Versteigert

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Ich werde nun mit immer noch verbundenen Augen wieder irgendwo hin geführt und angekettet. Ich vernheme nun wieder das bekannte Klackern der Pumps und Knarren der Dielen auf der Bühne. Im Auktionsraum, wo viel geredet und gelacht wird kehrt nun wieder Ruhe ein. Lady Maria übernimmt wieder das Wort. „Vielen Dank für Ihre Gebotsfreudigkeit, die von Ihnen ersteigerten Sklaven werden nun gewaschen und Ihnen je nachdem wie sie dies wünschen zur Verfügung gestellt. Morgen um die gleiche Zeit wird es wieder eine Sklavenauktion in diesen Räumen geben. Sie haben dann die Möglichkeit die frisch angelieferten Sklavinnen und Sklaven sowie die, welche heute nicht versteigert werden konnten zu erstehen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.“ Es gibt einen kurzen Applaus, dann verlassen die Herren und Damen wieder den Auktionsraum. Als gänzlich Stille in dem Raum eingekehrt ist höre ich wieder die Schritte von Lady Maria, die von der Bühne auf uns zuschreitet. Ich höre es mehrfach klicken und dann wird mir die Augenbinde wieder abgenommen. Lady Maria steht wieder vor mir. Sie hält 3 Leinen in der Hand, die jeweils zu einem der männlichen Sklaven führen. Eine davon zu mir. Sie Blick nun zur Tür. „Sue, kümmerst Du Dich um die Sklavinnen! Waschen entsprechend rasieren usw., dann bringst du sie zu ihren neuen Besitzerinnen und Besitzern, ich kümmere mich um die Sklaven.“ „Sehr wohl Lady Maria erwidert die rothaarige Sue, die nur Pumps, eine Neztstumpfhose und Hand- und Fußmanschetten trägt. Sie führt die Sklavinnen ebenfalls an der Leine und ohne Ihre Augenbinden aus dem Raum.

Wir Sklaven werden nun von Lady Maria in den Waschraum geführt. Dort nimmt sie uns allen die Halsbänder und Leihnen ab und befiehlt uns unter die Duschen, dort wartet auf uns zum Glück dann eine heiße Dusche. Lady Maria wirft jetzt jedem von uns eine Seife zu mit der wir uns zu reinigen haben. Dann positioniert sie sich vor uns nimmt ihre Singletail-Peitsche zu mehreren Schlaufen gelegt in die Hand und beobachtet unsere Reinigungsbemühungen. „Alles schön sauber machen, eure Nummern abwaschen, die Arschritze, und euren Schwanz ganz ordentlich reinigen!“ Während wir uns mit größter Sorgfalt waschen setzt sie ihren Spott über uns fort.

„Ihr hattet wirklich Glück gleich am ersten Tag ersteigert worden zu sein. Oft werden die männlichen Sklaven nicht am ersten Tag verkauft, einige sogar über die gesamten drei Tage nicht und das trotz unserer strengen Kriterien und der finanziell sehr potenten Kundschaft. Mit denen beschäftige ich mich dann noch nach den Auktionen ein bisschen, wenn ich schon keine Provision für sie bekomme. Heute wird mir wohl Nummer 5 genügen müssen…“ Lady Maria grinst nun hämisch. Nachdem wir Fertig sind wirft sie jedem von uns ein Tuch hin. Bei näherem hinsehen ist zu erkennen das es sich dabei zwar um neue, aber dennoch um Putzlappen handelt. Nachdem wir uns abgetrocknet haben spricht sie uns wieder an.

„Drei, Dein neuer Besitzer erwartet Dich in seinen Gemächern, Zieh Dir das Halsband mit der Leine an!“ Sie wirft ihm beides vor die Füße. „Sechs, Deine Herrin möchte Dich direkt zu ihrem Tisch gebracht bekommen, Du trägst auch Halsband und Leine“ Ihm wird ebenfalls beides vor die Füße geworfen. „Acht, Du wirst von Deiner neuen Eigentümerin sofort mitgenommen, sie wird dich wohl bei sich zuhause testen! Verbinde Dir wieder die Augen, wir verstauen Dich jetzt ihn ihrem Kofferraum!“ mir wird das schwarze Stück Soff, das eben schon meine Augen verdeckt hat vor die Füße geworfen. Ich lege es an. Dann schreitet Lady Maria wieder vor mich und prüft den Sitz der Augenbinde. Sie drückt mich wieder auf die Knie und führt mich wieder mit der Peitsche um den Hals auf allen vieren aus dem Bad. Kurz bevor die Tür knallt ruft sie den anderen beiden zu. „Auf eure Knie und schön hier warten! Meine Sklavin Sue ist im Raum gegenüber und hat ein Auge auf euch!“

Ich werde wieder durch Gänge und Flure geführt, mehrere Türen werden vor mir geöffnet und knallen hinter mir wieder zu. Dann höre ich das die Pumps von Lady Maria deutlich hallen. Wir sind wohl wieder in der Tiefgarage angelangt. Dort krieche ich ein nicht enden wollenden Strecke über den Boden bis Lady Maria plötzlich Halt macht. „Steh auf!“ Ich folge dem Befehl, sie nimmt nun meine Hände und fesselt sie hinter meinem Rücken, dann legt sie noch einen Bahn Seile um Brust und Arme um die Fesslung noch besser zu fixieren. Ich höre das Klacken einer Zentralverriegelung und dann das liften einer Kofferraumklappe. Sie führt mich mit den Oberschenkeln an das Auto und befiehtl knapp: „Rein da!“ Beim einsteigen hilft sie mir zum Glück sehr viel, da ich ja meine Hände absolut nicht einsetzen kann und auch nichts sehe. Nachdem ich im Kofferraum liege fesselt sie auch noch meine Füße mit Seil an den Fußgelegenken. Die Fesslung an den Füßen wiederum verbindet sie mit der an meinen Händen so das ich leicht zusammengekauert und mit verbundenen Augen im Kofferraum des Wagens liege. Ohne ein weiteres Kommentar wird die Kofferraumhaube geschlossen und der Wagen verriegelt. Ich kann nur noch das sich entfernende Klackern ihrer Pumps vernehmen.

Dann liege ich sehr lange im Dunkeln in diesem engen Kofferraum. Ich kann nicht sagen wie lange, eine dreiviertelstunde? Eine Stunde? Zwei? Ich verliere vollkommen das Zeitgefühl und döse ein. Erst das öffnen der Verriegelung des Wagens wecken mich wieder. Die Kofferraumhaube wird wieder geöffnet. „Sehr schön“ vernehme ich die Stimme der Frau die mich ersteigert hat. Die Haube wird wieder geschlossen und sie steigt in den Wagen. Der Motor wird gestartet und die Fahrt beginnt. Wieder eine sehr lange über die Autobahn. Ich male mir während der Fahrt aus wie meine Herrin wohl aussehen mag. Bis jetzt weiß ich ja nur das sie wohl lange Blonde Haare hat die glatt herunter hängen. Das hatte Lady Maria ja gesagt nachdem sie den Zuschlag erhalten hatte. Bei den Überlegungen wie sie wohl aussehen könnte und was sie wohl mit mir vor haben könnte bekomme ich auf der Fahrt immer wieder einen Ständer. Trotz der langen Fahrt bin ich immer hellwach und sehr aufgeregt. Dann endlich scheinen wir wieder in Stadtgebiet zu gelangen. Irgendwann höre ich Kies unter den Reifen, der Wagen hält kurz an und fährt dann wieder ein Stück bergab in einen leicht hallenden Raum, wieder eine Garage fährt mir durch den Kopf. Der Motor geht aus. Statt diesem höre ich aber jetzt den Motor der wohl zur Garagentür gehört.

Nach einer Weile verstummt auch dieser. Die Tür des Wagens wird geöffnet. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Meine Herrin scheint in einer Schublade oder etwas ähnlichem zu wühlen und öffnet dann wieder die Kofferraumhaube. Die Blonde unbekannte zerschneidet nun mit einem Messer die Fesseln und ergreift dann das Wort „Raus da, vor mir auf die Knie!“ Auf zittrigen Beinen begebe ich mich aus dem Kofferraum und Knie mich davor wo ich Ihre Füße vermute. Mir wird nun ein Stück des Seiles das mich noch eben gefesselt hat um den Hals gelegt und ich werde auf die selbe Art und weiße die ich schon von Lady Maria kenne abgeführt. Ein lapidares „ Bei Fuß!“ versetzt dem ganzen eine noch demütigendere Note. Diese führt dazu das mein Schwanz sich wieder leicht aufrichtet. Ich werde dem vernehmen nach durch zwei schwere Metalltüren geführt und krieche nun auf leicht Schroffem, aber warmen Fliesenboden umher. Sie führt mich nun in den Raum, stoppt mich und richtet mich dann aus. Ihre Hände sind warum und weich. „Steh auf und spreiz die Beine dabei!“. Ich folge dem Befehl rasch und stehe nun mit leicht gespreizten Beinen und verbundenen Augen vor ihr. Sie schreitet weg und kommt dann wieder zu mir. Es fährt mir etwas zwischen die Beine, es scheint wohl so etwas wie eine Gert zu sein. „Die Beine weiter auseinander!“ Ich spreize die Beine weiter. „Die Hände auf den Hinterkopf legen!“ ich lege wie gefordert die Hände auf den Hinterkopf und atme aufgrund der so ausgelieferten Position zittrig aus. Das Klackern ihrer Pumps wandert einmal um mich herum, einer Ihrer Finger streift meinen Hintern, was mich leicht zum zusammenzucken bringt und sie hörbar zum schmunzeln. Schließlich steht sie wieder vor mir. „Na, macht Dich das schon so an das Du mir deinen steifen Schwanz gleich präsentieren musst?!“ ich will mich gerade entschuldigen da greift sie auch schon in mein Gehänge und quetscht meine Hoden, auch unter Einsatz ihrer Fingernägel. Ich schnaube und sie fährt mich an. „SCHÖN POSITION HALTEN!“ Sie lässt nicht ab und hört erst mit der Quälerei meiner Hoden auf nachdem mein Schwanz wieder schlapp nach unten hängt. „So, jetzt wo wir wieder bei dem Boden der Tatsachen angelangt sind, diese Position heißt ‘Präsentier dich’! Du wirst sie Dir einprägen und in Zukunft auf diesen Befehl hin einnehmen!“ Sie schreitet während dessen wieder hinter mich und öffnet mein Augenbinde. Um dann wieder vor mich zu schreiten.

Ich kann sie nun erkennen, Sie hat blondes langes Haare das vollkommen Flach am Scheitel an Ihr herunerhängen. Sie ist mit Ihren Schuhen ein paar Zentimeter größer als ich, ca. Mitte bis Ende 30, ihre Augen sind tiefblau, ihr Mund voll und rot, sie trägt eine schwarze elegante Bluse und einen schwarzen Ro… * patsch * es setzt eine gewaltige Ohrfeige, als mein Blick sie wieder zentriert gleich die nächste auf der anderen Seite. Sie zwingt meinen Blick an den Haaren nach unten. „HABE ICH ERLAUBT DAS DU ZU MIR AUFSIEHTST?!“ „Nein Ma…“ *patsch* wieder setzt es ein Ohrfeige „HABE ICH GESTATTET DAS DU MICH ANSPRICHST?“ sie macht eine Pause „Nein, da habe ich nicht!“ Wieder eine Pause. „Du hast Deinen Blick in meiner Anwesenheit immer gesenkt zu halten! Damit Du stets zuerst meine Schuhe oder Füße siehst, denn das wirst Du fortan als erstes begrüßen!“ Sie macht wieder eine Pause. „Na los, worauf wartest Du?!“ Ich gehe sofort auf die Knie und Küsse die beiden spitz zulaufenden Pumps die ihre Zehen bedecken aber an der Seite geöffnet sind, so das man ihr Fußgewölbe seitlich etwas sehen kann. Ich bleibe dabei Stumm. Meine Neue Gebieterin fährt fort. „Dir ist es generell nicht erlaubt zu sprechen, die einzige Ausnahme ist fortan wenn ich Dir eine Frage stelle oder Sprechen für eine Aufgabe zwingend nötig ist. Weiter darfst Du für die Frage ob Du das Wort an mich richten darfst auch sprechen. Das gestatt ich dir z.B. Wenn Du einen wichtigen Grund hast z.B. dringend Dein Geschäft verrichten musst oder ähnliches. Erachte ich Die Frage als unnötig, unangemessen oder störend wird sie allerdings unter umständen als Regelverstoß gewertet, überleg dir also Ob es wirklich nötig ist mich anzusprechen!“ Sie macht eine Pause „Hast Du das Verstanden?!“ „Ja Gnädigste.“ „Gut, sag mir nun wie Du heißt!“ „Mein Name ist Ben Gnädigste.“ „Mein Name ist ist Christiane! Du wirst mich zukünftig entsprechend meiner Rolle Dir gegenüber mit Herrin Christiane, Herrin, Gebieterin oder Göttin ansprechen! Du wirst entsprechend deiner Funktion auf Sklave gehorchen! Verstanden?!“ “Ja, Herrin“ “Zudem hast Du Dich auf allen vieren im Haus zu bewegen, es sei den Deine Aufgabe erfodert es unbedingt, ich erlaube oder ich befehle dir Aufrecht zu stehen! Verstanden” “Ja Herrin!” „Gut, ich bin jetzt schon müde, ich werde Dich entsprechend Morgen einer Untersuchung unterziehen. Du schläfst heute nach hier im Kerker!“ Sie deutet auf einen Wand mit Käfigen die aufeinander gestellt an der Kellerwand stehenden. Der Raum scheint sehr groß zu sein, es ist jedoch Dunkel und ich traue mich auch nicht auf mehr als den Boden vor mir zu sehen. Ich will sie nicht verärgern. Herrin Christiane legt mir nun ein Halsband um und führt mich an einer Leine zu eben jeden Käfigen. Dort angekommen stellt sie einen kleinen Holzhocker vor die Käfige öffnet einen in der oberen Reihe und dirigiert mich in den Käfig. Er ist mit mit einem Holzboden versehen und mit Stroh ausgelegt. In der Ecke liegt eine raue Decke, wohl eine Hundedecke mit der ich mich zudecke. Sie nimmt die Leine von meinem Halsband ab und lässt ein verchromtes Vorhängeschloß in die Tür des Käfigs einrasten. Dann verlässt sie ohne ein weiteres Wort den Raum. Ich erhasche einen kurzen Blick in den düsteren Raum. Er ist riesig und scheint fast das ganze Haus zu unterkellern, lediglich an einigen stellen sind breite Stützpfeiler, es gibt aber auch ein paar wenige Türen, die jedoch verschlossen sind. Das fahle Licht erlischt und ich liege im dunkeln in meinem Käfig. Nach einer weile schlafe ich erschöpft ein.

Mir war immer noch kalt und es war dunkel als ich von meiner neuen Herrin unsanft aus dem Schlaf gerissen wurde indem sie mir ihre Gerte durch die Gitterstäbe in die Seite stieß.

