsche türkische Mädchen über mir, während sich aus ihrem schönen Mund ein langer Speichelfaden auf meinen Mund zu bewegte. \&#8221;Schön schlucken, mein Kleiner\&#8221;. Ich hörte, wie der Schlüssel in der Tür gedreht wurde und konnte das Lachen mehrerer Mädchen vernehmen. \&#8221;Das sind meine Schwestern. Na warte, jetzt werden wir zusammen unseren Spaß mit dir haben&#8230;\&#8221; Vor mir erschienen 3 Mädchen. Gülhan, die jüngste und hübscheste war 16 Jahre alt, hatte lange schwarze Haare und trug braune Ballerinas an den Füßen, die in hautfarbenen Nylons steckten. Aishe, etwa 20 Jahre alt war etwas größer als Gülhan und hatte schwarze Stiefel an. Mehtap war ebenfalls sehr hübsch, trug einen kurzen Rock und dazu Turnschuhe, aus denen man ihre Söckcken nur ein kleines Stuck herausblitzen sah. Als sie mich sahen, lachten sie und riefen ihrer Schwester etwas auf türkisch zu, das ich nicht verstehen konnte. Sie alle stellten sich daraufhin im Kreis um mich an, während ich auf dem Boden knien blieb. Aishe, die älteste der 4 Schwestern richtete das Wort an mich. \&#8221;Du willst also unser Sklave sein? Du wirst jeden Befehl ausführen, den wir dir erteilen auch wenn es dich noch so sehr ekelt?\&#8221; \&#8221;Ja\&#8221; antwortete ich. Sofort bekam ich eine Ohrfeige von Aishe \&#8221;Ja Herrin heißt das\&#8221;. \&#8221;Ja Herrin\&#8221; wiederholte ich brav. Wieder unterhielten sich die Mädchen auf türkisch. Ich konnte sie nicht verstehen und doch merkte ich, dass sie sich darüber unterhielten, was sie nun mit mir machen würden. Mehtap erklärte mir schließlich: \&#8221;Wir werden dich jetzt zu unserem persönlichen Sklaven machen. Damit du gleich weißt, was dir blüht, wenn du unsere Befehle nicht korrekt ausführst, werden wir mit einer Bestrafung beginnen. Danach wirst du sicherlich ein gehorsamer Sklave werden. Also los, zieh dich nackt aus\&#8221;. Widerwillig zog ich mein T-Shirt, meine Schuhe und Socken sowie meine Hose aus, bis ich &#8211; nur mit Boxershorts bekleidet &#8211; vor den Mädchen kniete. \&#8221;Genau das hab ich gemeint, fuhr Mehtap mich an. Du musst jeden Befehl richtig ausführen und nicht nur so halbherzig. Es ist schon richtig, dass wir dich erstmal bestrafen, damit so etwas nicht wieder vorkommt. Also los, zieh dich ganz aus\&#8221;. Ich schämte mich sehr, vor 4 jungen Mädchen saß ich nun ganz nackt auf dem Boden und wartete auf meine Bestrafung. \&#8221;Wir werden dich jetzt nacheinander übers Knie legen und dir den Hintern versohlen. Jede von uns wird dir 100 Schläge auf deinen Hintern geben und du wirst sie laut mitzählen. Ich wurde also von Aishe übers Knie gelegt und begann, die Schläge mitzuzählen. Noch tat es nicht besonders weh, das sollte sich jedoch bald ändern. Nachdem ich schließlich von der 4. Schwester versohlt wurde, war mein Hintern bereits knallrot und jeder Schlag schmerzte mich sehr. \&#8221;Du wirst es dir gut überlegen, ob du dich unseren Befehlen widersetzt. Beim nächsten Mal gibt es 1000 Schläge, lachte Gülhan.\&#8221; Wie recht sie haben sollte&#8230; Als die Tortur vorbei war, bemerkte Ayslin: \&#8221;Ich habe unseren Sklaven vorhin schon etwas ausprobiert, er scheint einiges an Fußduft auszuhalten. Ihr wisst, wie sehr meine Füße schwitzen und das Schwein wollte sie trotzdem sofort lecken. Also los, lassen wir uns doch alle die Füße sauberlecken von diesem Wicht. Gesagt getan und so hatte ich 4 Paar Füße im Gesicht, die alle scheinbar die letzten Tage nicht gewaschen worden waren. Ich leckte was das Zeug hielt, gelegentliche Sockenfussel schluckte ich widerstandslos. So ging es etwa 2 Stunden, bis Aishe schließlich bemerkte: \&#8221;Ob er nur Füße lecken kann oder ob er sich auch am Hintern so gut machen würde?\&#8221; \&#8221;Lasst es uns doch mal ausprobieren\&#8221;, lachte Gülhan. Ich konnte es nicht fassen, mit welcher Härte dieses 16-jährige Mädchen die Worte aussprach. Schon entkleidete sie sich und ich sag ihren wunderschönen Hintern vor mir. \&#8221;Hinlegen\&#8221; sagte sie nur, und schon senkte sich ihr Hintern unaufhaltsam auf mein Gesicht. Sie rutschte solange hin und her, bis meine Nase perfekt zwischen ihre schönen Pobacken passte. \&#8221;Gewöhn dich erstmal an den Duft, bevor du meinen Hintern dann auch noch schmecken darfst\&#8221;.<br />
<a href="http://www.fusssklaven.com/wp-content/uploads/2011/03/073012225_OAAAACNZ0zK_RJLdKmXUXxtU3QF6_h01bvF1mlN9kUNDjnLs72UOxOI1JeK0kIU3cDVUBoK9QPA3SBLsRwrnafK8MO8Am1T1UB09a8_9jE5JVtP_GSmXGfDXSEkT_122_136lo1.jpg"><img src="http://www.fusssklaven.com/wp-content/uploads/2011/03/073012225_OAAAACNZ0zK_RJLdKmXUXxtU3QF6_h01bvF1mlN9kUNDjnLs72UOxOI1JeK0kIU3cDVUBoK9QPA3SBLsRwrnafK8MO8Am1T1UB09a8_9jE5JVtP_GSmXGfDXSEkT_122_136lo1-300x225.jpg" alt="" title="fussskalve" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-5" /></a></p>
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		<title>Von Piratinnen gefangen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Harte Fussdominanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Schiff war vor der südamerikanischen Küste auf ein Riff gelaufen. Bis auf mich waren alle Kameraden ertrunken und auch ich trieb schon tagelang ohne Wasser und Essen an ein Brett geklammert voll Todesangst in dem warmen Wasser der Karibik. So war ich froh als ich einen Dreimast aus der Ferne auf mich zukommen sah. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Schiff war vor der südamerikanischen Küste auf ein Riff gelaufen. Bis auf mich waren alle Kameraden ertrunken und auch ich trieb schon tagelang ohne Wasser und Essen an ein Brett geklammert voll Todesangst in dem warmen Wasser der Karibik. So war ich froh als ich einen Dreimast aus der Ferne auf mich zukommen sah. Erst als ich die schwarze Totenkopfflagge am Hauptmast erkennen konnte erschrak ich, daß mich ausgerechnet ein Piratenschiff retten würde. Die Piraten in der Karibik waren berüchtigt ihre Gefangen in Kuba als Sklaven zu verkaufen. Mein Herz schlug erst ruhiger als ich an Deck des Dreimasters ausschließlich Frauen erkennen konnte. Als das Schiff bei mir war wurde ein Seil ins Wasser gelassen an dem ich die hölzerne Bordwand herauf klettern konnte.<br />
Oben saßen wild aussehende Frauen, unglaublich schmutzig, doch mit schwerem Goldschmuck behängt. Ihre Füße waren nackt und an den Sohlen schwarz vor Dreck. Einzig die Anführerin, die sich Lady Jaqueline nannte, war gepflegter gekleidet. Ihre langen, pechschwarzen, wilden Locken fielen ihr lang auf eine weite rüschenbesetzte Bluse herab. An den schlanken Beinen trug sie Männerhosen und lange schwarze Schaftstiefel die ihr bis über die Knie reichten. Sie musterte mich mit wildem Blick als ich um Wasser und etwas zu essen bat. Die Frauen waren eindeutig eine Bande von Piratinnen. Doch ich dachte, von Frauen nichts befürchten zu müssen und legte mich völlig erschöpft in die Sonne aufs Deck. Gleich würde es Wasser und Essen geben, sagte ich mir.<br />
Die Anführerin schritt näher und musterte mich. Dann beugte sie sich zu mir herab und reichte mir etwas Pökelfleisch und auch einen Krug Wasser. Gierig trank und aß ich. Dann bedankte ich mich bei der Anführerin für die Rettung. Doch Lady Jaqueline setzte mir ihren rechten Stiefel vors Gesicht. &#8220;Küß&#8217; mir aus Dankbarkeit die Füße,&#8221; sagte sie keck zu mir. Ich hielt das ganze für einen Scherz und lachte zu ihr herauf. Doch nun wurde ihr Blick böse. &#8220;Los mach schon! Wir haben Dich nicht umsonst gerettet. Bei Deiner Statur wirst Du uns auf dem Sklavenmarkt Kubas einige Goldstücke einbringen. Los Du Sau, gehorch&#8217; mir und küß&#8217; Deiner Besitzerin die Füße. Na wird&#8217;s wohl!!!&#8221; zischte die Anführerin. Ich merke jetzt daß es ernst war, doch wendete den Kopf ab. So sehr wollte ich mich vor den Augen der wilden, meist betrunkenen Frauen nicht erniedrigen. Lady Jaquline winkte zwei stämmige Mulattinnen herbei. &#8220;Zieht ihn aus. Ich will meinen neuen Besitz nackt sehen.&#8221;<br />
Eine der dunklen Frauen trat mir mit ihrer nackten schmierigen Fußsohle direkt aufs Gesicht. Ich konnte den Dreck und Schweiß ihrer hellhäutigen Füße förmlich riechen. Während die andere verlotterte Schönheit sich bückte und mir die durchnäßte Kleidung vom Körper riß. Ich schämte mich als ich völlig nackt vor all den meist arg angetrunkenen Frauen mit den dreckigen, stinkenden hornhäutigen Fuß der schwarzen Frau im Gesicht an Deck lag. Zu allem Überfluß versteifte sich auch noch mein Glied als ich den nackten Fuß der Mulattin auf der Nase spürte und roch.<br />
&#8220;So einer ist das! Solche dienen gerne Frauen. Nur diese Miststück schämt sich dafür&#8230;&#8221; sagte die Anführerin unter allgemeinem wüsten Gelächter. Ich wurde knallrot, denn es war mir peinlich, daß es mir gefiel den dreckigen Fuß der Mulattin im Gesicht zu spüren. Lady Jaqueline trat vor und versetze mir dazu noch einen Stiefeltritt auf die Brust. &#8220;Du wirst noch darum betteln uns die dreckigen Schweißfüße ablecken zu dürfen, wenn wir mit Dir fertig sind,&#8221; lachte sie mich höhnisch an. &#8220;Los, hängt das Schwein an den Mastbaum. Mal sehen, ob ihm die Peitsche genauso gefällt wie unsere dreckigen Fußsohlen,&#8221; sagte Lady Jaqueline zu den beiden stämmigen Mulattinnen.<br />
Sie zerrten mich nun hoch und banden mich mit Stricken an den Mastbaum, während Lady Jaqueline sich auf eine Kiste setzte und gemütlich eine Zigarre anzündete. Ich hing völlig wehrlos in den Seilen. &#8220;Los fangt an! Mach ihn gefügig!&#8221; rief Lady Jaqueline zu der Mulattin, deren nackten, schmutzigen Fuß ich noch im Gesicht hatte. Die schwarze Frau hatte, die wie ich erst jetzt sah, lange dunkle fettige Haare, zu denen sie wuchtige, goldene Ohrringe trug, bekam einen Gesichtsausdruck in dem sich die Lust an Grausamkeiten siegelte. Langsam nahm sie eine schwere Peitsche in die Hand und begann sie über meinen nackten Rücken klatschen zu lassen. Es schien ihr Spaß zu machen mich auszupeitschen, denn sie schlug immer wilder auf mich ein. Um mir keine Blöße zu geben biß ich die Lippen zusammen bis ich schließlich die Schmerzen der schweren Peitsche alles vergaß und zum Gelächter der zusehenden Piratinnen in Gewimmer ausbrach.<br />
&#8220;Ich werde alles tun was ihr von mir wollt. Bitte hört nur auf mich so unmenschlich zu schlagen,&#8221; flehte ich in Lady Jaquelines Richtung.<br />
Doch die Frau in den hohen Stiefeln rauchte weiter an ihrer Zigarre und sagte zu der Mulattin, die, die Peitsche schwang: &#8220;Schlag ihn weiter &#8211; und fester! Damit er lernt, daß er ab nun nur noch ein Sklave ist!&#8221;<br />
Erbarmungslos holte die stämmige Mulattin mit der Peitsche aus und schlug noch härter auf meinen grün und blau verstriemten Rücken ein. Sie schlug mit solcher Kraft zu, daß ich merkte wie sehr es ihr Spaß machte mich auszupeitschen. Das Brennen ihrer Peitschenhiebe war nun kaum auszuhalten und ich fing hemmungslos an zu schreien. Unter Tränen winselnd bettelte ich um Erbarmen.<br />
Lady Jaqueline fragte: &#8220;Wirst Du uns jetzt gehorchen?&#8221;<br />
&#8220;Ja, Lady, alles, nur laßt mich bitte nicht mehr auspeitschen!&#8221; schrie ich unter der wild auf mich einknallenden Peitsche.<br />
&#8220;Das heißt ab jetzt Herrin und nicht Lady! Du bist hier nur noch Sklavendreck!&#8221; schrie die Anführerin rauchend, während sie zusah wie ich mich unter der schweren Peitsche wand.<br />
&#8220;Ja, Herrin, ja, ich bin ihr Sklave! Ich küsse ihre Füße! Alles was ihr wollt, nur nicht mehr die Peitsche&#8230;&#8221; flehte ich die Anführerin an.<br />
Lady Jaqueline gab nun der Mulattin ein Zeichen mich loszubinden und nicht weiter zu peitschen. Wie ein nasser Sack fiel ich mit verstriemtem Rücken auf das Deck. Dankbar kroch ich auf allen Vieren zur Anführerin der Bande und küßte die schmutzigen Sohlen ihrer Stiefel.<br />
&#8220;Ich habe doch gesagt, Du wirst uns &#8211; wenn wir mit Dir fertig sind &#8211; anbetteln uns die Füße ablecken zu dürfen. Was ist!? Ich höre nichts!&#8221; rief die schwarzhaarige Anführerin.<br />
Ich kroch jetzt hemmungslos auf allen Vieren vor ihren Stiefelsohlen und Bettelte gehorsam: &#8220;Bitte, Herrin, darf ich Ihnen die Füße lecken? Bitte, bitte nur die Sohlen&#8230;&#8221; flehte ich.<br />
Lady Jaqueline streckte nun ihre schmutzigen Stiefelsohlen vor mein Gesicht. Sie hatte Recht. Nach der Peitsche war ich dankbar ihr die Füße sauberlecken zu dürfen. Langsam und aufmerksam strich ich mit der Zunge über die Stiefelsohlen. Ich bedankte mich und schleckte den Dreck von dem kratzigen Leder. Selbst die Erektion, die ich vor aller Augen beim Lecken der Stiefel Lady Jaquelines bekam, störte mich nicht mehr. Ich war nur froh die Peitsche nicht mehr spüren zu müssen. Nun fühlte ich wirklich als Sklave und betrachte Lady Jaqueline als meine Besitzerin.<br />
Als ich nach den Stiefelsohlen auch das Oberleder saubergeleckt hatte, erlaubte mir meine Herrin Jaqueline ihr die Stiefel auszuziehen. Da sie keine Strümpfe trug roch es stark nach Leder und ihren verschwitzten Füßen. Ich leckte ihr dankbar wie ein Hund den Schweißgeruch von den geröteten Fußsohlen, lutschte jede ihrer Zehen einzeln ab und vergaß auch die Zwischenräume nicht. Die Frauen lachten als mein Glied fast zu platzen schien, als ich meiner Besitzerin die stinkenden Füße sauberleckte. Ich reinigte auf&#8217;s sorgfältigste Lady Jaquelines nackte Füße und zog meiner Herrin danach vorsichtig wieder die hohen, schwarzen Stiefel an.<br />
Danach steckte mir die Mulattin, die mich aufgepeitscht hatte, ihre dreckigen, hornhäutigen Füße vor&#8217;s Gesicht. Ich kroch vor der braunhäutigen Frau auf allen Vieren herum und leckte auch ihr sorgfältig die vor Schmutz schwarzen Fußsohlen und Zehen sauber. In ihren Zehenzwischenräumen hatte sie dicke schwarze Drecklumpen, die ich vorsichtig mit der Zungenspitze heraus schleckte und herunter schluckte. Dabei mußte ich mich auf Anweisung der Anführerin bei der dunkelhäutigen Frau demütig, während ich ihr die Füße mit der Zunge reinigte, für die Auspeitschung bedanken. &#8220;So eine von Natur zum Sklaven geborene Sau wird uns sehr viel Geld bringen,&#8221; lachte die Anführerin, als sie sah, daß mein Glied bei dieser Erniedrigung feucht wurde.<br />
Als ich auch der stämmigen Mulattin die Füße mit meiner Zunge gereinigt hatte, schleiften mich eine Asiatin und eine fast pechschwarze Afrikanerin zu einem niedrigen Pranger, der an Deck stand, und steckten meinen Kopf und die Hände durchs Holz. Er war so niedrig, daß ich nur auf Knien vor den Piratinnen kauern konnte. So blieb ich wochenlang bei jedem Wetter wehrlos am Deck des Seeräuberschiffes. Wenn es warm war kamen oft einige der Piratinnen vorbei und schlugen mich unter Gelächter mit der Peitsche, während sie mich zwangen mich dafür zu bedanken und den Frauen die mich auspeitschten die dreckigen Füße sauber zu lecken.<br />
So ging es Tag ein Tag aus bis wir nach Wochen in einer Bucht Kubas anlegten. Lady Jaqueline befreite mich persönlich von dem Pranger. Dann ließ sie mich an einer Leine unter dem Schiff durchziehen, daß ich fast dabei erstickte und mir den verstriemten Körper an scharfen Muschelschalen des Schiffsrumpfes aufscheuerte. Danach durfte ich mich eine Zeitlang erholen, damit ich fit für den Sklavenmarkt wurde und meiner Besitzerin noch mehr Goldstücke einbrachte. Da ich selbst unter der Peitsche am Pranger mit der Zeit durch diese Demütigung Erektionen bekommen hatte, rechnete niemand mit meiner Flucht. Die Piratinnen gingen davon aus, daß ich darauf hoffte von einer reichen Plantagenbesitzerin als Haussklave oder auch nur zu einer für mich demütigenden Unterhaltung gekauft wurde. Immerhin hatten die Frauen bemerkt, daß ich ständig erregt war, wenn sie mich erniedrigten und jetzt auch schon wenn sie mich schlugen. Ich kroch vor ihren Füßen herum und bedankte mich mit Küssen auf ihre Zehen für jede Erniedrigung und bettelte sogar um mehr. Ich ging so weit die Planken zu küssen, wenn ich sah, daß einer der Frauen mit ihren schmutzigen Füßen drüber gelaufen war. So konnte ich mir das Vertrauen der Piratinnen, ich würde mich gerne in mein Sklavenlos ergeben, erschleichen. Heimlich hatte ich jedoch Angst von einem Mann gekauft zu werden und auf den Maisfeldern arbeiten zu müssen.<br />
In einer dunklen sternenlosen Nacht schlich ich mich von Bord, stahl mir Kleidung und schwamm ans Ufer. Nachdem ich mich nach Wochen in die Berge der Sierra Maestra durchgeschlagen und dort auf Landsleute traf war ich endlich frei. Über die vielen Erniedrigungen durch die Piratinnen schwieg ich peinlich. Jeder dachte, ich habe mich nur verirrt.<br />
Nach einigen Monaten war ich wieder zu Hause und heirate bald drauf. Ich führe nun ein biederes Familienleben. Nur in meinen feuchten Gedanken läßt mich die Erinnerung an die Erniedrigungen und Auspeitschungen durch die Piratinnen nicht mehr zur Ruhe kommen. Wenn ich in der Stadt bin gehe ich oft zu Prostituieren. Ich zahle viele Goldstücke damit sie mich mit der Pferdepeitsche meiner Kusche schlagen und bitte ihnen vorher die Schuhe ausziehen zu dürfen. Die wenigsten versehen, daß ich auch noch dafür zahle, daß sie barfuß durch Matsch und Schlamm gehen. Sie schütteln die Köpfe wenn ich ihnen den Dreck von den nackten Füßen ablecke während sie mich am Boden liegend auspeitschen und mit schmutzigen Füßen treten, wimmernd darum bitte noch fester geschlagen zu werden.<br />
Unter den Prostituierten gelte ich als komischer Kauz und werde meist verachtet, weil ich allein durch ihre Auspeitschung und das dabei dankbare Lecken ihrer schmutzigen Füße zum Höhepunkt komme. Doch da ich die Frauen gut bezahle und sie mich trotzdem nicht ein mal anfassen müssen, bin ich trotzdem ein angenehmer Kunde für sie. Ich höre es sogar gerne, wenn sie mich hinter meinem Rücken als abartiges Schwein bezeichnen&#8230;</p>
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		<title>Versklavt von Mutter und Tochter (Teil 1 + 2)</title>
		<link>http://www.fussfetischgeschichten.com/2011/01/versklavet-von-mutter-und-tochter-teil-1-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 18:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Füße lecken und riechen]]></category>
		<category><![CDATA[Harte Fussdominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Trampling]]></category>
		<category><![CDATA[Schweißfüße]]></category>
		<category><![CDATA[Türkische Herrin]]></category>
		<category><![CDATA[Versklavung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war kalt. Durch die angelehnte Türe gelangte ein Luftzug in den kühlen dunklen Raum. Andreas wurde wach. Er erschrak. Er war umgeben von Gitterstäben. Es waren die Gitterstäbe eines Käfigs, seines Käfigs. Dieses absolut ausbruchsichere Gefängnis hielt ihn auf einer winzig kleinen Fläche gefangen. Immer wieder erschrak er morgens nach dem Aufwachen, denn nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war kalt. Durch die angelehnte Türe gelangte ein Luftzug in den kühlen dunklen Raum. Andreas wurde wach. Er erschrak. Er war umgeben von Gitterstäben. Es waren die Gitterstäbe eines Käfigs, seines Käfigs. Dieses absolut ausbruchsichere Gefängnis hielt ihn auf einer winzig kleinen Fläche gefangen. Immer wieder erschrak er morgens nach dem Aufwachen, denn nur zu gut konnte er sich an sein früheres Leben in Freiheit erinnern. Obwohl sein Leben damals nicht gerade ausgefüllt war. Andreas war ein junger Mann im Alter von 28 Jahren. Seit seiner Ausbildung bewohnte er die im zweiten Stock gelegene 35qm große Sozialwohnung in einem schon etwas älteren Mehrfamilienhaus im Vorort einer Großstadt. Eine Freundin hatte er nicht. Daher war er zu der Zeit auch recht einsam. Bezugspersonen hatte er so gut wie keine. Seine alten Freunde hatte er schon lange nicht mehr gesehen. Auch seine Eltern besuchte er kaum noch, da diese in Süddeutschland wohnten. Insofern lebte er sein Leben so vor sich hin, nahezu unbemerkt von anderen Menschen.<br />
Seine Einsamkeit lässt sich wie folgt erklären : Schon immer hatte Andreas etwas merkwürdige Bedürfnisse im Hinblick auf Frauen. Zwar sehnte er sich nach normaler Liebe. Dennoch liebte er wie wahnsinnig die Vorstellung, einem zarten weiblichen Geschöpf unterlegen und ausgeliefert zu sein. In diesem Zusammenhang träumte er von allerlei Frauen aus seinem Umfeld. Frauen, die in der Realität ganz gewöhnliche Menschen waren. Mandantinnen, Nachbarinnen und andere Damen, denen er im Laufe seines bisherigen Lebens so begegnet war. Er träumte davon, vor ihnen zu knien und ihre Füße, Schuhe, Pumps oder Stiefel zu küssen . Seine Phantasien in die Tat umzusetzen, daran dachte er nicht. Welche Frau ist schon für so etwas zu haben? Die meisten Damen, die in Magazinen inserieren, tun das für Geld. Das jedoch ist bei dem kleinen Angestellten Andreas nur begrenzt vorhanden. Ein paar gelegentliche Besuche bei einer Domina hatte er wohl hinter sich. Das war jedoch mehr ein Schauspiel, als nackte Realität. So zog er sich dann immer mehr in seine Phantasien zurück, anstatt nach der Frau fürs Leben Ausschau zu halten. Mit Magazinen, Romanen und Filmen aus Sexshops gestaltete er den Feierabend in seiner kleinen bescheidenen, aber komfortabel eingerichteten Junggesellenwohnung. Im Grunde war er glücklich, jedoch fühlte er sich gelegentlich ein bisschen einsam und vergessen. Eines Tages aber passierten Dinge, die sein Leben von Grund auf verändern sollten. In relativ kurzer Zeit zogen hintereinander zwei Nachbarinnen aus. Es waren beide ältere Damen, die im Erdgeschoß wohnten. Bei beiden war der Ehemann verstorben. Sie zogen zu ihren erwachsenen Kindern. Dafür zogen zwei neue Familien ein. Zunächst eine kinderreiche türkische Familie, die jetzt die linke Erdgeschoßwohnung bewohnte. Einen Tag später zog eine allein stehende Türkin mit ihrer Tochter in die rechte Erdgeschoßwohnung. Sie war so Mitte dreißig, mittelgroß, schlank und hatte schönes langes schwarzes Haar. Was Andreas total verrückt machte, war ihre 18jährige Tochter. Ihr schwarzes Haar war einfach wunderschön anzusehen. Ihr zartes Gesicht hatte noch kindliche Züge. Dennoch war sie eine heranwachsende junge Frau, die in nicht allzu langer Zeit volljährig sein würde. Jedes mal, wenn sie im Treppenhaus an ihm vorbei lief, bekam er butterweiche Knie. Dennoch grüßte er jedes mal freundlich in der Hoffnung, seinen netten Gruß mit einem freundlichen süßen Lächeln erwidert zu bekommen. Er sah ihr Lächeln noch lange nachher in seinen Gedanken. Noch geraume Zeit später hatte er es vor Augen und es beflügelte seine Phantasie. In diesem Moment wünschte er sich, vor ihr zu stehen, mit gesenktem Kopf. Er wünschte, das seine weichen Knie nachgeben und er geradewegs auf diese herunter fallen würde. Als nächstes würde er sein Gesicht vor ihre zierlichen schwarzen Stiefeletten beugen und diese mit den Lippen unterwürfig berühren. Was wäre es doch schön, diese Dame öfters um sich zu haben. Das ein oder andere Mal begegnete er seinen neuen Nachbarn. Es waren im Grunde freundliche und umgängliche Menschen. Im Frühjahr standen dann des öfteren Hausschuhe vor ihrer Tür. Es waren meistens die Schuhe des Mädchens, aber gelegentlich auch die Schuhe ihrer Mutter. Genauer gesagt waren es keine Hausschuhe, sondern Schlappen. Sie waren schon ziemlich abgetragen, was man am Dreck auf der weißen Oberfläche gut bemerken konnte. Immer, wenn Schuhe vor der Haustüre standen, ging Andreas an diesen nur sehr langsam und äußerst verträumt vorbei. Die Schuhe standen zum Greifen nah. Er wollte sie so gerne berühren, doch wagte er es zunächst nicht einmal, davor stehen zu bleiben. Was für eine peinliche Situation wäre es doch, wenn auf einmal die Tür aufging. So lief er schließlich jedes Mal daran vorbei und ärgerte sich aufs neue über seine Feigheit. Irgendwann traf er das junge Fräulein draußen vorm der Haus. Wie üblich grüßte er freundlich und ging dann hinter ihr her ins Haus. Sie trug wieder ihre weißen Schlappen, in denen ihre kleinen nackten Füße steckten. Bevor er auf der ersten Etage verschwunden war, konnte er so gerade noch erkennen, wie das Mädchen die Schlappen vor der Tür abgestellt hatte. Jetzt oder nie, dachte er. Sie war gerade herein gegangen. Sicher wird sie nicht gleich sofort wieder herauskommen. Langsam schlich er sich wieder hinunter. Zunächst sah er sie nur an, diese kleinen weißen Treterchen von Schuhgröße 38. Dann nahm er einen in die Hand. Er berührte ihn an allen möglichen Stellen und leckte schließlich den alten leicht salzig schmeckenden getrockneten Schweiß. Sein Puls raste. Er betete diese Schuhe förmlich an. Dies ging soweit, dass er schließlich die schmutzige Sohle der Schuhe sauber leckte. Anschließend ging er befriedigt hoch in seine Wohnung, froh die Schuhe seiner göttlichen Wunschherrin mit der Zunge gereinigt zu haben. Mit der Zeit wurde es für ihn immer mehr zur Gewohnheit, vor ihren raus gestellten Schuhen halt zu machen. Er legte es sich richtig zur Pflicht auf, bei jedem Gang durchs Treppenhaus ihren Schuhen und den Schuhen ihrer Mutter mit äußerster Ehrfurcht zu begegnen. Seine Hemmungen legte er dabei immer mehr ab. Er ging sogar schon vor den Schuhen auf die Knie. Das irgendwann einmal ganz plötzlich die Türe aufgehen könnte, daran dachte er nicht. Aber genau das passierte eines Tages. Er wollte gerade in den Keller gehen, als die Schlappen der Mutter vor der Tür standen. Da er allein im Treppenhaus war, ging er ganz seiner Gewohnheit nach. Wie jedes mal näherte er sich den Schuhen langsam. Aufgeregt betrachtete er sie und fiel letztlich vor ihnen auf die Knie. Er beugte sich mit dem Kopf runter und küsste sie. Schließlich roch er an allen möglichen Stellen, in der Hoffnung, etwas von dem Duft der göttlichen Füße zu erhaschen. Er ließ seine Zunge über die salzig schmeckende Oberfläche wandern. Schließlich rieb er die Innenfläche an seinem Gesicht wieder trocken. Ohne es zu bemerken, war leise die Tür aufgegangen und in voller Größe stand plötzlich die Dame des Hauses vor ihm.<br />
