Der Ladendieb

Ich muß damals zwischen 15 und 16 Jahre alt gewesen sein. In der Schule lief es nicht so gut, denn ich hatte gerade meine „Null Bock“ Phase. Nachmittags vertrieben wir uns die Zeit damit, in Geschäften kleinere Sachen zu stehlen, es waren ein Art Mutproben oder Größenbeweis. Eines Tages schlenderte ich, mit meiner Clique, wieder durch die Stadt, als wir an einer kleinen Buchhandlung vorbei kamen, beschloß ich, heute sei diese an der Reihe.
Ich ging hinein. In der Buchhandlung waren 3 Kunden, die in einigen Zeitschriften blätterten, eine Verkäuferin, die damit beschäftigt war Regale einzusortieren und zu säubern. Bei näherem Hinsehen stellte ich fest, die Verkäuferin ist Frau Abel, eine flüchtige Bekannte meiner Mutter. Ich überlegte ob ich den Laden wieder verlassen sollte, dachte mir dann aber, was die anderen wohl sagen würden, wenn ich ohne etwas wieder heraus kommen würde. So beschloß ich eine Kleinigkeit zu stehlen und wieder raus zu gehen. Frau Abel war mit ihrem Regal beschäftigt und bemerke mich gar nicht. Inzwischen verließen 2 Kunden den Laden, ich ging durch die Gänge, um nach kleinen Schreibartikeln Ausschau zu halten. Ich sah einen Kugelschreiber für 63,- DM. Den wollte ich haben, also stellte ich mich vor das Regal und wartete auf den geeigneten Augenblick.
Kurze Zeit später wollte der letzte Kunde ein Buch bezahlen und Frau Abel war völlig abgelenkt, diesen Moment nutzte ich und steckte den Kuli ein. Der Kunde verließ den Laden und ich tat noch einen Augenblick so, als würde ich mich für andere Dinge interessieren, dabei schlenderte ich immer weiter zur Tür.
Ich wollte gerade gehen, als Frau Abel rief: „Moment, junger Mann, nicht so schnell!“ Sie lief zu mir und packte mich am Arm: „Meinst Du nicht, Du solltest den Stift bezahlen?“
Ich lief rot an und fragte stotternd: „Welchen Stift?“
Sie zog mich am Arm zu sich rum und sagte: „Den, den Du in Deiner Tasche hast. Kenne ich Dich nicht? … Du bist doch der Sohn von Frau Maurer! – Na, da wird Deine Mutter sich aber freuen, wenn sie Dich bei der Polizei abholen darf!“ Sie zog mich am Arm quer durch den Laden zu einer Tür im hinteren Bereich.
Auf den Weg dort hin sagte ich: „Ich weiß gar nicht was Sie von mir wollen. Ich hab‘ doch gar nichts gemacht!“
Sie öffnete die Tür und stieß mich hinein, dabei griff sie in mein Jackentasche und fragte: „Und was ist das!? Den habe ich wohl in Deine Tasche gesteckt, oder?“ Sie hielt den noch eingepackten Kugelschreiber in ihrer Hand.
Nun hatte es wohl keinen Zweck mehr zu leugnen. Ich senkte meinen Kopf und bitte: „Bitte, keine Polizei, ich mach‘ das auch nie wieder, bitte.“
Frau Abel ging zum Telefon und sagte: „Das könnte Dir so passen. Erst mich anlügen und dann hier rum winseln. Nix da, wir holen die Polizei, schließlich mußt Du ja auch mal lernen wo es lang geht!“ Frau Abel nahm den Hörer ab und begann zu wählen.
Ich mußte mir nun schnell was einfallen lassen. Das einzige was mir einfiel war: ich warf mich vor ihr auf die Knie und flehte sie an. „Bitte, keine Polizei! Ich tun auch alles was Sie verlangen, aber bitte keine Polizei!!!“
Frau Abel drückte die Gabel des Telefons kurz herunter und sagte: „Was machst Du denn da auf dem Fußboden?“
„Bitte, Frau Abel, keine Polizei! Ich tue auch alles was Sie wollen, und bitte sagen Sie meiner Mutter auch nichts davon, bitte nicht,“ flehte ich.