Kaum war ich aufgewacht da hatte sie auch schon das Vorhängeschloss an dem mittleren Käfig in der obersten Reihe geöffnet und zerrte mich an meinem Halsband hervor. Der kleine hölzerne Hocker über den ich in mein hölzernes, metallenes und mit Stroh gepolstertes Gefängnis gestern betreten hatte stand wieder an seinem Platz. Ich klettere durch die Müdigkeit in meinen kaum bewegten Gliedmaßen aus dem Käfig heraus auf den Hocker und gehe aufgrund der schwachen Beine sofort zu Boden. „Genau geh gleich zu Boden wo du hingehörst Sklave!“ hörte ich meine Herrin sich über mich lächerlich machend. „Haben wir von gestern vielleicht doch ein paar Lektionen behalten?!“ „Ja, das habe ich meine Her…“ „HABE ICH DIR ERLAUBT MICH ANZUSPRECHEN?!“ ein kräftiger Tritt ihres rechten Pumps trifft mich an meinem Hintern. „Ich hoffe für DICH das du dich an wenigstens ein paar Dinge meiner gestrigen Einweisung erinnerst, wenn du meine Gäste verärgerst werden sie nämlich die Möglichkeit haben dich zurecht zuweisen!“

Eine einsekündige Pause tritt ein. „Ja, du hast richtig gehört, ich habe 3 Freundinnen von mir eingeladen und will Ihnen meinen neuen Sklaven zeigen. Wir werden heute mal einen kleinen Belastungstest mir dir durchführen, ich muss ja schließlich überprüfen ob ich nicht doch von meinem 3 tägigen Rückgaberecht gebrauch machen sollte.“ Sie macht wieder ein Pause, beäugt das Häufchen Elend auf dem kalten Steinboden, dann folgt der nächste Befehl. „AUF! Spreiz dich, Blick bleibt gesenkt!“ Ich folge den Anweisungen meiner Herrin so schnell es geht und stelle mich auf meine noch immer zittrigen Beine. Sie schreitet nun langsam ein paar Schritte um mich und hebt mit Ihrer Ledergerte meinen Penis auf eine gewisse verachtende Weise an, tritt dann hinter mich, grabscht unsanft in meinen Hintern und bohrt ihre Fingernägel in das Fleisch. „Ich hoffe für dich das du meinen Ansprüchen genügen kannst den sonst wird die Sammlung meiner Lieblingsgerten, Peitschen und Rohrstöcke deinem Hintern ein wahres Feuerwerk bereiten und dann habe ich im Garten noch den Strauch Brennnesseln der mal entsorgt werden müsste aber vielleicht doch noch zu irgendwas nützlich sein könnte, ganz zu schweigen von der Strafe deiner alten Meisterin, die wird sicherlich auch nicht glücklich sein einen nichtsnutzigen Sklaven zurück zu bekommen. Haben wir uns verstanden?!“ „Ja, meine Herrin“ kommt es mit zittriger Stimme aus meinem Mund. „Gut!“ mit resolutem Schritt schreitet sie nun von mir davon 2 Sekunden später trifft mich der schwarze sehr knappe Lederstring an der Brust und fällt zu Boden. „Zieh das an und dann auf die Knie!“ Ich gehen nun schnell zu Boden und streife meine knappe und sehr enge „Arbeitskleidung“ über und begebe mich in die geforderte Position. Meine Herrin schreitet nun wieder auf mich zu und lässt den Karabiner einer Lederleine in mein Halsband einklicken und setzt kommentarlos ihre Gang zu Kerkertür fort. „Bei Fuß!“ kommt es kurz bevor die Leine ganz angespannt ist. Ich folge ihr auf allen Vieren aus meinem Verlies, den Gang entlang und die Treppe hoch. In ihrem Wohnzimmer stoppt sie vor ihrem Sofa von dem die Beine von drei Damen luken. Die linke Dame trägt hochhackige Sandalen, die mittlere braune Wildlederstiefel und die letzte schwarze Lederstiefel mit halbhohem breitem Absatz.

„Begrüß die Damen wie es sich gehört Sklave!“ Ich krabbele zu der Dame ganz links und küsse ihren Rechten großen Zeh. Krieche dann weiter zu den Wildlederstiefel und küsse den über das Knie überschlagenen Stiefel auf die Spitze, dann noch den letzten, den Lederstiefel.

„Bleib gleich mal bei mir Sklave! Vor mir auf den Knien, Blick bleibt gesenkt!“ Ich folge der Anweisung der Dame. „Sieht ja gar nicht mal so schlecht aus was du da erstanden hast Christiane.“ „Danke Marion.“ „Mach dich mal frei, dann auf…“ ich beginne damit meinen String abzustreifen und stelle mich gerade auf da ergänzt sie den Befehl. “…und spreiz dich dabei gefälligst ordentlich! Blick bleibt gesenkt!“ Ich folge den Anweisungen mit größter Bedacht. Es scheint sich abzuzeichnen das diese Dame hier die härteste von allen sein wird. Nun greift ihre rechte Hand in mein Gehänge, knete es ordentlich und greift dann meine Hoden als wolle sie ihn mit der Hand abwiegen. „Dreh dich um!“ ich folge auch diesem Befehl mit höchster Bedacht und drehe mich um die Beine bleiben dabei gespreizt.

Nun setzt es einen leichten Klapps auf den Po und kurz darauf bohren sich die Fingernägel einer Frau in mein Hinterteil. „Vielleicht hast du da wirklich ein Schnäppchen geschossen… „ Sie Spreizt jetzt meine Backen und untersucht meine Anus. „Hat deine vorherige Herrin dich schon mal gefickt Sklave?!“ „Ja Madam.“ Antworte ich in dem gehörigsten Tonfall den ich mir abgewinnen kann. „Und wie groß war ihr Stachel?“ „Ich würde sagen Naturgröße, nicht all zu groß Madam.“

„Gut, dreh dich wieder zu mir und auf die Knie, Beine bleiben so!“ Ich begebe mich in die befohlene Position, während ich das tue spricht meine Gutachterin meine Herrin wieder an. „Scheinst wirklich ein Schnäppchen geschossen zu haben Christiane, knackig, nicht verbraucht, zwar keine Jungfrau mehr aber noch schön Dehnbar, gut erzogen aber noch nicht geprägt.“ „Da wird man richtig neidisch diesem bleichen knackigen Hintern da als erste etwas Farbe zu verleihen, Christiane.“ höre ich von der Dame ganz links außen. „Da kann ich nur beipflichten.“ kommentiert die mittlere. „Heb deine Blick Sklave!“ Höre ich wieder die Stimme meiner Herrin und hebe den Kopf sodass ich jetzt die Foltergehilfinnen meiner neuen Herrin erkennen kann. „Die Dame vor dir ist Madam Marion…“ wie ich vermutet hatte scheint dies eine wirklich harte Meisterin zu sein sie trägt einen schwarzen knielangen Rock und eine schwarze Bluse, sie ist ca. mitte vierzig trägt schwarze schulterlange streng geschnittene Haare. „…sie hat pädagogisch wirklich sehr effektive Strafen auf Lager also benimm dich! Die Dame in der mitte ist Madam Tatjana…“ Sie hat passend zu ihren Schuhen einen braunen Stoffblazer und einen Rock in gleicher Farbe mit Schlitz an der Seite der ihr bis über die Knie reicht an. Ihre Haare sind Braun gelockt und ragen bis über die Schultern. „…und links außen das ist Madam Anna.“ eine Dünne, graziöse Blondine in einem kurzen rosanem Sommerkleid. „So, ich würde dann im Keller alles Vorbereiten und mir noch ein paar schöne Gemeinheiten ausdenken, kommst du mit Tatjana?“ „Klar, gern doch Christiane.“ wird meiner Herrin entgegnet. „Ihr zwei könnt euch ja schon mal ein bisschen um den kleinen kümmern, aber lasst ihn unversehrt für mich ja…“ witzelt nun meine Herrin. „Natürlich Christiane, bei uns ist er in besten Händen Christiane.“ witzelt die strenge Marion zurück. Madam Tatjana steht nun auf und folgt meiner Herrin in den Keller. Ich verharre weiter in der zuletzt befohlenen Position aus. Kaum sind die beiden außer Hörreichweite setzt es eine schallenden Ohrfeige in mein Gesicht. „Habe ich dir erlaubt mich weiter anstarren Sklave?!“ Ich senke meinen Blick und antworte ängstlich. „Nein, Madam, bitte entschuldigt diese Verfehlung es wird nicht noch einmal vorkommen.“ „Wollen wir es doch hoffen! Du hebst deinen Blick nur wenn es dir eine der Damen befiehlt, verstanden?!“ „Jawohl Madam.“ Sie macht eine kurze Pause von vielleicht 5 Sekunden. „Heb deinen Blick Sklave!“ Langsam hebe ich meinen Blick. Kaum habe ich ihr Antlitz erspäht. Spuckt sie mir mit aller Kraft ins Gesicht und zwingt meine Blick an den Haaren wieder nach unten. „Ich hoffe dir ist jetzt klar wann ich dein Gesicht vielleicht mal sehen will?“ „Ja Madam“ kommt es gedemütigt aus meinem Mund. „Du wirst mir jetzt die Schuhe reinigen Sklave und zwar ordentlich!“ „Jawohl Madam“ so gut ich kann fange ich an die Stiefel meiner Zuchtmeisterin zu lecken. Madam Anna schaltet während dessen den Fernseher an und befehligt mir dann. „Wenn du bei ihr Fertig bist machst du bei mir weiter Sklave!“ „Wie ihr wünscht Madam.“ Drücke ich unter den Schuhsohlen Madam Marions hervor. Nach ein paar Minuten schiebt Madam Marion mein Gesicht mit dem Stiefel unsanft zu Seite. „Das reicht Sklave!“ „Wie ihr wünscht Madame“ entgegne ich gehorsam und krieche zu der blonden Schönheit im Sommerkleid. „Leg dich auf den Rücken und mach die Sohlen und die Absätze schön sauber Sklave!“ „Mit Vergnügen Madam“ antworte ich. Ich lecke Ihre Schuhsohlen so gut es geht, so gut, das ich kaum noch Speichel im Mund habe als ich bei der letzten Sohle angekommen bin. „Das sollte reichen Sklave!“ höre ich den Befehl aufzuhören. „Jawohl Madam“

„Wollen wir doch mal sehen ob du alles zu meiner Zufriedenheit erledigen konntest…“ sieht zieht sich nun die Schuhe einzeln aus und begutachtet die Sohlen ihrer hochhackigen Sandalen Mit dem ersten Schuh ist sie wohl noch zufrieden aber als sie den zweiten begutachtet fährt sie mich plötzlich an „Hatte ich nicht gesagt du sollst sie säubern? Was ist das?!“ sie hält mir den Schuh unter die Nase. Ich kann kann noch 2 Matschränder im Profil des Sohle erkennen. „Es tut mir so leid Madam aber mein Mund war so trocken ich…“ „Schweig Sklave! Ich… “ „Sei doch nicht so Streng mit dem Armen er ist doch noch neu…“ höre ich nun die Stimme von Madam Marion zu meiner Verwunderung. „…wir sollten ihm noch einmal ein Chance geben und Ihm etwas helfen dann wird er später sicher bessere Arbeit leisten.“ nach dem sie das gesagt hat seilt sie einen dicken Spucke Faden rechts vor sich auf den Boden ab. „Komm her und leck das auf Sklave!“ so schnell ich kann krieche ich vor ihre Füße und beginne den Speichel von dem versiegelten Parkettboden zu lecken. Kaum habe ich das erledigt landet der 2. Speichelklumpen nun mit noch mehr Blasen neben meinem Kopf. „Komm doch mal her und Hilf mir Anna.“ Der dritte Faden seilt sich neben mir ab und wird direkt danach von einem 4. knapp daneben begleitet. Madam Anna greift mir sehr Grob ins Haar und presst meinen Kopf auf den eingespeichelten Boden. „Du musst Strafen wählen die stärker mit dem Verhalten oder Fehlverhalten in Verbindung stehen Anna, glaub mir ich spreche aus Erfahrung das wirkt am besten!“ „Ach du hast ja recht Marion, das werden ich auch gleich mal ausprobieren!“ Die blonde Schönheit setzt sich wieder auf ihre Platz und befehligt mich zu ihr nachdem ich den Boden von sämtlichen Spuckeresten befreit habe. „Auf die Knie und speitz die Beine und Schau mich an!“ Ich tue wie mir befohlen. Sie hält mir ihre Sandale mit der Sohle nach oben vor die Nase und schaut mich fordernd an „Meist du dieser Schuh ist sauber Sklave?“ „Nein, bitte entschuldigt gnädigste Madam Anna.“ „Meinst du, du bist jetzt in der lage ihn für mich zu reinigen Sklave?!“ „Ja, selbstverständlich Madam.“ „Dann tu es!“ Ich fange an so kräftig wie ich kann mit der neu gewonnenen Flüssigkeit im Mund den Schuh zu säubern. Diesmal schaffe ich es zu ihrer Zufriedenheit. Doch statt mich wieder auf den Boden zu befehligen oder zu zwingen spuckt sie jetzt selber nochmals auf die Sohle ihrer Sandale und deutet energisch mit dem Finger auf sie.. „Verteil, das, dass sie Sohle schön feucht ist!“ Ich folge dem Befehl und nach kurzer zeit ist die gesamte Sohle extrem feucht, geradezu nass. „Schau mich wieder an Sklave!“ Ich hebe den Blick. Unvermittelt zieht sie mir die feuchte Sohle über die linke Backe durchs Gesicht. „Blick wieder zu mir!“ Ein zweites mal knallt der Schuh auf meine Backe. „Ich hoffe das ist dir eine Lehre in Zukunft gründlicher zu Arbeiten.“ „Ich werde es mir merken Madam“

„Genau so musst du das angehen Anna. So sparst du eine menge Zeit bei der Erziehung von so einem nichtsnutzigen Sklaven.“ „Aber lass uns jetzt ein wenig Fernsehen… ich möchte dabei ein wenig mit meinen Stiefeln in seinem Geschlecht spielen leg dich entsprechend flach auf den Boden, Sklave!“ „Mir kannst du dabei mit deiner Zunge die Fußsohlen massieren und gib dir diesmal mühe!“ Ich lege mich also flach mit dem Rücken auf den Boden und lecke die Fußsohlen von Madame Anna während die strenge Marion sanft aber bedrohlich mit ihren Stiefeln in meinem Gemächt spielt. Das Spiel geht eine ganze weile. Madam Marion tritt zwischenzeitlich auch leicht in meine Hoden und quetscht und reibt meinen Penis unter ihren Stiefeln, legt meine Eichel frei und schruppt mit der Siefelsohle mehrmals über sie. Dabei fange ich an zu zucken und leicht zu jaulen. Ich kann erkennen das die blonde Dame belustigt zu den strengen Zuchtmeisterin herüberschaut. „Das ist noch gar nichts besonders gern mache ich das nach einem ausgedehnten Waldspaziergang und wen der arme Wurm Pech hat wähle ich meinen Rückweg über den Sandkasten beim Kinderspielplatz. Schließlich soll gleiches ja beim gleichen bleiben.“ Die beiden Damen fangen nun an amüsiert zu Kichern. Doch dann stoppt der strengere Part die harte Gangart und wird geradezu sanft zu meinem Geschlecht. Nach kurzer zeit hat sich dieses erholt und fängt an sich leicht aufzurichten. Das bemerkt auch Madam Marion sofort „Sieh nur Anna das kleine Schwein erdreistet sich ohne Aufforderung eine Erektion zu bekommen. Das geht zu weit ich glaube ich muss zu härteren Erzieherischen Maßnahmen greifen! Sorg du dich bitte drum die Erektion des Sklaven zu unterbinden ich hole die lange Lederschnur aus meinem Mantel. “Was erlaubst du dir? Dir werde ich Manieren beibringen du kleines Schwein! Da vorne auf die Knie und spreizt deine Beine, Hände hinter den Rücken! Wird’s bald!“ fährt mich Madame Anna an. Ich begebe mich in die geforderte Position und flehe noch um Gnade doch da trifft mich auch schon der erste Tritt ihres Barfußes im Geschlecht. Ich gehe nach vorn über und stüze mich ab. „Habe ich dir erlaubt die Position zu ändern Sklave?“ „Nein Madame…“

„Du erhälst jetzt einen zweiten Tritt von mir und ich will das du diesmal auf den Knien bleibst!“ „Wie ihr wünscht Madame…“ kaum habe ich diesen Satz ausgesprochen und mich wieder aufgerichtet trifft mich der 2. Tritt von ihrem Barfuß im Geschlecht. Ich bleibe mit zusammengebissenen Zähnen auf den Knien, was mich alle mühe und Disziplin abverlangt. Kaum habe ich den Schmerz einige Sekunden ertragen stolziert die strenge und sadistische Marion wieder in das Wohnzimmer in ihrer Hand hat sie eine breite, braune Lederschur. „Und jetzt bedank dich bei meinem königlichem Fuß das er sich deiner herablässt Sklave!“ kommt es aus Annas Mund. Ich beuge mich nach vorn und küsse ihren nackten Fuß, der mit höchster Provokativ vor mir, den Spann präsentierend, auf selben und murmele dabei demütigst durch meinen immer noch schmerzerfüllten Mund. „Danke für die Zurechtweisung durch ihren königlichen, schönen Fuß Madame…“ „Mit der Zurechtweisung ist es aber noch nicht vorbei kleiner… AUF und Beine breit!“ fährt mir Madame Marion fast ins Wort. Ich folge dem Befehl und halt meinen Blick gesenkt um die beiden nicht noch mehr zu erzürnen. „Wollen wir dich mal schön abbinden um dir Manieren beizubringen!“ Mit diesem Satz beginnt sie meinen Hoden lang zu ziehen und meine Hoden mit dem Lederband mehrmals sehr straff zu umwickeln, so das meine Hoden nach unten gedrückt werden. Dann setzt sie einen sehr straffen Knoten und umwicket nun meinen Penis straff und knapp bis unter der Eichel und versiegelt ihr Werk nun mit einem sehr festen Doppenknoten. Dann greift sie zu meinem Hals und löst die Lederleine von meinem Halsband. Den Karabiner lässt sie nun um die Lederne Verbindung zwischen meinem Hoden und dem Penis wieder zuklicken und zieht einmal ruppig an der Leine. Ich torkele leicht nach vorne und seufze dabei. „Siehst du Anna immer schön Hart bestrafen aber die Strafen müssen etwas mit dem Vergehen oder dem gewünschten Verhalten zu tun haben dann sind sie noch Wirkungsvoller“ „Wo ist dein Platz Sklave?!“ ich zögere kurz „Auf dem Boden zu euren Füßen Madame“ „Dann begib dich gefälligst dort hin Sklave!“ Ich senke mich. Kaum haben meine Fingerspitzen den Boden berührt führt mich Marion an meiner Leine eine Runde im Kreis und deregiert mich vor Madame Annas Füße. Die kichert hämisch und kommentiert das ganze mit dem Satz „Und da soll mal einer sagen Männer seien nicht Schwanzgesteuert…“ ich spüre ein scharfes Ziehen in meinem Geschlecht und rucke blitzartig leicht nach vorn und seuftze laut. „…ich führe das Würstchen noch einmal quer durchs Wohnzimmer und dann lass uns zu Christiane und Tatjana mit ihm was meinst du Marion?“ „Hört sich gut an…“