“Was machst Du da ?”<br />
Ihre Stimme klang zunächst weich und freundlich. Hatice blickte leicht verwirrt auf den am Boden kauernden Mann herunter. Was hatte er dort zu suchen und weswegen hielt er ihre Schuhe in seinen Händen ? Das Gesicht des jungen Mannes färbte sich rot. Entsetzt schaute er der Frau ins Gesicht, die wie eine göttliche Gestalt vor ihm stand. Seine Augen flehten Sie an, von Konsequenzen abzusehen. Trotz ihrer Verwirrung hatte die schöne Frau die Situation richtig erkannt.<br />
“Stell die Schuhe auf die Erde !”<br />
Ihr Ton klang bereits ein wenig befehlend, aber nach wie vor ruhig. Mit allem rechnete er, nur nicht mit dem, was jetzt folgte. Hatice zog ihre Schlappen an, ging einen Schritt in ihre Wohnung und machte Andreas somit Platz:<br />
“Komm rein !” -<br />
Wie hypnotisiert stand Andreas gar nicht mehr auf sondern rutschte auf seinen Knien in die gute Stube. Hatice schloss die Tür und stellte sich vor ihn. Mit ihrer Hand hob sie sein Kinn in einer Weise an, dass Andreas geradewegs zu ihr aufschauen musste.<br />
“Du bist das also, der hier vor unserer Haustür immer herumschleicht. Ich hab also tatsächlich etwas vor der Tür gehört. Was gefällt Dir so an meinen Schuhen ?!”<br />
Er brachte kaum einen Ton heraus. Schließlich stotterte er.<br />
“Tja. äh. dddd…das kann ich Ihnen schwer erklären. Ich musste es einfach tun.”<br />
Hatice stellte ihren rechten Fuß etwas nach vorn und sprach weiter.<br />
“Gut, wenn Du meinst, es tun zu müssen, dann will ich Dich nicht aufhalten. Also los, runter mit Dir, leck meine Schuhe sauber!”<br />
Wie ein dressierter Hund gehorchte er. Er leckte die Schlappen, die sie nun allerdings an ihren weiß bestrumpften Füßen trug. Nach einer Weile zog sie ihren rechten Fuß weg und schob ihm ihren linken unter die Nase. So ließ sie ihn etwa 5 Minuten gewähren.<br />
“Steh auf!” &#8211; Ihre Stimme war nach wie vor ruhig. Dennoch war in ihr eine gewisse Strenge zu spüren. Hatice schlüpfte derweil aus ihren Schuhen und sah Andreas streng in die Augen.<br />
“Los. Heb sie auf !”<br />
Andreas wusste nicht so recht, was er machen sollte. Da ging Hatice einen Schritt zurück und zeigte auf ihre Schuhe.<br />
“Aufheben ! Aber ganz schnell!” -<br />
Der vorher noch so ruhige Ton verschärfte sich nun. Andreas zuckte ein wenig zusammen und tat schließlich wie ihm befohlen.<br />
“Du wirst jetzt hoch in Deine Wohnung gehen und Dich eine halbe Stunde vor meine Schuhe knien. Du wirst sie beschnuppern und anbeten. Dann bringst Du sie wieder zurück und stellst sie vor meine Haustüre!”<br />
Sie öffnete noch die Tür und wies ihn nach draußen. Ein lang ersehnter Traum ist für Andreas in Erfüllung gegangen. Er kniete in seinem Wohnzimmer auf dem Teppich und betete diese abgetragenen weißen Schlappen an. Dabei ließ er seine Lippen über die Oberfläche der Schuhe wandern. Eine halbe Stunde später stellte er sie wie befohlen wieder an ihren Platz zurück. Befriedigt ging er hoch in seine Wohnung. Tausend Gedanken rasten ihm durch den Kopf. Inwieweit mag er sich wohl lächerlich gemacht haben. Wird sich dieser Vorfall im Treppenhaus rum sprechen? Und was wird weiter passierten ? Was wird sein, wenn er Hatice begegnet ? An alles mögliche hatte er gedacht. Jedoch nicht, dass dieses Spiel eine Fortsetzung hatte. Ein Tag war vergangen. Es war Samstag vormittag. Gutgelaunt saß Andreas wie so oft an seinem Schreibtisch und frühstückte. Plötzlich schellte es. Wer das wohl sein mochte? Er erwartete keinen Besuch. Darum war er auch etwas erschreckt. Noch wusste er nicht, wie ihn in den nächsten Sekunden der Schlag treffen würde. Er öffnete die Tür, und vor dieser stand Gülhan, Hatices Tochter. Er starrte auf ihren zierlichen Körper, der von einer schwarzen Jogginghose und einem ebenfalls schwarzen Sweatshirt umhüllt war. An ihren Füßen trug sie weiße Söckchen, die in den bereits beschriebenen weißen Schlappen steckten. Sie stand da und strahlte ihn charmant an.<br />
“Meine Mutter sagt, Du sollst sofort runterkommen!”<br />
Andreas war wie gelähmt. Das hatte er nicht erwartet. Sein Puls raste vor Aufregung.<br />
“J..J.. Jetzt sofort?” -<br />
“Ja sofort. Du wirst Dir ein Paar Turnschuhe anziehen und mit mir mitkommen!”<br />
Schnell holte er aus seinem Schuhschrank die besagten Treter, zog sich diese an und folgte der kindlich jungen Frau mit nach unten. Die Tür unten stand einen Spalt breit geöffnet. Gülhan trat ein und wies Andreas mit ihrem Zeigefinger an, ihr zu folgen. Kaum war er eingetreten, sah er auch schon Hatice. Sie stand etwa 3 Meter von ihm entfernt im Flur und schaute ihn streng an. Sie trug eine blaue Jeans und einen weißen Pullover. An ihren Füßen hatte sie keine Schuhe. Lediglich schneeweiße Strümpfe bedeckten ihre wohlgeformten Füße. Kaum hatte Gülhan die Türe geschlossen, kamen scharf Hatices Kommandos.<br />
“Ja was ist? Willst Du da etwa so stehen bleiben?”<br />
Verunsichert fing Andreas an zu stottern.<br />
“N..N..Nein…natürlich nicht, ich……”<br />
Sie würgte sein Gestammel ab : “Als erstes wirst Du jetzt mal auf die Knie gehen und mich begrüßen, wie ich es mir von Dir wünsche!”<br />
Er glaubte zu wissen, was sie von ihm wollte. So begab er sich schließlich auf die Knie und kroch auf allen Vieren zu ihr hin. Er senkte seinen Kopf zu ihren Füßen runter und küsste diese zart und unterwürfig.<br />
“Ich habe noch mehr Schuhe. Dort im Schuhschrank. Du wirst gleich damit anfangen, diese zu putzen. Auch die Schuhe meiner Tochter.” -<br />
Andreas machte sich an die Arbeit. Es waren dabei nicht nur die Schlappen, die er sonst immer zu Gesicht bekam, sondern auch noch viele andere Schuhe, unter anderem auch Stiefel, sowohl von Gülhan als auch von ihrer Mutter. Es war schön, so in diese Damenschuhe hineinzugreifen und diese von außen zu putzen. Während er so mit seiner Arbeit zu Gange war, beschäftigten sich die Damen nicht weiter mit ihm. Nur gelegentlich gingen sie zufällig an ihm vorbei und begutachteten so ein bisschen seine Arbeit. Als er unbeobachtet war, konnte er es sich nicht verkneifen, gelegentlich im inneren der Schuhe und Stiefel zu riechen und seine Zunge über das glatte Leder gleiten zu lassen. Nach einer ganzen Weile war er dann fertig. Hatice kam gerade durch den Flur. In vorsichtigem, ja unterwürfigem Ton sagte er ihr, daß er fertig sei. Sie begutachtete seine Arbeit einen Moment lang und schien im ersten Moment recht zufrieden zu sein. Er war erleichtert. Doch dann sah sie sich die Turnschuhe ihrer Tochter an. Das Profil war keineswegs sauber. Hatice wurde fuchsteufelswild.<br />
“Was ist denn das ?! &#8211; Nennst Du das sauber ?! Aber dalli, mach Dich an die Arbeit !” -<br />
Andreas war verzweifelt. Er wusste wirklich nicht, wie er das machen sollte. Er begann zu protestieren. Eine schallende Ohrfeige beendete seinen Einwand abrupt.<br />
“Wie Du das sauber bekommst?! &#8211; Wofür meinst Du hast Du wohl eine Zunge ?! &#8211; Also los, fang endlich an!”<br />
Andreas tat wie ihm befohlen und machte sich an die Arbeit. Es war eigentlich gar nicht so richtig möglich, alle Schuhe perfekt zu reinigen. Einige Schuhe, wie zum Beispiel Hatices Stiefel waren von unten leicht sauber zu lecken. Die Turnschuhe von Gülhan jedoch hatten ein Profil. Zwischen diesem Profil hing dick der Dreck. Da kam er doch mit der Zunge gar nicht hin. Schließlich nahm er seinen Schlüssel aus der Hosentasche und entfernte damit den Dreck. Er war gerade unbeobachtet. Nachdem er den Dreck in seiner Hosentasche versteckt hatte, leckte er die Schuhsohlen blank. Nach getaner Arbeit sah Hatice sich seine Arbeit an und holte zur Begutachtung noch ihre Tochter hinzu.<br />
“Was sagst Du, Gülhan. Bist Du mit seiner Arbeit zufrieden ?”<br />
“Na ja. Eigentlich schon. Aber mein Turnschuh ist da vorne noch etwas dreckig.”<br />
Kaum hatte Gülhan dies gesagt, erhielt Andreas von Hatice eine ganze Serie weiterer Ohrfeigen. Er duckte sich und ging schließlich zu Boden.<br />
“Hast Du gehört, Du Tier. Mach die Stelle gefälligst sauber!”<br />
Die Dame des Hauses warf ihm den Turnschuh mitten ins Gesicht. Er zögerte ein bisschen und schien nach einem Lappen zu suchen.<br />
“Mit Deiner Zunge natürlich !”<br />
Schnell kam er dem Befehl nach. Die Damen waren dann zufrieden.<br />
“Bitte darf ich jetzt wieder nach Hause gehen.”<br />
“Oh nein! &#8211; Du hast noch Arbeit vor Dir. Die Treppe im Hausflur muss noch geputzt werden. Eigentlich ist das Gülhans Aufgabe. Aber jetzt haben wir ja Dich. Gülhan wird aufpassen, dass Du Deine Arbeit richtig machst.”<br />
Und so wurde er in diese Aufgabe Schritt für Schritt eingewiesen. Schließlich kroch er auf dem Boden des Hausflurs und putzte, während neben ihm die aufmerksame Gülhan nicht von seiner Seite wich und ihm immer wieder anspornend in die Seite trat. Sie hatte sich jetzt die Turnschuhe angezogen. Nicht selten kam es vor, dass er infolge ihrer Tritte aus der Hocke heraus auf die Erde fiel. Schließlich war er fertig. Das glaubte er zumindest. Plötzlich bekam er einen Tritt mit der Sohle gegen die Schläfe. Andreas fiel zurück und schlug leicht mit seinem Kopf auf den Boden auf. Er schlug genau dort auf, wo sich noch eine dreckige Stelle befand, die er wohl übersehen hatte. Gülhan setzte nach und presste die Sohle ihres Turnschuhs auf seinen Kopf.<br />
“Was ist das ?! &#8211; Nennst Du das etwa sauber ?!”<br />
Sie trat seinen Kopf regelrecht in den Dreck hinein. Schließlich presste sie mit ihrer Sohle seinen Kopf so zur Seite weg, dass dieser mit der Backe flach auf der Erde lag. Während nun seine rechte Backe auf dem Fußboden auflag, spürte seine linke die Sohle ihres Turnschuhs.<br />
“Nun, wie fühlst Du Dich jetzt, so unter meinem Schuh?”<br />
Er wusste nicht was er antworten sollte und stammelte nur wirres Zeug.<br />
“Du solltest Dir darüber im klaren sein, dass das erst der Anfang ist. Du bist nun unser Sklave. Aber das wird Dir meine Mutter gleich auch noch mal ganz deutlich sagen.”<br />
Schließlich war er wirklich mit allem fertig. Gülhan ging in die Wohnung, Andreas hinter ihr her. Jedoch durfte er nicht laufen, sondern musste auf allen vieren hinter ihr herkrabbeln. Gespannt kam Hatice ihrer Tochter entgegen.<br />
“Und. Wie hat er sich gemacht?” -<br />
“Na ja. Es geht. Für den Anfang bin ich ganz zufrieden.”<br />
Hatice ging auf Andreas zu. Auffordernd hielt sie ihm ihren rechten Fuß unter die Nase. Sofort wusste er, was seine Herrin von ihm erwartete. Er senkte seinen Kopf und küsste ihr den Hausschuh.<br />
“Du hast Glück, Sklave. Meine Tochter ist mit Dir zufrieden. &#8211; Sieh mich an! Du sollst gleich eines wissen. Seit dem Moment, an dem Du mir die Füße geküsst hast, sehe ich Dich als mein Eigentum an. Genauer gesagt bist Du mein Sklave, verstanden!” -<br />
“Ja Herrin.” &#8211; … kam leise seine Antwort.<br />
“Ah. Sehr gut. Du weißt also schon, wie Du mich künftig anzusprechen hast. Das ist wirklich sehr gut. Du sollst noch eines wissen. Du gehörst mir. Aber meine Tochter darf Dich genauso benutzen. Das heißt, dass Du in erster Linie mir, aber auch meiner Tochter absoluten Gehorsam schuldest, ist das klar ?!”<br />
“Ja Herrin.”<br />
“Gut. Ich brauche Dich heute nicht mehr. Ich erlaube Dir daher, nach Hause gehen. Bevor Du gehst, hast Du aber auch meine Tochter zu fragen. Erst wenn Gülhan es Dir auch erlaubt, darfst Du wirklich gehen, verstanden?!” -<br />
“Ja, Herrin.”<br />
Auf allen Vieren kroch er zu ihr. Er wollte anfangen zu sprechen, da fuhr Gülhan ihm ins Wort :<br />
“Bevor Du etwas sagst, küsst Du mir erst mal die Schuhe!”<br />
Er gehorchte demütig und küsste ihre beiden Turnschuhe innig. Dann richtete er das Wort an seine kleine Gebieterin.<br />
“Herrin, darf ich nach Hause gehen ?” -<br />
“Das heißt &#8211; Herrin, darf ich bitte nach Hause gehen -”<br />
“Herrin, darf ich bitte nach Hause gehen?”<br />
“Gut. Ich brauche Dich im Moment auch nicht mehr. Du darfst gehen. Aber Du wirst Dich in Deiner Wohnung aufhalten. Es könnte ja mal sein, dass ich Dich im Laufe des Tages noch beanspruche.”<br />
Bittend schaute er Hatice an. Diese richtete nun wieder das Wort an ihn.<br />
„Also gut Sklave. Ich brauche Dich nicht und meine Tochter auch nicht. Du darfst jetzt aufstehen und nach oben gehen, aber vergiss nicht, was Gülhan Dir befohlen hat. Du darfst Deine Wohnung heute nicht mehr verlassen. Außerdem wirst Du nach jedem Besuch bei uns ein paar Schuhe mitnehmen. Diese hast Du stündlich 10 Minuten lang anzubeten. Auch hast Du sie tip-top zu reinigen. Soweit möglich, möchte ich, dass Du auch von innen den Schweiß herausleckst. Ist das klar, Sklave ?!”<br />
“Jawohl Herrin, danke Herrin”<br />
Er nahm ein Paar schwarze Pumps von Hatice mit und ging hoch in seine Wohnung. Er dachte noch lange über den heutigen Vormittag nach. Pflichtbewusst kam er auch dem Befehl seiner Herrin nach und hockte sich zum Beginn jeder vollen Stunde vor ihre göttlichen Pumps. Mit größter Anstrengung leckte er auch aus den entlegensten Winkeln ihrer Pumps den Schweiß heraus, insbesondere aus dem Bereich ihrer Zehen.<br />
So ging der Sonntagnachmittag dahin. Das Wetter draußen war herrlich. Gern hätte Andreas sich mit seinem Fahrrad aus dem Staub gemacht. Das war jetzt natürlich nicht möglich. Denn er war jetzt nicht mehr frei. Er war versklavt, absolutes Eigentum seiner Herrin. Deren Tochter hatte ihm verboten, das Haus zu verlassen. Tausend Gedanken gingen ihm an jenem Nachmittag durch den Kopf. Wird diese Dame ihn ein Leben lang gefangen halten ? Wird sie ihn eventuell später ihrer Tochter schenken ? Wird er überhaupt jemals wieder frei sein ? Wie wird seine Freizeit in Zukunft aussehen ? Wird er überhaupt noch Freizeit haben ? Seine Gedanken um seine Zukunft ließen ihn erschauern. Eine Mischung aus panischer Angst und nie erlebter Faszination machten ihm eine Gänsehaut. Um 17.00 Uhr war es wieder an der Zeit für das stündliche Gebet. Andreas kniete sich vor die Pumps seiner Gebieterin und presste seine Nase zwischen die Schuhspitzen. Er dachte an das Bild, das sich bieten würde, wenn Hatices Füße jetzt in den Pumps stecken würden, wenn sie stolz vor ihm stünde und herrisch auf ihren unterwürfigen Sklaven herabblicken würde. Bei diesem Gedanken wurde sein Glied zum platzen steif und drohte seine Hose regelrecht zu sprengen. Er leckte im Innern der Pumps den Schweiß heraus. Der salzige Geschmack machte ihn rasend. Er wünschte sich in diesem Augenblick, ihre Füße sauber lecken zu müssen. Irgendwie rechnete er damit, das er im Laufe des Tages noch von seiner kleinen Herrin gebraucht würde. Er sehnte es regelrecht herbei, dass es jeden Moment klingeln würde. Jedoch holte Gülhan ihn entgegen seiner Erwartung heute nicht mehr. Der nächste Morgen stand wieder ganz im Sinne der Normalität. Andreas ging wie üblich ins Büro und musste den gestrigen Tag bis 17.00 Uhr erst mal vergessen, um sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Das war gar nicht so einfach. Immer wieder schossen die Gedanken an den vorigen Tag durch seinen Kopf. Schließlich jedoch nahte der Feierabend und Andreas konnte wieder an die Umstände denken, die sein Leben von einem auf den anderen Moment verändert hatten. Er schloss die Schränke, machte alle Geräte aus und verließ das Büro. Sofort wurde ihm wieder klar, was ihm möglicherweise gleich bevorstand. Seine Beine waren butterweich, als er das Büro verließ und langsam die Treppe hinunterging. Was würde wohl gleich passieren, wenn er wieder zu Hause wäre? Würde er heute von den Damen in Anspruch genommen, oder würde sein Feierabend wieder normal verlaufen? Sein Puls raste. Er ging zu seinem Auto, stieg ein und fuhr los. Langsam rollte der Wagen über die Stadtautobahn. Seine Hände zitterten und konnten das Lenkrad kaum festhalten. Je mehr er sich seiner Wohnung näherte desto schlimmer wurde es. Mit einem Mal befand er sich auf dem Flutweg. Noch ca. 500 Meter waren es bis zu seiner Wohnung. Langsam fuhr er in die Einfahrt zu den Parkplätzen. Gegenüber befanden sich die Balkone des Reihenhauses, in dem er wohnte. Wie ein Blitz traf es ihn, als er vorsichtig zum Balkon schaute, der zur Wohnung seiner Herrin gehörte. Dort stand sie, seine große Gebieterin. Für einen Moment versuchte er sie zu übersehen, um heil in die Parklücke zu kommen. Dann schaute er vorsichtig in den Rückspiegel. Hatice sah direkt zu ihm rüber. Im wurde Angst und bange. Würde sie ihn auf offener Straße ansprechen? Oder ließe sie ihn erst eintreten. Andreas konnte sich kaum bewegen. Zitternd stieg er aus seinem Wagen aus, schloss die Tür und drehte sich um. Langsam ging er zur Haustür und schaute schräg zum Balkon hinüber, auf dem Hatice stand.<br />
“Guten Abend.”<br />
Leise und vorsichtig kam dieser Gruß aus seinem Mund.<br />
Hatice ergriff das Wort :<br />
“Du wirst vor meiner Wohnungstüre warten und dabei den Blick auf den Fußboden richten!”<br />
Kurz und vor allem leise kam seine Antwort :<br />
“Ja Herrin.”<br />
Andreas wurde rot im Gesicht. Was wäre, wenn die Nachbarn dieses Schauspiel mitbekommen hätten ? Ohne nach links und rechts zu schauen ging er auf die Haustüre zu, schloss auf und trat ein. Vor Hatices Wohnungstüre blieb er stehen. Mit gesenktem Kopf wartete er. Jeden Moment würde die Türe aufgehen. Unbeschreibliche Nervosität befiel seinen Körper. Hatice und Gülhan, diese freundlichen Nachbarn von einst, auf einmal hatte er riesige Angst vor ihnen. Die Türe ging zunächst nicht auf. So stand er erst mal eine ganze Weile davor und musste warten. Dann jedoch hörte er Schritte. Die Tür öffnete sich. Andreas gefror das Blut in seinen Adern. Vor ihm stand sie, seine Besitzerin. Sie war von Kopf bis zu ihren hochhackig gestiefelten Füßen in schwarzes Leder gekleidet. In der Hand hielt sie eine Reitgerte, die ganz zu ihrem Outfit passte. Sie trat einen Schritt zurück und wies Andreas an, einzutreten. Mit weiterhin gesenktem Kopf kam er der Aufforderung nach. Nur flüchtig richtete er seinen Blick nach oben, als sein Gesicht von einem gewaltigen Schlag ihrer Gerte getroffen wurde.<br />
“Sklave, in meiner Gegenwart hat Dein Blick auf meine Fußspitzen gerichtet zu sein, ist das klar?!”<br />
Der Hieb zog wie ein elektrischer Schlag durch seinen Körper.<br />
Eingeschüchtert brachte er nur ein leises<br />
“Ja, Herrin.” über seine Lippen.<br />
“Auf die Knie !”<br />
Auffordernd schob sie ihren rechten Stiefel vor. Sofort begriff Andreas, was er zu tun hatte. Er kniete sich und beugte seinen Kopf nach vorn, um den dargebotenen Stiefel zu küssen. Seine Lippen berührten das glatte Leder ihrer Stiefelspitze. Demütig arbeitete er sich über den Spann bis zum Absatz vor. Hatice ließ es geschehen und zog ihren Stiefel dann zurück, um ihm den anderen unter die Nase zu halten. Demütig küsste er ihr Schuhwerk an allen nur erdenklichen Stellen. In Eifer des Gefechtes fiel er dabei schließlich regelrecht zu Boden. Stolz stand Hatice vor ihm. Sie drehte sich etwas um und stellte ihren Stiefel auf die Brust ihres nunmehr auf dem Fußboden liegenden Sklaven. Sie schaute zu ihm herunter. Er sah, wie wohl ihr dabei war. Nach einer Weile nahm Sie den Stiefel herunter und stellte ihn auf sein Gesicht. Sie drehte ihren Fuß, so dass das Profil ihrer Stiefelsohle grob über seine Stirn kratzte. Es sah beinahe so aus, als wollte sie darauf eine Zigarette zertreten. Eiskalt demonstrierte sie ihm ihre Macht. Sie ging letztlich von seiner Stirn herunter und trat seitlich gegen sein Gesicht.<br />
“Küss den Stiefel, der Dich getreten hat, Sklave !”<br />
Er drehte den Kopf und presste seine Lippen an den Stiefel, der in diesem Moment sein ganzes Blickfeld einnahm.<br />
“Steh auf !” &#8211; “Runter auf die Knie!” “Aufstehen !” “Runter !”<br />
Etliche Male kamen diese Kommandos. Hatice kam auf ihn zu und befestigte ein Hundehalsband, an das sie eine Leine befestigte. Sie ging in die Küche und zog ihn hinter sich her.<br />
“Die Küche müsste mal wieder gereinigt werden. Ich wünsche, dass das Du sie sauber leckst, und zwar gründlich. Das wirst Du so lange tun, bis ich Dir erlaube, damit aufzuhören. Und nun fang an.”<br />
Es war schon widerlich, diese Mischung aus Staub und Fettflecken mit der Zunge aufnehmen zu müssen. Aber auf keinen Fall hätte er es gewagt, sich zu weigern. Der Schlag mit der Gerte von vorhin hatte seine Wirkung nicht verfehlt. In diesem Moment war seine Nervosität erst einmal verflogen. Er war allein in der Küche. Mit der Zeit wurde seine Zunge trockener und trockener. Dennoch wagte er es nicht, mit dem Lecken aufzuhören. Hatice saß derweil im Wohnzimmer und schaute fern. Als Andreas fertig war, kauerte er noch ein Weilchen auf dem Fußboden, bis er schließlich Schritte hörte. Hatice näherte sich der Küche. Sie schritt umher und sah sich seine Arbeit kritisch an. Sie schien zufrieden zu sein.<br />
“Dort steht ein Eimer und ein Reinigungsmittel. Den Eimer wirst Du mit heißem Wasser füllen. Anschließend wirst Du die Küche putzen. Wehe, Du machst das nicht ordentlich.”<br />
Andreas tat wie ihm befohlen. Nach einiger Zeit glänzte der Gummibelag regelrecht. Andreas wartete, bis seine Herrin in die Küche kam.<br />
Schließlich trat sie ein und prüfte erneut seine Arbeit.<br />
“Aufstehen !”<br />
Andreas parierte. Kaum stand er, packte Hatice seine Leine.<br />
“Nimm den Eimer in die Hand !”<br />
Er gehorchte und Hatice zog ihn an der Leine hinter sich her ins Bad. Sie deutete mit ihrer Gerte auf die Toilette. Andreas begriff diesen Wink sofort und entleerte dort den Eimer. Anschließend zog sie ihn weiter hinter sich her. Zunächst wieder in die Küche, wo er den Eimer unter der Spüle abzustellen hatte, dann ins Wohnzimmer. Dort ließ sie seine Leine los und machte es sich im Sessel bequem. Mit dem Zeigefinger wies sie Andreas an, sich hinzuknien. Gelassen schlug sie ihre Beine übereinander und begann, ernsthaft mit ihm zu sprechen.<br />
“Sklave, ich habe Dir noch einige Dinge zu sagen. Ich möchte daher, dass Du mir jetzt einmal genau zuhörst. -<br />