Frau Abel: „Wer klaut muß bestraft werden, da gibt es keine zwei Meinungen. Ich bin der Meinung, um so harter man euch bestraft, desto eher laßt ihr es nach zu stehlen. So und nun rufe ich die Polizei.“
Ich flehte noch mehr: „Bitte nicht, ich nehme auch jede Strafe auf mich, wenn Sie nur nichts sagen, bitte! Ich werde alles wirklich ALLES tun was SIE wollen! Bitte, Frau Abel…“
Frau Abel: „Hmmm, der Gedanke gefällt mir… und Du tust wirklich ALLES was ich Dir als Strafe auf erlege?“
„Ja, alles, Frau Abel,“ erwiderte ich.
Frau Abel: „Gut, dann wollen wir es versuchen. Sollte ich nicht zufrieden sein, kann ich Deiner Mutter immer noch alles erzählen. Ich habe in 2 Stunden Feierabend. Bis dahin habe ich mir etwas überlegt und Du wirst mich hier vor der Tür erwarten. Klar?!“
„Ja, Frau Abel.“
„So, denn darfst Du jetzt gehen. Erzähle keinem ein Wort davon und sei pünktlich.“
Ich stand auf und sagte: „Danke, Frau Abel, vielen, vielen Dank!“
„Freue Dich bloß nicht zu früh! Ich werde Dich nicht so ohne weiteres davon kommen lassen!“ meinte Frau Abel.
Ich drehte mich um und verließ den Laden. Meinen Freuden erzählte ich die Verkäuferin wäre eine Freundin meiner Mutter und das mich fragtee mich, ob ich ihr später etwas besorgen könnte. Das nahmen sie mir auch sofort ab und wir schlenderten weiter. Meine Freude amüsierten sich noch, nur für mich war der Nachmittag gelaufen. Ich fragte mich, was Frau Abel wohl mit mir vorhaben könnte. Die Gedanken gingen mir nicht aus dem Kopf. Nach 1 1/2 Stunden verabschiedete ich mich von meinen Freunden und ging, zitternd vor Aufregung, zur Buchhandlung zurück.
Ich warte etwa 45 Minuten und Frau Abel war immer noch nicht zu sehen. Mein Fingernägel waren schon vor Aufregung alle abgekaut. Ich lief hin und her und behielt die ganze Zeit die Tür im Auge. Als Frau Abel heraus kam eilte ich zu ihr und sagte: „Endlich! So, was soll ich nun für Sie tun?“
Frau Abel gab mir eine kurze Ohrfeige und sagte: „So leicht kommst nicht davon! Komm‘ erst mal mit zu mir.“ Sie ging voraus und ihre hohen Absätze klackten auf dem Pflaster. Ich folgte ihr. An ihrem Wagen ging sie zur Fahrertür, schloß auf und meinte knapp: „Einsteigen!“ Ich setzte mich hinein und sie fuhr los. Es war eigentlich kein Weg, den man unbedingt mit dem Auto fahren mußte, aber sie fuhr fast immer die 5 Minuten zur Arbeit.
Vor ihrem Haus sagte sie: „Wir sind da. Komm‘ rein.“ Sie legte ihren Mantel ab und sagte zu mir: „Leg erst mal ab und dann komm ins Wohnzimmer.“ Ich zog meine Jacke aus und folgte ihr ins Wohnzimmer. Sie setzt sich auf ihr Sofa und legte die Beine hoch. Ich stand vor ihr und wußte nicht so recht, was ich machen sollte. Ich kreuzte meine Hände auf den Rücken und sah zu Frau Abel. Sie war eine sehr schöne Frau, Mitte 40, elegant immer mit hohen Schuhen und Röcken gekleidet. Ihr Äußeres glich einer strengen Lehrerin. Sie war eine sehr erregende Frau.