Ich werde nun Slalom durch das riesige Wohnzimmer meiner neuen Besitzerin geführt einmal vorwärts und einmal rückwärts um die Couch dirigiert. Wobei dirigiert noch harmlos formuliert ist manchmal kommt es mir so vor als wolle sie mich wie einen ungezogenen Hund hinter sich her schleifen. Nachdem ich auch diese Demütigung überstanden habe muss ich noch einmal Männchen machen und meine Peinigerinnen begutachten die rötliche Farbe meiner Geschlechtsteile, die mittlerweile einen dumpfen Schmerz erzeugen der immer unerträglicher wird. Ich muss nun meine Lederstring mit dem Mund aufheben und apportieren und werde zur Kellertreppe geführt wo mir Madame Anna anweist auf allen vieren voraus zu gehen. Unten angekommen bin ich froh das ich nicht die Treppe herunter gestürzt bin, doch kaum kann ich wieder einen klaren Gedanken fassen stürmt Madame Anna mit der Leine an mir vorbei und zieht mich an meine Geschlecht unsanft hinter sich her. Vor der schalldichten Stahltür zu meinem Verlies bleibt sie stehen. „Lass uns ihn hier warten lassen während wir reingehen und in Erfahrung bringen was die Mädels sich ausgedacht haben Anna.“ „Gute Idee…“ kaum ist dieser kurze Dialog beendet zückt Madame Marion auch schon ein Paar Handschellen die an einem Ledergürtel um ihren ledernen Rock auf dem Rücken befestigt sind. Damit fesselt sie meine Hände hinter dem Rücken durch einen metallenen Stahlring an der Wand, gegenüber der Stahltühr vor der ich jetzt knie. „Und damit Ihm beim warten nicht langweilig wird können wir sein gutes Stück ja noch ein bisschen unter Spannung setzen…“ schlägt die immer sadistisch werdendere Madame Anna nun witzelnd vor. „Hervorragende Idee ich sehe du bekommst das richtige Gespür für meinen Erziehungsstil Anna“ Kaum ist dieser Satz aus dem Mund von Madame Marion gefallen zieht sieh auch schon die Lederleine unsanft nach vorn sodass ich mit den Knien auf dem kalten rauhem Betonboden hastig nach vorn rutschen muss. Meine Arme sind nun schon leicht schmerzend von Rücken gen Wand gezogen. Nun öffnet sie die Tür zu meinem Verlies einen kleinen Spalt und bindet die Lederleine die zu meinem schmerzendem Geschlecht führt so das sie gerade straff ist an der Türklinke fest. „So erhöhen wir den Zug zusätzlich noch etwas, er wird sich in ein paar Minuten geradezu wünschen das wir diese Tür öffnet um mit seinem Belastungstest zu beginnen…“ klingt es in einer Mischung aus Sadismus und Sarkasmus aus dem Mund von Madame Marion. „Ich verstehe…“ entgegnet Madame Anna ihr grinsend und lässt dann ihren Blick zu mir schweifen. „Schön artig sein und nicht weglaufen!“ kommt es nun aus ihrem Mund als ob sie mit ihrem Hund reden würde. Dann verlassen die beiden Damen in sich lachend den Flur und Madame Marion verschließt die Tür zu meinem Verlies mit einem kräftigem Zug hinter sich, der mir einen tiefen Schmerzvollen Seufzer entlockt und mich nach vorn rucken lässt was zu erneuten Schmerzen in meinen Schulterblättern führt. Nun sitze ich hier die Arme hinter dem Rücken an der Wand befestigt an den Weichteilen gen Tür gezogen, sodass ich mit beinahe perfekt geradem rücken mit dem vollem Körpergewicht auf den Knien auf dem Kalten schroffen Betonboden im Kellerflur knie. Die Minuten ziehen sich wie Kaugummi und nach einer gefühlten halben Stunde geht zu allem Überfluss noch das Lich der automatischen Beleuchtung im Kellerflur aus. Penis und Hoden schmerzen unheimlich, die Schmerzen sind kaum noch auszuhalten. Nach einer weiteren gefühlten Viertelstunde öffnet sich dann endlich die Tür zu meiner Folterkammer. Das Licht geht an und wie es Marion vorhergesagt hat freue ich mich schon fast auf meine vier Peinigerinnen, die ich, durch meine, wegen des grellen Liches zusammengekniffen Augen wieder sehe. „Ich wusste doch das dieser Stahlring in der Wand einfach total nützlich ist..“ kommentiert meine neue Besitzerin Herrin Christiane meine Position. Während ich spüre wie der Zug und der Schmerz von meinem Geschlechtsteilen langsam nachlässt. „Nette Idee Marion!“ klingt es beeindruckt aus Madame Tatjanas Mund. Madame Marion schreitet nun genüsslich hinter mich und öffent die Handschell worauf ich sofort nach vorn über auf den Boden zu Füßen meiner Herrin und Madame Tatjana falle, die bereits meine Leine von der Tür gelöst hat. „Der Abend ist noch jung, dann wollen wir doch mal beginnen oder Mädels?“ Klingt es nun aus dem Mund meiner neuen Besitzerin. Nach diesem Satz zieht Tatjana leicht Rückartig an der Leine und kommentiert das mit einem „Auf die Knie und bei Fuß!“ noch immer voller schmerzen erfüllt versuche ich diesem Befehl zu folgen, was jedoch beim ersten Anlauf nicht gelingt nach einem 2. Zug an der Leine schaffe ich es dann wieder mich auf alle viere zu erheben und in mein Verlies zu folgen.

In der Mitte des mittelalterlich anmutenden Gemäuerst sind 4 mit Leder gepolsterte Holzstühle aufgebaut. Ich werde mit einem Abstand von ca. 1 m vor diese buchsiert und in die hocke gezwungen. die Damen setzen sich. Meine Herrin in den linken Stuhl in der Mitte, rechts neben ihr Madame Tatjana, rechts außen wieder Marion und ganz links die Junge schöne Madame Anna.

Ich werde ca. 2 Minuten begutachtet und man lässt mir zeit für eine kleine Verschnaufpause. In dieser Zeit geht mir einiges durch den Kopf. Was werden sie wohl mit mit anstellen wollen. Ich habe schon jetzt Graus vor den tagelang anhaltenden Schmerzen der Peitschenhiebe und den Gedanken an die sadistischen Demütigungen die mich jetzt mitunter erwarten. Dann folgen auch schon wieder die ersten Befehle aus dem Mund meiner Herrin. „Auf den Knien vor mich, dann auf, Beine gespreizt, Hände hinter den Rücken, Blick bleibt gesenkt!“ Ich folge dieser Anweisung peinlich genau um meine Zuchtmeisterinnen nicht noch einen Grund zu geben mir noch härtere Strafen zu verpassen. Mein knallrotes immer noch schmerzendes Gehänge befindet sich nun direkt in Griffreichweite zu meiner Gebieterin. „Ich denke wir können dir deine Leine wieder abnehmen Slave du solltest ja jetzt wissen wie du dich gegenüber Damen zu benehmen hast! … Dann bin ich mal so gütig…“ sie öffnet die Verknotung um meinen Hoden und Penis und ich spüre wie mein Hoden nun noch sensibler wird, gleichzeitig schmerzt es und ist eine Wohltat zugleich. Ich muss leicht anfangen zu seufzten „Vielen Dank gütigste Herrin.“ bringe ich noch schnell geistesanwesend hervor. „Ah, du lernst, genau darauf habe ich gewartet Sklave. Ich hoffe du weißt dich jetzt angemessen gegenüber Damen zu benehmen den glaub mir, wir haben noch wirkungsvollere Mittel und Wege dir das einzubläuen!“ „Jawohl Herrin.“ nun greift ihre Hand leicht zärtlich zu meinen Hoden und fängt an sie ganz leicht anzuheben und mit ihnen im Handteller zu spielen, was mich dazu bringt leicht in den Beinen einzuknicken und die Zähne zusammen zu beißen. „Schön oben bleiben!“ kommt es scharf aus dem Mund meiner Herrin währen sie mit einer Ledergerte die sie zur Hand genommen hat leicht seitlich auf meinen Po schlägt. Sie spielt nun noch eine Weile mit meinem Gehänge und weist mich mit leichten Klappsen auf die Schenkel und dem Ansatz zum Hintern an Position zu halten. Dann scheint ihr das Spiel überdrüssig zu werden und sie befehligt mich auf den Boden. „Auf die Knie vor mir, Beine bleiben gespreizt und schau uns an.“ Ich gehe langsam in die Knie zur Hocke und blicke hinauf zu meinen Zuchtmeisterinnen.

„Wie angekündigt werden wir jetzt einen kleinen Belastungs- und Erziehungstest mit dir machen, den du hoffentlich bestehst. Jede Dame darf bewerten und Notizen während dieser Prozedur anfertigen und ich rate dir sie nicht zu enttäuschen…“ Jetzt fallen mir zum ersten mal die Klemmbretter mit einigen Zetteln und Kugelschreibern an einem kleinen Beistelltisch auf, die wohl meine Bewertungsbögen zu sein scheinen. „…, den du weißt ja was dich erwartet wenn du Meinen Ansprüchen nicht genügst und oder die Bewertungen meiner Freundinnen allzu negativ ist, oder Sklave?!“ „Ja Herrin das weiß ich.“ „Dann erzähl den Damen was ich heute morgen angekündigt habe Sklave!“ „Ihr sagtet falls ich euren Anforderungen nicht genüge oder eure wehrten Freundinnen mit mir nicht zufrieden seien, sie ihre breit gefächerte Sammlung an Schlaginsturmenten an mir austesten werdet und noch eine Verwendung für den Strauch Brennesseln im Garten finden werdet, bevor ihr von eurem 3 tägigem Umtauschrecht meiner ehemaligen Herrin gegenüber Gebrauch macht, gnädigste Herrin.“

„Na, dann weiß er ja was der Einsatz ist…“ erhebt nun Madame Tatjana das Wort „Allerdings der kleine Rosettenschlemmer wird sich hoffentlich anstrengen zu wissen…“ fügt Madame Marion hinzu „Appopo Rosettenschlemmer Marion meinte du währst sicherlich einer…“ „Sag Sklave hast du schon mal den königlichen hinteren Teil einer Dame verwöhnt?“ fragt mich nun meine Herrin „Bisher nicht Herrin“ „Willst du Madame Marion etwa eine Lügnerin nennen Sklave?!“ kommt es nun scharf auf ihrem Mund. „Ich meine natürlich ich glaubte nicht das ich so schnell dieser Gnade zuteil kommen werde Herrin“ schalte ich schnell. – Das hätte schon das jähe schmerzvolle ende dieses Tests werden können fährt es mir durch den Kopf als ich diesen Satz hervorbringe. „Dachte ich es mir doch, dann teil die Bewertungsbungsbögen aus und verwöhn und reinige meine Rosette etwas Sklave!“ „Zu Befehl meine Gebieterin.“ Ich krieche auf allen vieren zu dem kleinen Beistelltisch und krieche mit den 3 Klemmbrettern wieder zu den Damen und teile diese aus. Zuerst an Madama Anna, dann an Madame Tatjana und an Madame Marion. Dann krabbele ich wieder vor meine Herrin. „ Begib dich von hinten unter den Stuhl Sklave“ Ich folge dem Befehl und während ich das tue hebt sie das Sitzpolster vom Stuhl und stellt es neben sich. Zum Vorschein kommt eine ebenfalls Ledergepolsteres Sitzpolster das aber eine Aussparung in der Mitte hat. Nun fällt mir auch das Ledergeschirr unter dem Sitz auf das nur dieser Stuhl besitzt. Es dient wohl dazu meinen Kopf auf der richtigen Höhe zu halten. Ich begebe mich in dieses Geschirr. Meine Herrin ist inzwischen aufgestanden und zurrt meinem Kopf mit einem Riemen im Geschirr und somit am Stuhl fest. „Hände mit offenen Handflächen nach vorne Strecken!“ Ich folge auch diesem Befehl. Nun sehe ich wie meine Herrin Ihre Pobacken spreizt und sich langsam auf die Öffnung im Stuhl sinken lässt. „Dann gib dir mal Mühe!“

Ich zögere nicht. Meine Zungenspitze berührt langsam ihren Anus und ich kann den leicht bitteren Geschmack ihres Loches schmecken. Zuerst umkreise ich ihre Rosette nur leicht zärtlich mit der Zungenspitze doch nach dem ich das eine weile gemacht habe fange ich an mich kreisend in die Mitte ihrer Darmöffnung zu bewegen. Hier Schmeckt es nun immer bitterer und ein leichter Ekel kommt in mir hoch. Ich habe noch nie die Ritze oder gar das Loch einer Frau geleckt. Doch nach einer weile verfliegt der Geschmack und somit auch der Ekel.

Jetzt wo der Geschmack langsam vergangen ist fange ich an Ihren Anus fester mit meiner Zunge zu massieren. Während ich meine Arbeit verrichte unterhalten sich die Damen über die Sklaverei, wie praktisch es doch ist einen Sklaven zu haben und was man alles mit so einem wie mir anstellen kann. Es werden auch schon die ersten Erweiterungen meines Belastungstests angedeutet. Zwischendurch unterbricht meine Herrin das Gespräch kurz. „Schön machst du das, zum Abschluss schrieb mir noch ein paar mal die Zunge richtig tief ins Loch, ich will mich richtig sauber fühlen nach deinem Einsatz.“

Ich schiebe nun mehrere Minuten meine Zunge zusätzlich zu den kreisenden Bewegungen immer mal wieder in ihren Anus. Zu meiner Verwunderung ist dies aber nicht wesentlich schlimmer als nur den Ausgang zu schmecken. Nach wenigen Minuten vernehme ich dann wieder die Stimme meiner Herrin „Das reicht jetzt Sklave.“ In einem zufriedenen fast schon freundlichem Tonfall. „Will noch jemand oder sollen wir weiter macht?“ fragt meine Gebieterin nun in die Runder der 3 Damen. „ Ja, meine Rosette braucht auch eine kleine Reinigung und Massage“ höre ich nun Marions Stimme. Kurz darauf werden die Platze getauscht und ich habe nun Marions Braunen Schild vor mir dargeboten. Hier riecht es schon deutlich intensiver und strenger. Und es schmeckt auch deutlich bitterer wie ich nach einem kurzen Befehl von ihr zu schmecken bekomme. Ihr Geschmack ist um einiges stärker als der von meiner Gebieterin. „Ach was gibt es nicht schöneres als einen Sklaven der sich nützlich macht indem der die braune Höhle seiner Gebieterin reinigt oder?“ höre ich nun die Stimme meiner Herrin diese lächelt „Du sagst es Christiane. Vor allem wenn man durch die enge Leder und Latex Kleidung so schwitzt das einem die ganze Brühe durch die Ritze läuft. Und es anfängt immer unangenehmer und intensiver zu riechen“ kommentiert nun Madame Anna. „Und vor allem zu schmecken“ kommutiert Marion dies als ich gerade zum ersten mal längs durch ihre Spalte fahre und gerade über ihr Loch geschlabbert bin. Mir wird kurz schlecht doch ich halte all meine Ekel zurück den was mich bei dieser Frau erwarten kann habe ich ja schon zu spüren bekommen. Nachdem ich noch ein paar mal durch ihre Ritze gefahren bin erhalte ich von ihr das nächste Kommando. „Jetzt bohr deine Zunge noch mal richtig tief in meinen Anus und mach ihn noch ein wenig von innen sauber!“ Ich folge dem Befehl. „Ja, noch tiefer!“ Ich presse nun meine Lippen fest gegen ihre Rosette und lasse meine Zunge so tief es geht in ihr Poloch wandern. Plötzlich schmecke ich etwas sehr bittestes. Wieder kommt der Ekel in mir hoch und ich fange leicht an zu würden, bekomme mich dann aber schnell wieder in den Griff. Madame Marion lässt sich diese Prozedur noch einige Minuten gefallen und steht dann plötzlich unvermittelt auf.“Naja, das war aber noch deutlich ausbaufähig!“ Mit Arrogantem Schritt schreitet sie nun wieder auf ihren Thron zurück wo sie den Platz mit Meiner Herrin wieder tauscht, diese macht mich jetzt wieder von dem Stuhl los und buchsiert mich wieder in die Mitte des Raumes.