Da Du von nun an mein Eigentum bist, hast Du keinerlei Rechte mehr, dass dürfte Dir klar sein. Der Sinn Deines wertlosen Lebens wird es von nun an sein, mir und meiner Tochter zu dienen. Du hast Dein Leben in vollstem Umfang in unsere Dienste zu stellen. Ich gestatte Dir daher auch in keinster Weise ein Privatleben. Du wirst Deinen Beruf weiter ausüben. Über Dein Gehalt wirst Du jedoch nicht mehr frei verfügen dürfen. Da Du mir gehörst, wird das, was Du verdienst automatisch auch mir gehören. Du wirst mir eine Kontovollmacht erteilen. Darüber hinaus verbiete ich Dir jegliche Verfügung über Dein Konto. Wie ich gesehen habe, kommst Du täglich gegen 17.30 Uhr nach Hause. Am Donnerstag haben die Banken bis 18.00 Uhr geöffnet. Ich erwarte, dass Du jetzt Donnerstag pünktlich um 17.30 Uhr bei mir anschellst. Dann werden wir zu Deiner Bank fahren und alles weitere in die Wege leiten.”<br />
Andreas stockte der Atem. In der Folgezeit des Abends fragte sie ihn über sein ganzes Leben aus. Was er beruflich machte, ob er handwerklich begabt war, was er gut konnte und was er nicht so gut konnte. Sie wollte alles wissen und machte wirklich vor nichts halt.<br />
“Wie viel Schlüssel hast Du von Deiner Wohnung ?” -<br />
“Zwei, Herrin .”<br />
“Du wirst sofort hoch gehen und mir den zweiten Schlüssel bringen!”<br />
Andreas gehorchte. Er kroch auf allen Vieren aus dem Wohnzimmer in den Flur, öffnete die Haustüre und eilte nach oben. Er wollte seine Herrin auf gar keinen Fall warten lassen, zu groß war seine Angst, gepeitscht zu werden. Mit dem zweiten Schlüssel kam er schließlich zurück. Die Haustüre hatte er nur angelehnt, somit konnte er eintreten, ohne das seine Herrin aus dem Sessel aufstehen musste. Drinnen begab er sich sofort auf die Knie und kroch ins Wohnzimmer. Demütig wollte er seiner Herrin den Schlüssel überreichen, als diese ihm ihren Schlüsselbund mitten ins Gesicht warf.<br />
“Befestige den Schlüssel an meinem Schlüsselbund !”<br />
Andreas gehorchte und reichte ihr dann den Schlüsselbund.<br />
“Zieh Dich aus!” Andreas entledigte sich seiner Kleidung, wobei er das Halsband mit der Leine anbehalten musste. Gülhan schaute ihm dabei interessiert zu. Als er fertig war, stellte sie ihren Stiefel beherrschend auf seiner Brust ab. In der Folgezeit spielte sie mit ihrem Sklaven. Sie rieb mit ihrer Stiefelsohle seine Haut wund und ergötzte sich an seinem schmerzverzerrten Gesicht.<br />
“Zieh mir die Stiefel aus, Sklave !”<br />
Er öffnete den Reißverschluss und zog ihr den Stiefel vom rechten Fuß, der in einem nicht mehr ganz frischem Strumpf steckte. Er hielt ihren bestrumpften Fuß jetzt in der Hand. Er war sehr warm und vom Schweiß leicht feucht. Er beugte seinen Kopf nieder und küsste ihren Fuß. Er genoss es, den warmen Duft ihres Schweißes zu inhalieren. Sie genoss es sichtlich.<br />
“Inhaliere den Duft aus meinem Stiefel, Drecksau!”<br />
Das ließ Andreas sich nicht zweimal sagen. Er nahm den Stiefel und sog den Duft, der aus diesem strömte, in seine Nase. Er konnte nicht genug davon bekommen. Schließlich unterbrach Hatice seinen Eifer, indem sie ihm mit dem anderen Stiefel schmerzhaft in die Seite trat. Er zuckte zusammen und stellte schließlich den Stiefel auf die Erde. Ohne ein Wort zu sagen hielt sie ihm ihren anderen hin. Andreas begriff sofort und zog ihr auch diesen aus. Das Spiel wiederholte sich und er hatte noch einmal die Möglichkeit, den göttlichen Duft ihrer Füße aufzunehmen.<br />
“Zieh mir die Strümpfe aus !<br />
Unterwürfig streifte er ihre Strümpfe, die wohl schon etwas älteren Datums waren, vom Fuß.<br />
“So, und jetzt leckst Du mir erst mal schön die Füße!”<br />
Er führte ihre Zehen in seinen Mund. Es war aufregend. Er lutschte an ihren kleinen vier Zehen. Genüsslich ließ er seine Zunge durch die Zwischenräume gleiten. Schließlich nahm er dann ihren dicken Zeh in den Mund. Er lutschte ihn wie ein Kind seinen Lolly. Hatice machte währenddessen den Fernseher an. Somit war Andreas noch eine ganze Weile beschäftigt, während seine Herrin das Abendprogramm genoss. Nach einer Weile entzog sie ihm den Fuß und schob ihm den anderen in den Mund. Genüsslich ließ er seine Zunge über den Spann gleiten und beschäftigte sich schließlich mit dem Knöchel. Gelegentlich legte er sich mit seinem Gesicht unter ihre Füße, um so mit der Zunge die Fußsohle und den Rist zu erfassen. Den ganzen Abend verbrachte er so mit seiner Herrin, die diesen Fernsehabend sichtlich genoss. So gegen 23.00 Uhr war der Spätfilm schließlich zu Ende. Hatice schaltete den Fernseher aus und entzog Andreas ihren Fuß. Das war ihm durchaus recht, denn seine Zunge war zu diesem Zeitpunkt schon reichlich ausgeleiert.<br />
“Du darfst Dich wieder anziehen ! &#8211; Gib mir Deine Leine!”<br />
Hatice stand auf und führte ihren Sklaven zur Haustür. Sie forderte ihn zum Abschied noch einmal auf, ihre Füße zu küssen und ließ ihn dann für den Rest des Abends frei. Ihre Stiefel musste er mitnehmen. Er hatte die strenge Order, diese noch eine halbe Stunde lang anzubeten, bevor er sich schlafen legen durfte. So schritt er dann nach oben in seine Wohnung.<br />
Teil 2<br />
Der nächste Tag verlief zunächst wieder ganz normal. Andreas stand auf, trank seinen morgendlichen Kaffee und las wie üblich die Zeitung. Kurz bevor er ging, kniete er sich vor Hatices Stiefel und betete diese an, wie es von ihm erwartet wurde. Dann machte er sich auf den Weg zur Arbeit. Es war alles in allem ein ruhiger Arbeitstag. Es passierte nicht sehr viel. Somit war er gegen 17.00 Uhr auch recht entspannt, als er das Büro wieder verließ. Auf dem Weg zum Auto überkam ihn dann wieder diese Ungewissheit, was ihm der heutige Abend wohl bescheren würde. Ihm war natürlich klar, dass er auf einen Feierabend wohl gar nicht erst zu hoffen brauchte. Es war schon eigenartig. Andreas lebte fortan in zwei Welten. Die eine Welt war der Arbeitsplatz, die andere das Privatleben. Eine hat sich für ihn geändert. Während sein Leben am Arbeitsplatz seinen gewohnten Gang nahm, während er dort insbesondere von Mandanten geachtet und geschätzt war, so wurde er nach Feierabend doch wieder in die rauhe Wirklichkeit zurückgeholt. Was blieb, war die nackte Tatsache, das er nichts weiter war als ein Sklave. Kein richtiger Mensch, sondern vielmehr eine Sache, die das private Eigentum eines anderen Menschen darstellte. Auf der Fahrt nach Hause erinnerte er sich wieder an das, was er den ganzen Tag so verdrängt hatte, um konzentriert seine Arbeit zu erledigen. Er erinnerte sich an sein schweres Schicksal, das sein künftiges Leben bestimmen würde. Er war sich sicher, dass der heutige Abend nicht zum entspannen bestimmt war. So fuhr er dann auch mit gemischten Gefühlen in Richtung Heimat. Entgegen seiner Erwartung war der Balkon seiner Herrschaft diesmal leer. Ein Gefühl der Erleichterung überkam ihn. Dies änderte sich jedoch, als er sich seiner Wohnung näherte. Aus dem Inneren seines kleinen Reiches tönte Musik. Mit einem Male erinnerte er sich daran, dass er ja Hatice seinen Zweitschlüssel geben musste. Er öffnete die Tür und trat ein. Ängstlich ging er ins Wohnzimmer, wo seine Stereoanlage laut aufgedreht war. Wie versteinert blieb er auf der Schwelle zum Wohnzimmer stehen. Auf seinem Sofa saß Gülhan. Sie hatte es sich so richtig gemütlich gemacht. Mit ihrem Zeigefinger wies sie Andreas an, sich ihr zu nähern. Einen Schritt vor ihr deutete ihr Zeigefinger auf den Fußboden. Andreas kniete sich hin und senkte seinen Kopf. Gülhan streckte ihm derweil ihren weißbestrumpften Fuß entgegen. Demütig küsste er diesen, bis Gülhan ihm den Fuß entzog und ihm ihren anderen unter die Nase hielt. Die Prozedur wiederholte sich. Plötzlich stand sie auf und ging zur Stereoanlage, um diese etwas leiser zu stellen.<br />
“Leg Dich auf den Rücken !”<br />
Gülhan trat auf ihn zu und stellte ihren rechten Fuß beherrschend auf seine Brust.<br />
“Sag mal. Wozu brauchst Du Sklave eine so gute Stereoanlage ?”<br />
Während Andreas noch sprachlos dalag und das schlimmste bereits befürchtete, fuhr Gülhan mit ihrem niedlichen Fuß über sein Gesicht.<br />
“Ich möchte diese Anlage haben. Du gehörst meiner Mutter. Was Dir gehört, gehört automatisch auch ihr. Meine Mutter hat mir erlaubt, frei über Deine Sachen zu verfügen. Also wirst Du die Anlage gleich abbauen und unten in meinem Zimmer aufbauen, klar?!”<br />
Andreas konnte nicht sprechen. Ihm fehlten die Worte. Gülhan hingegen fühlte sich pudelwohl. Man sah ihr ihre gute Laune förmlich an. Mit einem bösartigen Lächeln auf den Lippen genoss sie den Triumph, mit diesem Mann machen zu können, was immer sie wollte. Schließlich nahm sie ihren Fuß von ihm runter und trat ihm nicht gerade sanft in die Seite.<br />
“Aufstehen ! Los ! Ich möchte die Anlage noch heute in meinem Zimmer haben. Du wirst also mit dem Umräumen sofort<br />
anfangen!”<br />
Andreas traute sich nicht, sich zu widersetzen. Er hatte gewaltigen Respekt vor seiner zierlichen Herrin. Langsam begann er, eines seiner liebsten Stücke abzubauen. Die Stereoanlage hatte er bereits, seit er die Wohnung bezog. Er hatte sie Stück für Stück im Laufe der Zeit zusammengespart und ergänzt. Zunächst hatte er damals nur den Verstärker und die Boxen. Mittlerweile war noch einiges dazu gekommen. Ihm brach das Herz, denn er wusste, das es nun mit dem Genuss von schöner Musik vorbei sein würde. Nach einer Stunde war die Anlage mit allem drum und dran in ihrem Zimmer. Er bekam ein kleines Radio, dass Gülhan nun ja nicht mehr brauchte. Doch zufrieden war das Mädchen immer noch nicht. Der große Fernseher und auch der Videorecorder erregte ihr ganz besonderes Interesse. Auch von diesen Sachen musste er sich noch am gleichen Abend verabschieden. Er bekam dafür ihren kleinen Schwarz-Weiß-Fernseher. Dieses Gerät war nicht mehr das neueste. Es dauerte immer einige Zeit, bis das Bild scharf war. Außerdem hatte es natürlich auch keine Fernbedienung. Als alles umgeräumt war, begann für Andreas der übliche Arbeitstag. Er musste sich nackt ausziehen und wie üblich die täglich anfallenden Hausarbeiten erledigen. Schließlich hatte er seiner Herrschaft das Abendessen zuzubereiten. Die Damen ließen es sich köstlich schmecken. Was sie nicht auf dem Tisch hatten, musste ihr Sklave ihnen auf Knien bringen. Dabei ließen sie es sich nicht nehmen, ihn bei seiner Arbeit mit energischen Kommandos anzuspornen. Andreas bemühte sich, alles richtig zu machen. Dann jedoch war es passiert. Das Spiegelei war zu lange in der Pfanne und an den Rändern bereits schwarz. Andreas dachte sich nichts dabei und servierte es. Somit war er ganz schön erschrocken, als Hatice ihm auf einmal mit ihren bestrumpften Füßen einen heftigen Tritt versetzte.<br />
“Du Drecksköter wagst es, Deiner Herrin so etwas zu servieren ?!- Na warte .”<br />
Hatice warf das Spiegelei auf den Fußboden neben dem Tisch. Sie schlüpfte mit ihrem Fuß in ihren Schlappen und presste diesen auf das angebrannte Ei. Wie man eine Zigarette austritt, so zertrat Hatice das Spiegelei, bis es letztlich regelrecht platt war und außerdem noch von schwarzen Rückständen ihrer schmutzigen Schuhsohlen geziert wurde.<br />
“So, Sklave. Das ist für Dich. Und wehe, Du läßt auch nur die kleinste Kleinigkeit liegen. Andreas wollte das Ei mit den Händen aufnehmen, aber das gefiel seiner Herrin überhaupt nicht.<br />
“Was fällt Dir ein ?! Deine Wichsgriffel wirst Du gefälligst hinter dem Rücken halten.”<br />
So aß Andreas schließlich ohne die Hilfe seiner Hände, wodurch er schließlich gezwungenermaßen mit dem Mund auf den Fußboden musste. Er tat dies nicht ganz ohne Ekel. Das merkte seine Herrin dann auch gleich und stellte ihren Fuß in seinen Nacken, was sein Gesicht mit einem Male mitten in das Spiegelei presste.<br />
“Nur nicht so zaghaft, Sklave. Schön alles aufessen !”<br />
Nach einer Weile war das Spiegelei verzehrt. Er wollte sich wieder<br />
aufrichten, als Hatice mit ihrem Fuß erneut seinen Kopf auf die Erde trat.<br />
“Was denn, Du bist schon fertig. Hast Du noch nie etwas davon gehört, dass man nach dem Essen seinen Teller zu reinigen hat. &#8211; Sieh Dir nur den Fußboden an. Er ist ganz fettig. Leck ihn gefälligst sauber !” -<br />
Andreas streckte voller Ekel seine Zunge raus. Es sah allerdings nicht so aus, als ob er alles aufgeleckt hätte. Vielmehr war es Hatice, die mit ihrem Fuß den Kopf des Sklaven nicht gerade sanft wie einen Putzlappen über den Fußboden bewegte. Schließlich schlüpfte sie in den vom Fett verdreckten Schlappen und hielt ihm diesen entgegen.<br />
“Ablecken !”<br />
Andreas ließ seine Zunge über die Sohle gleiten. Er verspürte den Geschmack des Spiegeleis, vermischt mit dem natürlichen Dreck ihrer Schuhsohle.<br />
“Sklave. Meine Tochter hat noch einen leckeren Nachtisch für Dich.”<br />
Sie stellte ihre Haferflockensuppe, auf die sie selbst offensichtlich keinen Appetit mehr hatte, unter den Tisch.<br />
“Sklave, bei Fuß!”<br />
Krabbelnd näherte Andreas sich der Suppe, bis Gülhan ihren nackten Fuß auf seine Stirn presste. &#8211; “Stop. Nicht so schnell. Ich will Dir Dein Essen noch etwas verfeinern.”<br />
Während ihr rechter Fuß noch auf seiner Stirn lastete, tauchte sie ihren linken in die Suppenschüssel. Sie rührte ein wenig darin rum und tauchte letztlich auch den anderen Fuß ein. Nachdem sie alles vermatscht hatte, hielt sie ihm ihren rechten Fuß unter die Nase.<br />
“Sklave, ablecken!”<br />
Andreas nahm den Fuß, der von der dickflüssigen Milch fast völlig überzogen war, in die Hand. Genüsslich schleckte er mit seiner Zunge die weiße Pampe von ihrem zarten Fuß. Genüßlich schleckte er die dickflüssige Milch aus den Zwischenräumen ihrer Zehen. Er vergaß keine Stelle und ließ schließlich seine Zunge zwischen ihre Zehen gleiten, um auch den letzten Rest aufzuessen. Eine Fluse, die wohl zwischen ihren Zehen steckte und offensichtlich von ihrem Strumpf stammte, schluckte er mit runter. Als er mit allem fertig war, hielt Gülhan ihm den anderen Fuß vors Gesicht. Wie halb verhungert machte er sich auch über diesen her. Als beide Füße gereinigt waren, musste Andreas seinen Kopf in die Schüssel stecken und den Rest wie ein Hund zu sich nehmen. Währenddessen stellte Gülhan ihren Fuß in seinen Nacken, wodurch er mit seiner Nase mitten in die Pampe gedrückt wurde. Endlich war er fertig und durfte wieder unter dem Tisch hervor kriechen. Hatice herrschte ihn an.<br />
“Sklave, nun schau Dich einmal an. Dein Gesicht ist voller Suppe.<br />
Die wirst Du sofort abwaschen.”<br />
Andreas wollte sich ins Badezimmer begeben. Doch Hatice stellte ihm<br />
ein Bein, so dass er sich der Länge nach hinlegte.<br />
“Du minderwertiges Dreckschwein willst unser gutes Wasser dazu benutzen, um Dir Deine dreckige Visage zu waschen. Ich erwarte von Dir, dass Du mit unseren Mitteln so sparsam wie möglich umgehst. Siehst Du den Putzlappen, der dort auf dem Eimer liegt?!<br />
- Der ist doch noch feucht. Für ein Sklavengesicht genau das richtige, um sich zu waschen.”<br />
Andreas wollte gerade aufstehen und zum Eimer laufen, als Hatice ihn erneut zu Boden knallen ließ.<br />
“Sklave, da kannst Du ja wohl wirklich auch hin krabbeln, oder ?!”<br />
Andreas begab sich auf die ihm befohlene Weise zum Eimer und reinigte sein Gesicht. Als er fertig war, musste er den Tisch abräumen, spülen und die Küche säubern. Anschließend stand dann der Fernsehabend an. Während die Damen sich entspannten, musste ihnen ihr Sklave die Füße massieren und lecken. Zwischendurch musste er seine Herrinnen bedienen. Er hatte sie mit Süßigkeiten und mit Wein zu versorgen. Als den Damen die Füße kalt wurden, musste er sich flach mit dem Rücken auf den Boden legen, um ihren Füßen als Unterlage zu dienen. Während Hatice ihre Füße gelassen auf seiner Stirn und seinem Mund ruhen ließ, wühlte ihre Tochter mit ihren kleinen Mauken in seinen Genitalien. Schließlich ging der Abend zu ende. Hatice schaltete den Fernseher aus.<br />
“Sklave, Du darfst Dich anziehen.”<br />
Kaum war ihr Sklave angezogen, stand Hatice auf und trat ihm mit ihrer Fußsohle in einer Weise gegen die linke Wange, dass er geradewegs auf den flauschigen Teppich fiel.<br />
“Sklave, beweg Dich zur Türe!”<br />
Unter weiteren Tritten sowohl von Hatice als auch von Ihrer Tochter krabbelte Andreas in den Flur. Nun kauerte er von der Haustüre. Ohne ein Wort zu sagen, stellte Hatice ihren rechten Fuß leicht nach vorn. Diese Aufforderung war für Andreas unmissverständlich. Er beugte sich runter und küsste seiner Gebieterin den dargebotenen nackten Fuß. Ihr schien es zu gefallen, da sie seine Aktion lange nicht unterbrach. Schließlich zog sie den Fuß weg und schob ihm ihren linken unter die noch am Fußboden befindliche Nase. Müde lehnte sie sich am Türrahmen vom Wohnzimmer an und setzte ihren rechten Fuß in seinen Nacken. Somit wurde Andreas mit seinem Gesicht noch zusätzlich auf den Rücken ihres linken Fußes gepresst. Schließlich nahm sie ihren Fuß runter und trat den Kopf ihres jämmerlichen Sklaven beiseite. Andreas dachte, er währe hiermit entlassen und stand auf. Bevor er sich jedoch in voller Größe aufrichten konnte, packte Gülhan energisch zu. Mit voller Kraft ergriff das Mädchen seine Haare und warf den Sklaven wieder zu Boden. Kaum war er unten aufgekommen, stellte sie ihren nackten Fuß auf seine Brust. Andreas fiel auf den Rücken.<br />
“Du musst Dich auch von mir verabschieden, Sklave!”<br />
Ihr Gesicht zeigte eiskalte Züge. Das Mädchen schaute eine ganze Weile in die Augen des offensichtlich erschrockenen Mannes. Während sie auf ihn herabschaute, hielt sie ihr Gesicht aufrecht, was ihr Auftreten äußerst arrogant erscheinen ließ.<br />
Auch Gülhan genoss es sichtlich, den gemeinsamen Leibsklaven der Familie so kurz vor dem Schlafengehen noch mal so richtig zu erniedrigen. Sie stellte schließlich ihren Fuß mitten auf sein Gesicht. Voll traf sie seine Nase. Er hätte aufschreien können, konnte sich jedoch noch so gerade eben beherrschen. Er drehte seinen Kopf zur Seite, damit seine Nase frei wurde. Gülhan presste ihren Fuß jetzt mit aller Kraft gegen seine Wange. Man konnte glatt den Eindruck bekommen, als wolle sie seinen Kopf wie eine Fliege zertreten. Seine Wange zog sich wund. Nach einiger Zeit brannte sein Gesicht auf der rechten Seite. Dann ließ das Mädchen von ihm ab. Andreas kamen diese Momente wie eine Ewigkeit vor. Als ihr Fuß seinen Kopf freigegeben hatte, trat sie ihm noch mal kräftig vor den Körper. Noch während er sich aufrichtete, holte sie aus einer Ecke ihre weißen Schlappen und presste sie gegen sein Gesicht. Sie drückte dieses mit den ziemlich schmutzigen Schuhsohlen gegen die Wand. Schließlich versetzte sie ihm mit den Sohlen eine ganze Serie von Ohrfeigen.<br />
“Na, wie gefällt Dir das. Mir macht’s Spaß, Dir auch.”<br />
Sie kam so richtig in Fahrt. Er hatte den Eindruck, als würden die Sohlen in seinem Gesicht regelrecht explodieren. Dann rammte sie ihr Knie mit voller Kraft zwischen seine Beine. Mit schockversteinertem Gesicht sank der Ärmste zu Boden. Sein Gesicht fiel geradewegs auf ihre Füße. Gülhan setzte nach und presste ihren Fußrücken vor sein Gesicht.<br />
“Leck!” -<br />
Das Mädchen schrie dieses Kommando geradezu heraus. Dann versetzte sie ihm noch eine ganze Serie von Fußtritten, bis Blut aus seiner Nase hervorquoll.<br />
“Wehe Dir, Du versaust uns den Teppich !” …fauchte sie. Zwischendurch stellte sie immer wieder beherrschend einen Fuß auf seinen an der Wand lehnenden Körper. Als ihr Hunger nach Action gestillt war, schmiss sie dem Sklaven ihre weißen Treter mitten ins Gesicht.<br />
“Sklave, Du darfst jetzt nach Hause gehen. Heute wirst Du meinen Schuhen huldigen.”<br />
Andreas nahm die Schuhe in die Hand und stand langsam auf. Gülhan packte ihn am Ohr, öffnete die Tür und führte ihn nach draußen. Er war benommen von der Tracht Prügel. Insbesondere von dem Tritt zwischen die Beine. So konnte er nur stark gebeugt laufen. Gülhan sah dies und nutzte diese Situation für einen heftigen Tritt zum Abschied. Dieser warf ihn mitten ins Treppenhaus. Die Wohnungstür seiner Herrschaft schloss sich. Andreas stand langsam auf und schleppte sich nach oben in seine Wohnung. Nur beschwerlich konnte er sich auf seinen Beinen halten. Oben angekommen machte er sich an sein Schlussgebet vor ihren Schuhen. Dann zog er sich aus und legte sich auf sein Bett. Es war der lang ersehnte Moment der Ruhe gekommen, mit Sicherheit jedoch nur ein Moment der Ruhe vor dem nächsten Sturm.</p>
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		<title>Die Macht der Schweißfüße</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 18:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Füße lecken und riechen]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo!&#8221; begrüßte sie mich, so herzlich wie immer, meine Fast-Schwiegermutter. Ich besuchte sie ab und an, denn sie war seit kurzem Witwe. Nur 1,65m groß, rote, kurze Haare und hat schon immer einen dominanten Touch und Temperament. Sie bewohnt ein großes Haus mit 2 Etagen und lebt allein von der Miete von noch weiteren 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!&#8221; begrüßte sie mich, so herzlich wie immer, meine Fast-Schwiegermutter. Ich besuchte sie ab und an, denn sie war seit kurzem Witwe. Nur 1,65m groß, rote, kurze Haare und hat schon immer einen dominanten Touch und Temperament. Sie bewohnt ein großes Haus mit 2 Etagen und lebt allein von der Miete von noch weiteren 2 großen Häusern in benachbarten Ortschaften. Ihre beiden Töchter sind schon lange ausgezogen.<br />
&#8220;Eine Maschine habe ich erfunden,&#8221; sagt sie und bietet mir eine Tasse Kaffee an. Neugierig hakte ich nach um welches Objekt es sich denn handele. &#8220;Eine Verkleinerungsmaschine für lebende Objekte,&#8221; sagt sie stolz.<br />
Ich fing an zu lachen. &#8220;Sowas habe ich noch nicht gehört,&#8221; grinste ich sie an.<br />
&#8220;Du glaubst mir wohl nicht?&#8221;<br />
&#8220;Wenn ich ehrlich bin &#8211; Nein!&#8221;<br />
&#8220;Dann komm mal mit&#8230;&#8221;<br />
Wir gingen in den Keller, der genauso gut ausgebaut war wie die restliche Wohnung. In einem der zahlreichen Räume stand ein röhrenförmiger Zylinder aus blankem Chrom, ca. 2,5m lang und 70 cm Durchmesser, der sich mittels einem externen Bedienelement in der Mitte auffahren ließ, das seitlich an der Röhre befestigt war.<br />
&#8220;Und das Ding soll lebende Objekte verkleinern können?&#8221; fragte ich ungläubig und mußte wieder grinsen. &#8220;Beim besten Willen, liebe Thea, das halte ich für Unsinn.&#8221;<br />
&#8220;Du lachst mich aus,&#8221; sagt sie lächelnd, &#8220;dann steig doch einfach rein.&#8221;<br />
Ich tat Ihr den Gefallen um nicht als Feigling dazustehen. Sie drückte auf dem Display ein paar Tasten und die Röhre fuhr zu. Irgendwie war ich jetzt gefangen und ein mulmiges Gefühl hatte ich schon im Bauch.<br />
&#8220;Wie groß wärst du denn gerne?&#8221; hörte ich von draußen. &#8220;Die Maschine hat dich mit 186,47cm gemessen. Ich gebe mal 1,4 m Gesamtgröße ein. Bist Du bereit?&#8221;<br />
&#8220;Jaja,&#8221; sagte ich locker um mein Gesicht nicht vor ihr zu verlieren.<br />
&#8220;Wenn&#8217;s funktioniert wirst du von mir versklavt!&#8221; höhnte sie lachend.<br />
&#8220;Jaja,&#8221; sagte ich wieder mit noch mehr Unruhe im Bauch. Sie drückte die OK-Taste und meinte das der Verkleinerungsprozeß 11 Minuten und 48 Sekunden dauern würde. Ich merkte nichts. Nach fünf Minuten hat sich null getan bemerkte ich beruhigt. &#8220;Das Ding funktioniert nicht!&#8221; höhnte ich optimistisch, &#8220;aber dein Sklave wär ich gerne mal kurz geworden&#8230;&#8221; sagte ich in einem schmunzelnden ungläubigem Ton.<br />
&#8220;Keine Sorge, du bist in genau 1 Minute und 12 Sekunden mein Diener auf Lebenszeit, denn größer machen kann die Maschine nicht.&#8221;<br />
Ich bemerkte immer noch nichts. Ich konnte auch nichts merken, denn mein ganzer Körper wurde mitsamt Kleidung verkleinert und in der Röhre war es stockdunkel. Die Maschine öffnete sich langsam und ich stieg aus der Maschine. Ich konnte es nicht glauben, denn ich war gut einen ganzen Kopf kleiner als sie. Mein Körper war proportional um ca. ein Viertel geschrumpft&#8230;<br />
&#8220;Was hast du mit mir gemacht? Mach mich wieder groß!&#8221; stammelte ich schockiert.<br />
&#8220;Tja, mein kleiner Wicht, das kannst du vergessen. Selbst wenn ich es könnte, würde ich es nicht tun. Du hast mir vorhin nicht zugehört, oder? Du bist jetzt mein Eigentum!&#8221;<br />