Nach ein paar Minuten öffnete sie ihre Augen wieder, die sie zuvor geschlossen hatte, um sich zu entspannen, und sagte: „Was stehst Du da noch rum?! Nimm lieber wieder die Haltung ein – so wie im Laden vorhin.“
Ich schaute sie verwundert an, kniete nieder und fragte: „Was soll ich denn jetzt für eine Strafe bekommen?“
Frau Abel schüttelte den Kopf und sagte: „Erstmal wirst Du nicht mehr so vorlaut sein. Zum zweiten darfst Du mir meine Füße massieren. Das Laufen auf den hohen Schuhen ist sehr anstrengend. Dann werde ich Dir Deine Strafe verkünden.“ Ich guckte sie verwundert fragend an. Dann sagte sie: „Was ist jetzt!?? Brauchst Du eine extra Einladung? Jetzt zieh‘ meinen Schuh aus und mach‘ Dich an die Arbeit! Du wollest doch alles für mich tun, also los!!!“
Ich merkte das widersprechen keinen Sinn gehabt hätte, außerdem würde sie dann alles meiner Mutter erzählen. Das durfte ich nicht riskieren, also zog ich vorsichtig ihren Schuh aus. Ihr Fuß roch leicht nach Schweiß, aber ich konnte nicht sagen, daß ich den Geruch nicht mochte. Im Gegenteil ich versuchte immer mehr davon ich mich aufzunehmen. Es war das erste Mal, daß ich den bestrumpften Fuß einer schönen Dame berühren durfte. Frau Abel konnte es nicht wissen, aber ich träumte schon sehr oft davon, einer schönen, älteren Dame devot zu Füßen zu sein. Im Prinzip war es ein Glückstag für mich. Mit leicht zitternden Händen ergriff ich ihren wunderschönen Fuß. Er fühlte sich schön weich und warm an. Schöner als ich es mir je vorgestellt habe.
Nach dem ich mit der Massage begonnen sagte Frau Abel: „Ich liebe es, wenn Jungs das machen, was ich von ihnen verlange. Es gib mir ein überlegendes Gefühl, ein Gefühl der Macht… Darum sieht Deine Strafe für’s Stehlen auch so aus, daß Du bei mir, hier zu Hause, 6 Arbeitsstunden leisten wirst, bei denen Du Dich mir völlig unterzuordnen hast. Dann hast Du mich aber auch angelogen… Das macht weitere 6 Arbeitsstunden. Also insgesamt 12 Arbeitsstunden. Diese wirst Du in 3 Tagen hier ableisten. Wenn Du das nicht willst, dann werde ich Deiner Mutter von dem Diebstahl erzählen und sie wird Dich bestrafen. Also… entscheide Dich.“
„Aber… ich habe Sie doch gar nicht belog…“ Mitte im Satz wechselte sie ihre Füße und unterbrach mich mit einem sehr rauhem Tonfall: „Für dieses Widersprechen 4 Stunden mehr! Macht jetzt 4 Tage. An Deiner Stelle würde ich Deine Situation lieber nicht verschlimmern! Entscheide Dich lieber! Du hast fünf Minuten – sonst gehe ich gleich mit zu Dir nach Hause und spreche heute noch mit Deiner Mutter.“ Sie grinste mich völlig überlegen an.
Unterdessen zog ich ihr automatisch den anderen Schuh aus und begann ihren anderen Fuß zu massieren. Meine Erregung stieg ins unermeßliche, so das ich selbst wenn ich wollte, gar keine Ton hervorbringen konnte. Meine Finger massierten von selbst mit leichten kreisenden Bewegungen ihre Fußsohle. Meine Gedanken drehten sich im Kreis, konnte einfach nicht klar Denken.
Nach ca. 5 Minuten stieß sie mit ihrem anderen, jetzt freiem Fuß, gegen meine Schulter und sagte: „Was jetzt? Ich verlange eine Antwort! Oder sollen wir los gehen…?“
Ich antwortete: „Nein, Frau Abel bitte nicht. Ich werde alles für Sie tun, aber bitte erzählen Sie nichts meiner Mutter.“
Frau Abel grinste jetzt eher freudig, als sie sagte: „Gut, das habe ich auch nicht anders erwartet. Und jetzt zu Deiner Bestrafung: Du wirst morgen pünktlich um 14 Uhr hier sein, dann beginnen wir mit Deiner Bestrafung. Heute wirst Du mir noch meine Schuhe in den Flur bringen und dann meine Hausschuhe hier vor’s Sofa stellen. Dann kannst Du gehen.“
Als ich aufstand bemerke ich, das meine Jeans im Genitalbereich sehr spannte. Ich nahm ihre Schuhe und drehte mich sofort um – in der Hoffnung sie würde die Beule in der Hose nicht bemerken – und ging ich in den Flur. Hier griff ich mir in die Hose und richtete meiner Schwanz so, daß er gerade zum Reißverschluß stand. Doch es blieb immer noch eine Beule in der Jeans. Ich dachte mir, da mußt Du jetzt durch, schnappte mir ihre Hausschuhe und ging zum Sofa zurück.