„Auf alle vier und spreiz dabei die Beine!“ Ich folge dem Befehl und Knie jetzt wie eine empfangsbereite Hündin vor den Damen mein Blick ist auf dem Boden gerichtet. Ich kann hören wie die Damen vor mir Notizen auf ihren Klemmbrettern machen. „Kommen wir nun zum Gefolgsamkeitstest und Training. Du wirst von uns einen Befehl erhalten und diesen unter allen Umständen ausführen. Nicht befolgen wird sofort bestraft du wirst es merken, sollten wir mit dir nicht zufrieden sein folgt danach noch eine weitere Züchtigung!“ mit dem letzten Wort steht sie dann wieder hinter mir, kniet sich hinter mich ich spüre nun wie sie etwas kaltes zapfenförmiges in meinen Hinter schiebt als es nach ca 10 Sekunden in mir verschwunden ist höre ich es 3 mal klicken und ich spüre wie der Metallzapfen in mir größer zu werden scheint. Dann wird mir ein Gummi Gurt um die Hüfte gelegt an dem hinten etwas befestigt zu sein scheint. Wieder höre ich es klicken und noch ein klicken. „So, jetzt Knotz dich so flach du kannst auf deinen Zehen hin Sklave!“ Ich folge dem Befehl und ahne schon nichts gutes. Sie schreitet nun wieder vor mich und klatscht mit ihrer Ledergerte zwischen meinen Beinen hin und her. „Weiter auseinander!“ Ich spreize meine Beine nun wo weit nach außen wie ich kann.

Meine Herrin kniet sich nun vor mich und zieht ein Lederband hervor mit dem sie meinen Hoden mit der Mitte der Schnur abbinden diesmal aber recht locker nicht zu straff. “Linken großen Zeh anheben!“ Ich hebe den Zeh an und sie knotet ein Ende der Schur leicht angestrafft an ihn. „Den andren!“ auch hier werden Schnur und Zeh verknotet. Sie steht nun wieder auf und geht zum anderen Ende des Raumes von dort holt sie ein Seil und lässt eine Art Seilwinde von der Decke herunter, kehr zu mir zurück und knotet das Seil an diese, dann befiehlt sie mir die Hände gerade nach oben zu strecken damit sie mit dem anderen Ende aneinander fesseln kann. sie schreitet nun zu Seilwinde und zieht das Seil so straff das ich meine Armen entlasten kann ohne das sie sich auch nur einen Millimeter bewegen.

Langsam schreitet sie zurück zu mir und streichelt mit der Handfläche fast schon fürsorglich über meine Wange „Wir wollen dir bei deiner Standhaftigkeit etwas helfen Sklave!“ mit diesen Worten schreitet sie zu ihrem Thorn zurück. Sie spricht mich nun wieder an “Der Metallzapfen in deinem Hintern ist eine Analelektrode, die ich mit dieser…“ sie hält eine kleine Fernbedienung hoch „..Fernbedienung hier steuern kann….“ sie macht eine Kunstpause „… recht unscheinbar oder?“ Wieder eine Kunstpause dann durchführt meine Hinter ein Stechender unaufhaltsamer Schmerz der mich ruckartig nach oben schnellen lässt, und mich durch das Lederbändchen auch wieder unsanft nach unten reißt. Ich seufze und jaule. „Na was war den das? Hatte dir jemand erlaubt dich zu rühren?“ „Nein, Herrin“ antworte ich gequält. „Was war dein letzter Befehl noch mal?“ „Mich auf den Zehen hinzuknotzen so flach wie möglich mit gespreizten Beinen Herrin“ „Dann hast du dem auch folge zu leisten!“

„Aber…“ „Kein aber du hast den Befehlen deiner Herrin und den Damen hier bedingungslos zu folgen!“

Der nächste Schock durchfährt meinen Hintern wieder Bäume ich mich auf diese mal stelle ich aber die Beine noch etwas näher zusammen.

„Scheint dir schwer zu fallen meinem Befehl zu folgen Sklave?!“ „Herrin bitte ich… “ „Schweig! Und was ist mit deinen Beinen habe ich dir erlaubt sie zu schließen?“ „Nein Herrin“ Ich spreize wieder die Beine. „Ich sehe schon da müssen wir noch etwas nachhelfen…“ sie steht wieder auf und geht wieder zu dem Schank hinter mir. Als sie wieder vor mit steht hält sie eine verstellbare metallene Spreizstange mit ledernen Manschetten in der Hand. Sie knozt sich zu mir und befestigt die erste seit der Stange an meinen Fußknöchels stellt die Stange ein und befestigt sie an dem 2. Knöchel dann stellt sie sie noch etwas breiter als zuvor ein. „Du bekommst wirklich jede Hilfe die man sich nur denken kann“ „Vielen Dank gnädigste Herrin“ kommt es wieder geistesanwesend aus meinem Mund. Meine Zuchtmeisterin setzt sich wieder. „Wollen wir es noch mal probieren“

Erneut fährt ein schock durch meinen Hintern. Ich bäume mich auf und wieder zieht mich das Lederband schmerzhaft nach unten. Diese Prozedur wiederholt sie gut 20 mal und es gelingt mir nicht einmal mich zu kontrollieren. „Du scheinst wohl nicht in der Lage zu sein diesen einfachen Befehl auszuführen oder Sklave?!“ „Nein Herrin“ kommt es gequält und gedemütigt aus meinem Mund. „Das ist aber sehr schleicht für deine Bewertung!“ Die drei anderen Damen grinsen zufrieden in sich hinein. Ich spüre wie mein Herzschlag immer heftiger wird und ich anfange Angst zu bekommen das ich den Damen nicht genügen könnte.

„Na gut, vielleicht geben wir dir ja noch mal eine Chance nach dem nächsten Test“

„Du wirst uns nun einige Fragen beantworten Sklave! Und ich rate dir die Wahrheit zu sagen sonst könnte es wiederholt schmerzhaft für dich werden!“

„Ja Herrin“

Meine Herrin lehnt sich zurück.

„Erste Frage: Was bist du?“ „Ich bin euer Sklave Herrin“ ein leichter schock fährt durch meinen Hintern. „richtig und was bedeutet das für dich?“ „Das ich euer Eigentum bin Herrin?“ erneut durchfährt mich ein Schock jedoch stärker als der erste „Erstens ich stelle die Fragen, zweitens will ich wissen welchen Wert du maximal für mich hast“ „Entschuldigt Herrin, ich bin euer Eigentum und ich bin nur ein dreckiger Sklave Herrin.“ „Gut so will ich das hören“

„Zweite Frage: Wie gefiel es das Arschloch von mir und Marion zu lecken Sklave?“ ich versuche zu schmeicheln „Sehr gut Herrin es war mir eine ehr…“ ein starker Stromstoß durchfährt meinen Anus „Wie es dir vermeidlich gefallen hat interessiert hier keinen. Also Antwort auf die Frage!“

„Es war eine Ehre für…“ wieder durchführt mich ein Stromstoß der gleichen Intensität diesmal aber ein wenig länger „Ich wiederhole mich ungern deine Meinung interessiert hier keinen du hast noch einen Versuch! Wie gefiel es das Arschloch von mir und Marion zu lecken?“ „Es steht einem Sklaven nicht zu zu werten Herrin ich folge lediglich euren Befehlen“

„Na also, es geht doch… “

„Dritte Frage: Wie hat es dir geschmeckt?“ „Das ist nicht von Bedeutung Herrin aber wie kann ein königliches Loch nur schmecken!“ „Naja, du hast es ja fast kappiert, aber die schleimerei ändert nichts an unserer Wertung… Will ich mal gnädig sein.“ Meine Herrin reicht die Fernbedinung weiter an Madame Tatjana

Nun erhebt sie das Wort

„Vierte Frage: ……“

Das Spiel geht eine ganze weile weiter und ich erhalte noch eine ganze reihe von schwächeren und stärkeren Schocks. Das Ziel dieses Spiel scheint klar, demütigen und meinen Willen brechen. Wenn die Damen nur wüssten das sie das für heute schon längst geschafft haben.

Marion hält sich bisher zurück nach Frage Nummer 18. Steigt auch sie mit ein.

„Frage Neunzehn: Wie oft hat dich deine alte Meisterin gefickt und warum und wie?“

„Zwei mal Madame das erstmal aus eine Laune heraus das 2. mal weil sie mit der Hausarbeit nicht zufrieden war, Madame“ Es setzt einen sehr starken Schlag in den Anus. Von diesem und von den Schmerzen, die ich im Gehänge habe muss ich eine Weile erst einmal durchatmen. „Das ist nicht die komplette Antwort auf meine Frage, Sklave!“ „Entschuldigt Herrin, das erstmal mal fickte sie mich als sie ihren Umschnalldildo gerade neu erstanden hatte. Sie fixierte meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken, legte mich über die Arbeitsplatte in der Küche und fickte mich Madame“ ich mache leicht gedemütigt eine Pause „ Das zweite mal war sie mit der Hausarbeit nicht zufrieden die ich verrichten sollten während sie Arbeiten war und ich musste mich über einen Stuhl beugen, sie fesselte mich und ich wurde von ihr zu strafe sehr heftig durch gefickt, Madame“ „Hat dein erstes mal wehgetan Sklave?“ „Ja sehr, Madame“ „Hat es geblutet?“ „Leicht aber beim ersten mal war sie sehr behutsam“ „Und beim zweiten mal?“ „Da es eine Bestrafung sein sollte war sie sehr grob, Madame“ an dieser Stelle hat sich mich innerlich schon schwer getroffen doch das reicht ihr noch nicht „Hat es auch geblutet“ „Ja, stark Madame“ „Und musstest du IHN danach reinigen Sklave?“ „Beim ersten mal nur reinigen und imprägnieren Madame, beim zweiten mal musste ich das Kondom erst sauber lutschen bevor ich den Umschnalldildo reinigen durfte, Madame“

„Fast schon vorbildlich Sklave kommen wir zu Frage Zwanzig: Es hat dir doch gefallen von deiner alten Herrin vergewaltigt zu werden oder Sklave?“ Die Tränen stehen mir in den Augen und ich kann für ein paar Sekunden kein Wort aus dem Mund bringen. Wieder durchführt mich ein Starker Stromschlag „Jaaaaaa, Madame es hat mir gefallen“ „Und Gummischwänze lutscht du wohl auch gern sauber was Sklave?!“ „Ja, Madame das ist wahr“ „Du bist also was?“ „Ein Gummischwanz geiler dreckiger Sklave“ „Ja das bist du!“

Die letzten Notizen werden auf die Bewertungsbögen geschrieben. mittlerweile habe ich mich wieder eingekriegt und meine Herrin übernimmt wieder. „So wir werden uns jetzt einwenig von dieser Tortur ausruhen und eine kleinen Spaziergang machen Sklave, da noch ein Gnadentest aussteht wirst du hier solang auf uns warten und damit du dich nicht langweilst und weil ich so gütig bin und dir eine Möglichkeit zum üben geben will stelle ich die Fernbedienung hier auf Automatik. Du wirst in zufälligen Abständen von maximal 60 Sekunden, zufällig Stöße bekommen deren Stärke und Dauer ebenfalls zufällig ist. Die Dauer wird zwischen 0,5 und 5 Sekunden betragen.“ Die Damen stehen auf Madame Anna die angefangen hat eine Zigarette zu rauchen tritt nun noch mal an mich „Mach dein Maul auf!“ ich öffnen meinen Mund und strecke vorahnend die Zunge heraus. Die Graziöse Blondine Ascht nun auf meine Zunge und geht ohne ein weiteres Kommentar. Meine Herrin legt die Fernbedienung auf den Beistelltisch und drückt einen Knopf worauf diese anfängt die Blinken. Die Damen verlassen den Raum. Lassen jedoch das Licht an.

Meine Füße, Zehen, Waden und vor allem meine Hoden tun weh. Ich halte die Schermerzen noch eine ganze weile aus. Plötzlich öffnet sich wider unvermittelt die Tür. Es waren ca. 20 Minuten vergangen. Meine Genitalien waren nur noch eine schmerzende Masse. Meine Herrin tritt wider vor mich im gefolge hat sie Madame Anna und Tatjana. Sie schreiten im gewohnt arroganten langsamen Schritt vor mich. „Diese Lektion war hoffentlich deutlich genug.“ Ich schaue mit Schmerz vernebelten Augen auf die Schuhe meiner neuen Besitzerin, sie schreitet wieder unvermittelt hinter mich, es durchfährt mich wieder unvermittelt ein Schock in den Anus, ausgelöst durch die Automatik. Ich bleiben jedoch durch die Erschöpfung am Boden. „Scheint er zu haben.“ kommentiert dies Madama Anna hämisch. Ich spüre den Stahlplug in meinem Anus wieder klicken und aus selbigem gleiten. „Weil du so schön brav warst gönnen wir dir jetzt eine kleine Pause…“ die Verknotung an meinem linken Zeh wird gelöst, jetzt wird der Knoten um meinen Hoden gelockert und der linke Zeh wird befreit. Meine Herrin schreitet zu der Seilwinde während Madam Anna und Madam Tatjana da Häufchen Elend auf dem Boden begutachten. Meine Arme sinken wie von Geisterhand nach unten und werden von meiner Herrin aus der Fesselung befreit. Sofort sinken sie an meinem Körper schlaff nach unten. „Löß das Lederband um deinen Hoden und überreich es mir Sklave!“ klingt nun Madame Tatjanas stimme in meinem Ohr, ich folge dem Befehl während meine Herrin die Stange zwischen meinen Fußknöchen entfernt. Nach der übergabe sacke ich einfach aus Erschöpfung zu Boden. Ein leichter Tritt trifft meinen Hintern. „Los hier rüber!“ klingt die Stimme meiner Herrin routiniert, während sie das sagt knozt sie sich auf den Boden und öffnet ein Gitter in dem Sammelsurium in dem Keller war mir dies bisher entgangen. Ich schleife mich vor ihre Füße. „Du hast Glück wir werden unseren Spaziergang später erst Fortsetzen, jetzt aber erst einmal in das Loch hier rein!“ Ich klettere in die Versenkung im Boden und spüre Stroh unter meine Füßen. „Wir werden uns jetzt oben erst einmal ein wenig Amüsieren…“ das begehbare Gitter über mir schließt sich wieder. Ich höre ein Vorhängeschloss klicken. „Ruh dich aus wir haben ein paar Dinge mir dir vor…“ erklingt die Stimme meiner Herrin während sie schon wegschreitet das Licht im Raum erlischt. Die Tür wird geschlossen. Ich fange sofort an meinen Hoden zu massieren. Es schmerzt furchtbar, nach ein paar Gedanken sinke ich in den Schlaf. Als ich wieder aufwache erkunde ich kurz im Dunkeln mein Gefängnis. Ich erspüre das Stroh unter mir und einen Hundenapf in einer Ecke meiner kleinen Zelle, außerdem erfühle ich eine vergitterte Öffnung im Boden. Lege mich dann auf den Rücken, kauere mich aber nach einer weile wieder zusammen und döse wieder weg. Es vergehen Stunden in denen langsam wieder das Gefühl in meinen Hoden normal wird. Ich rechne schon nicht mehr damit heute aus diesem kalten ungemütlichen Zellenraum im Boden befreit zu werde da höre ich wieder die Schritte von Pumps auf dem Boden und spüre das Licht der Neonröhre über mir in meinen Augen stechen. Ich drehe mich auf die Seite um meine noch empfindlichen Augen zu schützen. Die klackernden Schritte kommen näher, dann Stille. Nach ein einer Minuten höre ich wieder die Stimme meiner Herrin. „Ich hoffe du konntest dich gut ausruhen Sklave…“ das Gitter über mir wird quietschend geöffnet. „…wir haben unseren Spaziergang etwas verschoben, ich dachte mir ich mache dich schon mal ein paar Stunden mit dem Strafkerker bekannt, wenn ich einmal nicht mit dir zufrieden bin kann es dir passieren das du mal ein paar Tage oder sogar eine Woche hier verbringen musst. Bei Wasser und Brot versteht sich. Also sei immer ein guter Sklave“ ich beantworte diese Aussage mit einem „Jawohl Herrin.“ „Kletter jetzt da raus und vor mir auf die Knie!“ Ich klettere aus meinem Verlies und knie mich mit gesenktem Haupt vor die Pumps meiner Herrin. Wider klickt die Leine in das Halsband ein. Meine Herrin verschließt den kleinen Kerker wieder mit dem Vorhängeschloss und stellt sich wieder vor mir auf, knotzt sich zu mir nimmt die Leine und erhebt sich wieder. „Wenn du ganz viel Glück hast werde ich dich nicht ganz ignorieren und meinen warmen gelben Saft über dich ergießen wenn du dort unten liegst aber das wird schon einen Gnade sein wenn ich dich hier einkerkere… küss mir jetzt meine Schuhe und folg mir nach oben Sklave…“ Ich küsse beide Pumps auf die spitze, nach dem dies geschehen ist folge ich ihr an der Leine auf allen vieren, kracksele die Treppe hoch.