&#8220;Waaas? Dein Eigentum!? Niemals! Das war doch alles nur Spaß. MACH MICH SOFORT WIEDER GR0SS, SONST&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Sonst was?&#8221; lächelte sie, wobei sich eine ganze Portion Sadismus in ihrem Blick widerspiegelte. Sie nahm meinen Arm, drehte ihn auf den Rücken und bog ihn gleichzeitig nach oben, um mich auf die Knie zu zwingen. Sie war einfach stärker als ich. Sie bog meinen Arm immer höher, so daß mein Kopf schon den Fußboden berührte.<br />
&#8220;Küsse mir die Füße!&#8221; sagte sie herrisch.<br />
&#8220;Niemals!&#8221; keuchte ich. Sie verdrehte nun meinen Arm immer weiter und die Schmerzen waren kaum mehr auszuhalten. Ich schrie wie am Spieß: &#8220;Bitte hör auf,&#8221; jammerte ich.<br />
&#8220;KÜSS&#8217; MIR DIE FÜSSE!&#8221; befahl sie mir noch einmal. Langsam merkte ich, daß ich keine Chance hatte, ich war ihr wirklich ausgeliefert. Ich drückte meine Lippen auf ihreSchuhe. &#8220;Na also, es geht doch,&#8221; sagte sie und ließ meinen Arm los.<br />
Ich lag auf dem Boden und als ich wieder aufstehen wollte, da stellte sie Ihren Fuß auf meinen Kopf und preßte ihn erneut zu Boden. Ich griff nach ihrem Bein um mich zu befreien, aber ich war wie in einem Schraubstock eigeklemmt.<br />
&#8220;Du mußt erzogen werden, kleiner Wicht,&#8221; sagte sie höhnisch. &#8220;Du bist ab heute mein Haus-, Leck- und Fußsklave &#8211; solange ich lebe.&#8221;<br />
Sie war 44 Jahre alt, schlank und noch gut in Schuß. Ich war 35 jahre und sie wußte genau, daß mich niemand vermißte. Meine Eltern habe ich seit 15 Jahren nicht mehr gesehen und hatte auch keinen Kontakt zu Ihnen. Und sonst habe ich in Deutschland auch keine Verwandten.<br />
&#8220;Jetzt kann ich endlich meine sadistischen Neigungen köstlich ausleben,&#8221; meinte sie ruhig. Sie nahm den Fuß von meinem Kopf, ging Richtung Haustüre und gab einen Code in ihr elektronisches Schloß ein. Nun waren alle Fenster und Türen verriegelt. Darauf war ihr Mann immer mächtig stolz gewesen, dieses Sicherheitssystem eingebaut zu haben. Nun war mein Gefängnis perfekt.<br />
&#8220;Zieh&#8217; dich aus!&#8221; hörte ich sie vom Nebenraum rufen, von diesem sie eine ca. 3mm Durchmesser dicke Schnur mitbrachte und mit einem Knoten bestückte, der am Ende des Seils eine Schlaufe ergab. Nun steckte sie das andere Ende des Seils durch die Schlaufe und es ergab sich eine Schlinge.<br />
&#8220;Wieso soll ich mich denn ausziehen,&#8221; fragte ich entsetzt.<br />
&#8220;Muß ich alles zweimal sagen? Du bist dir wohl noch nicht bewußt in welcher Situation du dich befindest&#8230; &#8211; ZIEH DICH AUS!!!&#8221; herrschte sie mich an.<br />
&#8220;Nein, niemals!&#8221; kam es mir über die Lippen und rannte davon. Aus dem Keller hoch in die Wohnung. Im geräumigen Wohn-Eßzimmer angekommen fiel mir ein, daß man vom Wintergarten wieder in den Keller gelangt. Ich schlich mich also wieder runter in den Keller, wo sie mich wohl am wenigsten erwartete. Ich brauchte Zeit und Ruhe um nachzudenken wie ich aus diesem Gefängnis und dieser fatalen Situation entkommen konnte. Thea war mittlerweile im Wohnzimmer angekommen und suchte von da aus in jedem Nebenraum.<br />
&#8220;Ich werde dich jagen wie einen Hund,&#8221; hörte ich sie flöten, &#8220;und wenn ich dich erlegt habe, werde ich dich quälen. Langsam und lange werde ich dich leiden lassen, denn wir beide haben sooo viel Zeit&#8230;&#8221;<br />
Ich hörte sie die Treppe herunterkommen. Mit einer Seelenruhe und langsamen Schritten als ob sie wüßte, daß sie auf der richtigen Spur ist. Ich schlich mich einen Kellerraum weiter, durch eine Zwischentür in den Raum wo diese Höllenmaschine stand, wieder in den Flur die Treppe auf der anderen Seite hoch Richtung Wohnzimmer.<br />
&#8220;Du hast noch eine Chance,&#8221; hörte ich sie aus dem Keller rufen, &#8220;komm sofort hierher, leg dich auf den Boden und lecke mir eine Stunde meine Stinkefüße, dann werde ich dich heute nur ein wenig bestrafen &#8211; sonst quäle ich dich den ganzen Abend!&#8221;<br />
Igitt, eine Stunde lang diese Schweißfüße lecken, niemals. Da ich 5 Jahre lang mit ihrer Tochter Nadja zusammen war und mehr Zeit bei ihr verbrachte, als zuhause, kriegt man schon so einige Intimitäten vom Rest der Familie mit. Das waren Theas Schweißfüße! Wo immer sie ihre Schuhe auszog roch es nach Käsefüßen. Die ganze Familie hatte sich damals beschwert und sich auch darüber lustig gemacht. Ich war auch dabei. Das hat Thea aber immer recht kalt gelassen, schien es nach außen, aber ich glaube, daß sie sich schon darüber geärgert hat. Lange Rede, kurzer Sinn &#8211; dieses Angebot kam für mich nicht in Frage. Vom Wohnzimmer aus ging ich nun wieder die Treppe runter Richtung Keller. Sie war mittlerweile wieder im Wohnzimmer. Ich ging in den ersten Kellerraum und wollte durch die Zwischentür meinen Rundgang fortsetzen, aber da war abgeschlossen. Mir wurde heiß und kalt auf einmal. Ich hörte sie die Treppe genüßlich herunterschreiten&#8230;<br />
&#8220;Na, wo ist denn mein kleiner Fußlecker?&#8221;<br />
Ich versteckte mich in einem der vier Kellerräume hinter der Tür in der Hoffnung, daß sie mich da nicht findet. Ich wagte nicht zu atmen, als sie den Raum betrat. Als sie mitten im Raum stand, schnellte ich hinter der Tür hervor und wollte wieder Richtung Wohnzimmer flüchten. Sie reagierte ziemlich schnell, hetzte hinter mir her, stellte mir ein Bein und ich lag längs auf dem Bauch im Kellergang. Sofort kniete sie sich in mein Genick, schnappte sich meine Arme und fesselte diese mit einem Ledergürtel hinter meinem Rücken fest zusammen, so daß in mir nicht einmal der kleinste Hoffnungsschimmer kam mich zu befreien. Sie stellte sich direkt vor meine Nase. Auf dem Bauch liegend konnte ich nur ihre Schuhe erkennen. Sie zog einen Schuh aus und hielt mir ihren Stinkefuß direkt unter die Nase.<br />
&#8220;Riech an meinem Fuß, Sklave. Das sind die Füße, die du von nun an jeden Tag sauberlecken wirst. Und glaube bloß nicht, das ich sie waschen werde.&#8221;<br />
Ich hatte nicht gedacht, daß Füße so streng riechen können. Ich versuchte ihrem Fuß auf dem Bauch robbend zu entkommen. Sie holte etwas Klebeband und ein Seil aus dem Nebenraum, fesselte mir die Füße zusammen und verknotete sie mit den auf dem Rücken schon gefesselten Armen. Nun konnte ich mich nur noch auf den &#8220;Brustwarzen&#8221; bewegen und mit dem etwas breiterem Isolierband klebte sie mit den Mund zu, so daß ich nur noch durch die Nase atmen konnte. Nun rückte sie einen Stuhl vor meinen Kopf, holte sich ein Buch aus dem Regal und nahm gemütlich Platz. Sie hielt mir ihren Schweißfuß genau unter die Nase. Ich konnte mich keinen Millimeter bewegen, außer meinen Kopf und den aber auch nur ein paar Zentimeter. Sie zwang mich ihren Fußgeruch permanent einzuatmen indem sie ihre Zehen gegen meine Nase preßte und so die kurzen Bewegungen meines Kopfes egalisierte.<br />
Ihr Fuß roch fürchterlich und ich verzog mein Gesicht. Meine Artikulation war bis auf ein Brummeln reduziert. Sie saß wie eine Königin auf diesem billigen Stuhl und grinste sadistisch. &#8220;Lecker, meine Füße, nicht war? Wenn du schön brav bist darftst du sie mir auch noch sauberlecken,&#8221; flötete sie sarkastisch. &#8220;Ich habe hier ein recht lustiges Buch,&#8221; meinte sie. &#8220;Foltergeräte zum Selberbauen&#8230;&#8221; säuselte sie vor sich hin, so heißt der Titel.<br />
Mittlerweile zwang sie mich schon eine halbe Stunde an ihrem Fuß zu riechen und sie brichtete mir, wie einfach es ist sich diese Foltergeräte selbst zu bauen. &#8220;&#8230;kriegt man alles im Baumarkt,&#8221; sagte sie und zog ihren anderen Fuß aus dem verschwitzten Pumps und preßte mir diesen, heiß, feucht und mindestens genauso stark riechenden Fuß unter die Nase.<br />
Sie zählte mir bestimmt 10 Folterinstrumente und Methoden auf, mit denen sie mich erziehen wolle, und ich müßte diese mir alle selbst zusammenzimmern. Natürlich nach ihren Vorgaben und Anleitungen. Ihre Spezialität, so ließ sie mich wissen, sei das Quälen an meinem besten Stück, aber besonders die Eier. &#8211; Nach einer weiteren Dreiviertelstunde zog sie endlich den Stinkefuß zurück, zog ihre Pumps wieder an und löste meine Fesslen und befreite mich von dem Klebeband. Ich lag vor ihr wie ein Häufchen Elend.<br />
&#8220;So, mein Kleiner, zieh dich aus,&#8221; sagte sie energisch.<br />
Langsam entkleidete ich mich bis auf meine Unterhose. Ich bin noch nie so erniedrigt worden und schon gar nicht von einer sadistischen Frau.<br />
&#8220;Runter mit dem Ding!&#8221; befahl sie mir lachend, und ich entblößte mich komplett. Sie auf dem Stuhl sitzend stand ich vor ihr, griff sie mit der einen Hand nach meinen Eiern und mit der anderen massierte sie meinen Schwanz. Ich stöhnte wie ein junges Tier, denn mein kleiner Schwanz war von den beiden Massagemethoden so angetan, daß er sich in kürzester Zeit aufstellte.<br />
Sie genoß meine Geilheit und sagte mit ruhiger Stimme: &#8220;Wenn du abspritzt war das dein letzter Orgasmus. Die einzige die hier etwas berührt oder massiert, bin ich. Vielleicht erlöse ich dich so alle 8 &#8211; 10 Wochen, aber nur wenn du dich zu einem guten Haus-, Leck- und Fußsklaven entwickelt hast.&#8221; Sie wichste mir langsam aber stetig mit gleichmäßigen Bewegungen meine steife Latte, und knetete gleichzeitig genüßlich meine Eier, während sie mir mit ihrer ruhiger Stimme flüsterte was passiert wenn ich doch abspritze. Nach fünf Minuten wurde meine Atmung immer hektischer. Ich war noch niemals so geil. Ich flehte sie an mich spritzen zu lassen. &#8220;Wehe, du kommst,&#8221; hauchte sie und massierte noch intensiver. Ich war ganz kurz vorm Durchdrehen, da sellte sie ihre Massagen ein. &#8220;Ich wollte dir nur mal zeigen was du die nächste Zeit mit Sicherheit nicht kriegen wirst!&#8221;<br />
Sie nahm dieses Seil mit der Schlinge und legte die Schlinge um meinen Eier. Sie zog so fest zu, daß fast schon ein wenig schmerzte. Mein Schwanz wurde noch praller und zuckte wild vor sich hin. Noch ein, zwei Knoten und mein Sack war abgebunden&#8230;<br />
&#8220;Los runter, ich will dich auf allen Vieren sehen, kleiner Fußlecker.&#8221; Sie hatte geschickterweise die Knoten so angebracht, daß das Seil noch lange genug war um mich wie einen Hund damit zu dirigieren. Nur war das Seil nicht an meinem Hals, sondern schnürte mir die Eier ab. Sie nahm das andere Ende des Seiles und knotete es an die Türklinke und zwar so, daß ich meinen Hintern ein wenig anheben mußte um nicht zuviel Spannung auf den Eier zu haben. Mein Schwanz schlaffte unbefriedigt wieder ab.<br />
&#8220;Daß du nicht wieder flüchtest,&#8221; sagte sie und ging nach nebenan. &#8220;Ich bastele uns beiden eben mal schnell einen Eierklopfer,&#8221; so nannte sie das Instrument das sie sich aus einem Stück flachem ca. 0,5cm dickem Hartgummi heraussägte. Mit Klebeband formte sie sich noch eine griffige Fläche an das dünnere Ende. Dieser grausame ca. 40 cm langer Prügel nannte sie &#8220;Eierklopfer&#8221;. Sie stand vor mir und präsentierte mir stolz ihr Werk indem sie sich damit laut klatschend in die Hand schlug.<br />
&#8220;Damit werde ich dir jetzt Gehorsam beibringen,&#8221; meinte sie höhnisch. Sie band mich von der Türklinke los und dirigierte mich auf allen Vieren an dem Seil aus dem Keller die Treppe hoch Richtung Wohnzimmer. &#8220;Steh auf und laß an jedem Fenster die Rolläden runter,&#8221; befahl sie mir, denn im November wird es um17 Uhr schon dunkel und sie wollte ihr neues Spielzeug nicht zur Schau stellen. &#8220;Her mit deinen Händen,&#8221; fuhr sie mich an und ruckzuck schnappten Handschellen zu.<br />
&#8220;Was hast du mit mir vor?! fragte ich fast schon zornig aber ängstlich zugleich. Ohne eine Antwort zu kriegen ging sie in den Keller und holte wieder ein langes Seil. Das eine Ende befestigte sie an der Kette zwischen den Handschellen, das andere führte sie über die Gardinenstange an der Decke. Sie zog an dem Seil, streckte meine Arme, bis ich fast nur noch auf dem Zehenspitzen stand. Das andere Seilende band sie nun an dem Heizkörper fest. Mit zwei weiteren Seilen spreizte sie nun auch noch meine Beine. Ich war ihr nun völlig ausgeliefert. Aus dem Schlafzimmer holte sie nun einen Hosenkleiderbügel mit so 2 roten Klemmen an jedem Ende. Die 2 Klemmen befestigte sie nun an den äußersten Nippel meiner Brustwarzen.<br />
Ich schrie auf: &#8220;Nein bitte nicht!&#8221;<br />
&#8220;Was denn, du jammerst jetzt schon? Ich bin doch noch in den Vorbereitungen. Wenn du möchtest hole ich dir wieder Klebeband, das stimmt dich etwas ruhiger,&#8221; lachte sie mich an.<br />
Ich beherrschte mich so gut ich konnte. Nun verknotete sie meine Vorhaut mit einem dünnen Zwirn und befestigte das andere Ende an dem Kleiderbügel, so daß durch das Strecken meines Schwanzes sich meine immer noch gefesselten Eier nicht mehr zwischen meinen Beinen verstecken konnten.<br />
Meine Handgelenke schmerzten mittlerweile enorm, war aber nicht zu vergleichen mit dem brennenden Schmerz meiner Brustwarzennippel, der sich noch verstärkt hatte durch den Zug den der Faden auslöste an dem meinem Schwanz festgeknotet war.<br />
Sie nahm diese selbstgebaute Peitsche und klatschte mir damit 10 &#8211; 15mal recht kurz hintereinander auf meine vom Körper abstehenden Eier. Ich schrie wie am Spieß und zitterte vor Schmerzen in meiner unnachgiebigen Fesselung. Eine Viertelstunde lang verpaßte sie mir nun diese Eierklatscher, wobei sie mir höchstens 10 Sekunden Pause zwischen den Klopfserien gönnte. Meine Eier waren knallrot und schmerzten fürchterlich.<br />
&#8220;Wirst du mir nun meine Käsefüße lecken?&#8221; fragte sie mich mit ihrem typischen sadistischen Lächeln.<br />
&#8220;Ich mach alles was du willst wimmerte ich, aber bitte, bitte nicht die Füße.&#8221;<br />
Sie sah zur Uhr, verpaßte mir zwei große Klebestreifen über den Mund, und meinte: &#8220;Wir haben jetzt 17.30 Uhr und die nächste Möglichkeit mich anflehen zu können um mir die Füße zu schlecken bietet sich dir in genau 2 Stunden, um halb acht. Ich bin ziemlich sicher, daß du drum betteln wirst mir den Dreck zwischen meinen Fußzehen herauszulutschen&#8230;&#8221;<br />
Sie quetschte mir nun meine geschundenen Eier in ihrer rechten Hand und genoß sichtlich ihre Dominanz. Meine Schreie verstummten hinter dem Klebeband und mein von Schmerzen geprägtes, hektisches Atmen durch die Nase wurde auch immer schwieriger. Sie nahm nun wieder den Klopfer und quälte weiter meine Eier. Sie merkte immer genau, wenn ich kurz davor war die Besinnung zu verlieren und beherrschte die Situation so kontrolliert, daß ich jeden einzelnen Schlag bei vollstem Bewustsein verkraften mußte.<br />
Sie hatte nicht gelogen, als ihre sadistischen Veranlagungen früher immer mal kurz andeutete, im Gegenteil. Sie quälte mich mit viel Gefühl, wenn man das so sagen kann. Nach einer halben Stunde quetschte sie wieder meine brennenden und schmerzenden Eier mit ihrer Hand.<br />
&#8220;Nur noch eineinhalb Stündchen,&#8221; säuselte sie mir süffisant ins Ohr, während sie mir mittlerweile mit beiden Händen die Eier quetschte. Sie klemmte jeweils ein Hoden zwischen Daumen und ihrem angewinkelten Zeigefinger und drückte fest zu. Mit den kreisenden Bewegungen ihres Daumens quälte sie mich zusätzlich. Mein Körper bäumte sich vor Schmerzen auf &#8211; soweit es die geschickte Fesselung zuließ.<br />
&#8220;Meine schwitzigen Füße freuen sich schon auf deine flinke Zunge,&#8221; hauchte sie mir ins Ohr und ich nickte wie wild mit meinem Kopf um ihr zu signalisieren, daß ich dazu bereit bin ihr Fußsklave zu werden. &#8220;Habe ich dich etwa schon soweit?&#8221; schnurrte sie vor sich hin. In ihren Augen konnte ich sehen wie sehr ihr es Spaß machte mich zu quälen und mit ihren Quetschgriffen konnte sie meine Schmerzen noch besser dosieren. &#8220;Diese kleinen Eierchen werden zu nichts mehr zu gebrauchen sein, wenn ich mit dir fertig bin!. Die werden nur noch ausgepackt um lange gequetscht zu werden&#8230;&#8221; und sie erhöhte wieder den Druck ihrer schraubzwingenartigen Daumen.<br />
Ich war im Begriff mir hinter dem Klebeband einen Wolf zu schreien. Sie ließ keine Gnade walten, im Gegenteil, je mehr ich schrie und in meiner Fesselung rumzuckte, desto fieser und sadistischer wurde ihr Lächeln und desto größer die Lust mich leiden zu lassen.<br />
&#8220;Mir fallen noch tausend schöne Dinge ein dich zu quälen. Und morgen lassen wir uns vom Baumarkt mit einigen Dingen beliefern, aus denen wir für dich ein paar feine Spielsachen basteln,&#8221; sagte sie lustvoll und knetete unaufhörlich meine Hoden.<br />
Nach einer endlos langen halben Stunde ließ sie meine Eier los. Sie ging nach nebenan in die Küche um sich ein Glas Rotwein zu holen. Meine Eier schmerzten unaufhörlich und meine Brustwarzennippel brannten, als wären sie mit glühendem Eisen behandelt worden. Sie setzte sich gemütlich auf die Couch und schlürfte an Ihrem Wein. Dann nahm sie sich ein großes Stück Papier zur Hand, einen Stift und meinte: &#8220;Ich werde jetzt ein paar Regeln auf dieser schönen Kartonage verewigen, nach denen du dich bedingungslos richten mußt. Es sind praktisch deine persönliche Gesetzte&#8230;<br />
1.) Diesen Gesetzten ist bedingungslos folge zu leisten!<br />
2.) Die im Haus zu verrichtenden Arbeiten sind:<br />
2.1) Jeden ersten Samstag im Monat werden alle Fenster des Hauses gereinigt.<br />
2.2) Dienstags und Samstags Staubsaugen, Aufwischen, Staubwischen sowie Toilettenputzen in allen Etagen.<br />
2.3) Jeden Morgen um 9 Uhr wird das Frühstück serviert.<br />
2.4) Um 10 Uhr vorstellen des Speiseplanes und die anschließende Ausführung wie Tischdecken, Servieren, Abspülen.<br />
2.5) Sobald der Wäschekorb voll ist, ist auch Wasch- und Bügeltag.<br />
2.6) Alle Arbeiten sind mit größter Sorgfalt und Reinlichkeit auszuführen.<br />
3.) Dein Schwanz ist ab heute für dich nur noch zum Urinieren da, ansonsten strengstes Berührungsverbot.<br />
4.) Betritt die Hausherrin einen Raum indem du dich aufhälst, legst du dich vor ihr auf den Boden und leckst ihr den Staub von den Schuhen.<br />
5.) Um 18.30 Uhr ist Abendbrot. Nach dem Servieren ist dein Platz unter dem Tisch und du leckst deiner Herrin die Füße sauber. Jede Zehe und jeder Zwischenraum wird gründlichst vom deiner Zunge gereinigt.<br />
6.) Deine Herrin wird mindestens einmal pro Tag von dir zum Höhepunkt geleckt. Vorher putzt du dir die Zähne.<br />
7) Jede Mißachtung der Gesetze, Schlampigkeit im Haushalt sowie das Nichtausführen ihrer Befehle, wird konsequent bestraft.<br />
 <img src='http://www.fussfetischgeschichten.com/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> Das Strafmaß wird von der Hausherrin festgelegt.&#8221;<br />
Sie trank das Glas Rotwein aus und nagelte die &#8220;Gesetzestafel&#8221; an die Wand. Es war 19.10 Uhr. &#8220;Jetzt haben wir beide noch 20 Minuten Zeit uns deinen Eierchen zu widmen,&#8221; gurrte sie lustvoll. Ich schüttelte heftig den Kopf und ließ panikartige Grunztöne hinter dem immer noch festen Klebeband lautwerden. Meine Eier taten so weh, das ich selbst mich nicht trauen würde sie zu berühren &#8211; selbst wenn ich es könnte. Sie wird ihr Programm voll durchziehen, schoß es mir durch den Kopf. Wieder verpaßte sie mir minütlich 30 &#8211; 40 schwungvolle Klatscher mit diesem Eierklopfer. Es war kaum mehr auszuhalten und mir rannen vor Schmerzen die Tränen. Ich konnte auch kaum mehr schreien.<br />
Sie hob mir der linken Hand ihren Rock hoch und massierte sich mit derselben ihren Kitzler. Mit der rechten klatschte sie mir unauhörlich auf die Eier. &#8220;Je mehr ich dich quäle umso geiler werde ich,&#8221; stöhnte sie und rieb sich immer heftiger. Nach 10 Minuten schrie sie lustvoll auf und verpaßte mir einen letzten heftigen Klatscher. &#8220;Mmmmm&#8230; das war gut!&#8221; sagte sie mir flüsternd.<br />
Ich zitterte noch heftiger in der Fesselung und ruderte unkontrolliert mit meinem Kopf hin und her. Das war das einzige Körperteil, das ich noch etwas bewegen konnte. Sie blickte wieder zur Uhr und entschied sich in der verbleibenden Zeit für diese schöne kräftige Daumenmassage, die mir vorhin so gefallen hätte. In diesen letzten Minuten folterte sie mich mit ihrem fiesen Lächeln im Gesicht so sehr, daß mir fast die Sinne schwanden.<br />
&#8220;Um Punkt halb acht ließ sie ab von mir und riß mir das Klebeband vom Mund. &#8220;Ja, ja! Ich leck dir die Füße sooft und wann immer du willst, aber bitte, bitte nicht mehr die Eier schlagen,&#8221; flehte ich sie an.<br />
Sie nahm meine Eier in die rechte Hand und massierte sie zärtlich: &#8220;So habe ich das gerne,&#8221; grinste sie mich an.<br />
Ich wimmerte nur leise vor mich hin. Thea löste meine Eierfessel und entknotete meinen zum Kleiderbügel gefesselten Schwanz. Die Klipser des Kleiderbügels hingen nur noch an den äußersten Zipfeln meiner Brustwarzennippel. &#8220;Bitte befreie mich von diesem Ding &#8211; Bitte, bitte&#8230;&#8221; wimmerte ich.<br />
&#8220;Zu Befehl!&#8221; sagte sie und ging an Ihren Schuhschrank, holte ein paar Stilettoschuhe und hängte sie an dem kleinen Bügel, der normalerweise zum Aufhängen im Kleiderschrank dient, auf. Das Gewicht der Schuhe zog die Klipse immer ein winziges Stück weiter und ich schrie wie am Spieß. Es war ein einziges Flehen, Betteln und Wimmern. Sie schaute von der Couch aus gemütlich zu wie das Gewicht der Schuhe ganz langsam die Klipse von meinen Nippeln zogen. Nach 10 Minuten fielen sie endlich ab. Ich wußte nicht ob mir meine Nippel oder meine Eier mehr schmerzten, auf jeden Fall ließen auch die Handschellen an meinen Handgelenken deutliche Spuren zurück als sie mich von der Fesselung endlich befreite. Ich fiel zu Boden.<br />
Sie setzte sich in den Couchsessel und beobachtete mich genießerisch wie ich nackt mit meinem schmerzenden Körper auf den kühlen Platten lag. Ich kroch auf allen Vieren zu ihren Füßen und leckte ihr sofort intensiv die Schuhe, bestimmt fünf Minuten lang. Ich lag flach auf dem Bauch vor ihr als sie mit dem linken Fuß ihren rechten Pump abstreifte. Das gleiche Spielchen machte sie mit der anderen Seite. Ich hatte nun beide nackte Füße vor meinem Gesicht.<br />
&#8220;Muß ich noch was sagen?&#8221; wurde sie etwas lauter. Solche Schweißfüße kann es nicht geben, dachte ich. Ich überwand mich und fing an ihre salzig-schwitzige Fußsohle zu lecken. Sie beobachtete mich ganz genau. &#8220;15 Minuten für jeden Fuß,&#8221; sagte sie herrisch. Ich lutschte ihre Zehen einzeln sauber, und widmete mich jedem Zwischenraum. Ihre Zehen waren warm und feucht und meine Lippen, Mund, Rachenraum waren salzig. In meiner Nase hatte sich der intensive Schweißgeruch festgesetzt. &#8220;Das ist jetzt jeden Tag beim Abendbrot unaufgefordert deine Pflicht. Solltest du vielleicht vergessen mir die Füße zu lecken, werde ich dich wieder etwas quälen&#8230;&#8221;<br />
Ich leckte und lutschte noch intensiver, daß sie bloß keine Veranlassung sah mich zu quälen, denn meine Eier und Brustwarzen taten unheimlich weh. Meine Zunge und meine Lippen liebkosten regelrecht ihre stinkenden Füße. Sie schaltete den Fernseher ein zappte die Programme hoch und runter. Sie lehnte sich gemütlich zurück und ließ sich von meiner Zunge verwöhnen. Sie vergaß dabei ein wenig die Zeit. Nach einer Dreiviertelstunde durfte ich endlich aufhören.Sie stand auf und zog ihre Pumps wieder an.<br />
&#8220;Du bleibst hier liegen,&#8221; befahl sie bestimmend. Sie besorgte aus dem Keller zwei Abus-Schlösser und eine ca. 2 Meter lange Kette. Vor dem Kamin neben der Couch breitete sie eine Decke aus. &#8220;Leg dich dahin, und zwar auf den Rücken,&#8221; ließ sie mich wissen. Sie setzte auf meinen Bauch, so daß ich ihren Rücken sehen konnte. Sie nahm das Schloß an dem schon ein Kettenglied eingehängt war, legte es um meine Eier und ließ es zuschnappen. Wieder schrie ich auf. Das Schloß war ziemlich eng und nahm mir jegliche Illusion mich davon selbst zu befreien. Das andere Ende der Kette befestigte sie mit dem zweiten Schloß an dem schmiedeeisernen Kamingitter, das fest im Mauerwerk einzementiert war.<br />