Als ich die Hausschuh vor das Sofa stellte, fragte Frau Abel: „Na, was ist denn da in Deiner Hose gewachsen…?“ Ich konnte auf ihre Frage nicht antworten, sonder schaute verlegen auf den Boden und lief feuerrot an. Frau Abel sagte darauf hin: „Du liebst es wohl meine Füße zu massieren, was? Naja, mal sehen… Wenn Du morgen Deine Arbeit gut erledigst, dann darfst Du sie mir vielleicht morgen nach 18 Uhr wieder massieren. Möchtest Du das?“
„Ja sehr gerne, Frau Abel,“ antwortet ich.
„Schön, aber jetzt wollen wir erst einmal etwas gegen Deine Beule in Deiner Hose unter nehmen. Los, Hose runter und auf die Knie!!!“ Ich schaute sie verwirrt an. Ich konnte doch nicht vor ihr meine Hose runter lassen. Sie hätte meine Mutter sein können… Doch dann setzte sie sich hin und fügte energisch nach: „Nun mach schon! LOS!!!“
Ich öffnete meine Jeans und ließ sie nach unten gleiten. Mein Glied stand so stramm in der Unterhose, daß selbst der Gummizug nachgab. Als ich mich hinkniete, stellte sie ein Fuß in meinen Schoß und schlug ihre Beine übereinander, so daß der andere Fuß direkt vor meinem Gesicht wippte. Dann sagte sie: „Los, küß‘ meinen Fuß und nimm Deine Hände auf den Rücken. Mach schon!“ In meiner Erregung kam ich ihrem Befehl sofort nach. Sie begann durch geschicktes bewegen ihrer Zehen meine Eichel zu massieren.
Sie fuhr fort: „Damit wir uns recht verstehen: ich tue das bloß, weil Du ohnehin zu Hause an Dir rum gespielt hättest. Und solange Du hier, zu mir ins Haus kommst, wirst Du zu Hause nicht an Dir spielen klar?! So, nun nimm meine Zehen in den Mund und sauge an ihnen. Jeden einzeln. LOS!!!!“
Ich saugte wie befohlen an ihrem Zehen und sie verstärkte die Massage meines Gliedes. Es dauerte nicht lange, da spritze ich ab. Alles in meine Unterhose. Es war der schönste Orgasmus in meinem Leben. Es war auch der erste, den ich einer Dame zu verdanken hatte. Frau Abel lachte und sagte: „Etwas feucht Deine Hose, was? Du solltest Dir lieber morgen ein paar Unterhosen mitnehmen und hier deponieren. Wer weiß wie oft Dir so etwas hier noch passieren könnte… So, nun zieh Dich aber wieder an und geh nach Hause. Aber vergiß nicht: Spiel nicht an Dir herum! Ich merke das sofort, und dann wird Dir so etwas wie gerade eben hier nie wieder passieren, und das möchtest Du doch nicht, oder…?“
Als ich aufstand und meine Hose hoch zog antwortet ich: „Nein, Frau Abel.“
„Gut küsse noch mal zum Dank meinen Fuß und dann geh endlich!“
Ich kniete mich wieder hin, küßte flüchtig ihren Fuß und sagte: „Noch einmal vielen Dank für alles, Frau Abel. Bis Morgen dann.“ Ich stand auf und verließ Wohnung. Draußen merkte ich, das mein ganzer Körper vor Wärme glühte. Ich beschloß nicht sofort nach Hause zu gehen, sonder noch einige Runden durch den nahe gelegenen Stadtpark zu spazieren. Bei meinem Spaziergang mußte ich die ganze Zeit an die Geschehnisse bei Frau Abel denken, und malte mir aus, was mich morgen erwarten würde. Dabei meldete sich gleich wieder meine Männlichkeit zurück.
Nach einer Stunde ging ich dann nach Hause, legte mich gleich zu Bett und versuchte zu schlafen. Doch ich drehte mich die ganze Nacht im Bett hin und her. Im Halbschlaf fing ich an, an meinem Glied zu spielen, aber ich konnte mich immer noch rechtzeitig zusammen reißen, um es nicht explodieren zu lassen. Irgendwann bin ich dann doch eingeschlafen…

 

von Diener C.