Ich finde mich im Wohnzimmer meiner Herrin wieder. Die anderen Damen stehen an der geöffneten Verandatür und unterhalten sich. Ich werde zu dieser Tür geführt und in die Hocke gezwungen. Madame Marion steht in der Tür zur Veranda und zieht lasziv an einer Zigarette. „Du hast Glück gehabt es hat eben geregnet so hast du eine kleine Verschnaufpause bekommen dafür werden wir jetzt ein wenig spazieren gehen.“ kommt es aus ihrem verrauchten Mund. Meine Herrin schiebt mich derweil näher zu der gläsernen Verandatür. Erst jetzt bemerke ich die Stahlkette die an einem Ring neben der Tür befestigt ist. Sie wird durch ein Vorhängeschloss an dem Ring gehalten. Als nächstes klick ein Vorhängeschloss in den Ring an meinem Halsband und der Kette ein und ein zweites, kleineres am Verschluss des Halsbandes. „Das werden wir aber jetzt nachholen“ sie geht leicht in die Knie und öffnet den Verschluss ihrer Stiefel. „Aber wir wollen deinen Reinigungsdienst ja nicht zunichte machen deswegen werden wir Barfuß spazieren gehen.“ Die anderen Damen tun ihr gleich und befreien sich von Ihren Schuhen. Ohne ein weiteres Kommentar wird die Verandatür geschlossen und die Schuhe vor selbiger platziert. Die Damen gehen über den nassen Rasen in das angrenzende Wald.

Ich knie jetzt schon ungefähr seit 10 Minuten vor der gläsernen Verandatür und spüre dies auch mittlerweile ganz deutlich in meinen Beinen, doch von den Damen ist noch immer nichts zu sehen. Ich versuche mich zwar hin und wieder hin und her zu ruckeln damit der Schmerz etwas aus meinen Knien weicht aber die Kette von der Wand zu meinem Halsband ist einfach zu kurz und lässt mir nicht wirklich Bewegungsspielraum. Also lehne ich mich gegen die Wand und schließe die Augen. Nach einer weiteren halben Ewigkeit höre ich dann leise Stimmen und Gelächter, als ich die Augen öffne kann ich die 4 Damen über den Rasen direkt auf die Veranda zulaufen sehen. Es vergehen noch ein paar Sekunden und sie haben die Veranda erreicht. Als erstes erreicht meine neue Besitzerin die Verandatür und öffnet diese auch sofort. Greift in mein Haar zieht mich nach vorn und öffnet das Vorhängeschloß in meinem Nacken um es in das letzte Glied der Kette wieder einklicken zu lassen. „Auf die Veranda mit dir!“ Ich folge diesem Befehl und mache von meiner neu gewonnenen Bewegungsfreiheit Gebrauch. Diese recht jetzt ca. bis einen Meter vor die Verandatür wo ich mich wieder an der Wand plaziere. Meine Herrin greift nun einen der massiven Stühle auf der Veranda und platziert ihn vor mir, während Tatjana einen 10 Liter Eimer an einem Hahn zum Garten füllt und daneben stellt. Bis auf meine Herrin setzen sich die anderen Damen auf die verbleibenden Stühle, meine Herrin tritt wieder vor mich und jetzt ahne ich auch schon was jetzt kommt. Ich sehe auf ihre Füße herab und kann erkennen das sie voll mit Grasholmen und einer dünnen braunen Schlammschicht überzogen sind. Meine Herrin setzt sich und spricht nun in einem selbstverständlich befehligenden Tonfall zu mir. „Mach meine Füße erst mal oben sauber, danach die Sohlen“ „Jawohl Herrin“ kommt es unterwürfig auf meinem Mund, ich greife gerade zu dem Eimer mit Wasser da unterbricht mich meine Herrin und kichert leicht. „Oh, ich habe ganz vergessen zu erwähnen, das ist deine Trinkwasserration für die nächsten 3 Tage wir haben uns nämlich überlegt dich die nächsten 3 Tage erstmal auf Wasser und Brot umzustellen damit du das Essen was ich dir gebe auch zu würdigen weißt….“ „Mit dem Wasser wäre ich wirklich sparsam“ höre ich Anna hinter meiner Herrin rufen. Ich schiebe den Eimer also wieder weg und beginne mit der Zunge die Grashalme von dem Füßen meiner Herrin zu lecken. Kaum bin ich ich fertig steht sie auf und kniet sich mit einem Bein auf den Stuhl, sodass mich ihre schlammige Sohle direkt anstarrt. Ich fange sofort an sie zu lecken, es schmeckt zwar bitter aber erträglicher als ich dachte. Die Damen unterhalten sich weiter angeregt, auch meine Herrin der ich gerade die Sohlen reinige beteiligt sich an dem Gespräch. Nach einer Weile wechselt sie das Bein und die andere Braune Sohle sieht mich an. Hier merke ich das ich kaum noch Spucke habe um diese zu reinigen. Das merkt auch sofort meine Herrin und sieht mich fordernd an ich krieche also zu dem Eimer stecke meinen Kopf hinein und trinke ein paar Schlücke um meine Arbeit fortsetzen zu können. Nach ein Paar Minuten ist auch der 2. Fuß sauber. Sie setzt sich nun wieder hin und begutachtet meinen Leckdienst. Sie scheint zufrieden zu sein, denn ohne ein weiteres Wort befielt sie mir ihr ihre Schuhe anzuziehen. Nachdem ich den letzten Schuh übergestreift habe steht sie ohne ein weiteres Kommentar auf und setzt sich zu den anderen Damen, von denen steht nun Anna auf und setzt sich auf den Stuhl vor mir. Ihre Füße sind weniger dreckig als die von meiner Herrin. „Leg dich auf den Rücken und leck die Sohlen sauber ich will gemütlich sitzen!“ Wie befohlen lege ich mich auf den kalten Steinboden der Verande und beginne mit der Zunge über ihre Sohlen zu fahren, unter ihren Füßen klebt lediglich ein bisschen Gras und ein paar kleine Brocken Erden. „Und mach das ordentlich ich will nachher keinen grünen Flecken in meinen Schuhen sehen!“ „Selbstverständlich Madame Anna“ drücke ich unter ihrer linken Fußsohle hervor. Der kalte Boden lässt mich nun schon leicht zittern da bin ich endlich mit der letzten Sohle von Madame Anna fertig. Auch ihr muss ich ihre Schuhe wieder anziehen, sie geht ebenfalls ohne Kommentar. Die Nächste Dame ist Tatjana. „Bei mir fängst du oben an und machst dann bei den Sohlen weiter wie bei Anna!“ Die Füße von Madame Tatjana sind bis über den Spann mit schlammigen Stellen, Mulchstückchen und bei ihren Sohlen erwartet mich eine tief braune erdig Granulat artige Masse. Ich lecke mit aller Überwindung die Stückchen von ihrem Spann und schlucke diese auf ihren Befehl hin. Bevor ich bei ihren Fußsohlen weiter lecken darf erlaubt sie mir noch ein paar Schlücke aus dem Eimer zu nehmen. Ich liege nun unter ihr und Lecke intensiv über die Sohlen um den Schlamm und die Erde zu entfernen, mehr schlecht als recht. Sie wechselt nun den Fuß und ich fahre mit dem anderen fort, doch auch hier verläuft die Reinigung nicht gerade erfolgreich den groben teil kann ich zwar mit der Zunge entfernen der Rest schmiert jedoch einfach nur. Das bemerkt auch Tatjana und erhebt wieder das Wort „Na, bekommen wir es nicht hin Sklave?!“ „Nein, Madame… “ „Halt die Klappe! Du darfst noch einen Schluck nehmen und dann will ich das meine Sohlen sauber werden!“ „Vielen dank Madame Tatjana“ Ich begebe mich wieder auf alle viere und nehmen 3 große Schlücke aus dem Eimer und lege mich wieder in Position. Ich beginne mit neuer Feuchtigkeit die Sohle zu lecken doch nach ein paar Minuten bricht Tatjana ab. „Ich sehe schon das wird nichts! Vor mir auf die Knie!“ Ich knie mich langsam vor Tatjana auf und schaue demütig auf ihre Füße. „Schau mich an!“ ich hebe meinen Blick und sofort setzt es eine Ohrfeige. Sie greift nun in meine Haare und drückt meinen Sichtwinkel wieder zu ihren Füßen. „Bist du nicht mal in der Lage mir die Füße sauber zu lecken?“ „Es tut mir Leid Ma…“ „Schweig!“ Sie macht eine Pause und deutet auf den Eimer „Hol den Eimer und mach den Rest mit den Händen!“ „Ja Madama“ ich hole den Eimer der meine Wasserration für die nächsten 3 Tage ist und stelle ihn vor Tatjana, welche sofort ihre Füße in das Kühle nass sinken lässt und mich durch hinhalten ihrer Füße auffordert die Braune Farbe von ihrem Fuß zu reiben. Mit den Händen befreie ich ihre Sohle von der Farbe, als ich fertig bin reibt sie sich ihre Sohlen in meinem Gesicht trocken fordert mich auf den Eimer beiseite zustellen und ihr ihre Stiefel anzuziehen. Nun steht auch sie auf und geht leicht verärgert zu den andern Damen nun steht Marion mit einer Zigarette in der Hand auf uns setzt sich vor mir auf den Stuhl, von oben sehen ihre Füße sauber aus doch schon am Sohlenrand kann ich die wulstige schwarz-braune Masse erkennen. Sie streckt mir ihre Sohle nun direkt entgegen „Bei mir wirst du es im Knien machen, ich will das du mich anguckst wenn du meine Sohlen sauber leckst und schluckst“ Ich nehme ihren Fuß an der Ferse und schaue auf die Braune Masse unter ihren Sohlen, es ist kaum zu erkenne was das alles sein soll, ich kann Erde, Mulch, Sand, Grashalme und sogar ein kleines Blatt entdecke ich, das in der widerlichen feuchten Masse steckt. Ich setze zum ersten Zug an, gerade bin ich mit diesem über ihrem großen Zeh geendet und habe gerade zum schlucken angesetzt spricht sie wieder zu mir mit einem süffisantem grinsen „Hoffentlich bin ich nicht aus versehen in einen Hundehaufen getreten“ ich verschlucke mich, das ist zu viel. Sie fängt an leicht zu lachen „Keine angst mein Kleiner davor hätte mich deine Herrin schon abgehalten… leck weiter!“ Sie zieht wieder an ihrer Zigarette und ich setze zum nächsten Zug an diesmal erwische ich sehr viel Sand. „Aber das mit dem Sandkasten hat sich bewahrheitet…“ ich bin nun mit dem 2. Zug fertig und sie grinst mich herrisch an als ich schlucke. „…und eine schöne Schlammpfütze gab es auch an einer Pferdekoppel“ ich schlucke wieder. „Aber du hattest Glück und es waren keine Pferde da…“ Ich wechsele den Fuß und habe gerade den ersten Zug von dem andern Fuß genommen und herunter gewürgt „… und dann haben wir wirklich einen Hundehaufen gefunden!“ Ich gehe keuchend vorn über, lasse ihren Fuß zu Boden sinken und werde sofort angefahren „WER HAT DIR GESAGT DAS DU AUFHÖREN SOLLST IN POSTION UND MACH WEITER!“ Ich muss allen Ekel überwinden um diesem Befehl folge zu leisten. Kaum bin ich über die Sohle geleckt ergänzt sie „… aber davor hat mich wie gesagt deine Herrin abgehalten, wäre auch nicht so toll gewesen die ganze zeit mit dem Dreck unter den Füßen rumzulaufen…“ sie macht eine Kunstpause. „Den Rest machst du mit dem Wasser!“ Auch ihre Füße reinige ich jetzt noch zum teil mit dem Wasser das ich eigentlich noch trinken muss. Ich ziehe ihr ihre Stiefel an und alle Damen stehen auf. Meine Herrin tritt an mich und öffnet das Vorhängeschloss von dem Ring an meinem Halsband „Stelle den Stuhl weg und komm dann ins Wohnzimmer! Und stell deinen Wassereimer gut weg…“ klingt es nun dominant fürsorglich. Ich befolge den Befehl und begeben mich direkt danach wieder ins Haus.

Kaum bin ich im Wohnzimmer vor den Damen angekommen bekomme ich den nächsten Befehl. „Geh in die Küche und mach uns 4 Schalen mit Bihunsuppe die Dose findest du im Schrank links vorher gehst du ins Bad uns wäscht dir die Hände… “ Ich krieche sofort ins Bad und reinige mich um danach in der Küche einen Topf zu suchen und die 1, 5L Dose Bihunsuppe zu erhitzen und in die 4 Schalen zu füllen. Dabei achte ich darauf dies möglichst gleich verteilt zu tun um nicht noch eine weitere Strafe zu bekommen. Ich trage die 4 Wog ähnlichen großen Schalen nun zu den Damen, stelle diese Auf den Tisch und will Meiner Herrin ihre gerade reichen. Da macht sie neben dem Fernsehschauen eine abfällige Bemerkung mit der Hand. „Vor unsere Füße auf den Boden“ Ich folge dem Befehl leicht verwirrt. Kaum habe ich die Schalen zu Füßen der Damen gestellt streifen diese auch schon ihre Schuhe ab und stellen ihre Füße in die Wogs während sie Fernsehen schauen Tatjana kommentiert „Die isst man doch nicht die sind für die Füße da, das Fett ist Balsam für die Füße, entspannt und macht die Haut geschmeidig“ „Naja, MANN isst die schon…“ kommentiert sie jetzt Madame Anna. Meine Herrin schaut mich an und hebt die Stulpe des Sofas hoch, unter dem jetzt ein Käfigartiger Unterbau zum Vorschein kommt. „Du hast jetzt Sendepause wenn wir deine Dienst wieder benötigen lassen wir es dich wissen und jetzt da rein!“ sie öffnet einen kleinen quietschenden Verriegelungsmechanismus, der auch eine Vorrichtung für eine Vorhängeschloss besitzt aber mit keinem versehen ist. Nachdem die Tür geöffnet ist klettere ich in den Käfig unter dem Sofa. Und zwar so das ich mit dem Kopf zur Tür gerichtet bin. Der Käfig ist sehr klein und Flach so das ich gerade so hineinpasse. Kaum ist mein Kopf hinter der Vergitterung verschwunden schließt meine Herrin auch schon wieder die Käfigtür und lässt die Verriegelung einschnappen. Nun lässt sie die Stulpe fallen und es wird dunkel, ich kann jedoch noch durch einen Fingerbreiten Schlitz am Boden entlang sehen. Der Fernseher läuft und meine Peinigerinnen unterhalten sich über das Programm ich kann ihre Stimmen durch das Polster und die Stulpe jedoch nur sehr gedämpft hören, manchmal wenn sich eine der Damen zurechtrückt kann ich das quietschen einzelner Feder in dem Sofa hören, nach oben scheint meine Käfig jedoch engmaschiger vergittert zu sein. Als einzige der Damen hat Marion noch nicht ihre Füße in den Wog gestellt sie steht auf und ich kann das klackernde Geräusch auf dem Parkettboden vernehmen das in den Keller zu gehen scheint. Ich habe sie noch sagen hören das sie etwas holen geht, jedoch nicht richtig. Nach einer weile kommt sie wieder und setzt sich kommentarlos zu den anderen Damen und stellt auch ihre Füße in den Wog vor ihr.