&#8220;So, mein Fußlutscher, das ist dein Platz für die Nacht.&#8221; Sie saß immer noch auf mir und konnte in dieser Position fernsehen. Sie griff nach meinen geschundenen Eiern und massierte sie zärtlich. Ich zuckte zusammen, und wimmerte leise: &#8220;Bitte nicht quetschen, bitte, bitte, bitte&#8230;&#8221; Meine Eier schmetzten zwar noch enorm, aber die zärtliche Massage tat mir gut. Mit der anderen Hand massierte sie wie schon vorhin im Keller meinen Schwanz. Langsam schob sie mir die Vorhaut vor und zurück, immer und immer wieder. Was ich nie für möglich gehalten hätte passierte. Mein Schwanz schwoll an. So gemein und fies wie sie quälen konnte, so gut konnte sie auch Schwänze massieren. Mein Schwanz wurde immer praller und sie massierte ein wenig schneller, aber immer kontrolliert.<br />
&#8220;Na, gefällt dir das?&#8221; fragte sie mit einem Hauch von Stöhnen in ihrer Stimme. Ich keuchte wie im siebten Himmel: &#8220;Ooohjaaa, so gut ist mein Schwanz noch niemals massiert worden, bitte nicht aufhören.&#8221; Sie wichste intensiv weiter und der Saft begann in meinen Eiern zu kochen. Ich stöhnte immer lauter, ich war kurz davor meinen Saft bis an die Zimmerdecke zu spritzen, da ließ sie meinen Schwanz los.<br />
&#8220;Du weißt was passiert, wenn du ohne meine Erlaubnis abspritzt. Nicht wahr?&#8221; Aus allen Träumen gerissen stammelte ich: &#8220;Wie soll ich denn diese geile Massage aushalten!?&#8221;<br />
Wieder griff sie meinen steifen, zuckenden Schwanz und wichste ihn einige Male hoch und runter und ließ ihn wieder los. Mein Schwanz stand senkrecht. Sie überbrückte die Zeit in der meine Latte kurz vorm Spritzen war und holte aus dem Badezimmer Vaseline und aus einer Schublade ein paar Lederhandschuhe. Sie setzte sich wieder auf mich, zog sich die engen Handschuhe über und sagte mit einer fast schon erotischen Stimmlage: &#8220;Jetzt werde ich dich bis zum Wahnsinn treiben, kleiner Sklave!&#8221;<br />
Sie reib ihre Handschuhe mit der Vaseline ein und massierte mir damit wieder Eier und Schwanz. Durch die Vaseline auf meinem heißen Schwanz und die langsamen Wichsbewegungen ihrer lederbehandschuhten Hände wurde meine Geilheit noch größer. &#8220;Bitte, bitte laß mich kommen, ich flehe dich an!!!&#8221; Und sie ließ die Latte wieder los. Immer wenn mein Schwanz aufhörte zu zucken und auch nur die kleinste Andeutung sei machte seine pralle Form zu verlieren, ergriff sie ihn wieder und wichste in gewohntem Rhythmus bis ich um Erlösung bettelte.<br />
Über eine Stunde lang trieb sie dieses Spielchen mit mir. Ich war kurz vorm Durchdrehen. Ich keuchte und stöhnte laut vor Geilheit. Ein einziges Wort von ihr hätte genügt und ich wäre übergekocht. Thea massierte meinen Schwanz ein letztes Mal steif, erhob sich und legte behutsam eine Couchdecke über mich. Mein Prügel ließ den Bereich der Decke um meine Hüften einem kleinen Zelt ähneln. Sie ließ mich wieder unbefriedigt liegen.<br />
&#8220;Das ist auch eine Methode dich leiden zu lassen,&#8221; sagte sie mit herrischem Blick. Es war schon nach 22.30 Uhr. Thea ging nach nebenan ins Schlafzimmer und zog zum Schlafen ein dunkelblaues Satin-Nachthemd an. Sie kam wieder zu mir stellte sich vor meinen Kopf und befahl mir ihr jeden Fußzeh nocheinmal zu lutschen.<br />
Ich hatte zwar immer noch den salzigen Geschmack von ihren Schweißfüßen in Mund und Nase, aber der strenge Geruch war erneut intensiv wahrnehmbar als sie sich mit nackten Füßen vor mich stellte, obwohl ich ihr erst vor kurzem fast eine Stunde lang die Füße saubergelutscht hatte. Sie hob nur ihre Zehen etwas an, und ich tat wie sie mir befahl.<br />
&#8220;Du hast heute doch schon einiges gelernt, mein Fußsklave&#8230;&#8221; und ich lutschte einen Zeh nach dem andern. &#8220;Morgen werden wir dein erstes Erziehungsobjekt bauen, erinnere mich morgen daran dem Baumarkt die Stückliste für die Materialien durchzufaxen, alles klar?&#8221;<br />
&#8220;Ja, Thea, ich denke daran.&#8221;<br />
&#8220;Achso,&#8221; betonte sie mit Nachdruck, &#8220;wage dich bloß nicht zu wichsen. Du wirst deinen Schwanz nicht einmal berühren. Schwöre es, und küß&#8217; mir dabei die Füße.&#8221;<br />
Ich wiederholte, daß ich meinen Schwanz nicht berühren würde, und küßte ihr sofort danach beide Füße.<br />
&#8220;Na denn &#8211; gute Nacht mein Sklave.&#8221;<br />
Ich wünschte ihr auch eine gute Nacht. Sie löschte das Licht und ging nach nebenan im Schlafzimmer zu Bett. Daß ich nicht einschlafen konnte, wird wohl niemanden auf der Welt wundern. Mir schossen eine Million Gedanken auf einmal durch den Kopf. Wie kann ich ihr entkommen? Wie werde ich wieder zu meiner Größe gelangen? Was hat sie morgen mit mir vor? Will sie mich wirklich versklaven? Vielleicht ist das alles nur ein böser Traum und wenn ich morgen früh aufwache ist alles wieder wie es war. Ich kniff mich fest in den Arm und es tat weh. Kein Traum!!! Und außerdem wurde ich ihren Schweißfußgeruch in meinem Gesicht nicht los und meine Eier und Nippel waren auch noch ziemlich maltretiert.<br />
Was mir Angst machte war meine Hilflosigkeit ihr gegenüber, der Spaß und die Geilheit die sie hatte, je länger und sadistischer sie mich quälte. Wie sie es nur geschafft hatte mich eine Stunde lang geilzuwichsen, ohne mich kommen zu lassen&#8230; Mir stand der Saft noch in der Röhre. Was würde ich mir jetzt gerne einen runterholen und mich wenigstens von diesem Druck befreien. Ich lag bestimmt schon Eineinhalbstunden wach. Aus dem Schlafzimmer hörte ich ein leises und stetes Schnauf- und Schnarchgeräusch. Thea mußte tief und fest schlafen. Würde sie mich wieder so bestrafen, wenn ich mich erlöse? Eigentlich konnte sie es gar nicht kontrollieren, ich müßte nur in die Hand wichsen, aufpassen das nichts auf die Decken kommt und Flecken hinterläßt, dann das Zeug an die Innenwand des Kamins schmieren, oder so ähnlich&#8230; Soweit ließ mir die Kette, die an meinen Eier fest war, Freiraum.<br />
Ich war so leise, daß ich meinen Atem selbst nicht hören konnte. Meine Hand wanderte unter der Decke über meinen Bauch zu meinem besten Stück. Langsam schob ich meine Vorhaut in rhythmischen, vorsichtigen Bewegungen hoch und runter. Mein Schwanz stand sofort wie eine Eins. Meine Wichsen wurde heftiger. Mit meiner anderen Hand mußte ich die Kette straffen, daß sie nicht rasselte. Immer noch hörte ich sie friedlich schlummern. Es konnte keinen besseren Zeitpunkt geben als jetzt!!! Mir schwanden fast die Sinne. Mein Schwanz explodierte förmlich. Ich konnte weder meinen Lustschrei, noch die geballte Ladung kontrollieren die mir durch die Finger rann. Nach einem kurzen Gefühl der Erlösung, schlich mir das kalte Grausen in den Nacken. War ich zu laut? Wie kriege ich den Schleim von den Decken?<br />
Die erste Frage hatte sich schon erübrigt. Das Licht ging an, sie stand vor mir. Mit ernstem Bick sah sie mich an. Sie wußte genau was passiert war. &#8220;Ich weiß,&#8221; sagte sie ruhig, &#8220;ich habe einen großen Fehler gemacht&#8230; ich habe dich einfach nicht lange genug gequält.&#8221;<br />
&#8220;Nein, bitte nicht! Gnade!&#8221; so wimmernd kroch ich auf dem Bauch ihren Füßen entgegen und fing an ihr die Füße zu lecken. Ich leckte schnell und intensiv, so gut wie nie zuvor und bettelte weiter jämmerlich um Gnade. Sie genoß meine Angst und das ich ihr, um der Strafe vielleicht zu entgehen, die Füße leckte. Nach wenigen Minuten entzog sie mir ihre permanent stinkenden Füße.<br />
&#8220;Ich habe keine Lust dir jetzt die Eier zu peitschen, ich bin viel zu müde.&#8221; Ich atmete kurz durch. Sie setzte sich auf mich, nahm wieder die Handschellen und fesselte mir die Arme auf dem Rücken. Dann öffnete sie das Schloß an meinen Eiern und mußte ihr ins Badezimmer folgen. Es war 1.20 Uhr. Ich mußte mich vor die Toilette knien. Sie öffnete den Toilettendeckel und fesselte meine Eier geschickt auf die Sitzseite der Klobrille. Dann band sie mich mit dem Ledergürtel an den Fußknöcheln zusammen.<br />
&#8220;Was hast du mit mir vor?&#8221; winselte ich und konnte es fast schon ahnen. Erneut klebte sie mir den Mund mit Isolierband zu. Sie klappte nun den Toilettendeckel wieder auf die Klobrille und somit auch auf meine dort fixierten Eier. Thea nahm nun auf dem etwas oberhalb an der Wand montierten Spülkasten Platz, legte ihr süffisantes Sadolächeln auf und stellte langsam einen Fuß nach dem anderen auf den Toilettendeckel.<br />
Sie positionierte ihre Füße erst im hinteren Bereich des Deckels und kam dann immer weiter nach vorne in meine Richtung. Meine Eier wurden unter dem Druck ihrer Füße gequetscht. Die Schmerzen waren unerträglich. Ihre Füße waren nun über der Position meiner Eier und auf dem Spülkasten sitzend, stütze sie auch noch ihre Ellenbogen auf den Knien ab. Ich konnte weder vor noch zurückweichen. Sie hatte mich wieder an den Eiern, wie man so schön sagt. Thea genoß sichtlich meine Leiden.<br />
Nach fünf Minuten unglaublicher Qual stieg sie wieder vom Spülkasten und positionierte einen leeren 10 Liter Eimer auf dem Toilettendeckel, den sie vorher noch mit beidseitigem Teppichklebeband am Boden bestückte, so daß ich ihn nicht mit meinem Kopf verschieben, oder gar vom Deckel schubsen konnte. Dann montierte sie Stück Schlauch an die Mischbatterie des Waschbeckens und befestigte das andere Ende des Schlauchs mit Klebeband am Rand des Eimers, so daß man ihn mit Wasser füllen konnte. Mir wurde schlecht. Jetzt wußte ich was sie vorhatte. Sie drehte den Wasserhahn nur soweit auf, daß es nur tröpfelte. Sie stellte mir einen Wecker, auf dem es kurz nach 1.30 Uhr war auf den Spülkasten, so daß ich immer die Uhrzeit vor Augen hatte.<br />
&#8220;Du hast bei den Füßen deiner Herrin geschworen deinen Schwanz nicht zu berühren. Dafür sollst du jetzt leiden. Je mehr du dich mir widersetzt, umso grausamere Methoden werde ich mir für dich einfallen lassen. Ich könnte dich für dieses Vergehen einfach kastrieren,&#8221; meinte sie beiläufig, &#8220;aber dann könnte dir nicht mehr die Eierchen foltern, was du doch so magst, nicht wahr? Wer nicht hören will, muß fühlen,&#8221; sagte sie leise und ich winselte hinter dem verklebten Mund um Gnade, das aber nichts nutzte. Nicht, weil sie mich kaum verstehen konnte, sondern weil sie wahrscheinlich die sadistischste Frau auf der Welt war.<br />
&#8220;Du wirst jetzt die ganze Nacht an mich denken, deine Eier werden dich in so ca. 2 Stunden jede Sekunde an mich erinnern. Es ist jetzt zwanzig vor zwei, wie du siehst. So gegen 9.00 Uhr habe ich meistens ausgeschlafen, und dann werde ich mir es erst noch überlegen ob ich dich von dieser süßer kleinen Folter erlöse,&#8221; grinste sie fies, verließ das Badezimmer, schloß die Tür und ging wieder zu Bett.<br />
Die Minuten vergingen wie Jahre, aber meinen Eiern ging es noch relativ gut. Der Eimerboden war nach einer Stunde mit ca. 1 Liter Wasser gefüllt. Was so richtig wehtat, war die Stellung, in der ich mich befand und das ich mich nicht bewegen konnte. Wenn ich eingeschlafen, und seitlich weggekippt wäre, hätte ich mir mit meinem eigenen Gewicht die Eier abgerissen.<br />
Gnadenlos tröpfelte das Wasser in den Eimer und ich merkte auch, daß sich der Druck auf meine Hoden etwas erhöhte. Ich kriegte es mit der Angst zu tun. Mein ständiger Blick auf den Wecker, auf dem es gerade mal 3 Uhr war, drängte mir eine einfache mathematische Rechnung auf. Ungefähr ein Liter pro Stunde, vielleicht auch ein bißchen mehr, ich konnte das schwer abschätzen, macht ca. 8 Liter bis um 9 Uhr!<br />
Der Eimer war fast bis zur Hälfte gefüllt und meine Eier wurden ganz langsam plattgedrückt. Tropfen für Tropfen immer ein wenig mehr. Ich war an meiner Schmerzgrenze angelangt. 5 Uhr zeigte der Wecker. Die Minuten wurden immer länger. Ich hatte stechende Schmerzen in den Eiern, die immer unerträglicher wurden. Jeder Muskel in meinem Körper war angespannt. Das stetige Geräusch der Wassertropfen wurde auch zur Folter. Mich überfielen heftige Panikattacken. Wie sollte ich das aushalten? Ich schrie mir vor Panik und Schmerzen die Seele aus dem Leib. Nur konnte mich niemand hören.<br />
Nach 20 Minuten konnte ich einfach nicht mehr schreien. Ich spürte nur noch Schmerz. Nicht nur meine gequetschten Hoden, sondern auch die knieende Position in der ich mich nicht bewegen konnte kostete Kraft und die Knie taten mir mit der Zeit unheimlich weh. Dann kamen die Weinkrämpfe. Diese Frau ist schlimmer als der Teufel, dachte ich in meiner kurzen Zornphase. Wie konnte ich ihr entkommen? Ich mußte sie überrumpeln, irgendwie. Ihr mit der Eisenkette eins verpassen und dann fesseln, den Code für die Türverriegelung würde ich aus ihr schon rausfoltern, ging es mir durch den Kopf&#8230;<br />
Kurz vor 7 Uhr. Wasserstand: Dreiviertel gefüllt. Ich hatte das Gefühl als würden immer wieder glühende Nadeln durch meine Hoden gestochen. Ich war am Ende meiner Belastbarkeit. Ich fing wieder an zu schreien, das sich auf ein weinerliches Wimmern reduzierte, weil mich die Kräfte mehr und mehr verließen. Der fast volle Eimer drückte meine Hoden platt wie eine Flunder. Es war kaum noch Luft zwischen Toilettendeckel und Klobrille. Ich sehnte Thea herbei. Inzwischen war ich wieder soweit, daß ich alles für sie tun würde.<br />
9.15 Uhr. Die letzten 15 Minuten waren die schlimmsten meines Lebens. Die Tür ging auf. &#8220;Guten Morgen, mein Fußlutscher, hast du gut geschlafen?&#8221; fragte sie sarkastisch, und begutachtete zufrieden den vollen Eimer. Sie montierte den Schlauch ab bevor der Eimer überlief. Sie wusch sich, putzte sich die Zähne, schminkte sich in einer Seelenruhe. Während sie langsam ihr Haar bürstete fragte sie mich beiläufig, ob sie mich von der Last des Wassers befreien solle. Ich nickte wie wild und winselte sie jämmerlich an.<br />
Sie entfernte mir die Klebestreifen vom Mund, um mein Winseln besser genießen zu können. Ich flehte sie an, wie als wenn jemand um sein Leben bettelt. &#8220;Ich werde ab jetzt nur noch das tun was du mir erlaubst. Bitte, bitte Thea, ich will dein Sklave und Diener sein, solange du mich willst. Ich werde auch niemals mehr meinen Schwanz ohne deine Erlaubnis berühren! Ich weiß, daß ich dich belogen habe, liebe Thea, gib mir bitte noch eine Chance es wieder gut zu machen. Ich werde dich sicher nicht enttäuschen. Bitte, bitte laß ein wenig Gnade walten, ich flehe dich an&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Ich werde dir nachts die Hände auf dem Rücken fesseln müssen. Ich kann dir nicht mehr vertrauen.&#8221;<br />
&#8220;Ja, Thea das habe ich verdient, aber bitte befreie meine Eier von dieser Last!&#8221;<br />
&#8220;Bis Mittag, das sind noch lockere 3 Stündchen, mußt du schon noch aushalten,&#8221; sagte sie lächelnd. &#8220;Ich gehe jetzt erstmal einkaufen und dann in den Baumarkt, die Bestelliste abgeben.&#8221;<br />
&#8220;Nein, bitte nicht,&#8221; weinte ich. &#8220;Thea geh bitte nicht, bitte, bitte!&#8221;<br />
Sie kam näher zu mir, drückte meinen Kopf seitlich in ihren Schos und streichelte mir zärtilch die Wange. &#8220;Strafe muß nunmal sein, mein kleiner Fußdiener, richtig?&#8221;<br />
&#8220;Ja, Thea, aber es tut so weh, bitte sei gnädig.&#8221;<br />
&#8220;Es muß doch auch wehtun, sonst würden meine Erziehungsmethoden doch nichts bringen. Es ist doch noch gar nicht lange her, als ich dir 2 Stunden lang die Eier gepeitscht habe. Und was hat es gebracht? Anscheinend nichts. Du hast nicht nur deinen Schwanz nicht berührt, sondern hast dir sogar einen runtergeholt und mir die Decken versaut. Der Eimer, der dich im Moment so quält ist eigentlich viel zu klein. &#8211; Jetzt hör auf zu jammern, sonst stell ich dir noch einen zweiten Eimer drauf!&#8221;<br />
&#8220;Ja meine Herrin, du hast recht, die Strafe ist noch viel zu mild. Ich will für dich leiden!&#8221;<br />
&#8220;So ist es schon viel besser,&#8221; und sie streichelte mir weiter die Wange. Ich zitterte am ganzen Körper, meine Eierschmerzen waren nicht mehr zum Aushalten. Ich winselte leise, mit meiner ganzen Selbstbeherrschung, um nicht wieder loszuschreien und Klebeband verpaßt zu bekommen. &#8220;Und jetzt will ich von dir ein Liebesgeständnis hören,&#8221; sagte sie leise und strich mir immer noch sanft über die Wange.<br />
In meiner Verzweiflung tat ich alles um sie milde zu stimmen. &#8220;Thea, ich liebe dich wie ich noch niemals zuvor eine Frau geliebt habe. Du darfst mich niemals verlassen. Ich will dir immer dienen und dir jeden Tag deine Füße lecken. Du bist die Frau die ich schon lange gesucht habe. Bitte laß mich für immer dein Sklave sein, erziehe mich und quäle mich ausdauernd, wenn ich dir nich genüge. Ich will dir für immer gehören und dich lieben.&#8221;<br />
&#8220;Nicht schlecht,&#8221; meinte sie sich freuend und ich sah sie mit meinem treuesten Hundeblick an, den ich so drauf hatte. &#8220;Soll ich dich von deinen Qualen erlösen?&#8221; fragte sie mich mit zärtlicher Stimme.<br />
&#8220;Du bist meine Herrin und die Entscheidung liegt in deinem Ermessen, aber ich kann dir versichern, daß ich dich niemals mehr so sehr enttäuschen werde. Ich will dir ab jetzt bedingunslos gehorchen und würde dir gerne als Zeichen meiner Dankbarkeit die Füße lecken.&#8221;<br />
Sie nahm den Eimer runter und klappte den Toilettendeckel hoch. Meine Eier waren wirklich platt und die Farbe erinnerte mich an Pflaumen. Deformiert von 10 &#8211; 12 Kilo Dauerdruck. Vorsichtig band sie meine Eier von der Klobrille los und streichelte sie zärtlich. Die Schmerzen waren so unerträglich, daß mir die Tränen liefen. Sie befreite mich von den Handschellen und dem Ledergürtel, der meine Beine zusammenschnürte. Sie half mir auf die Beine zu kommen und führte mich an der Hand haltend ins Wohnzimmer auf die Couch.<br />
Es war zwar warm im ganzen Haus, aber es fröstelte mich schon ein wenig, denn ich war ja nackt. &#8220;Bist du müde?&#8221; fragte sie mich umsorgend.<br />
&#8220;Hundemüde,&#8221; antwortete ich.<br />
&#8220;Komm mit, du kannst dich jetzt ein bißchen ausruhen,&#8221; und sie führte mich ins Schlafzimmer in ihr noch warmes Bett. Was war das schön. Warm und kuschelig. Sie zog ihr Nachthemd aus und kleidete sich mit einer Jeans und einem warmen Pulli, denn es war kalt draußen. Natürlich schlüpfte sie wieder in ihre Lieblingspupms. So, ich gehe jetzt einkaufen und du schläfst ein bißchen.&#8221; Sie verließ das Zimmer und suchte noch ihre Siebensachen zusammen.<br />
&#8220;Thea, bitte geh noch nicht,&#8221; rief ich, stieg aus dem Bett, ging ins Wohnzimmer, fiel vor ihr auf die Knie. &#8220;Ich wollte mich bei dir noch einmal bedanken&#8230;&#8221; und küßte ihr 10 mal ihre Hand. Dann sank ich vor ihr zu Boden küßte ihre Füße und leckte ihre Schuhe. Dann preßte ich meinen Kopf in ihren Schos und küßte sie in höhe ihrer Muschi mehrfach auf den Reißverschluß ihrer Jeans. Ich glaubte sie riechen zu können. Sie fuhr mir mit der Hand durch mein Haar und ließ mich gewähren, nein sie drückte mich mit ihrer Hand sogar noch mehr in ihren Schos.<br />
&#8220;Du willst mich wohl geil machen, was?&#8221; freute sie sich.<br />
&#8220;Ich möchte dich zufrieden machen,&#8221; murmelte ich ihre Hose immer wieder küssend.<br />
&#8220;Du hast wirklich schon gelernt, glaube ich. Geh wieder ins Bett und schlafe dich mal richtig aus. Du wirst deine Kräfte noch brauchen, wenn du mich zufrieden machen willst.&#8221; Sie brachte mich wieder zu Bett. Ich sah sie dankbar mit großen Augen an. Sie setzte sich auf den Bettrand und ihre Hand kroch unter der Decke zu meinen Eiern. Vorsichtig und zärtlich massierte, streichelte sie meine noch deformierten Hoden. An meinen tiefen Atemzügen konnte sie erkennen wie wohl ich mich fühlte. Sie streichelte mich bis ich eingeschlafen war.<br />
Ich schlief tief und fest. 11 Stunden lang ließ sie mich ausschlafen. Ich war im Halbschlaf. Ein wohliges Gefühl durchzog meinen Unterleib. Ich atmete wieder tief und schwer. Sie saß wieder auf dem Bettrand und hatte schon mindestens fünf Minuten lang meinen Schwanz steif massiert. Zwischendurch knetete sie mir die Eier vorsichtig. Im Halbschlaf genoß ich ihre Massagen und stöhnte immer lauter. Ich schreckte auf und stammelte im Trance: &#8220;Nein, ich darf das nicht, nein!&#8221; aus Angst davor, daß ich mich im Schlaf selbstbefriedigen würde.<br />
&#8220;Ist ja gut,&#8221; hauchte sie behutsam und massierte weiter intensiv meinen steifen Schwanz.<br />
&#8220;Du machst das so gut&#8230; Thea&#8230; ich&#8230; ich&#8230; werde mich&#8230; auch&#8230; be&#8230; herrschen können. Ich werde für dich&#8230; ahhhh&#8230; enthaltsam bleiben, so&#8230; wie&#8230; du&#8230; es&#8230; mir be&#8230; fohlen&#8230; hast. Ahhh du tust&#8230; sooooo&#8230; guuuuut!&#8221;<br />
&#8220;Du brauchst dich jetzt nicht zu beherrschen. Wenn es dir kommt, läßt du es schön spritzen,&#8221; hauchte sie zärtlich. Als sie das gesagt hatte explodierte ich wie eine Wasserstoffbombe. Ich schrie das ganze Haus zusammen. Das war der heftigste Orgasmus aller Zeiten. Während ich spritzte umklammerte ihre Hand noch wichsend meinen Schwanz und melkte jeden Tropfen aus mir heraus. Erschöpft aber glücklich strahlte ich sie an. Sie lächelte und wischte mir mit einem Papiertaschentuch den Saft vom Bauch und Bettdecke. &#8220;Ich habe dir dein Bett naßgemacht &#8211; wie peinlich.&#8221;<br />
&#8220;Dann wird es eben gewaschen,&#8221; meinte Thea gleichgültig. &#8220;Bist du ausgeschlafen?&#8221; fragte sie mich umsorgt.<br />
&#8220;Oh ja, ich war wie im siebten Himmel,&#8221; antwortete ich zufrieden.<br />
&#8220;Dann komm mal mit. Ich habe dir ein paar Klamotten mitgebracht, ich hoffe sie passen&#8230;&#8221;<br />
Sie passten ganz genau und ich zog den Baumwoll-Jogginganzug an, der sah am gemütlichsten aus.<br />
&#8220;Kann ich uns etwas Abendbrot machen? Ich habe einen Bärenhunger und Durst&#8230;&#8221; Sie zeigte mir die Küche und ich zauberte ein Paar leckere Schnittchen zurecht. Ich servierte auf einem Silbertablett. Es war so ca. 19.15 Uhr. Thea hatte es sich auf der Couch gemütlich gemacht und hatte schon den Fernseher eingeschaltet.<br />
Nach dem Essen wollte sie sich ihrer Schuhe entledigen. &#8220;Nein, nicht,&#8221; sagte ich, &#8220;dafür hast du doch deinen Fußsklaven!&#8221; Ich sank vor ihr auf die Knie und zog ihr vorsichtig beide Schuhe aus. Dann legte ich mich vor sie auf den Bauch und schleckte ihr die stinkenden Füße. Sie bemerkte wie dankbar ich ihr war, und genoß meine Zunge die in jedem Zwischenraum ihrer Fußzehen den Schweiß herausleckte. Über eine Stunde lang leckte ich ihr mit Hingabe ihre Schweißfüße.<br />
&#8220;So habe ich das gerne,&#8221; ließ sie mich wissen. Unterwürfig ihre Zehen lutschend fragte ich beängstigend ob sie mich heute Nacht wieder mit den Eiern an die Toilette fesseln würde.<br />
&#8220;Möchtest du denn das ich dich quäle?&#8221; fragte sie neugierig.<br />
&#8220;Nein, bitte nicht! &#8211; Ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll, ich schäme mich so.&#8221;<br />
&#8220;Nun raus mit der Sprache, was willst du mir denn sagen? &#8211; Es braucht dir nicht peinlich zu sein.&#8221;<br />
Ich kniete vor ihr und holte tief Luft: &#8220;Okay, ich&#8230; ich habe mir schon immer gewünscht, von einer Frau geführt zu werden. Ich bin ein kleiner Masochist &#8211; glaube ich &#8211; und hatte nie das Glück eine Beziehung zu haben in der ich meine Wünsche ausleben konnte.&#8221;<br />
&#8220;Dann ist unsere kleine Beziehung ja ein regelrechter Glücksfall,&#8221; entgegnete sie mir lächelnd.<br />
&#8220;Du bist die eine perfekte Herrin und strahlst soviel Dominanz aus. Du hast mich ganz schön hart rangenommen,&#8221; sagte ich. &#8220;Aber als du heute morgen so gnädig warst und vorhin im Bett mich so geil gemacht hast, habe ich mir vorgenommen dir meine geheimen Neigungen zu beichten.&#8221;<br />
&#8220;Was genau sind denn deine geheimsten Wünsche? Vielleicht kann ich sie dir ja erfüllen?&#8221;<br />
Mir wurde ganz heiß. Mein Sympathiepegel zu ihr wuchs. Mittlerweile zwirbelte sie mit genüßlich die Brustwarzen mit ihren Fingern. Auch das beherrschte sie pefekt, denn mein Schwanz stellte sich sofort wieder auf und ließ an meiner Jogging-Hose deutliche Verformungen erkennen.<br />