Ich liege nun gut eine Stunde in meinem Käfig als ich wieder ein Kommando höre. „Sklave komm vor wir benötigen dich wieder!“ ich öffne die unverschlossene Verriegelung meines Käfigs von innen und krabbele hervor und positioniere mich vor dem Füßen meiner Herrin, diese spricht mich sofort an. „Wir sind fertig mit dem Fußbad, du kriegst nun dein Fresschen und dann räumst du ab!“ Mit diesen Worten hebt sie einen ihre Füße aus der Suppe und legt ihre Kniekehle auf dem andern Knie ab. Zwischen ihren Zehen hängen mehrere tropfende Glasnudeln. Ich schaue auf eine ihre Füße, eine Mischung aus Erniedrigung und Ekle kommt in mir hoch doch ihre Stimme reist mich wieder aus meinen Gedanken. „Fang an, es gibt heute sonst nichts weiter.“ Gespannt beobachten die andern Damen wie ich langsam anfange die Glasnudeln von den Füße meiner Herrin zu lecken, zu lutschen und sie zu schlucken. Immer wenn ich ihren Fuß von den Nudeln befreit habe taucht sie ihn wieder in den Wog und fischt mit plätschernden Geräuschen neue Glasnudeln aus ihm heraus die ich sofort darauf wieder anfange von selbigen zu essen. Zweimal klemmt sie sogar kleine Fleischstückchen zwischen ihren Zehen ein die ich auf Kommando mit weit ausgestreckter Zunge zwischen selbigen hervorholen darf. Als keine Nudeln mehr in der Suppe Vorhanden sind Streckt sie mir beide Füße entgegen um sie trocken zu saugen, dann stellt sie sie ab und ich erhalte das Kommando den rest der Suppe zu trinken bevor ich bei Madame Tatjana weiter machen darf. Nach dem ich das erniedrigende Prozedere auch bei ihr überstanden habe ist Marion an der reihe ich befürchte schon das schlimmste, doch auch hier muss ich nur mein Essen entgegen nehmen. Als letztes füttert mich noch Madame Anna mit ihren Füßen und als ich auch hier endlich fertig bin räume ich die Schalen ab und bringe alles in die Küche um sie gleich in den Geschirrspüler zu stellen. Ich vermute aber schon das dies demnächst nicht so blieben wird da meine Herrin dies schon angedeutet hat.

Als ich wieder komme traue ich meinen Augen kaum vor dem Sofa sind 2 Kissen plaziert worden und auf dem hinteren sitzt eine Mädchen von vielleicht 20 Jahren in Unterwerfungspose mit einem ledernen Halsband und gesenktem Kopf, die Brustwarzen ihrer kleinen straffen Brüste sind sehr hart. Das Mädchen ist von sehr zierlicher Gestalt sehr dünn aber hochgewachsen. Sie trägt braunes bis über die Schultern hängendes Haar hat einen sehr flachen Bauch mit einem schlitzartigem Bauchnabel. „Knie dich daneben!“ höre ich meine neue Besitzerin befehlen. Ich folge diesem Befehl sofort und begebe mich in die gleiche Position. Ich sitze einige Sekunden auf dem Kissen da ergreift Marion das Wort “Das ist meine aktuelle Sklavin Sylvia begrüße sie!“ „Hallo Silvia“ kommt es holperig aus meinem Mund. Marion guckt mich Herrisch an „Krabel hinter sie und küss ihre beiden Fußsohlen Sklave!“ Ich folge dem Befehl und krabbele hinter die Slavin von Marion und küsse beide ihrer Sohlen „Silvia Schatz spuck doch mal bitte vor dir auf den Boden.“ kommt es nun sehr freundlich aus Marions Mund. Die Sklavin tut wie ihr geheißen. Nun befielt mir Marion in wieder harschem Tonfall „Leck das auf Sklave!“ ich krabbele vor das Sklavenmädchen und lecke den Speichelklumpen vom Parkett und Krabbele nach einigen Sekunden die ohne Befehl verfließen wieder auf mein Kissen. „Ich hoffe das macht deutlich welchen Stellenwert du als Männlicher Sklave bei mir hast“ „Sehr wohl Madame Marion“ „Dann begrüße meine Sklavin angemessen!“ „Jawohl“ ich krabbele wieder etwas zurück und küsse die Sohlen der Sklavin mit den Worten „Seid gegrüßt Silvia, Sklavin von Marion“ und krabbele wieder auf mein Kissen. „Schon besser, Silvia wird dir zeigen wie man die Füße einer Dame richtig verwöhnt, du wirst ihr zusehen, lernen und alles gleich bei deiner Herrin umsetzen!“ „Silvia mein Schatz massiere mir die Füße.“ „Jawohl Herrin“ kommt es mit süßer lieblicher Stimme aus dem Mund der Sklavin Silvia sie kriecht nach vorne und bleibt vor ihren Füßen knien. Ich krabbele ebenfalls zu meiner Herrin und beobachte nun genau wie Silvia die Füße ihrer Herrin massiert und versuche alles 1 zu 1 zu übertragen. Nach einigen Minuten höre ich ein Kommentar meiner Herrin „Ja, das macht er für den Anfang schon ganz gut.“ Motiviert durch den Lob fange ich nun an die Massagebewegungen noch genauer nach zu vollziehen… Nach weiteren geschätzten 5 Minuten erhebt Marion wieder die Stimme. „Leck mich nun schön an den Füßen Sklavin!“ in bestimmten aber dennoch sehr freundlichem Tonfall. Ich fange ebenfalls an die Füße meiner Herrin zu lecken. Doch beim Anblick des begierigen Zungenspiel von Silvia kann ich mich kaum konzentriern und habe nach kurzer zeit eine Erektion. Dies bleibt auch nicht von Marion, Silvia und den restlichen Damen inklusive meiner Herrin unbemerkt. „Schau dir das an Silvia, das kleine Sklavenschweinchen geilt sich an dir auf!“ „Ja, ich sehe es Herrin“ „Gefällt es dir?“ „Nein, Herrin ich finde es widerlich“ Marion grinst die anderen Damen an und kommentiert „Gut erzogen die kleine“ “Was würde ich in so einem Fall machen Silvia?“ „Sie würden ihn entsprechend intim züchtigen Herrin“ „Ganz richtig, sei doch so lieb und hol deine Leine von der Garderobe draußen Silvia, du darfst dich aufrecht bewegen“ Die Sklavin Silvia steht auf und verlässt den Raum in die Richtung in der wohl die Eingangstür sein muss, nach kurzer zeit erscheint sie wieder im Zimmer und kniet sich vor ihre Herrin, auf ihren Handflächen präsentiert sie ihre Leine, eine Dünne lederne Dackelleine. „Du darfst ihn selber züchtigen Silvia, so wie du es gelernt hast.“ Ich kann ein breites grinsen auf dem Gesicht von Silvia erkennen. Sie steht wieder auf und stellt sich vor mich und spricht mich an „Knie dich auf den Hölzernen Sklavenhocker in der Ecke, die Beine leicht gespreizt.“ kommt es in einem fast schon lieben Tonfall aus ihrem Mund. Ich folge ihren Weisungen und knie schon bald auf dem Hölzernen Hocker mit Lederpolster. Sie baut sich vor mir auf und dreht sich leicht, so das die anderen Damen alles sehen könne. In ihrer Hand legt sie ihre Leine zu 2 Doppelschlaufen und mir zwischen die Beine, zieht mich an Penis und Hoden und verdreht beides so das mein Hoden prall nach oben gerichtet ist. „Die Hände auf den Rücken sollten sie dennoch nach vorn wandern wird der letzte Schlag wiederholt wenn sie wieder an ihrem Platz sind! Du bekommst 10 Schläge die du zählen wirst!“ „Jawohl Silvia“ kommt es aus meinem Mund. „Und du bedankst dich für jeden mit Danke für deine Güte Zofe Silvia“ fügt ihre Herrin noch hinzu „Jawohl Madame Marion“ Kaum ist der Satz über meine Lippen gegangen spüre ich auch schon den ersten ziehenden Schmerz in meinen Hoden. Ich Kneife die Augen zusammen und zähle „1, Danke für deine Güte Zofe Silvia “, „2, Danke für deine Güte Zofe Silvia“ Die Hiebe haben es schon in sich und nach dem 4 Schlag läuft mir die erste Träne über die Wangen „7, Danke für deine Güte Zofe Silvia“ Ich halte es nicht aus ich verspüre immer stärker den Drang nach vorn greifen zu müssen. „8, Danke für deine Güte Zofe Silviaaaaa“ der 9te trifft mich unerwartet noch beim Zählen meine Beiden Arme schnellen nach vorn um nach meinem geschundenen Geschlecht zu greifen. „Hände bleiben hinten hab ich gesagt, entschuldige dich und bitte mich darum weiter bei 9 weiter zu machen!“ „Entschuldigt bitte Zofe Silvia ich konnte mich nicht zurückhalten bitte fangt nochmal bei Schlag 9 an.“ „9, Danke für deine Güte Zofe Silvia“, „10, Danke für deine Güte Zofe Silvia“ Sie lässt nun mein schmerzendes Gehänge los und tritt einen Schritt zurück. „Ich hoffe das lehrt dich dich nicht an mir aufzugeilen“ „Ja, das tut es Silvia, es wird nicht nochmal vorkommen“ „Das hoffe ich für dich das nächste mal sind es 15 Schläge, zieh jetzt noch mal deine Vorhaut zurück und präsentier mir deine Eichel!“ ich folge dem Befehl mit zittriger Hand, während sie in der Zwischenzeit eine lange Doppelschlaufe in ihrer Hand bildet. „Die 2 sind dafür das du mich 2 mal nicht Zofe genannt hast…“ Ein scharfer Hieb mit der Leine prasselt auf meine Eichel nieder geistesabwesend zähle ich mit „1, Danke für deine Güte Zofe Silvia“, „2, Danke für deine Güte Zofe Silvia“

„Kniet euch beide wieder vor uns du direkt vor mich Silvia.“ Spricht nun wieder Marion zu uns. Wir befolgen beiden den Befehl ich Knie mich auf das Kissen und kämpfe mit den Schmerzen im Unterleib und Silvia kniet sich die Leine wieder präsentierend vor ihre Herrin. Diese nimmt die Leine lässt sie in ihr Halsband einklicken, zieht sie zu sich und gibt ihr einen Zungenkuss „Das hast du gut gemacht Silvia“ Silvia grinst fröhlich „Danke Herrin“ „Gut, das sollte für heute reichen Denke ich, wir sehen uns dann übermorgen ja wieder Marion, vergesst nicht den Rest von euren Bewerbungsbögen auszufüllen. Silvia bist du so lieb und holst sie aus dem Kerker“ „Selbstverständlich gnädigste“ „Und bring gleich unsere Mäntel mit wenn du wieder hochkommst Silvia“ befehligt nun wieder ihre Herrin „Jawohl Herrin“.

In den wenigen Momenten die ich vor den Damensitze während Silvia die Bewerbungsbögen holt muss ich mir allerhand Kommentare der Damen anhören das es sich nicht gehört sich an einer Zofe anzugeilen und das man ja selbst fester zugeschlagen hätte als die Zofe es getan hätte, sodass ich froh bin als Silvia mit den Bögen und den Mänteln wieder im Wohnzimmer ist. Sie teilt alle Blöcke den Namen entsprechend aus und empfängt von ihrer Herrin den Befehl den Damen die Schuhe wieder anzuziehen, während sie dies tut füllen die 3 Damen ihre Bögen noch zuende aus. Als alle fertig sind spricht meine Herrin wieder zu den Damen „Legt die Blöcke einfach auf den 2. Beitisch ich werde morgen Abend wenn Tanja fertig ist mit den anderen Auswerten“ Tanja wer ist Tanja fährt es mir durch den Kopf doch nicht schon wieder so eine Tortur wie heute und sie hatte auch etwas von Marion gesagt eben, war das an mir vorbeigegangen…

„Plazier dich im Vorraum neben der Haustür Sklave ich will das du alle Damen ordentlich verabscheidest!“ „Jawoh Herrin Christiane“

Ich begeben mich in den Vorraum in die entsprechende Position und warte ein paar Minuten. Dann kommen die Damen an mir vorbei stolziert und machen vor mir jeweils kurz halt. Ich küssen jeweils beide Schuhe der Damen und bedanke mich mit „Vielen dank für Ihren Besuch und für die Zurechtweisung die ich von ihnen erhalten habe, ich hoffe ich konnte ihren Anforderungen einigermaßen gereicht werden.“ Dies wiederhole ich bei allen Damen bis mich zuletzt Silvia erreicht, sie ist als einzige Barfuß und scheint außer dem langen Stoffmantel nichts zu tragen „Vielen dank für Ihren Besuch und für die Zurechtweisung die ich von ihnen erhalten habe, ich hoffe ich konnte ihren Anforderungen einigermaßen gereicht werden.“ „Denk dran nächstes mal sind es 15“ kommentiert meine Herrin meinen Satz und verabschieden die Damen.

„So ich werde jetzt nächtigen und dich zuvor in deinen Zwinger sperren Sklave, geh vor in den Keller!“ Ich krabble die Treppen herunten und warte vor der Kerkertür auf die Schlüßelmeisterin. Sie schließt den Kerker auf, geht jetzt aber zu dem größeren Zwinger der am Boden steht. Schließt diesen auf und lässt mich ein um hinter mir das Vorhängeschloss wieder zu verschließen „Ruh dich gut aus Sklave…“ „Ich wünsche Ihnen eine geruhsame Nacht Herrin“ das Licht geht ohne eine Antwort aus.

Heute wache ich früher auf als meine Herrin, der Hölzerne Boden meines Zwingers ist zwar nicht kalt aber dennoch ungemütlich ich rolle mich einige male hin und her bis dann nach gefühlten 3 Stunden das Licht in der Folterkammer wieder angeht. Die Tür jedoch bleibt noch eine Weile verschlossen. Nach einigen Minuten öffnet sie sich allerdings doch und meine Herrin kommt Herrin. In ihrer Hand hat sie ein Stück Seife das auf einem Handtuch liegt. Sie schmeißt es verächtlich auf den Boden und öffnet die Tür zu meinem Zwinger. Ich krabbele leicht schüchtern aus meinem Zwinger und bringe mich mit gesenktem Blick vor meiner Herrin in Pose. „Du wirst dich jetzt Waschen da hinten ist deine Dusche.“ Mit diesem Satz zeigt sie auf den mit milchig weißen Vorhang von dem ich wie bei so vielem Dingen in dieser Folerkammer noch nicht so reicht weiß was sich dahinter verbirgt. Sie lässt nun wieder eine Metallkette mittels eines Vorhängeschlosses in mein Halsband einklicken und führt mich an besagten Ort angekommen öffnet sie den Vorhang und zum Vorschein kommt ein kleiner gefliester Bereich in den sie mich jetzt führt. An der Wand unter einem Duschkopf hängt wieder ein Ring an dem wiederum ein Vorhängeschloß baumelt. Kaum habe ich mich unter dem Duschkopf plaziert klickt dieses Vorhängeschloss auch schon in das andere Ende der Kette ein. Sodass ich mich vielleicht 1 Meter hinter den Vorhängen bewegen kann und diese nicht erreichen. Ich knie mich fast schon mechanisch vor sie und halte das Handtuch und die Seife bereit die ich bis hierher apportiert habe. Sie nimmt das Handtuch und hebt wieder ihre Stimme. „Du wirst dich jetzt ordentlich Waschen, wenn ich den Schalter hier umlege läuft genau 5 Minuten lauwarmes Wasser, bis dahin musst du dich gewaschen haben, ich werde dann nach ein paar Minuten kommen und dich los machen, das Handtuch lege ich hier und wenn du fertig bist gestatte ich dir dich abzutrocknen….“ sie lässt das Handtuch an eine stelle fallen die gerade noch so vom Wasser geschützt ist und die ich erreichen kann. „… und reinige dich ordentlich! Alles was mir nicht zusagt werde ich reinigen sicher nicht so zimperlich wie du und mit eiskaltem Wasser. Das ist auch so ein Tipp von Marion und bis jetzt hat jeder zumindest beim 2. mal verstanden was ich unter ordentlich verstehe!“ „Jawohl Mandam“ Sie drückt nun die Armatur außerhalb meiner Reichweite. Während das Wasser anfängt zu laufen schließt sie den Vorhang wieder.