&#8220;Du wirst ja schon wieder geil, mein kleiner Sklave,&#8221; lachte sie mich an. &#8220;Na, hol&#8217; ihn schon raus,&#8221; sagte sie und ich stülpte meine Eier und meinen steifen Schwanz über den Gummisaum der Hose. &#8220;Du massierst dir jetzt schön deinen geilen Schwanz und beichtest mir deine geheimsten Wünsche.&#8221;<br />
&#8220;Ich&#8230; ich wollte schon immer Besitzer eines Hauses sein, das ich selbst gestalten könnte, um einen Raum zu haben für halt solche Spielchen. Nur braucht man dazu die richtige Frau. Du bist die perfekte Sadistin und wahrscheinlich eine Nummer zu hart für mich. &#8211; Thea,&#8221; sagte ich besorgt und ließ meinen Schwanz los, &#8220;ich muß doch auch wieder zur Arbeit. In 2 Tagen ist mein Urlaub vorbei. Ich muß da in Originalgröße erscheinen und würde auch wieder zu dir zurückkommen und dir dienen. Meine Wohnung könnte ich aufgeben und wir bauen hier den Keller in eine schönes Erziehungsappartment für mich um. Ich muß doch auch Geld verdienen um meine jetzige Wohnung zu finanzieren. Ich war auch schon bei professionellen Dominas, aber das ist nur reine Abzocke. Die verlangen 500.- DM für ein bis zwei Stunden und das wars. Aber was ich eigentlich sagen will ist, daß man doch auch noch ein einigermaßen normales Leben führen muß; ich meine man kann sich so ein, zwei Tage in der Woche aussuchen, wo du die dominante Herrin bist und ich dein Sklave&#8230;&#8221;<br />
Thea lächelte mich an und meinte: &#8220;Was redest du denn hier für ein verwirrtes Zeug. Ich stelle dir jetzt ein paar Fragen und du wirst sie mir beantworten, okay?&#8221; Ich kniete immer noch vor ihr und sie zwirbelte, ununterbrochen meine Brustwarzen, was meinen Schwanz nicht unbeeindruckt ließ. Sie fing an mich zu fragen&#8230;<br />
&#8220;Also&#8230; 1. Gehst du gerne zur Arbeit?&#8221; -&#8221;Naja, es gibt Schöneres.&#8221;<br />
&#8220;2. Würdest du dir hier gerne kostenfrei wohnen?&#8221; &#8211; Wieso nicht?&#8221;<br />
&#8220;3. Würdest du gerne für mich arbeiten?&#8221; &#8211; &#8220;Kkommt darauf an was es ist.&#8221;<br />
&#8220;4. Gefalle ich dir?&#8221; &#8211; &#8220;Du hast eine sehr dominante Ausstrahlung und gefällst mir sehr.&#8221;<br />
&#8220;5. Könntest du dich in mich verlieben?&#8221; &#8211; &#8220;Ja, wenn es nicht schon passiert ist.&#8221;<br />
&#8220;6. Liebst du meine Schweißfüße?&#8221; &#8211; &#8220;Lieben tue ich sie nicht, aber du zwingst mich dazu.&#8221;<br />
&#8220;Ich habe mein ganzes Leben lang nach einem Sklaven wie dir gesucht. Das du in der Maschine gelandet bist war kein Zufall. Du kannst nicht wieder zu deiner alten Körpergröße gelangen! Diese Technologie ist noch nicht entwickelt. Das ist unser beider Ausgangsposition.&#8221;<br />
&#8220;Ich werde so nicht arbeiten können!!!&#8221; sagte ich entsetzt.<br />
&#8220;Mußt du auch nicht. Du wirst kündigen und deine Wohnung lassen wir räumen. Ich werde dich als Teilerbe einsetzen falls mir was zustoßen sollte und für dich ist das später eine finanzielle Absicherung. Außerdem können wir beide unsere Träume erfüllen und im ganzen Haus wunderschöne Erziehungsspielzeuge einbauen.&#8221;<br />
&#8220;Liebe Thea, ich habe doch eh keine Wahl. Du hast mich in der Hand. Ich bin dir ausgeliefert.&#8221;<br />
&#8220;Nein, das bist du nicht,&#8221; sagte sie ernst. &#8220;Du mußt dich bis morgen früh entschieden haben. Wenn du willst, kannst du morgen gehen, aber dann brauchst du niemehr wiederzukommen. &#8211; Du hast Zeit bis um 9 Uhr. Solltest du hier bleiben, bedeutet das, daß du dein ganzes Leben mein Sklave sein möchtest. Ist das ein Angebot?&#8221;<br />
&#8220;Ok,&#8221; meinte ich, &#8220;das ist fair. Aber du mußt mich dann auch gehen lassen, falls ich mich so entscheiden sollte.&#8221;<br />
&#8220;Ich gebe dir mein Wort,&#8221; sagte sie.<br />
Es war spät geworden und wir waren beide müde. &#8220;Darf ich bei dir im Bett schlafen,&#8221; fragte ich unterwürfig.<br />
&#8220;Ja, das darfst du,&#8221; und ich kuschelte mich fest an sie. Sie streichelte mich am ganzen Körper und ich tastete mich vorsichtig zu ihren Brüsten. Sie war genauso liebevoll, wie grausam und sadistisch. Was sollte ich tun? In einer Nacht eine Entscheidung für&#8217;s Leben treffen ist nicht leicht.<br />
Der Wecker holte uns beide um 8.30 aus dem Schlaf. Wir frühstückten zusammen und um Punkt 9 Uhr beichtete ich ihr mit gesenktem Haupt, daß ich mich nicht für sie entschieden hatte. Ich befürchtete Schlimmes, besonders, daß sie ihr Wort nicht halten würde. Sie begleitete mich zur Tür und wünschte mir alles Gute. Sie war mir nicht böse. Die Tür fiel hinter mir ins Schoß. Ich war frei!<br />
Es war saukalt und nieselte. Ich ging zu meinem Auto und wollte gerade einsteigen, da zeigten auch schon Spaziergänger mit dem Finger auf mich und machten sich wahrscheinlich über meine Größe lustig. Ich stieg in mein Fahrzeug und mußten den Sitz neu einstellen und konnte kaum über das Armaturenbrett sehen. An die Pedalen kam ich gerade so dran. Mir schossen 1000 Dinge durch den Kopf. Was sage ich auf der Arbeit was mit mir passiert wäre? Zu heiß gebadet? Die würden mich untersuchen, mich Tests unterziehen. Ich wäre ein Versuchsobjekt. Das mich eine Hausfrau in einer komischen Maschine verkleinert hat glaubt mir doch keine Sau.</p>
<p>Aber eine halbe Stunde saß ich im Auto ohne den Zündschlüssel berührt zu haben und grübelte. Es wurde immer frostiger. Bei ihr im Haus war es warm und kuschelig. Mittlerweile hatte ich mehr Angst vor den Ereignissen der Dinge die mich hier draußen erwarten würden, als vor einem Leben als Haussklave.<br />
Ich stieg wieder aus meinem Wagen, und ging zurück zur Haustüre. Ich drückte die Türglocke.Sie öffnete mir und fragte erstaunt was ich hier denn noch wolle oder ob ich was vergessen habe. &#8220;Nein, nein,&#8221; stotterte ich.<br />
&#8220;Hast du schon Sehnsucht nach meinen Stinkfüßen?&#8221; fragte sie sarkastisch lächelnd.<br />
&#8220;Ich habe es mir nocheinmal überlegt,&#8221; sagte ich reumütig. &#8220;Darf ich dein Diener sein?&#8221; fragte ich leise mit gesenktem Kopf.<br />
&#8220;Du hast deine Chance gehabt!&#8221; sagte sie hart. &#8220;Ich habe bereits neue Pläne. Ich hatte gerade 2 Telefonate mit demütigen Sklaven, die sich bei mir bewerben wollen &#8211; hörte sich alles sehr interessant an. Ich muß dich jetzt leider bitten zu gehen,&#8221; meinte sie herzlos.<br />
Ich fiel vor ihr auf die Knie und bettelte sie an mich als ihren Sklaven zu nehmen. &#8220;Bitte, liebe Thea, ich will dir mein ganzes Leben dienen. Ich werde dich sicher nicht enttäuschen und ich küßte demütig ihre Schuhspitzen.&#8221;<br />
&#8220;Du wirst jetzt auf allen Vieren hinter mir herkrabbeln!&#8221; Im Wohnzimmer angekommen, fragte sie mich: &#8220;Deine Entscheidung steht fest?&#8221;<br />
&#8220;Ja, Herrin, ich will für immer dein Sklave sein!&#8221;<br />
&#8220;Na schön,&#8221; meinte sie überlegen. &#8220;Dann unter den Tisch mit dir, du weißt ja was du zu tun hast, oder?!&#8221; Während sie mir den Befehl gab, entledigte sie sich schon ihrer Schuhe. Ich kroch unter den Tisch und das käseähnliche Aroma ihrer Füße schoß mir in die Nase. Ich küßte ihren Spann mehrmals sanft mit meinen Lippen. Sofort drückte sie mir ihre Zehen gegen meinen Mund und befahl schroff: &#8220;Was soll denn das Gehauche da unten? Lutsch mir die Stinkfüße &#8211; aber sofort!!! Oder muß ich dir erst wieder die Eier quetschen? &#8211; Wir werden heute noch die Kündigung in deiner Firma einreichen und den Mietvertrag deiner alten Wohnung stornieren,&#8221; meinte sie ruhig. Dankbar, aber immer noch nicht ekelfrei, lutschte ich an ihren stinkenden Zehen.<br />
&#8220;Du weißt, daß jetzt wieder meine Gesetze gelten und jede Zuwiderhandlung, oder Schlampigkeit vor dir werde ich gnadenlos bestrafen&#8230;&#8221;<br />
In den nächsten beiden Tagen waren alle Formalitäten erledigt; zumindest was meine Existenz anging. Sogar bei allen Versicherungen und Ämtern existierte ich nicht mehr in der Gemeinde. Thea hatte das alles in meinem Namen schriftlich organisiert. Auch hatte sie mich eingewiesen was die Hausarbeit und Zubereitung des Essens und des Frühstücks betraf. So ein riesiges Haus mit 2 Etagen, ausgebautem Keller und Wintergarten machte schon jede Menge Arbeit. Staubwischen, Staubsaugen, Aufwischen, Tioletten putzen und natürlich Waschen, Bügeln etc. &#8211; halt das komplette Programm. Meine inoffiziellen Pausen legte ich in der obersten Etage ein, da stand eine schöne, weiche Couchgarnitur und ein Fernseher. Dort machte ich es mir gemütlich, wenn sie für längere Zeit das Haus verließ. Natürlich litten durch meine nicht genehmigten Pausen auch die Reinlichkeiten, auf die sie besonders wert legte.<br />
Mit meinen spärlichen Sachen aus meiner alten Wohnung richtete ich mir nach ihren Anweisungen eine kleine Schlafgelegenheit im Keller ein. Fernseher und Musikanlage waren für mich tabu. Thea fertigte mir spezielle Hosen. Diese Hosen hatten eingearbeitete Suspensorien (Genitalschutz im Sport), die aber nur meinen Schwanz abdeckten. Im Schritt der Hosen war eine relativ enge Öffnung versehen, durch die ich jeden Morgen meine Eier quetschen mußte, die dann in der Luft hingen und für sie zugänglich waren um kleinere Bestrafungen an mir vorzunehmen. Außerdem hatten die Hosen noch einen Gürtel, der mit einem kleinen Schloß gesichert war, was es mir unmöglich machte, an meinen Schwanz zu kommen um zu onanieren.<br />
Jedesmal wenn ich auf Toilette mußte, schloß sie die Hosen auf und danach wieder zu. Nachts mußte ich einen stählernen Keuschheitsgürtel tragen, der an dem Gürtelring um die Hüfte etwas abgefüttert war um Druckstellen zu vermeiden &#8211; so fair war sie schon.<br />
Zwei Wochen bin ich jetzt schon versklavt. Meine mir aufgetragenen Arbeiten hatte ich jeden Tag erledigt und bis auf ein paar kleinere Bestrafungen wegen meiner etwas nachlassenden Reinlichkeit hatte sie ja auch nichts auszusetzten. Im Gegenteil. Ich bediente sie von morgens bis abends. Thea machte keinen Schritt zuviel. Zwei bis dreimal pro Tag mußte ich sie zum Orgasmus lecken. Am liebsten hatte sie es, wenn ich unter dem Eßtisch vor ihr kniete, sie frühstückte, oder Illustrierten schmökerte und meine Zunge sich manchmal über eine Stunde lang zwischen ihren Schenkeln abmühte, bis sie endlich kam.<br />
Seit 15 Tagen hatte ich keinen Orgasmus mehr gehabt. Ich konnte nur noch ans Wichsen denken. Vor meiner Versklavung hatte ich mindestens einen Orgasmus pro Tag, oftmals sogar zwei. Wer das sein halbes Leben lang praktiziert, weiß was ihm fehlt, wenn nur zwei oder drei Tage ohne sind. Bei mir sind es jetzt fünfzehn und wenn ich daran denke wie geil mich Thea hat spritzen lassen, schwillt mein Schwanz sofort an und benötigt das ganze Volumen des Suspensoriums.<br />
Schwer und prallgefüllt hingen meine Eier zwischen den Beinen. Sie hatte es mir unmöglich gemacht zu onanieren. Sogar beim Duschen oder Baden verlor sich jegliche Hoffnung, weil sie wert darauf legte meinen Schwanz zu waschen, was nicht ohne Hintergedanken war. Während sie meinen Schwanz wusch, massierte sie ihn, bis er in voller Pracht stand, was immer zur Folge hatte, daß sie mich eiskalt abduschte und mein bestes Stück wieder einschrumpelte wie eine Priemel.<br />
Durch die Monotonie meiner zu verrichtenden Arbeiten, wurde ich immer schlampiger. Thea merkte das sofort. &#8220;Hierher Sklave!&#8221; sofort, fuhr sie mich schroff an. &#8220;Flach auf den Boden mit dir und Beine breit!&#8221; Auf dem Bauch liegend griff sie nach meinen Eiern und zog sie unter mir hervor, so daß diese sichtbar zwischen meinen Beinen auf dem kalten Fußboden lagen. Sie stellte mir einen Stuhl zwischen meine gespreitzten Beine und nahm Platz. Ihre beschuhten Füße spielten mit meinen Eiern. &#8220;Du wirst immer schlampiger, mein Freundchen,&#8221; meinte sie. Thea positionierte ihre Schuhspitzen auf meinen Eiern und erhöhte etwas den Druck.<br />
&#8220;Auuu&#8230; aaahhh! Was habe ich denn falsch gemacht?&#8221; fragte ich scheinheilig.<br />
&#8220;Nichts, gar nichts,&#8221; meinte sie belanglos. &#8220;Ich habe etwas falsch gemacht. Du mußt anscheinend etwas öfter von mir gequält werden, das habe ich wohl ein wenig vernachlässigt,&#8221; flötete sie süffisant und erhöhte weiter den Druck ihrer Füße auf meinen Eiern.<br />
&#8220;Bitte nicht! Ich werde mir wieder mehr Mühe geben, ich verspreche es!!!&#8221;<br />
&#8220;Du und deine Versprechungen, das hält mal eine Woche oder zwei und der Schlendrian ist wieder drin. Ich habe da eine viel schönere Idee&#8230; Du bekommst Strafpunkte. Bist du bei 10 Strafpunkten angelangt, werde ich mir wieder was schönes einfallen lassen und dich lange und ohne Gnade quälen. &#8211; Für kleinere Vergehen, wie zB. schlecht gebügelte Blusen, oder wenn ich dich fast jedesmal nach dem Servieren des Abendbrotes daran erinnern muß mir die Füße zu lecken. Dafür gibt es 1 Strafpunkt, genau wie für schlampiges Abstauben, Aufwischen, Wäschezusammenlegen und das Vergessen meine Füße zu küssen wenn ich einen Raum betrete indem du dich befindest.<br />
2 Punkte gibt es für faules Herumliegen, unerlaubtes Fernsehen, schlechtes Votzelecken, an den Eiern rumspielen, Toiletten schlecht gereinigt usw.<br />
5 Strafpunkte werde ich vergeben, wenn du mir Widerworte gibst, direkte Befehle nicht ausführst, unerlaubtes Wichsen, oder der Versuch mich zu hintergehen. Sofort gefoltert wirst du bei Fluchtversuch oder handgreifliche Attacken gegen mich.<br />
Ab heute werde ich mir jeden Tag eine Viertelstunde gönnen und dich kontrollieren, wie ordentlich du gearbeitet hast. Und zwar mit weißen Handschuhen!!! Hast du mich verstanden?!&#8221;<br />
&#8220;Ja, ich geb mir wieder allergrößte Mühe,&#8221; autschte ich, denn Thea hatte immer noch ihre Schuhe auf meinen Eiern.<br />
&#8220;Wenn du eine Woche lang ohne Strafpunkt bleibst, wirst du von mir belohnt.&#8221;<br />
&#8220;Was ist das denn für eine Belohnung,&#8221; fragte ich neugierig.<br />
Sie wußte, daß mir der Saft schon in den Augen stand und antwortete genüßlich: &#8220;Ich werde dich melken. Langsam und zärtlich werde ich dir deinen Schwanz massieren und deine Eier kraulen bis es dir kommt. &#8211; Steh auf und komm hierher,&#8221; sagte sie bestimmend. Ich stellte mich vor sie hin und Thea griff nach meinen Eiern. &#8220;So werde ich DAS machen,&#8221; sagte sie mit erotischer Stimme und knetete gefühlvoll meine Hoden. Ich wurde sofort geil und stöhnte. Mein Schwanz wuchs und wuchs. Sie streichelte der anderen Hand über die feste Beschaffenheit des Suspensoriums und hauchte: &#8220;Diese dicken Eier wollen doch gemolken werden, nicht wahr mein kleiner Schuhputzer? Aber erst die Arbeit, dann der Lohn,&#8221; meinte sie ernüchternd und klatschte mir lächelnd mit der flachen Hand auf die Eier.<br />
&#8220;Bitte, bitte liebe Thea, ich habe seit 15 Tagen keinen Orgasmus gehabt. Ich&#8230; ich wollte dich fragen ob&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Ob was?! Raus mit der Sprache!!!&#8221;<br />
&#8220;Na ob du mich bitte erlösen könntest&#8230;,&#8221; flüsterte ich immer leiser werdend.<br />
&#8220;Natürlich kann ich das. Gerne sogar! Aber erst wenn du schön brav warst und die Hausarbeit gut erledigt hast, und das ist nach meiner Rechnung frühestens in einer Woche,&#8221; entgegnete sie gemein grinsend. &#8220;Los, an die Arbeit, Sklave. Heute Abend werde ich dich kontrollieren,&#8221; meinte sie forsch und hatte wieder ihr Sado-Lächeln im Gesicht.<br />
Mit dicken Eiern ging ich zu Werke und polierte alles peinlich genau. Ich gab mir doppelt so viel Mühe sonst, in der Hoffnung, daß sie mich heute Abend vielleicht doch noch erlöst. Thea erstellte während dessen meinen &#8220;Strafkatalog&#8221; und befestigte ihn an der Wand, wo er jederzeit einsehbar war. In 6 Stunden hatte ich die komplette obere Etage auf Hochglanz gebracht. Sie konnte eigentlich nichts zu beanstanden haben. Ich deckte den Tisch zum Abendessen, sevierte ihr Wein und bevor sie mir etwas befehlen konnte, hatte ich schon reagiert. Ich war in Höchstform, und als sie zu Speisen begann kroch ich unter den Tisch streifte ihr langsam die Pumps ab und leckte intensiv und voller Hingabe die stinkenden Füße. Jeden ihrer Fußzehen massierte ich mit meiner Zunge und jeden Zwischenraum leckte ich sorgsam sauber, in der Hoffnung, daß sie mich heute doch noch abspritzen läßt.<br />
An diese immerstinkenden Füße werde ich mich wohl nie gewöhnen, dachte ich als schon fast eine Dreiviertelstunde vergangen war. Wenn meine Herrin gespeist, und ich meinen Fußsklavendienst geleistet hatte, durfte ich mich am Tisch bedienen.<br />
&#8220;Du lutschst meine Stinker immer besser,&#8221; sagte sie schmunzelnd. &#8220;So machst du das jetzt jeden Tag!&#8221;<br />
Als ich mit Essen fertig war mußte ich mit ihr in die oberste Etage gehen.<br />
&#8220;Dann wollen wir mal sehen ob du dich gebessert hast,&#8221; meinte sie mit einer gewissen Ernsthaftigkeit. Sie zog sich ihre weißen Stoffhandschuhe über und prüfte jede erdenkliche Fläche. Nach ca. 20 Versuchen irgendwo Dreck zufinden. Es war lediglich ein leichter Grauschleier auf ihrem Zeigefinger zu erkennen. &#8220;So ist das ordentlich,&#8221; stellte sie zufrieden fest. &#8220;Alles wie geleckt&#8230;&#8221;<br />
Im Wohnzimmer ließ sie mich noch mit ihr fernsehen, was auch nicht alltäglich ist. Normalerweise hat sie um 9 Uhr genug von mir, legt mir diesen grausigen Keuschheitsgürtel an und schickt mich zu Bett. Sie präsentierte mir stolz ihren Strafkatalog den sie für mich auf dem Computer entworfen hat.<br />
&#8220;Lies dir das genau durch, kleiner Hausmann, und jedesmal wenn du gegen diese Regeln verstößt, werde ich so viele Kreise ausmalen, wie du Strafpunkte gesammelt hast. Wenn du dann bei 10 angekommen bist, läßt sich deine Herrin Thea wieder etwas gemeines einfallen. So wirst du mit der Zeit bestimmt ein guter Sklave. Heute bist du deiner Herrin würdig gewesen,&#8221; lobte sie mich.<br />
Ich war sooo geil! So sehr, daß ich mich nocheinmal zu fragen traute, ob sie mich nicht ausnahmsweise von meinem Überdruck erlösen könne.<br />
&#8220;Du kennst doch die Regeln. Nur noch sechs Tage keinen Strafpunkt und ich werde dir den Saft aus deinen prallen Eiern melken. &#8211; Wenn man dir den kleinen Finger reicht, willst du gleich die ganze Hand,&#8221; sagte sie ermahnend. Mit ihrem süffisanten Lächeln und einer Portion Gleichgültigkeit in ihrer Stimme meinte sie, daß sie ja eigentlich mit mir ein bißchen &#8220;spielen&#8221; könne.<br />
Thea öffnete mein Hosenschloß und ich durfte mich dieser Enthalsamkeitshose entledigen. Sie saß auf der Couch und ich mußte mich mit dem Rücken auf den Boden legen und zwar so, daß ich meine Unterschenkel neben ihr rechts und links auf der Couch positionieren konnte.<br />
Ich durfte jedoch meinen Schwanz nicht berühren, der noch einen ziemlich abgeschlafften Eindruck machte.<br />
&#8220;Ich denke du bist so geil, Sklave?&#8221; sagte sie fordernd und spielte mit ihrem Fuß an meinen Eiern. Sofort stellte sich mein Schwanz auf, denn die kleinste Berührung von ihr genügte und meine Latte ragte steil bergauf. &#8220;So ist das gut,&#8221; hauchte sie lüstern und ihr Fuß spielte weiter mit meinen fetten Eiern. Über eine halbe Stunde hatte ich nun einen zuckenden Dauerständer, ohne das sie auch nur einmal meinen Schwanz berührte. Ich bettelte sie an, machte ihr die sinnlichsten Liebesgeständnisse und schmachtete ihr die genialsten Komplimente zu, was sie doch für eine tolle, schöne, begehrenswerte Frau ist und wie sehr ich sie vereehre.<br />
Sie genoß es sichtlich, wie ich mich in meiner Geilheit windete und wie ein Hündchen nach mehr Berührung bettelte. Ihre Fußzehen ließen meine Eier im Hodensack tanzen. Thea wußte ganz genau wie sie mich zum Wahnsinn treiben konnte. Jede Bewegung ihrer Füße an meinen Genitalien ließen in mir kleine Vulkane ausbrechen. Mit ihrem belanglosen und gleichgültigem Blick, den sie ab und zu an meinen Ständer verschwendete demonstrierte sie mir wieder ihre grenzenlose Überlegenheit in jeglicher Beziehung. Ich kam mir vor wie ein wertloses Spielzeug, als sie ihre Bewegungen einstellte. Mein Schwanz war nach wie vor steckensteif. Sie rieb nun ihre Füße auf meinen Bauch. Jede Zärtlichkeit ihrer Füße auf meiner Haut verursachten kleine Explosionen in meinen Eiern.<br />
&#8220;Bitte, bitte liebe Herrin, laß&#8217; mich spritzen! Ich werde dich nie mehr enttäuschen, dir immer die Zehen lutschen und dir jeden Wunsch von den Lippen ablesen, bitte, bitte!!!&#8221; Langsam wich die Spannung aus meinem Schwanz, denn sie wärmte nur noch ihre Füße an meinem Bauch.<br />
&#8220;Was ist denn mit deinem Schwänzchen? Hat er keine Lust mehr?&#8221; fragte sie sarkastisch und preßte mit ihrem Fuß den Schwanz auf meinen Bauch und die Bewegungen ihrer Fußsohle ließen meinen Prügel innerhalb einer Sekunde wieder in voller Pracht erscheinen. Mein Schwanz wollte sich aufstellen, doch sie drückte ihn immer wieder auf meinen Bauch und rieb ihre Füße an ihm. Über eine Stunde ließ sie mich nun darben und genoß ihre Dominanz.<br />
&#8220;Was für ein geiles Schwänzchen,&#8221; flötete sie mit erregter Stimme und drückte immer wieder ihre Fußsohle auf meinen zuckenden, harten Schwanz. Zwischendurch spielte ihr Fuß so mit meinem Schwanz, daß er mich an einen Punching-Ball erinnerte. Mein erregtes Glied wippte hin und her, pendelte aus und ragte dann in Ruheposition Richtung Zimmerdecke. So hielt sie mich bestimmt noch eine halbe Stunde unter Hochspannung bis sie mir befahl den Wein zu holen. Ich eilte mit meinem Dauerständer in die Küche, dann zum Glasschrank, zurück ins Wohnzimmer um ihr den Wein zu servieren. Demütig vor ihr knieend schenkte ich ein.<br />
&#8220;Steh&#8217; auf!&#8221; befahl sie mir und mein Ständer ragte ihr entgegen. Nun schob sie gaaanz langsam meine Vorhaut über die Eichel und wieder zurück. Immer und immer wieder im gleichen Tempo. Ihre andere Hand knetete gefühlvoll meine Eier. Mir stand der Saft schon in den Augen.<br />
&#8220;Nur noch 6 Tage,&#8221; flüsterte sie mit einem fiesen Lächeln, &#8220;dann werde ich dir deinen Saft herausmelken&#8230;&#8221; und massierte langsam weiter meinen Schwanz. &#8220;Wenn du jetzt absprizt, fessele ich deine Eier wieder an die Klobrille &#8211; allerdings gleich mit einem vollen Eimer auf dem Deckel!&#8221;<br />
&#8220;HERRIN, BITTE AUFHÖREN, ICH KANN NICHT MEHR!&#8221;<br />
&#8220;Du wirst dich doch wohl beherrschen können,&#8221; hauchte sie und ließ den Prügel kurz los. &#8220;Soll ich aufhören?&#8221;<br />
&#8220;JA&#8230; NEIN&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Nun was jetzt?&#8221; Sie griff wieder meine Latte und massierte genüßlich weiter. Ich stöhnte laut und unkontrolliert und zwischendurch immer meine Flehgesuche an sie mich zu erlösen. In diesen 2 Stunden in denen sie mich &#8220;angenehm quälte&#8221;, hätte zu jeder Zeit jeden ihrer Befehle ausgereicht nur um endlich abspritzen zu dürfen; so groß war der Druck. Niemals hätte ich gedacht, daß man einen Orgasmus kontrollieren kann und schon gar nicht unter solchen Bedingungen.<br />
Nun hatte sie meinen Prügel fest in der Hand und kam mit ihren Lippen immer näher an meine pralle Eichel. &#8220;Soll ich ihn mal küssen?&#8221; hauchte sie und meine Nille konnte ihren Atem spüren. Langsam schoben sich ihren angefeuchteten Lippen über meine Eichel. &#8220;Mmmhhh&#8230; schmeckt der gut,&#8221; raunte sie und ihre Lippen massierten in Zeitlupentempo meine kurz vorm Platzen stehende Nille. &#8220;Du willst, daß ich dich melke, nicht wahr?&#8221; und ihre Zunge spielte mit meiner Schwanzspitze.<br />
&#8220;JA HERRIN, ICH FLEHE DICH AN, HAB DOCH ERBARMEN, BITTE, BITTE!!!&#8221;<br />
&#8220;Wirst du ohne diesen quälenden Druck in deinen Eiern dich als Haus-, Leck- und Fußsklave weiterentwickeln? Wirst du deinen Saft auch schön aufschlecken, den ich dir herausmelken werde?&#8221;<br />