Ich streife schnell meinen String ab und beginne mich mit der Seife überall zu waschen. Meine Beine, Füße, Achseln, Brust und Rücken und natürlich meine Genitalien und meinen Anus. Ich beeile mich wirklich sehr doch 5 Minuten sind wirklich knapp bemessen, wenn man nur eine normale Seife zur Verfügung hat und zudem noch mit einem Halsband an der Wand gefesselt ist. Nach dem ich fertig bin trockne ich mich mit dem Handtuch ab das ich mit den Fingersitzen gerade so erreichen kann. Nach ca 10 weiteren Minuten in der Hocke kommt meiner Herrin wieder zu mir in dern Kerker. Sie hat jetzt jedoch Weiße Latexkleidung an. Mir schwant schon etwas vor und als sie die Kette von meinem Halsband löst und den weißen Vorhang ins nächste Abteil öffnet bestätigt sich auch dieser Gedanke. Hinter ihm kommt ein ca 10 cm² großer mit weißem Vorhang abgetrennter Bereich zum Vorschein. Alles ist weiß und in ihm stehen eine Liege mit Ledergurten, ein Schrank an dem Anatomische Zeichnungen von Penis und After hängen und natürlich ein Gynäkologischer Stuhl ebenfalls mit Gurten an jeder nur erdenklichen Stelle versehen.

„Ich denke ich muss nicht mehr viel sagen! Leg das Handtuch auf die Pritsche des Stuhls!“

Ich folge dem Befehl sofort und lege mich auf den Stuhl. Kaum habe ich mich darauf plaziert beginnt sie auch schon die 2 Grute über Brust und Becken festzuzurren und Meine Hände zu den Schellen nach unten zu führen. Oberschenkel, Fußknöchels und Füße werden ebenfalls festgezurrt.

Sie geht zum Schrank öffenet ihn und holt einen Satz frischer Latex Handschuhe aus ihm heraus und streift diese über. Jedes mal wenn sie einen Handschuh fertig über gezogen hat und noch einmal auf die Haut am Handgelenk klatschen lässt schaut sie mich süffisant an. Nachdem sie beide übergezogen hat öffnet sie den obersten Knopf ihres weißen Latextops.

„Wie angekündigt werde ich dich jetzt ein wenig untersuchen!“ Sie stellt sich zwischen meine Beine und Klappt die Ablagefläche unter meinem Hinter zum teil nach unten weg, so das ich jetzt nur mehr auf Rücken und Steißbein liege. Sie spreitz mein Pobacken spielt kurz an meinem Anus herum und scheibt dann auch schon den ersten Finger in ihn hinein. Da sie kein Gletgel verwendet ist dies sehr unangenehm. Sie fühlt mich kurz ab und zeiht dann den Finger wieder aus mir heraus.Sie geht wieder zum Schrank zieht eine der Schubladen hervor und fängt an sich die Finger mit einer Gletcreme einzuschmieren. Sie führt nun wieder ihren Zeigefinger in mich ein und bohrt ihn so tief es nur geht in meinen Hintern und bewegt ihn hin und her als wolle sie mich mit ihren Fingern vögeln wollen. Nach einer weile nimmt sie den 2. hinzu, was mich zum ersten mal zum stöhnen bringt. Dann zieht sie ihn jedoch wieder aus mir heraus und begutachtet ihre beiden Finger. „Hmm… Das müssen wir uns genauer angucken denke ich“ Sie geht wieder zum Schrank holt ein Anal-Spekulum und reibt es ebenfalls mit Gleitcreme ein. Kaum steht sie wieder zwischen meinen Beinen führt sie den kalten Stahl auch schon in meinen Anus ein. Ich zucke zusammen und seufze schon jetzt obwohl das Gerät noch gar nicht richtig in mir drin ist… „Schön weit öffnen ich will das Spekulum ganz in deinem Hintern verschwinden sehen!“ Ich versuche mich so sehr zu entspannen wie es geht. Langsam aber sicher fickt sie mich mit dem kalten Stahl immer tiefer bis es schließlich bis zum Anschlag in mir verschwunden ist. „So, das hättest du dann schon mal überstanden, jetzt spreizen wir dich schon mal ein bisschen vor….“ mit diesem Satz fängt sie leicht an der Stellschraube des Spekulums zu drehen, sodass das Druckgefühl in meinem Hinter weiter zunimmt.. sie hört jedoch auf bevor es wieder schmerzhaft wird. „Du hast gesagt du bist von deiner alten Herrin schon mal mit einem Dildo in den Arsch gefickt worden Sklave?“ „Ja, Herrin!“ „Das werde ich mir mal genauer anschauen…. “ sie greift nun mit dem Finger in meinen gespreizten Hintern und ich fühle mich schon extrem gedemütigt, da dreht sie noch etwas weiter an der Stellschraube, was mir schon den ersten Schmerzseufzer entlockt „Keine Anst meiner kleiner ich will dich nicht dehnen das hebe ich mir schön für MEINEN Strapon-Dildo auf!“ Nach einer weile des abfühlens ist sie fertig und schließt das Sepkulum wieder und zieht es aus meinem Anus um danach sofort mit einer gründlichen Reinigung des Gerätes zu beginnen.

Nachdem sie mit der Prozedur fertig war öffnete sie die Manschetten um meine Handgelenke und öffnete auch die restlichen Riemen die mich an dem Stuhl fixierten. Ich stehe auf ihr Geheiß hin auf und gehe sofort zu Boden vor ihre Stiefel in die Demutspose und sie hält mir auch sofort ihren weißen High Heel hin den ich auf die Spitze küsste. „Na, das sieht doch gut aus!“ vernahm ich ihren Lob und freute mich ihr zu gefallen – schon ein komisches Gefühl. „Bist ja doch sehr gelehrig – ich werde heute auf eine Geschäftsreise gehen ich gehe mich jetzt umziehen und dann hole ich dich mit ihr ab, du bleibst in dieser Pose! “ mit diesen Worten verließ sie ohne ein weiteres Wort den Raum. Ich wartete nun auf knien mich so flach wie möglich gemacht und die Arme nach vorne gerade ausgestreckt in dieser Position

„Mit ihr“hatte sie gesagt was sollte das bedeuten? Hoffentlich überlässt sie mich nicht dieser Sadistischen Marion dachte ich mir doch nach weiteren gefühlten 20 Minuten war mir klar was sie meinte.

Sie tritt nun in eleganter Geschäftskleidung wieder in ihre unterirdischen Klinikräume, ihre dicken Absätze klackerten laut auf dem Steinboden vor dem weißen Folterkabinett. Nun tritt sie durch die weißen Vorhänge in den Raum ein doch hinter ihr vernahm ich nun auch das leise Schlappen von zwei anderen Damenschuhen. „Das ist der kleine…“ hörte ich die Stimme meiner Herrin gefolgt von dem nächsten Befehl „ …Auf die Knie, gespreizt, Hände in den Nacken, Blick bleibt gesenkt!“ Ich folge dem Befehl und sehe die Schuhe und Beine ihrer Begleiterin. Sie trägt flache modische lederne Schuhe mit langen spitz zulaufenden Schuhspitzen, die Schuhe haben nur sehr breite Absätze an den Hacken die auch nicht höher als vielleicht eine Packung Streichhölzer ist. In den nicht mal knöchelhohen Schuhe stecken kleine Füße die nicht von Nylon verdeckt sind fährt es mir durch den Kopf, das kann nicht Marion sein, mein Glück denke ich mir. „Kopf in den Nacken, Mund weit auf, Zunge raus!“ Ich folge dem Befehl und versuche das Antlitz der Begleiterin zu erkenne doch ich sehe nur wie sich meine Herrin über mich beugt und mir kräftig in den Mund spuckt, mir dabei den Kopf an den Haaren nach hinten zieht und sich wieder von mir abwendet. Nun kann ich sie erkennen. Ein Blondes Mädchen meiner Herrin wie aus dem Gesicht geschnitten doch mit ihren Eigenarten, lächelt mich verschmitzt an, sie hat einen dünnen Körperbau und eine Großen zu einem Grinsen verzogenen Mund. Ihre blonden Haare die wohl bis über den Kiefer reichen hat sie hinter ihre Ohren gekämmt. Sie trägt zu ihren Schuhen einen passenden dunkelblauen Faltenmini und dazu ein eng anliegendes schwarzes Hemd. Als mein Blick wieder zu ihrem Gesicht fährt kann ich sehen das sie etwas kaut, doch in dem Moment wird mein Kopf wieder unsanft an den Haaren in den Nacken gezwungen, ihre Hand ist derweil in meinen Nacken gewandert und ist der Ursprung der Schmerzen in meinem Schopf. „Hat es dir so die Sprache verschlagen das du nicht mehr dein Maul aufhalten kannst?!“ Jetzt fällt es auch mir auf und ich öffne meine Mund wieder und strecke die Zunge heraus. Sie kniet sich nun langsam über mich und lässt ebenso langsam einen dicken Spuckefaden auf meine Zunge heruntergleiten. Ich schlucke diesen sofort und der minzige Geschmack erreicht sofort meine Geschmacksnerven. „Das ist ‘eh ausgelutscht mach dein Maul wieder auf ich will mein Kaugummi entsorgen!“ Ich öffne meine Mund wieder und das kleine weiße, abgekaute Kaugummi fällt auf meine Zunge. Ich schlucke dieses sofort herunter und schon er klingt wieder die Stimme der jungen Dame währen sie mit der Hand über meine Backe fährt. „Hast du heute schon etwas zu fressen bekommen?“ „Nein…“ „Tanja “ erwieder sie „Nein Lady Tanja…“ sie drückt meinen blicke wieder Richtung Boden. „Wenn du brav bist gibt es heute vielleicht etwas zu fressen..“ nun ergreift wieder meine Herrin das Wort „Ich sehe schon du wirst mit ihm klar kommen, du bist ja schließlich meine Tochter…“ Die beiden Frauen umarmen sich und meine Herrin geht einfach ohne ein weiteres Wort . Nachdem sie den Raum erlassen hat wendet sich das Junge Mädchen wieder zu mir. „Für heute Abend heißt das Madame!“ „Jawohl Madame“, ich beuge mich nach vorne und küssen ihren linken Schuh. „Ich bin heute hier die Hausherrin, du wirst mich mit Madame ansprechen, die anderen Damen mit Lady und ihrem Vornamen!“ „Sehr wohl Madame“ Die anderen Damen fährt es mir durch den Kopf, oh nein nicht schon wieder ein Rudel Dominanter Frauen die mich den ganzen Tag über demütigen und quälen denke ich mir. In diesem Moment klickt auch schon eine Leine in mein Halsband ein und ich werde aus dem weißen Verlies geführt und an einem Holzpfosten befestigt. Sie verlässt das Kellerverlies und zückt ein Handy aus einer Tasche die sie auf einem Bock abgestellt hat und verlässt den Raum. Nach kurzer zeit betritt sie wieder den Raum und baut sich vor mir auf. „Meine Freundinnen sind in einer viertelstunde da, du wirst allen dienen so wie du es gelernt hast und dich benehmen, das fliest alles in die Bewertung mit ein!“ „Sehr wohl Madame“ Nach diesem Satz nimmt sie wieder meine Leine und führt mich aus dem Verlies und die Kellertreppe herauf. Oben angekommen kann ich einen kleinen Quadratischen Käfig im Wohnzimmer erkennen über dem eine Weiße dicke Decke bereit liegt. Vor der offenen Käfigtür liegt der lederne String ohne ein weiteres Wort folgt der Befehl mich damit zu bekleiden und mich in den Käfig zu begeben. Nachdem ich im Käfig in Position bin schnappt auch schon das Vorhängeschloss des Käfigs ein und die Decke wird über mein Gefängnis gezogen. Es ist schummrig dunkle lediglich ein wenig Licht scheint durch den weißen Stoff und meine Augen gewöhnen sich schnell an das Licht. Meine Junge Meisterin schaltet den Fernseher an und nach ca. 15 Minuten klingelt es an der Tür. Die Hausherrin steht auf und schreitet dem Geräusch nach zur Eingangstür. Ich habe Angst, was werden diese Mädchen wohl mit mir anstellen? Sie werden wohl alle im Alter, so um die 20 sein, so wie meine Herrin für den heutigen Abend, eben Freundinnen von ihr. Ich höre leise Unterhaltungen aus der Richtung des Eingangs die immer näher kommt und das klackern von Schuhen, jetzt auch im Wohnzimmer, das muss eine ganze Schaar von Frauenstimmen die sich wohl alle auf dem Sofa niederlassen. Nach ungefähr zwei Minuten fällt das erste Kommentar auf den weißen Kasten in der Ecke in dem ich eingesperrt bin. „Und da ist er drin?“ meine Madame erwidert. „Ja, da ist er drin ich hole ihn gleich mal hervor!“ Das klackern ihrer Schuhe nähert sich meinem kleinen Käfig und die Decke wird gelichtet. Die junge Madame knozt sich vor die Käfigtür und öffnet das Vorhängeschloss, ich kann das Kichern einiger der Mädchen vernehmen. Während das Vorhängeschloss öffnet höre ich wieder die Stimme meiner jungen Madame die befiehlt „Der Blick bleibt gesenkt!“ „Jawohl Madame“ erwidere ich. Meine Leine wird aufgehoben und ich werde aus dem Käfig geführt, direkt vor das Sitzarrangement im Wohnzimmer, vor diesem gehe ich in Demutspose. „Das ist also das Sklavending das uns heute aufs Wort gehorcht Tanja?“ „Ja, das ist er, wollen wir ihn mal mit euch bekannt machen oder?“ Sie macht eine kurze Pause bevor sie wieder das Wort erhebt. „Sklave vor mir auf die Knie, Beine breit, Blick bleibt gesenkt Händen ins Holkreuz!“ Ich folge dem Befehl und starre nun auf die Schuhe meiner Gebieterin für diesen Abend. „Schau mich an, Blick gerade zu mir!“ Ich schaue zu ihr auf, dabei aber immer direkten Augenkontakt vermeidend. „Sklave erzähl und warum du hier bist!“ ich zögere nicht und beginne im gehörigen Tonfall „Die wehrte Mutter und Hausherrin hat mich auf einer Auktion von meiner alten Meisterin ersteigert Madame“ „Richtig, und was macht sie jetzt mit dir?“ „Sie führt an mir Belastungs-, Gefolgsamkeits- und Demütigungstests durch um zu prüfen ob ich ihr zusage Madame“ „Sehr schön, das ist auch richtig und was passiert wenn du in diesen Tests unzureichend abschneidest Sklave?“ „Eure wehrte Mutter sage das sie in diesem Fall die Sammlung ihrer Lieblingszüchtigungsinstrumente an mir ausprobieren würde und für den Brennesselstrauch im Garten Verwendung finden würde bevor sie mich an meine alte Meisterin zurück gibt Madame“ „Das ist auch Richtig bis jetzt bist du fast zufriedenstellend… “ sie macht eine Kunstpause „… aber nur fast! Was habe ich gesagt, unten im Keller wie sollst du mich nennen?“ „Madame?“ antworte ich leicht irritiert „Und weiter?!“ „Madame Tanja?“ es setzt eine schallende Ohrfeige. „Genau! Meine Freundinnen hier wirst du entsprechend mit Lady ansprechen! Dir wird jetzt jede Dame in dein Maul spucken und dir ihren Namen sage und du wirst dich bedanken und ihr die Schuhe mit dem Maul ausziehen und vor ihr paarweise abstellen. Wenn du fertig bist wirst du die Schuhe nach draußen apportieren und wieder zu uns kommen Sklave! “ „Jawohl Madame!“ es setzt wieder ein Ohrfeiger aber diesmal mit dem Handrücken „Was habe ich eben gesagt?!“ „Entschuldigt bitte, natürlich; Jawohl Madame Tanja“ „Schon besser, bei mir Fängst du an!“ ich öffne den Mund und sie Spuckt mir mit aller Kraft in den Rachen. „Danke für eure Zuwendung Madame Tanja.“ mein blick senkt sich zu ihren Schuhen. Ich ziehe ihr die Schuhe aus indem ich mit den Zähnen an ihrem Absatz ziehe und dann die lange spitze ein Stück in den Mund nehme um den Schuhe zärtlich von ihrem Fuß zu ziehen und gehorsam vor ihr abzustellen, beim zweiten verfahre ich ähnlich. Nun kann ich die weißen Sneakersocken sehen die ihre Füße noch verhüllen. „Die Socken natürlich auch!“ behutsam greife ich die Socken mit den Zähnen an ihren Hacken, führe sie über die Hacke und ziehe den Stoff dann behutsam mit den Zähnen von ihrem Fuß, während ich das demütigende Kichern und Lachen ihrer Freundinnen ertragen muss. Ich lege die Socken mit dem Mund ordentlich in die Schuhe und korrigiere noch die Lage dieser vor meiner heutigen Meisterin. Ich krieche vor die nächste Dame und will gerade meinen Blick heben da drückt mich Madame Tanja wieder mit dem Blick zum Parkettboden auf dem ich knie. „Hat sie dir erlaubt sie anzuschauen?!“ „Nein Madame Tanja.“ „Du kniest so lange vor der Damen bis sie dir Weisung gibt Sklave!“ „Jawohl Madame Tanja!“ Ich knie einige Sekunden vor den Fußen der Dame rechts neben Madame Tanja bis mir diese schließlich befiehlt den Blick zu heben. Nun kann ich zum ersten mal das Antlitz einer der Freundinnen meiner Madame erkennen. Eines dieser typischen verwöhnten Mädchen aus reichem Elternhaus. Blonde Haare bis zu den Schultern. Ihr Mund ist zu einem leicht unzufriedenem fordernden grinsen verzogen ihre Hand mit halblangen Fingernägel im French Manicure liegen auf ihrem Knie. „Eine Lady wie mich schaut man nur an wenn man aufgefordert wird!“ wieder setzt es eine schallende Ohrfeige. „Jawo…“ es setzt eine 2. noch lauter knallende Ohrfeige „Und für ansprechen gilt das selbe! Außerdem weißt du noch nicht einmal wie du mich korrekt anzusprechen hast!“ mein Blick geht wieder instinktiv zu Boden. Diese Frauen scheinen zwar jung zu sein aber nicht zimperlich fährt es mir durch den Kopf. „Blick wieder zu mir Maul auf!“ Ich folge dem Befehl zügig und kaum ist mein Mund geöffnet fliegt auch schon ein dicker Spuckeklumpen über meine Lippen in den Mundraum und es setzt noch eine Ohrfeige bevor ich schlucken kann. „Andrea ist mein Name…“ ich schlucke hastig und erwidere „Danke für eure Zuwendung Lady Andrea.“ sie deutet mit eine Zeigefinger nach unten „Zieh mir die Schuhe aus aber leck dir vorher meine Speichel aus den Mundwinkeln!“ Ich fahre mit meiner Zunge hastig über Lippen und Mundwinkel bevor ich mich ihren weißen Stoffballarinas zuwende. Zum Glück bin ich mit diesen Schuhen vertraut denke ich mir noch bevor ich mit meiner Zunge den kleinen steifen schmalen Stoffriemen nach hinten schieben um mit meinen Zähnen eine Schlaufe aus dem Miniverschluss zum greifen bekomme. Ich kann den kleine Gurt schnell öffnen und ihr somit die Schuhe mit den Zähnen an der Spitze des Schuhs vom Fuß ziehen. Zum Vorschein kommen ebenfalls sehr gepflegte Füße in French Manicure. Mein Blick verweilt nur kurz und ich setze meine Arbeit bei dem 2. Schuh fort. Bei diesem Schuh bin ich erst nicht ganz so geschickt und brauche einen 2. Anlauf um die Schnalle richtig zu öffnen und den Schuh vom Fuß zu ziehen. Kaum habe ich die Schuhe ordentlich vor ihr aufgebaut höre ich wieder ihre Stimme. „Meine Füße gefallen dir wohl? Komm erstmal wieder hierher begrüße sie ordentlich und dann erlaube ich dir kurz an ihnen zu schnüffeln!“ Ich folge dem Befehl küsse jeden Fuß demütigst auf den Spann und stecke dann meine Nase zwischen ihre Zusammengepressten Füße und schnüffele laut hörbar. Nach etwas über 10 Sekunden höre ich wieder ihre Stimme „ Das reicht bedien die nächste Dame!“ dieser Aussage verleiht sie Ausdruck in dem sie meine Kopf unsanft mit dem Fuß beiseite schiebt. Ich knie alsbald abwartend vor der nächsten Dame. Diese Dame fordert mich sofort auf sie anzuschauen. Ich kann kann die kleine sehr schmale Frau mit den braunen Haare, die sie zum Zopf nach hinten gebunden hat nun erkennen. Als sie mir ins Gesicht sieht kichert sie leicht. Ihre blauen Augen Schauen verhöhnend auf mich herunter. Ich öffne sofort den Mund und strecke die Zunge heraus. Sie lehnt sich über mich und zieht mich an der Leine etwas an sich heran um einen großen weißen Schneeball aus ihrem Mund auf die furche in meiner Zunge herabzuseilen. „Betty, du darfst schlucken!“ Ich schlucke den Speichel herunter und es setzt wieder promt noch beim Schlucken eine Ohrfeige. „Schaum mich an…“ „Vielen dank für ihre Zuwendung Lady Betty“ „Fahr mit den Schuhe fort Sklave!“ Das letzte Wort betont sie mit rollender Zunge. Ich senke meinen Blick sofort zu ihren dunkelblauen Stoffballerinas und ziehe sie Sanft von ihrem Fuß da sie nicht weiter verschlossen sind. Zum Vorschein kommen hell und dunkelblaue geringelte Sneakersocken die ich zärtlich von ihrem Fuß ziehe. „Den anderen ziehst du behutsamer aus oder ich stopfe dir den Mund mit den Socken die ich übrigens schon seit 2 Tagen trage!“ „Sehr wohl Lady Betty“ beim 2. Socken gebe ich mir noch mehr mühe alles so behutsam wie nur möglich zu machen. „Gut, leg sie in die Schuhe und geh weiter zur nächsten Dame!“ „Jawohl Lady Betty“ Ich folge der Weisung und knie mich dann vor die nächste Dame. Diese lässt mich sehr lange verharren und ich starre eine weile auf ihre weißen Sandaletten mit einer kleine weißen Schleife, während sie die anderen Damen anspricht. „Jämmerlich der kleine geilt sich wahrscheinlich noch daran auf das er uns die Schuhe ausziehen darf.“ Ich kann kaum glauben das so eine süße weibliche Mädchenstimme wie ihre so einen Satz ausspricht. „Schau mich an!“ Mein Blick hebt sich nur langsam zu ihr und ich kann ein schüchternes Mädchen mit langen braunen Haaren erkennen langes schmales Gesicht mit einem roten Kussmund, niemals würde man ihr so etwas zutrauen fährt es mir durch den Kopf bevor sie mir mit ihrer zarten Hand eine leichte Ohrfeige gibt. Sie greift mich an Kinn „Das geilt dich auch noch auf oder?!“ Ich zögere mit meiner Antwort, als dich dann doch antworte fahre ich ihr versehntlich ins Wort „Mach scho….“ es setzt eine schallende Ohrfeige sie kichert und lacht. „Unerhört mir ins Wort zu fahren…“