&#8220;JA, JA! ICH TUE ALLES WAS DU WILLST UND WERDE DICH NIE MEHR ENTTÄUSCHEN, HERRIN&#8230; GANZ SICHER&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Du hast Glück, daß ich heute so gut gelaunt bin&#8230; ich werde dich erlösen. Aber spritzen darfst du erst wenn ich es dir befehle!&#8221;<br />
Das war wie Musik in meinen Ohren. Sie lutschte noch ein paarmal genüßlich meine Eichel und massierte dann wieder meinen Schwanz mit der Hand, immer ein bißchen schneller werdend. Mit der anderen Hand knetete sie immer noch meine Eier. &#8220;So, mein Fußlecker, jetzt wirst du von deiner Herrin abgemolken&#8230; SPRITZ, SKLAVE&#8230; LOS!!!&#8221;<br />
Ich schrie wie unter Folter. Ich wurde fast besinnungslos als mein Schleim fast einen halben Meter Höhe schnellte. 6 oder 7 mal bäumte sich meine Latte auf und schleimte in hohem Bogen jedesmal eine ordentliche Portion auf die Ledercouch und auf die Bodenfliesen. Dieser Orgasmus war der heftigste und längste den ich jemals hatte. Mit ihrer Knetmassage melkte sie mir noch eine Minute später die letzten Tropfen aus meinen Eiern.<br />
&#8220;Das hat gut getan, nicht wahr, mein Sklave?&#8221;<br />
&#8220;Oh, ja Herrin, vielen Dank&#8230;&#8221; und ich fiel vor ihr auf die Knie und küßte dankbar ihre Pumps.<br />
&#8220;Nein nein,&#8221; meinte sie forsch. &#8220;Meine Schuhe sind sauber. Mach mal die Sauerei weg, die du hier angerichtet hast.&#8221;<br />
Ich blickte sie ungläubig an. &#8220;NA LOS, AUFLECKEN UND SCHLUCKEN, ABER FLOTT&#8230;&#8221;<br />
Mich würgte, als ich diese schleimige Masse mit meiner Zunge berührte. Nach dem dritten halbherzigen Versuch mein Gespritztes aufzulecken, gab meine Herrin mir zuverstehen, daß ich 5 Strafpunkte wegen Befehlsverweigerung kassiere, wenn ich nicht sofort die Couch säubern würde.<br />
Durch die lange Enthaltsamkeit und die Art und Weise wie sie mich kommen ließ, hatte sich bei mir die 3-4 fache Menge Saft angesammelt, die ein Mann sonst so von sich gibt. Ich nahm all meine Willenskraft zusammen und leckte meinen Schleim von der Couchsitzfläche bis nichts Weißes mehr zu sehen war. Mich ekelte es so sehr, daß ich neben ständigen Würgereizen auch noch eine Gänsehaut bekam. Ich schüttelte mich und meinte: &#8220;Alles sauber, Herrin!&#8221;<br />
&#8220;Von wegen, Sklave, du hast deinen Schleim auch noch auf den Bodenfliesen hinterlassen. Runter mit dir, na los!!!&#8221;<br />
Auf den Fliesen war nochmal mindestens soviel wie auf der Couch. Langsam senkte ich meinen Kopf zu Boden. Thea ging das alles nicht schnell genug. Sie stand auf, stellte sich vor mich und drückte mein Gesicht mit ihrem Fuß auf meinem Hinterkopf in mein Gewichstes.<br />
&#8220;Du wirst das jetzt ganz schnell auflecken, sonst werde ich ungehalten&#8230; und du weißt was dir dann blüht&#8230;&#8221; Damit meinte sie die Eierfolter und ich leckte fast schon gierig. Als ich meinen kompletten Samen wieder in mir hatte, verpaßte sie mir den Keuschheitsgürtel für die Nacht und schickte mich ins Badezimmer zum Zähneputzen. Anschließend mußte ich zwischen ihren Schenkeln knieend, sie noch dreimal zu Höhepunkt lecken, während sie sich einen Spielfilm gönnte. Nach 2 Stunden war meine Zunge völlig überstrapaziert und ich durfte zu Bett. Der nächste Morgen hatte es in sich.<br />
Es war 8.50 Uhr. Ich hatte gnadenlos verpennt. Um 9 Uhr mußte das Frühstück fix und fertig gedeckt sein. In Windeseile kochte ich Frühstückseier, backte Brötchen auf und versuchte den Tisch so perfekt zu decken wie gewohnt, ohne viel Krach zu machen, denn Thea schlief zum Glück noch, dachte ich. Falsch gedacht, denn sie war schon im Badezimmer und war schon mit ihrer Morgentoilette fertig. Sie kam aus dem Bad und meinte zynisch: &#8220;Ich weiß nicht ob es so eine gute Idee war dich zu melken; du hast verschlafen, richtig?&#8221;<br />
&#8220;Ja, Herrin aber um 9 Uhr ist alles fertig zum Frühstücken.&#8221; Ich hetzte durch die Küche, zum Eßtisch, hin und her, ich hatte noch zwei Minuten. Sie saß schon an ihrem Platz und beobachtete mein reges Treiben. Um Punkt 9 Uhr servierte ich die Eier und die Brötchen. Geschafft!! Dann mußte ich vor sie treten und sie befreite mich von dem Keuschheitsgürtel. Ich mußte wieder in eine meiner Suspensoriumhosen schlüpfen und meine Eier durch diese enge Öffnung im Schritt zwängen. Während sie frühstückte mußte ich wie so jeden Morgen unter den Tisch und ihre Möse lecken. Hierbei unterbrochen zu werden machte sie fuchsteufelswild, denn ich hatte das Salz für die Eier und die kleinen Löffel vergessen. Die Eier waren nur 4 Minuten gekocht und ziemlich wäßrig. Die Brötchen waren innen noch gefroren und mit dem Kaffee war sie auch nicht zufrieden. Kurzum- ich hatte nach ihrer &#8220;Gutmütigkeit&#8221; am Vorabend versagt.<br />
&#8220;So, Sklave, das macht dann insgesamt 4 Strafpunkte für die kleineren Vergehen beim Frühstück und 2 für schlechtes Votzelecken. Macht zusammen 6 Punkte&#8230;&#8221; und malte mit einem Filzstift die Kreise auf dem Papier aus. &#8220;Das habe ich mir schon gedacht,&#8221; sagte sie beiläufig. &#8220;Ist man einmal gut zu dir, und schon wirst du schludrig. An deiner Stelle würde ich nun etwas vorsichtiger sein, denn 4 Punkte sind schnell zusammen und in den nächsten 3 Wochen brauchst du nicht einmal daran zu denken, daß ich dich melke. Jetzt ist Abstinenz angesagt! Es hat nämlich überhaupt keinen Nutzen dich auf irgendeine Weise zu belohnen &#8211; im Gegenteil. Außerdem habe ich ganz einfach Lust dich ein wenig leiden zu lassen. Ich weiß nur noch nicht wie, aber da fällt deiner Herrin bestimmt was schönes ein.&#8221;<br />
Was für ein Morgen, dachte ich gefrustet, sie wird jetzt noch strenger kontrollieren und mir irgendwelche Strafpunkte aufbrummen, bis sie mich wieder an den Eiern hat. So in Gedanken räumte ich den Tisch ab und -schwups- ging auch schon ein Teller fliegen, der auf den Küchenfliesen in 1000 Teile zersprang. Oh nein, das auch noch und mir wurde ganz schlecht. Es kam aber auch alles zusammen.<br />
&#8220;Du Trottel,&#8221; hörte ich sie erbost fluchen. &#8220;Das ist ein limitiertes Tischgedeck und schweineteuer!!!&#8221;<br />
Ich rutschte auf den Knien zu ihr. &#8220;Bitte verzeihe mir, Herrin ich bin so durcheinander&#8230;&#8221; und küßte ihre Pumps.<br />
In diesem Moment klingelte die Türglocke. Thea ging zur Sprechanlage und meinte erfreut: &#8220;Hallo Nadja, welch ein Besuch, komm rein.&#8221;<br />
Wie schon erwähnt, war ich mit Nadja 5 Jahre liiert gewesen. Sie war größer und kräftiger als ihre Mutter und hatte schon immer ein wenig mit ihrem Gewicht zu kämpfen. Sie hatte nach mir mehrere kürzere Beziehungen, aber ich wußte nicht ob sie momentan mit jemandem zusammenlebte.<br />
&#8220;Soll ich mich verstecken?&#8221; fragte ich hektisch.<br />
&#8220;Nein, wieso denn? Nadja soll doch sehen, was ich aus dir gemacht habe&#8230;&#8221;<br />
Mir war das alles endlos peinlich, denn man hat ja doch noch so ein Gefühl für jemanden mit dem man so lange zusammen war. Da ging auch schon die Tür auf.<br />
&#8220;Hallo Mutti, wie gehts dir?&#8221;<br />
&#8220;Ich kann nicht klagen,&#8221; lächelte Thea und blickte zu mir.<br />
&#8220;WAS IST DENN DAS???&#8221; fragte Nadja schockiert. &#8220;Du hast deine Maschine ausprobiert, richtig?&#8221;<br />
&#8220;Genau! Und es hat funktioniert,&#8221; tönte Thea stolz. Desweiteren erzählte meine Herrin was ich hier für eine Rolle spiele und das ich ihr Haus-, Leck- und Fußsklave auf Lebenszeit bin, und das beste an der Geschichte sei ihre körperliche Überlegenheit. &#8220;&#8230;wenn er nicht das macht was ich will, wird mein kleiner Sklave ein wenig gequält,&#8221; flötete sie sadistisch. &#8220;Außerdem kriegst du noch 2 Strafpunkte für den kaputten Teller!&#8221;<br />
Jetzt waren es acht. Ich kniete immer noch auf dem Boden und wagte nicht mein Haupt zu erheben um meiner Ex in die Augen zu schauen. Ich schämte mich sehr.<br />
&#8220;Los Sklave, mach die Scherben weg, aber flott!&#8221; befahl mir Thea streng.<br />
Ich eilte in die Küche und fegte sorgsam den Boden. Nadja konnte nur staunen als sie sah, daß ich ihr hörig war und von Theas Erzählungen was ich so alles im Haushalt erledigen muß. &#8220;Zu so einem Diener würde ich auch nicht Nein sagen,&#8221; entgegnete Nadja mit einem Schmunzeln im Gesicht.<br />
&#8220;Nun aber mal zu dir. Du hast mich bestimmt seit 2 Monaten nicht mehr besucht, was treibst du denn so? Machst du Sport?&#8221; Nadja trug Leggins und Turnschuhe. Ihre mächtigen Oberschenkel, die im Laufe der Zeit noch kräftiger geworden waren, traten durch ihre Kleidung besonders hervor.<br />
&#8220;Ich habe ab heute 2 Wochen Urlaub und muß mal unbedingt was für meine Figur tun. Ich bin heute morgen schon 2 Stunden gejoggt,&#8221; sagte Nadja stolz. &#8220;Ich habe jetzt 76 Kg und für meine 1,75 m ist das einfach zuviel.&#8221;<br />
&#8220;Soll ich dir meinen Sklaven mal vorführen?&#8221;<br />
&#8220;Na klar,&#8221; freute sich Nadja.<br />
&#8220;Rede ihn nicht mit seinem Namen an sondern nenne ihn einfach nur Sklave, Diener, Fußlutscher oder ähnlich &#8211; das sind so kleine Regeln.&#8221;<br />
Ich war fertig mit Scherbensammlen und hatte mich in der Küche verkrümelt.<br />
&#8220;Hierher Sklave,&#8221; hörte ich Thea vom Eßtisch rufen, an dem sie sich beide unterhielten.Thea erklärte Nadja den Strafkatalog und was es mit den Punkten auf sich hat. Ich trat wieder mit gesenktem Haupt vor den Eßtisch.<br />
&#8220;Du bist ja ganz schön geschrumpft,&#8221; lächelte mich Nadja an. &#8220;Ich weiß noch ganz genau wie wir immer unsere spaßigen Ringkämpfchen gemacht haben und du hast mich immer ausgekitzelt bis ich geschrieen habe, oder wie du mich mit dieser blöden Gans aus dem Nachbarort betrogen hast &#8211; weißt du noch? &#8211; Und die ständigen Hänseleien wegen meiner Figur&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Aber Nadja, das ist doch alles so lange her&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Erstens bin ich für dich nicht mehr Nadja, sondern Herrin Nadja. Zweitens mag das lange her sein, aber vergessen habe ich es noch nicht. Du hast mich damals nicht einmal um Verzeihung gebeten und das war auch der Hauptgrund warum ich dir den Laufpaß gegeben habe.&#8221;<br />
&#8220;Ich müßte dringend noch einige Besorgungen machen,&#8221; unterbrach Thea. &#8220;Hast du nicht Lust dich ein bißchen mit meinem Sklaven zu beschäftigen während ich weg bin? Wenn du willst und Zeit hast, könntest du dich für seine Eskapaden revanchieren.&#8221;<br />
&#8220;Natürlich habe ich Zeit &#8211; den ganzen Tag lang &#8211; sogar zwei Wochen wenn nötig,&#8221; freute sich Nadja.<br />
&#8220;Ich sehe schon du kommst zurecht,&#8221; meinte Thea und zog ihren Mantel über und ging.<br />
Nadja war ein Vollweib erster Güte und hatte trotz ihres Übergewichts eine superproportionierte Figur und ein hübsches Gesicht.<br />
&#8220;Wenn du mich damals um Verzeihung gebeten hättest, wären wir vielleicht heute noch zusammen und müßtest nicht jeden Tag Muttis Stinkfüße lecken, aber du konntest ja nicht über deinen Schatten springen. Du hast dir auch sonst immer einen abgebrochen, wenn du dich entschuldigen solltest. Falscher Stolz, Dickkopf und Rechthaberei waren deine Stärken,&#8221; stellte Nadja fest. &#8220;Ich glaube es wird Zeit, daß du mich um Vergebung bittest.&#8221;<br />
&#8220;Aber Nadja, ich habe doch versucht dich zurückzugewinnen und du wolltest doch nicht, so war es.&#8221;<br />
&#8220;Siehst du, wie früher. Du bist nur am rumdiskutieren, und hast noch nichts gelernt.&#8221;<br />
&#8220;Was soll ich denn machen?&#8221; sagte ich verzweifelt.<br />
&#8220;Wie wäre es mit einem Kniefall und: Liebe Herrin Nadja, ich flehe dich an mir zu verzeihen, was ich getan habe. Ich habe mich wie ein Schwein verhalten. Und anschließend ziehst du mir meine Turnschuhe aus und leckst mir als Zeichen deiner Demut die Füße. So stelle ich mir deine Entschuldigung vor,&#8221; meinte sie beiläufig und hatte ein fieses Schmunzeln aufgelegt. &#8220;Na los, mach schon!&#8221; wurde sie etwas energischer.<br />
Ich ging auf die Knie und wiederholte kleinlaut was sie mir vorgesprochen hatte.<br />
&#8220;Ich habe nichts verstanden,&#8221; ließ sie mich wissen. &#8220;LAUTER, SKLAVE!!!&#8221; Ich schluckte und sprach die Entschuldigung laut und deutlich. &#8220;Na also, es geht doch. Jetzt ziehst du mir die Schuhe aus und schleckst mir ordentlich die Füße. Die letzten Tage vor meinem Urlaub waren ziemlich stressig, ich hatte nicht mal Zeit zum Duschen.&#8221;<br />
Ich zog ihr einen Turnschuh aus und beißendes, schwitziges Käsefußaroma schoß mir in die Nase. &#8220;Hmmm&#8230;&#8221; meinte sie genießerisch, &#8220;meine Füße stinken zum Himmel und wollen von deiner flinken Zunge gesäubert werden.&#8221; Ihre Füße rochen so streng und intensiv, das sogar Nadja ihr Gesicht verzog. &#8220;Buuh, es wird wirklich Zeit, daß sich mal jemand um meine Füße kümmert. Du wirst so lange lecken und lutschen, bis meine Füße nicht mehr stinken. Daß ich doch noch irgendwann zu meiner Rache komme hätte ich nicht gedacht, mehr noch, ich werde dir dein Ego brechen und werde es genießen. LOS LECK´ MIR DIE FÜSSE, SKLAVE!!!&#8221; befahl sie mir mit gehobener Stimme. Nadja konnte fies sein. Na, woher sie das wohl hatte? Bei unseren Spaßkämpfchen früher, genoß sie sichtlich ihre Macht über mich, wenn sie auf mir saß und meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln klemmte. Schon damals hatte ich Probleme mich aus diesen Schenkeln zu befreien. Heute würde sie mich wahrscheinlich erwürgen.<br />
Sie hatte es sich auf dem Stuhl gemütlich gemacht, die Beine übereinander geschlagen und wackelte fordernd mit ihren Zehen. Ich hatte wahnsinnig Probleme damit mich von ihr herumkommandieren und demütigen zu lassen, gerade weil ich mit ihr so lange zusammen war und mich immer wieder an unsere Zankereien erinnerte bei denen jeder immer recht haben wollte.<br />
Ich stand auf und meinte: &#8220;NEIN NADJA, ICH WERDE DIR NICHT DIE FÜSSE LECKEN,&#8221; sagte ich entschlossen und mutig mit der Hoffnung, daß sie sich davon beeindrucken läßt.<br />
Nadja ließ meine Reaktion völlig unbeeindruckt und sagte ganz gelassen: &#8220;Genau wie früher&#8230; das habe ich mir schon gedacht, daß du es nicht schaffst dich zu überwinden. Was mache ich denn nun mit dir, Sklave?&#8221; Langsam und gemächlich zog Nadja wieder ihre Turnschuhe an und erhob sich aus der gemütlichen Sitzposition. Jetzt erst erkannte ich was ich doch für ein Winzling ihr gegenüber war. &#8220;Wenn du mir nicht freiwillig meine Stinkerchen lecken willst, dann muß ich dich eben dazu zwingen&#8230;&#8221; Mit langsamen Schritten kam sie auf mich zu.<br />
&#8220;Was hast du vor, Nadja?&#8221; fragte ich mit ein wenig unsicherer Stimmlage.<br />
&#8220;Ich sehe da zwei kleine, nutzlose Nüßchen zwischen deinen Beinen&#8230; und die werde ich etwas bearbeiten, wenn du dich nicht auf der Stelle auf den Boden wirfst und mir die Füße leckst.&#8221;<br />
Im Rückwärtsgehen wollte ich gerade antworten, da stand ich mit dem Rücken auch schon zur Couch. Nadja kam mit einem schnellen Schritt nach vorne und packte mich sogleich am Arm. Mit Leichtigkeit schleifte sie mich an demselben mitten in den Raum. Ihre andere Hand packte meinen Kopf und drückte ihn zu Boden.<br />
&#8220;Wir werden jetzt ein kleines Kämpfchen machen,&#8221; sagte sie freudig und schon lag ich auf dem Rücken. Sie setzte sich auf mich und klemmte meinen Kopf wie schon befürchtet zwischen ihre riesigen Schenkel und drückte langsam zu. Sie raubte mir fast die Luft zu atmen. &#8220;Ich werde mir Zeit lassen und deinen Willen zu brechen, denn langsam fängt es an Spaß zu machen.&#8221;<br />
Ich röchelte unverständliche Grunzlaute zwischen ihren Schenkeln und sie fragte mich lächelnd ob ich das nochmal wiederholen könne, sie habe es so schlecht verstanden und quetsche mir weiter meinen Kopf. Nun kniete sie sich direkt auf die Muskeln meiner Oberarme, was mich die ersten Flehgesuche an sie kostete, denn sie bewegte ihre Knie etwas hin und her während sie mir die Oberarme quetschte.<br />
&#8220;Aaahhh&#8230; nein&#8230; Nadja&#8230; bitte&#8230; hör auf&#8230; aaahhhh!!!&#8221;<br />
&#8220;Na was ist? Leckst du mir nun meine Stinker, oder nicht?&#8221;<br />
&#8220;NEIN, NIEMALS, ICH KANN SIE NICHT MAL RIECHEN&#8230; AAAAAAAHHH!&#8221;<br />
&#8220;Na gut, dann werde ich andere Seiten aufziehen.&#8221;<br />
Oh nein, dachte ich, noch so eine sadistische Riesin. Sie erhob sich von mir, zog mich an meinem Pulli wieder in den Stand und anschließend in den Wohnzimmerbereich. Mit den dort herum liegenden Seilen fesselte sie mir die Hände auf dem Rücken zusammen und dann die Füße.<br />
&#8220;Nadja, was hast du mit mir vor?&#8221; fragte ich ängstlich.<br />
&#8220;Aufhängen werde ich dich, und zwar mit dem Kopf nach unten.&#8221;<br />
Ein drittes Seil befestigte sie nun an meinen schon gefesselten Füßen und mit dem anderen Seilende zog sie mich an einer unbenutzten Öse an der Decke, die normalerweise für Blumenkübel benutzt wird, hoch, so daß mein Kopf noch den Boden berührte. Dann verkotete sie das Seilende und ich hing wehrlos im Raum. Das Blut schoß mir in den Kopf. Sie stand direkt vor mir, und das einzige was ich sah waren ihre großen Turnschuhe.<br />
&#8220;So, du kleiner Dickkopf, jetzt werde ich dich erstmal zwingen meine Käsemauken zu riechen&#8230;&#8221;<br />
Sie holte sich den Stuhl, stellte ihn vor meinen Kopf und nahm gemütlich Platz. Spielerisch und langsam, so das ich es sehen konnte, löste sie die Schnürsenkel ihres Turnschuhes. Als ihr Fuß aus dem Schuh glitt, blieb an ihrer Sohle dieses flexible Einlage kleben, die sich bei ausgelatschten Turnschuhen manchmal ablöst.<br />
&#8220;Diese Turnschuhe müßtest du noch kennen,&#8221; meinte sie. &#8220;Die sind mindestens 8 Jahre alt aber superbequem.&#8221; Nachden Nadja die Einlage vom Fuß gelöst hatte, kam sie mit demselben langsam näher Richtung meinem Gesicht.<br />
&#8220;Jetzt habe ich dich da, wo ich dich schon immer haben wollte,&#8221; grinste sie und preßte mir den Zehenbereich ihres Schweißfußes auf meine Nasenlöcher. Ihr Käsefuß stand in der Geruchsintensität Theas Stinkern in nichts nach nur das Aroma war etwas süßlicher. &#8220;So, Sklave und jetzt schön tief einatmen.&#8221; Der Geruch war so furchtbar, daß ich meine letzte Chance wahrnahm und unauffällig durch den Mund atmete, obwohl ich da auch schon genug Käsearoma abbekam.<br />
Nadja bemerkte das natürlich sofort. Sie nahm diese schweißgtränkte, übelriechende Einlage, rollte diese zusammen und preßte sie mit Nachdruck in meinen Mund. Der Knebel wollte erst gar nicht reinpassen, aber mit ihrem Daumen dückte sie so lange, bis mein Mundraum völlig ausgefüllt war und ich fast eine Maulsperre bekam und nur noch durch die Nase atmen konnte. Dann drückte sie mir wieder ihre Zehen gegen meine Nasenöcher mit heftigen Atemzügen mußte ich das ganze, üble Aroma ihrer Stinkfüße inhalieren. Immer wieder veränderte sie die Position ihrer vom Schweiß klebrigen Zehen.<br />
&#8220;Den anderen Fuß lassen wir noch im Turnschuh,&#8221; meinte sie fies, &#8220;damit das Aroma nicht verfliegt. So langsam gehen dir die Argumente aus, nicht wahr?&#8221; sagte sie und genoß die Macht die sie über mich hatte, weil ich weder vor und zurück, oder zur Seite ihrem Fuß ausweichen konnte.<br />
Nach zwanzig Minuten zwang sie mich an ihrem anderen Stinker zu riechen. Nadja ließ sich Zeit und ich rang um die verpestete Luft, die ihr Käsefuß mir zum atmen ließ. Nach einer knappen Stunde hatte ich das Gefühl, man hätte mir mein Gesicht mit 15 der kräftigsten Käsesorten eingerieben und der schweißgetränkte Knebel vermischte sich mit meinem Speichel zu einem salzig-essigähnlichem Käsesaft, den ich ständig schlucken mußte.<br />
&#8220;So, das war nur ein kleiner Appetitanreger,&#8221; meinte Nadja fies. &#8220;Jetzt kommt der Hauptgang!&#8221; Sie zog mir den Knebel aus dem Mund, setzte sich wieder und preßte mir ihre Zehen auf diesen. &#8220;Nun wirst du mir schön die Käsefüße lutschen und zwar so lange, bis sie nicht mehr riechen.&#8221;<br />
Mit aller Kraft verschloß ich meine Lippen um das Eindringen ihrer Fußzehen zu vermeiden. In diesem Augenblick kam Thea vom Einkaufen zurück und erfreute sich meiner Situation. &#8220;Ihr beide scheint ja viel Spaß miteinander zu haben.&#8221;<br />
&#8220;Den haben wir,&#8221; erwiederte Nadja, &#8220;nur muß ich deinen widerspenstigen Sklaven dazu bringen mir die Füße zu lecken.&#8221;<br />
Thea holte den Eierklopfer und klatschte mir damit 15-20 mal kurz hintereinander auf meine Nüsse. Dieses Züchtigungsinstrument verursachte keinen &#8220;Peitsch-Schmerz&#8221;, der die Haut reizt und errötet, sondern enormen Druckschmerz, vergleichbar mit einem Tritt in die Eier. Thea hatte sofort meine Schmerzgrenze überschritten und ich bettelte um Gnade. Sie gab Nadja den Klopfer und meinte, daß sie sich ruhig Zeit lassen solle mir Manieren beizubringen.<br />
Nadja drückte wieder ihre Stinkzehen gegen meinen geschlossenen Mund und klopfte kräftig auf meine Klöten. Alle 5 Sekunden ein Klatscher. Als die Schmerzen nicht mehr zu ertragen waren schrie ich aus vollem Halse. In diesem Moment drückte sie mir ihre Fußzehen in meinen Mund.<br />
&#8220;LOS, SKLAVE LUTSCH´SIE SAUBER!!!&#8221; spornte sie mich an, als würde sie Reiten und ließ meine Eier einen Augenblick in Ruhe. Sie hatte zwar ihre Zehen in meinem Mund, aber ich leckte sie nicht, denn diesen Käsegeruch- und -geschmack konnte ich nicht aushalten.<br />
Nadja bemerkte sofort meine Untätigkeit und meinte, daß ich noch eine Chance hätte, ihr hingebungsvoll die Füße zu reinigen.Das einzige zu dem ich mich überwinden konnte war, das ich ihre Zehen leicht mit den Lippen berührte und küßte.<br />
&#8220;Du willst wohl unbedingt, daß ich dich quäle, Sklave,&#8221; meinte Nadja belanglos und zog ihre Schuhe wieder an.<br />
&#8220;Schon fertig mit Füßelutschen?&#8221; fragte Thea als sie wieder ins Wohnzimmer kam.<br />
&#8220;Nein, nein noch lange nicht, ich werde deinen Sklaven jetzt so lange foltern, bis er mich anwinselt mir die Stinkefüße sauberlecken zu dürfen,&#8221; und klopfte nun noch kräftiger auf meine Eier. Nach ca. 20 Schlägen war meine Schmerzgrenze längst überschritten und ich flehte um Gnade. Nadja klopfte stetig weiter, und mein Flehen ging in einen schreienden Singsang über. &#8220;Bitte, bitte, liebe Nadja aaahhh, ich tue aaahhh alles was aaahhh du willst.&#8221;<br />
&#8220;Was will denn deine Herrin Nadja?&#8221; fragte sie sarkastisch und klopfte in gleichem Rhythmus weiter.<br />
&#8220;Bitte, bitte, bitte laß&#8217; mich deine aaahhh Füße lecken aaahhh bitte, bitte.&#8221;<br />
&#8220;Ich höre die letzte Zeit so schlecht, hast du was gesagt, Sklave?&#8221; Nadja machte es immer mehr Spaß mich zu quälen. Ich wiederholte meine Flehgesuche mit lauter Stimme und beteuerte, daß ich alles für sie tun würde. Ich wußte nicht mehr wie ich sie anflehen sollte und konnte nur noch schreien. Nadja ließ nicht ab von mir. Über eine halbe Stunde ließ sie mich schreiend von der Zimmerdecke baumeln und genoß meine Leiden indem sie unaufhörlich mit diesem furchtbaren Klopfer meine Klöten quälte.<br />
&#8220;Was wolltest du mir vorhin sagen?&#8221; fragte mich Nadja süffisant und unterbrach die Folter.<br />
&#8220;Ich, ich flehe dich an, liebe Nadja, bitte, bitte laß&#8217; mich deine Füße lecken&#8230; bitte keine Klopfer mehr&#8230; bitte.&#8221;<br />
&#8220;Und wie lange lutschst du deiner Herrin die Stinker?&#8221;<br />
&#8220;So lange bis sie sauber sind und nicht mehr riechen&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Na gut, Sklave, dann schleck mal schön&#8221; und Nadja zog einen Turnschuh wieder aus und preßte ihre Zehen gegen meinen Mund.<br />
Genüßlich lehnte sie im Stuhl und sah mir zu wie ich ihre Zehen lutschte. Ihre Füße schmeckten fürchterlich. Ich ekelte mich, ließ mir aber nichts anmerken. Über eine Dreiviertelstunde mußte ich ihr den Fuß lutschen, Ferse, Fußballen und natürlich der Zehenbereich mit seinen Zwischenräumen in denen der meiste Schweiß klebte. Immer wenn meine Zunge länger als zwei Sekunden still stand gab mir Nadja einen kräftigen Klatscher auf die schmerzenden Eier und machte so meine Zunge wieder gierig nach ihrem Fuß.<br />
Jetzt habe ich dich da, wo ich dich schon lange haben wollte, und wo du auch in Zukunft hingehörst, wenn ich zu Besuch komme!&#8221; Nadja löste das Seil und ließ mich von der Decke. Danach berfreite sie mich von den Fesseln. &#8220;Jetzt wollen wir doch mal sehen was du gelernt hast,&#8221; sagte sie herrisch, setzte sich wieder auf den Stuhl und schlug ihre kräftigen Beine übereinander. Ich stand auf und rieb mir die Druckstellen die die Fesseln hinterlassen hatten.<br />
&#8220;Wieviele Füße hat deine Herrin?&#8221; fragte sie energisch und wackelte fordernd mit dem Fuß der noch im Turnschuh steckte. Ich kniete mich vor sie und zog Ihr den Turnschuh aus und eine beißend-essigähnliche Käsewolke stieg mir in die Nase. Nur langsam näherten sich meine Lippen ihren Zehen.<br />
&#8220;Ich kann dich auch wieder aufhängen,&#8221; sagte Nadja belanglos. Meine Eierschmerzen und die Vorstellung auch nur noch einen einzigen Klopfer abzukriegen, nahmen mir den Ekel und ich lutschte intensiv ihren verschwitzten, stinkenden Fußzehen. Gemütlich steckte sich Nadja eine Zigarette an und meinte: &#8220;Na, wie ist das, wenn man seiner Ex die Stinker lecken muß? Ich für meine Verhältnisse finde das super und dich ein bißchen zu quälen hat auch was für sich. Ich werde Mutti einfach mal fragen, ob ich dich mal so eine Woche ausleihen kann. Meine Wohnung könnte mal wieder eine Grundreinigung vertragen und mir fallen bestimmt noch ein paar sadistische Spielchen für dich ein. Zur Belohnung darfst du mir dann abends die Füße lutschen. Na, wär das was?&#8221; schmunzelte sie und sah mir bei meinem Sklavendienst zu. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Gibt es denn nur noch Sadoweiber in meinem Leben?<br />
Thea hatte vom Nebenraum mitgehört. &#8220;Im Juni bin ich 3 Wochen auf Fuerteventura, und wenn du deinen Urlaub auf die gleiche Zeit legst, kannst du ihn für diese Zeit gerne haben,&#8221; meinte Thea.<br />
&#8220;Das hört sich sehr gut an,&#8221; grinste Nadja fies. &#8220;Ich werde schon eine Woche vorher nur meine Käselatschen tragen&#8230;&#8221; Mittlerweile säuberte ich den Zwischenraum von Ihrem kleinen Fußzeh. &#8220;Da schmeckt&#8217;s am allerbesten, nicht wahr Sklave?&#8221;<br />
Nach einer guten Stunde erlöste sie mich von Ihrem linken Fuß. &#8220;Zieh&#8217; mir meine Schuhe an,&#8221; befahl sie mir forsch. Gedemütigt kroch ich am Boden um den anderen Schuh zu holen und tat wie sie befahl. Als ich ihre Schuhe geschnürt hatte, fragte mich Nadja wie ihre Füße geschmeckt hätten in ihrer sarkastisch-fiesen Art. Verschämt schwieg ich vor mich hin. Und ZACK!&#8230; Auuu&#8230; Nadja verpaßte mir eine schallende Ohrfeige. Schreck und Schmerz brachten mich sofort auf die Beine und ich wich zwei, drei Schritte zurück.<br />
&#8220;Ich habe dich etwas gefragt, Sklave,&#8221; meinte sie lächelnd. Sie erhob sich von ihrem Stuhl und kam langsam auf mich zu. Ich war mittlerweile mit dem Rücken zur Wand und verschränkte die Arme vor meinem Gesicht um mich vor der nächsten Backpfeife zu schützen, doch Nadja packte sich mit ihrer linken Hand einfach meine Eier und quetschte sie zwischen ihren bewegenden Fingern. Kontinuierlich verstärkte sie den Druck und ich fing an vor Schmerz zu schreien.<br />
&#8220;Hände weg vom Gesicht!&#8221; kam der Befehl. Ich nahm meine Hände runter und krümmte mich im Stehen, so sehr quetschte sie meine geschundenen Klöten. Mal lockerte sie ihren Griff kurz, dann kam plötzlich wieder diese Schraubstock-Massage ihrer kräftigen Hand, die jedesmal von einem lauten Schrei meinerseits begleitet wurde.<br />
Und wieder bekam ich eine kräftige Ohrfeige von Ihrer Rechten&#8230; und noch eine&#8230; und noch eine&#8230; und&#8230; diese wehrte ich mit meinen Armen ab und schlug wie von Sinnen zurück. Mich hatte ein unbändige Wut gepackt.<br />
Nadja ließ vor Schreck meine Eier los und wich zurück. Mit aller Kraft schlug ich auf sie ein, aber Nadja packte mich sofort wieder an den Handgelenken und meinte: &#8220;Ja, wehr&#8217; dich, Sklave, dann macht es mir doppelt Spaß dich zu demütigen.&#8221; Sie ließ meine linke Hand kurz los und Zack&#8230; klebte sie mir wieder eine und schnappte sich sofort wieder mein Handgelenk. Nadja war unheimlich schnell und sie wiederholte das Spielchen noch 15-20mal. Ich zappelte wie ein Fisch und jedesmal wenn ich aus heiterem Himmel eine geknallt bekam beschimpfte ich sie. Die Ohrfeigen waren schmerzhaft und meine Wangen feuerrot.<br />
&#8220;DU BLÖDE SAU!&#8221; schrie ich sie an. KLATSCHKLATSCH, das selbe noch einmal. Ich spuckte sie an vor Wut. Diesmal folgten vier Klatscher in Serie, rechts und links und wieder eine Viererserie. Ich ließ mich zu Boden fallen.<br />
Nadja zog mich an den Haaren wieder in eine knieende Position und hielt mich auch so fest. Mit der anderen Hand klatschte sie mir in nicht zu berechnenden Zeitabständen auf die Wange, so daß jede Ohrfeige nicht nur brannte wie Feuer, sondern auch noch der Schreckeffekt dazukam. Ich spuckte weiter.<br />
&#8220;Du blödes Emanzenweib, ich habe dich früher schon gehaßt!&#8221; keifte ich sie an.<br />
&#8220;Ich weiß,&#8221; sagte sie ruhig, &#8220;deshalb quäle ich dich doch.&#8221; KLATSCH&#8230; immer auf die gleiche Wange&#8230; KLATSCH&#8230; Ihr Body war inzwischen naß vor Spucke und mir liefen vor Zorn und Wut die Tränen. An den Haaren schleifte mich Nadja die Treppe hoch in die oberste Etage in der sie früher wohnte. Sie zerrte mich in das Zimmer in dem ein Doppelbett, Schrank und Fernseher waren. Alle Böden waren in der oberen Etagen mir Velourteppich bestückt, außer die Küche. Mitten im Raum hatte sie mich immer noch an den Haaren und&#8230; KLATSCH&#8230; KLATSCH&#8230; Wieder und wieder giftete ich sie an und spuckte nach ihr. Meine Wange wurde immer roter und schmerzte wahnsinnig.<br />
Nadja verschloß die Tür. Was folgte war ein Ringkampf in dem sich mich ständig demütigte. Sie ohrfeigte mich, klemmte meinen Kopf zwischen ihre Oberschenkel, stellte ihren Fuß auf meinen Hals und klatschte mir wenn Gelegenheit war mit der flachen Hand auf meine blankliegenden Eier. Nadja war nun so richtig auf den Geschmack gekommen mich zu dominieren. Ihr sadistisches Lächeln wich nur selten aus ihrem Gesicht.<br />
Sie schaltete den Fernseher ein und zog mich an den Haaren auf Bett. Nadja setzte sich mit ihrem riesigen Hintern auf meinen Brustkorb, so daß mein Kopf zwischen ihren Beinen lag. Meine Arme wurden unter ihren Oberschenkeln begraben. Alle 5 Sekunden verpaßte sie mir nun eine schallende Ohrfeige, rechts und links. Ich konnte mich nicht wehren und auch nicht ausweichen.<br />
Zwei Minuten spuckte und keifte ich wie von Sinnen, dann setzte sich Nadja mit ihrem Hintern einfach auf mein Gesicht und sah fern. Ich versuchte mich mit aller Kraft zu befreien, aus Angst keine Luft mehr zu bekommen, doch ihre Masse gab keinen Millimeter nach. Dieses bißchen Luft was mir zu Atmen blieb, war vermischt mit dem Aroma ihrer Muschi und ihres Hinterns. Eine Viertelstunde quetschte sie mir den Kopf. Dann schleifte sie mich an den Haaren vom Bett auf den Fußboden, wo ich fix und fertig in knieender Position vor ihr verharrte. Und KLATSCH&#8230; rechts&#8230; KLATSCH&#8230; links. Verschreckt versuchte ich mich mit verschänkten Armen vor meinem Gesicht gegen die Backpfeifen zu schützen. Sie ließ meine Haare los, bog mir meine Arme mit einer Hand nach oben und&#8230; KLATSCH&#8230; sie ließ meine Arme wieder los und&#8230; KLATSCH&#8230; Ich war am Ende. Mir schmerzten Wangen, Eier und mein ganzer Körper.<br />
KLATSCH&#8230; mir liefen wieder die Tränen, aber diesmal nicht vor Zorn. Ich weinte und umklammerte ihre Beine. Ich flehte sie an mich nicht mehr zu quälen und ließ mich zu ihren Füßen sinken. Demütig leckte ich ihre Turnschuhe. &#8220;Bitte liebe Nadja, darf ich dir die Füße lecken?&#8221; fragte ich wie ein winselder Hund, noch mir verheulten Augen.<br />
Nadja setzte sich auf die Bettkante, schlug ihre gewaltigen Beine übereinander und meinte: &#8220;Ich würde dich gerne noch ein wenig züchtigen, du hast mich bespuckt und auf&#8217;s Übelste beschimpft.&#8221;<br />
Verzweifelt kroch ich auf allen Vieren wieder zu Ihren Füßen und leckte heulend ihre Turnlatschen. &#8220;Bitte, bitte Nadja, verzeihe mir, ich werde ab jetzt alles tun was du willst.&#8221;<br />
&#8220;Na gut&#8230; ich will heute mal gnädig sein mit dir.&#8221; Nadja klappte den Kopfteil des Bettes in die höchste Position und ließ sich nieder. &#8220;Aschenbecher und Zigaretten!&#8221; befahl sie mir kurz.<br />
Ich eilte und besorgte alles. Dann kniete ich mich vor die Bettkante, über die Ihre Füße noch ein Stück hinausragten. Ich öffnete hurtig ihre Schnürsenkel und zog ihr die Schuhe aus. Ihre Füße rochen wieder genauso schlimm wie vor ein paar Stunden. Lange und mit großer Sorgfalt und Hingabe leckte ich ihre immerstinkenden Fußzehen, die schon wieder mit klebrigen Schweißkrümeln vom Schuhinnern behaftet waren. Mit ganzer Zungenbreite mußte ich ihre Fußsohlen und die Ballen lecken. Nadja sah sich einen alten Spielfilm an, und rauchte genüßlich Zigaretten. Eineinhalbstunden ließ sie mich ihre zum Himmel stinkenden Käsefüße lutschen.<br />
Thea klopfte an der Tür. &#8220;Nadja? Alles in Ordnung?&#8221;<br />
&#8220;Mach die Tür auf, Sklave!&#8221;<br />
Ich eilte zur Tür und ließ Thea rein. Sofort kniete ich mich wieder vor die Bettkante und leckte weiter Nadjas Käsemauken.<br />
&#8220;Alle Achtung,&#8221; meinte Thea, &#8220;den hast du dir aber gut erzogen&#8230;&#8221; und lächelte. &#8220;Und gemütlich hast du es dir gemacht&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Leg dich doch zu mir und laß&#8217; dir auch die Füße lutschen,&#8221; sagte Nadja.<br />
&#8220;Das mach ich auch, meine Füße können eine Zungenmassage gut gebrauchen. Ich war eben nochmal was einkaufen, das ist ja wirklich der reinste Streß so kurz vor Weihnachten.&#8221;<br />
Nadja rückte ein wenig zur Seite und die beiden machten es sich zusammen auf dem Bett gemütlich. Nun mußte ich zuerst Theas Stinker lutschen. Auch wieder eine halbe Stunde. Ich roch nur noch Füße, ich schmeckte nur noch Füße. Warum haben diese beiden Sadoweiber auch noch solche grauenhaften Käsefüße? fragte ich mich insgeheim. Ich mußte Theas Fußzehen mit meinen Lippen und meiner Zunge massieren. Jeden Fußzeh eine Minute lang, dann kamen Nadjas Füße dran. Anschließend ließen sie sich wieder abwechselnd die Fußsohlen lecken. Meine kleine Zunge hatte mit den großen schwitzigen Füßen Mühe. Mir tat die überstrapazierte Zunge, meine vom salzigen Schweiß maltretierten Lippen und mein Kiefer weh.<br />
&#8220;Ich hätte nicht gedacht, daß es solch Spaß bereitet einen kleinen widerspenstigen Sklaven zu züchtigen,&#8221; sagte Nadja genüßlich.<br />
&#8220;Und ich hatte gedacht du würdest mich für verrückt halten, einen Sklaven zu besitzen,&#8221; meinte Thea. &#8220;Außerdem frage ich mich die ganze Zeit schon warum du nicht wieder hier oben einziehst. Du lebst wie ich alleine, hast keine Verpflichtungen, aber eine riesige Wohnung die viel Geld kostet. Wir haben uns doch immer gut verstanden und ich würde dich auch niemals in dein Privatleben einmischen. Hier steht praktisch eine komplette Wohnung leer. Zudem könnten wir uns dieses füßelutschende Objekt teilen. Wir hätten unseren eigenen Diener. Was hälst du davon?&#8221; Mir wurde immer übler. Das wäre das Ende, dachte ich. Nadja würde mich zu Tode quälen, und hätte auch noch Spaß dabei&#8230;<br />
&#8220;Die Idee ist gar nicht so schlecht,&#8221; entgegnete Nadja, &#8220;aber ich muß mir das alles nochmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Aber trotzdem schon mal vielen Dank für das Angebot, Mutti. &#8211; Wieviel Quadratmeter hat die Wohnung hier oben den überhaupt?&#8221;<br />
&#8220;Ich habe es mal genau ausgerechnet, wegen dem Steuerkram. Es sind genau 162qm bei 5 Zimmern, Küche und Bad, aber das weißt du doch.&#8221;<br />
Nadja grübelte und meinte: &#8220;Ich habe 68 qm, 2 Zimmer. Küche, Bad und zahle warm rund 1.100 Mark. Hier wäre mehr als das doppelte an Platz und kostenfrei. Aus einem Zimmer würde ich auf jeden Fall meine eigene Folterkammer für diesen widerspenstigen Fußlutscher einrichten, mit verschiedenen Folterinstrumenten, Pranger, Strafkreuz, Peitschen an den Wänden und so weiter, wie es diese Dominas haben, aber nur ein wenig fieser.&#8221;<br />
&#8220;Na, also Nadja, du bist immer herzlich willkommen und für die 1.100 Mark die du jeden Monat übrig hast, kannst du ein paarmal in den Urlaub fahren.&#8221;<br />
&#8220;Wie gesagt, laß&#8217; mich mal drüber schlafen, aber es ist schon sehr verlockend.&#8221;<br />
&#8220;LECK ORDENTLICH, SKLAVE!!! DU LÄSST IMMER MEHR NACH,&#8221; fuhr mich Thea an.<br />
&#8220;Laß mich mal machen,&#8221; säuselte Nadja. Sie stand auf, schnappte mich wieder an den Haaren und meinte leise: &#8220;Du weißt doch was mit ungehorsamen Sklaven passiert, nicht wahr?&#8221; KLATSCH&#8230; wieder so eine grausame Ohrfeige. KLATSCH&#8230; die zweite folgte auf die gleiche Wange.<br />
&#8220;Bitte, bitte Nadja nicht schon wieder!&#8221; jammerte ich. Sie zerrte mich an den Haaren zu Theas Füßen und drückte meinen Mund und Nase gegen ihren Zehen.<br />
&#8220;DU SCHLECKST JETZT JEDEN ZWISCHENRAUM SAUBER, UND ZWAR MIT GRÖSSTER HINGABE, VERSTANDEN?!&#8221;<br />
Ich leckte Thea stinkende Zwischenräume sicht- und hörbar intensiv. &#8220;Ist das alles, Sklave? Meine Zehen wollen von deinem Sklavenmaul massiert werden,&#8221; meinte Thea fies. &#8220;Ich glaube du mußt ihn noch ein wenig züchtigen.&#8221;<br />
Nadja ließ meinen Haare los und stellte mich hinter mich. &#8220;DEN HINTERN HOCH UND BEINE BREIT!&#8221; befahl sie mir energisch. Nun kniete ich auf allen Vieren vor der Bettkante mit Thea Füßen im Gesicht. Nadja stellte sich hinter mich. Nun ließ Nadja mit mehr oder weniger Schwung ihren Fuß gegen meine Eier klatschen. Ich unterdrückte die Schmerzen so gut es mir möglich war und saugte wie wahnsinnig an Theas stinkenden Zehen.<br />
&#8220;Daß du auch schön alles sauberleckst,&#8221; amüsierte sie sich. &#8220;Das ist gut so,&#8221; gurrteThea zufrieden, &#8220;endlich spürt man mal seine Zunge.&#8221;<br />
Nadjas Tritte wurden immer kräftiger und ich konnte vor Schmerzen nicht mehr meinem Dienst nachkommen. &#8220;LECK, SKLAVE LOS!&#8221; trieb mich Nadja an. Meine Zunge bohrte sich wieder zwischen Thea&#8217;s Fußzehen, ich leckte wie von Sinnen, so gut ich nur konnte. Thea ließ sich von Nadjas Fiesheiten anstecken und meinte, das ich mich ruhig noch ein wenig anstrengen könne. Nadja erhöhte den Schwung und klatschte ihren nackten Fuß erbarmungslos in meine Glocken. Zweimal&#8230; dreimal&#8230; und immer kräftiger. Ich brach vor dem Bett zusammen, winselte und jammerte vor Schmerz.<br />
&#8220;HOCH MIT DIR, SKLAVE!&#8221; befahl Nadja streng. Ich zitterte am ganzen Körper, kroch zu Nadjas Füßen, leckte ihre Fußzehen und bettelte um Gnade. Nun stieg Thea vom Bett, stellte sich hinter mich und befahl mir mich ganz flach auf dem Boden zu legen. An Nadjas Zehen lutschend hörte ich hinter mir noch: &#8220;BEINE BREIT!!!&#8221; Thea stellte, wie befürchtet ihren Fuß auf meine Eier und verlagerte nun immer mehr ihr Gewicht auf dieses Bein. Unter diesem Druck bewegte sie nun ihren Fuß leicht hin und her, so daß meine gequetschen Eier einen rollende Bewegung aufgezungen bekamen.<br />
Ich schrie wie am Spieß. &#8220;Bitte, Thea, nicht! AAAHHH&#8230; AAAHHH!&#8221; Doch Thea ließ keine Gnade walten. &#8220;LUTSCH NADJAS STINKEFÜSSE, ABER FLOTT!!!&#8221; Ich schrie mir einen Wolf, so weh taten mir meine Klicker.<br />
Nadja steckte einfach ihren Fuß in mein schreiendes Maul und nahm somit den Schmerzeslauten die sitzen Töne. Ich glaube das Thea jetzt fast mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem männlichen Stolz stand und die Bewegungen ihres quälenden Fußes raubten mir fast mein reales Denken. Mein Schreien wurde immer panikartiger und kurz bevor ich die Besinnung zu verlieren schien, ließ Thea etwas lockerer. Nadja befreite mich von ihrer Maulsperre.<br />
&#8220;ZUM ALLERLETZEN MAL &#8211; DU SOLLST IHRE FÜSSE LUTSCHEN!&#8221; herrschte mich Thea an. Die beiden Sadoweiber wollten mich fertigmachen. Wie konnte ich Füße lecken, wenn 70 Kilo auf meinen Eiern lasteten? Wimmernd lutschte ich Nadjas Zehen und wieder erhöhte Thea kontinuierlich der Druck auf meinen Klöten. Das gleiche Spielchen wieder. Nur das sie die Plätze getauscht hatten. Nadja war noch einen Tick fieser, wenn man hier überhaupt von Steigerung schreiben kann.<br />
Sie klemmte mit beiden Füßen, die sie fest zusammenhielt, jeweils ein Ei unter ihre großen Fußzehen und verlagerte dann langsam ihr Gewicht, das Theas bei weitem übertraf, auf meine Eier. Durch den enormen Druck wanderten meine Klöten plattgedrückt nach Platz suchend unter Nadjas Zehen. Durch leichte Bewegungen ihrer Fußzehen schmerzten meine Eier noch mehr und ich schrie noch unkontrollierter. Nadja erkannte sofort die Vorzüge ihrer Methoden und nutzte diese auch genußvoll aus.<br />
&#8220;LECK MEINER MUTTER DIE KÄSEFÜSSE, SKLAVE, SONST BLEIBE ICH DIE GANZE NACHT HIER STEHEN!&#8221; kam ein lauter, aber mit sadistischem Lachen vermischter Befehl.<br />
Die beiden amüsierten sich köstlich, ich hörte ihre angeregte Unterhaltung über einige Psycho-Foltermethoden mit denen Nadja mich gerne quälen würde. Unterbrochen wurde die Konversation nur von ihren Lachern. Mein Geschrei unterdrückte Thea mit ihrem Fuß. Zu meinem Panikschreien kamen nun auch Tränen. Ich weinte und schrie.<br />
&#8220;Ich werde über deine Psyche verfügen, dir jeden Tag auch seelische Folter verabreichen, bis du meine Gedanken lesen kannst,&#8221; sagte Nadja mit dominanter, tiefer Stimmlage. &#8220;Beim kleinsten Fingerschnippen wirst du zitternd meine Käsefüße lutschen und um Gnade flehen!&#8221;<br />
Eine geschlagene Stunde quälten sie mich nun schon an meinen Eiern. Eines stand für mich nun felsenfest. Wenn Nadja hier einziehen sollte, muß ich hier weg. Ich hatte einmal Theas Einverständnis gehabt zu gehen. Die Chance kommt nie mehr. Nadjas Füße lockerten nun etwas den Druck und mein Schreien ging in ein Wimmern über. Ich heulte wie ein Schloßhund und bettelte um Gnade soweit Theas Fuß in meinem Mund dies zuließ. Thea nahm ihrem Stinker aus meinem Mund. Nadja erlöste mich nun von Ihren Quälfüßen.<br />
&#8220;Oh Gott, schon 4 Uhr,&#8221; sagte Nadja, &#8220;ich muß noch in die Werkstatt wegen meinem Auto und danach noch zu Carmen.&#8221; Ich mußte Nadja zum Abschluß nocheinmal alle Fußzehen lutschen und anschließend ihre Schuhe anziehen. &#8220;Tschüß, Mutti, das hat Spaß gemacht.&#8221;<br />
&#8220;Wenn du willst kannst du morgen wiederkommen, du hast doch Urlaub.&#8221;<br />
&#8220;Mal sehen, wie ich Zeit habe, aber wegen der Wohnung kriegst du die nächsten Tage auf jeden Fall bescheid.&#8221;<br />
&#8220;Tschüß, Nadja!&#8221; Ich kniete mitten im Raum und wischte mir die Tränen von den Wangen. &#8220;Ach das wäre toll wenn Nadja wieder hier wohnen würde&#8230; da ist ein bißchen Leben in der Bude&#8230;&#8221; träumte Thea vor sich hin als sie die Haustüre schließen hörte. &#8220;Du weißt, daß das heute noch nicht alles war, Sklave,&#8221; sagte Thea bestimmend. &#8220;Du hast noch zehn Strafpunkte abzubüßen.&#8221;<br />
Ich kroch zu ihren Füßen umklammerte sie mit beiden Armen und fing wieder an zu weinen. &#8220;Bitte, bitte, bitte liebe Thea, nicht mehr quälen, ich kann nicht mehr, ich&#8230; ich mach alles&#8230; ich&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Ja, ja du machst alles was ich will. Den Spruch kennen wir schon. Du hast doch wirklich alles dafür getan, daß ich dich bestrafen muß und Strafe muß nunmal sein. LUTSCH MIR DIE ZEHEN, SKLAVE,&#8221; und ich merkte in ihrem Tonfall ihre Lust mich kriechen und leiden zu sehen. &#8220;Du wirst dann das Abendessen vorbereiten, ich habe schon ein wenig Appetit. Ich werde mein Abendbrot heute nackt zu mir nehmen und du wirst mir wärend dessen, solange ich zu Tisch bin, die Möse lecken. Anschließend werde ich dich quälen. Was ist dir lieber? Die Eier unter dem Toilettendeckel auf den ich mich draufsetze und ein Buch lese, oder den ganzen Abend den Eierklopfer?&#8221;<br />
&#8220;Bitte, Thea laß doch nur noch einmal Gnade walten, bitte, bitte, ich flehe dich an, ich&#8230;&#8221;<br />
&#8220;ICH HABE DICH ETWAS GEFRAGT, SKLAVE,&#8221; herrschte sie mich an.<br />
&#8220;Ja&#8230; ja&#8230; Thea ich&#8230; ääh&#8230; ich&#8230;&#8221;<br />
&#8220;LECK FÜSSE! Ich werde für dich schon die Entscheidung treffen,&#8221; schnurrte sie süffisant. Wieder fing ich an zu weinen, während ich ihr die Zehen verwöhnte. &#8220;Das Geheule kannst du in Zukunft auch sein lassen, das beeindruckt mich schon lange nicht mehr, und Nadja erst recht nicht. Und jetzt runter mit dir und bereite Abendessen vor. NA LOS!!!&#8221;<br />
Ich sprang auf und suchte das Weite Richtung Theas Wohnung in die Küche. 19 Uhr. Thea nahm wie angekündigt nackt am Eßtisch platz. Sofort kroch ich unter den Tisch versenkte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und begann langsam ihre feuchte Grotte zu lecken.<br />
Eineinhalb Stunden speiste sie und solange leckte ich auch ihre Möse. 3 Höhepunkte konnte ich spüren, aber ich denke sie ist bestimmt 5 oder 6 mal gekommen. Während ich endlich auch was essen konnte ließ sie sich gesättigt und befriedigt auf der Couch vor dem Fernseher nieder und ich kümmerte mich um den Abwasch und räumte den Tisch ab. Mir wurde ganz flau im Magen. Meine Eier waren geschwollen und schmerzten. Gleich würde sie mich wieder sadistisch quälen. Langsam und mit gesenktem Haupt ging ich ins Wohnzimmer mit der Erwartung eine ihrer grausamen Züchtigungsmethoden zu erhalten.<br />
Ich sah zur Couch und mit Erstaunen stellte ich fest, daß sie auf der Couch eingeschlafen war. Ich konnte mich in diesem Haus noch freuen, was ich vor 10 Minuten nicht gedacht hätte. Ich würde einen Teufel tun, sie zu wecken. Jetzt heißt es leise sein, dachte ich. Ich war auch hundemüde, Nadja hatte mich ganz schön gefordert. Vorsichtig legte ich mich ans andere Couchende mit meinem Kopf zu ihren Füßen und war sofort eingeschlafen.<br />
Ich wachte auf. Schlecht geträumt, wen wundert es. Ich fröstelte. Es war halb fünf. Thea war inzwischen in ihrem Bett. Sie hat mich schlafen lassen. Ich mummelte mich in die Decke und schlief weiter.Um acht Uhr war ich ausgeschlafen und bereitete das Frühstück vor. Ich versuchte an alles zu denken, so daß sie nur noch essen mußte. Als ich in ihrem Schlafzimmer Geräusche hörte, verkroch ich mich wieder unter den Tisch um sie zu erwarten. Nachdem sie kurz im Badezimmer war setzte sie sich wortlos zu Tisch.<br />
&#8220;Guten Morgen Herrin Thea,&#8221; kam es leise von unten mit einer gewaltigen Portion Unterwürfigkeit in meiner Stimme.<br />
&#8220;Morgen, Sklave,&#8221; entgegnete sie kurz. Thea war morgens immer barfuß. Vorsichtig näherten sich meine Lippen ihren Füßen und ganz sanft berührten meine Lippen ihren Spann. Zärtlich küßte ich ihren ganzen Fuß und dann jeden Fußzeh. Thea roch eigentlich immer nach Füßen, auch wenn ich ihr am Vorabend 2 Stunden lang dieselben saubergelutscht hatte. Ich massierte nun langsam ihren kleinen Fußzeh mit meinen Lippen. Dann zum nächsten und so weiter. Ich wußte das ihr das gefiel und gab mir besonders Mühe, auch wenn mir ein Frühstücksei lieber gewesen wäre als dieser penetrante Füßgeschmack in meinem Mund.<br />
Nach 15 Minuten beorderte sie mich neben sich um ihr Kaffee nachzugießen. Ich durfte mich zu ihr an den Tisch setzten und mich stärken. &#8220;Du hast Glück gehabt, Sklave,&#8221; meinte sie noch ein wenig verschlafen, &#8220;aber die Bestrafung werden wir heute im Laufe des Tages nachholen.&#8221;<br />
&#8220;Ja, Herrin,&#8221; antwortete ich leise</p>
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