Sie macht eine Pause es setzt eine Ohrfeige auf die andere Backe. Die anderen Damen kichern wieder leicht. „Mach den Mund auf!“ Ich öffne Mund und strecke wieder meine Zunge entgegen. Sie spuckt mir ungeschick in den Mund, die hälfte des Speichels verteilt sich auf meinem Gesicht. „Leck dir dein Gesicht ab!“ Ich lecke mir die Mundwinkel so gut es geht und als ich noch dabei bin setzt es eine schallende Ohrfeige auf die unbenetzte Backe. „Mach bei den Schuhen weiter du Schwein! Ich bin im übrigen Lady Annabett!“ Ich fange sofort an den Riemen des ersten Schuhes zu lösen habe aber einige mühe es richtig zu machen. Sie redet derzeit mit meiner Herrin. Als ich den ersten Schuh vor ihr aufgebaut habe höre ich wieder die Stimme einer Dame diesmal aber meiner Herrin. „Hast du nicht etwas vergessen Sklave?! „ “Entschludigt Madame Tanja, entschuldigt Lady Annabett. Ich bedanke mich für eure Zuwendung Lady Annabett“ „Dafür ist es leider schon zu spät aber wir werden das nachher noch entsprechend abstrafen!“ faucht mich Madame Tanja an. „Das glaube ich auch…“ ergänzt Lady Annabett. Ich öffne den rechten Schuh und stelle ihn vor mir auf. Während ich vor die nächste Dame krieche kommentiert Annabett noch „Wie erbärmlich…“ Die Beine vor denen ich nun knie sind leicht südländisch gebräunt, ich warte eine ganze weile. „Na los, trau dich Ayla.“ höre ich Andrea sagen. „Schau mich an!“ höre ich nun die stimme eines zaghaften Mädchens die wohl Türkin ist. Ich schaue sie an. Sie hat Langes schwarzes Haare und einen Liebevollen Mund, doch ihre raffiniert gezupften Augenbrauen lassen erahnen das sie es knüppeldick hinter den Ohren hat. Sie knallt mir ein und fährt mich an „Mund auf!“ Ich strecke dir Zunge heraus. Und von ihrem lieblichen Mund fährt von der Zunge ein großer weißer Klumpen auf meine Zunge nieder die noch meine Oberlippe streift. Ich schlucke sofort. „Lady Ayla!“ Es setzt eine zweite Ohrfeige vom gleichen Kaliber. „Vielen Dank für eure Zuwendung Lady Ayla.“ Sie schaut mich an und entgegnet mir nur mit zunicken „Die Schuhe!“ „Jawohl Lady Ayla!“ Ich wende mich nun ihren braunen ledernen Ballarinas zu und ziehe sie von ihren Füßen. „Schön verschwitzt sind meine Socken nicht?“ „Ja das ist wahr Lady Ayla“ „Dann zieh sie mir aus ich sehe doch wie wild du darauf bist an ihnen zu schnüffeln…“ „Sehr wohl Lady Ayla“ ich ziehe ihr die Socken mit den Zähnen von den Füßen und kann den starken Geruch von Leder und frischem Schweiß schon riechen. Ich lege sie behutsam in ihre ledernen Ballarinas. „Wenn es dich so wild macht dann darfst du darfst noch ein bisschen deine Nase in meine Schuh halten bis die nächste Dame nach dir verlangt.“ „Vielen Dank Lady Ayla“ währen ich das Gesicht ganz in ihren Schuh drücke höre ich wieder höhnende Sprüche von den Damen. Nach fast ca. 30 Sekunden höre ich ein Schnipsen.

Darauf höre ich auf an den Schuhen mit der Füllung vollgeschwitzer Socken zu riechen und krieche vor die nächste Dame.

Sie hat Nylons an und fordert meinen Blick sofort zu heben. Ich sehe ein geradezu süßes Mädchen mit dunkelbraunen Haaren das ein paar raffinierte rote Strähnen hat. Sie trägt ein plattes Lederband um den Hals das im Abstand von vielleicht 10 cm Metallapplikationen mit Sternen aufweist. Sie trägt ein weißes Hemdtop und ich kann ein Bauchnabelpiercing mit einem blauem Stein erkennen. Ich starre sie gebannt an. Sie nimmt mich am Kinn und Hebt die Hand zur Ohrfeige, ich kann erkennen das sie an ihrer rechten kleinen, schmalen Hand ebenfalls ein Lederbändchen trägt, passend zu dem an ihrem Hals. Sie schaut mich nun leicht streng aber grinsend an. Mein Blick wandert zu ihre kurzen Schottenrock, worauf sie meinen Kopf am Kinn in den Nacken zwingt. „Schau mich gefälligst an wenn ich mit dir rede!“ mein Blick wandert wieder zu ihr und ich schaue ihr in die Augen. Sie sieht mich Herrisch aber immer noch mit einem raffiniertem grinsen an. Es setzt eine schallende Ohrfeige mit ihrer rechten Hand nach der sie den Blick am Kinn wieder zu ihr zwingt. „Willst du nicht dein Maul auf machen das ich ordentlich reinspucken kann?“ fragt sie fast schon freundlich „J…“ es setzt einen zweiten Schlag mit dem Handrücken auf die andere Backe. Sie zieht mein Kinn wieder zu sich und ihre Augen funkeln mich an. Ich öffne gehörig meinen Mund und Strecke die Zunge heraus eine tiefe Mulde bildend, worauf sie promt einen großen Spuckefaden abseit und gleich zum nächsten ansetzt. Ich ziehe die Zunge langsam wieder in den Mund und Schlucke da zwingt sie meinen Blick zu Boden. „Victoria“ betont sie ihren Namen leicht gespielt arrogant unterzeichnend „Vielen Dank für eure Zuwendung Lady Victoria“ ohne eine weiteres Wort wende ich mich ihren Schuhe zu. Sie trägt leicht verspielte Schwarz rote Pumpsandallen die ich einfach von ihren Makellosen kleinen, wohlgeformten, in Nylon verpackten Frauenfüßen ziehen kann. Und vor ihr aufstelle.

Ich verharre vor ihr noch eine weile, da ich keinen weiteren Befehl mehr vernehmen kann. Doch nach fast einer Minute in der Meine Herrinen für diesen Abend leicht tuscheln kann ich die Stimme eines anderen Mädchens hören. „Komm hier hier!“ sie hat einen leicht osteuropäischen Akzent. Ich krabbele vor die Schuhe dieser Dame, sie trägt zu meiner Verwunderung Stiefel mit glattem glänzendem Leder mit einer streng zulaufenden Spitze. „Schau mich an!“ Ich hebe den blick und kann beim aufblicken gerade so ihre Silhouette und ihre Kleidung erkennen. Die Stiefel enden knapp über ihren Waden, vielleicht 5 cm vor ihren Knien, sie trägt einen schwarzen kurzen Rock und ein modisches enges Hemd. Sie sieht leicht wie eine Polin aus und hat Wasserstoffblondes langes Haar das bis zum Brustansatz reicht. Noch bevor ich jedoch die Zunge rausstrecken kann habe ich wieder eine Ohrfeige sitzen. „Mach dein Maul auf!“ Ich öffne den Mund und strecke die Zunge heraus. Sie zieht mich unsanft an meiner Leine an sich heran und spuckt extrem kräftig und mit verachtender Geste in meinen Mund. „Los komm bettel mich schon an das ich dir nochmal ins Maul spucke!“ „Bitte spuckt mir no….“ es setzt eine Ohrfeige „1. Sollst du nicht höflich bitten ich sagte betteln und 2. weißt du nicht wie du mich anzusprechen hast!“ „Entschul….“ sieht zieht mich noch fester an der Leine zu sich und verpasst mir 2 Ohrfeigen eine links und eine rechts mit dem Handrücken. „Lilly ist mein Name und du sprichst nur wenn ich dich auffordere!“ Diesmal bleibe ich still. „Los, bettel schon!“ „Lady Lilly, bitte spuckt mir noch mal in mein Maul bitte.“ „Schon besser! Na dann komm mal her!“ sie zieht mich langsam an der Leine zu sich und spuckt einen mächtig großen Klumpen auf meine Zunge den ich promt schlucke. „Zieh mir die Stiefel aus Sklave!“ ich begebe mich zu ihren Stiefeln und muss sie erst eine weile begutachten bevor ich den Reißverschluss an der Seite erkennen kann.

Mein Glück denke ich mir noch mit dem Mund hätte ich ihr nie und nimmer die Schuhe ausziehen können wäre da kein Reißverschluss und dieses Mädchen hätte das nicht ungestraft gelassen. Ich öffne also mit den Zähnen den Reißverschluss an ihrem rechten Stiefel und ziehe dann mit den Zähnen erst an ihrem Heel und dann an der Schuhspitze des Stiefels um ihn von ihrem Fuß zu bekommen mit dem 2. verfahre ich eben so. Ich habe nun den letzten Stiefel vor den Damen aufgebaut. Und gehe in die Demutspose kaum bin ich einige Sekunden so verweilt höre ich wieder die Stimme der Hausherrin. „1. Hast du nicht etwas vergessen und 2. War der Befehl nicht eindeutig?“ Ich denke kurz nach da fährt es mir wie ein Blitz durch den Kopf „Entschuldigt Lady Lilly ich möchte mich natürlich für eure Zuwendung bedanken.“ wieder höre ich die Stimme meiner Herrin „Dafür ist es leider schon wieder zu spät aber ich bin mich sicher sie wird diese Respektlosigkeit später zu würdigen wissen.“ „Oh, mit Sicherheit…“ entgegnet Lilly.

Nun da ich alle Schuhe vor den Damen Aufgebaut habe krieche ich wieder zu Der Hausherrin Tanja und apportiere ihre Schuhe mit dem Mund nach draußen, die Damen beachten mich nicht weiter und unterhalten sich über alle möglichen Belanglosigkeiten. Da ich einige Schuhe einzeln apportieren muss vergeht eine weile bis ich wieder vor den Damen knie.

Man lässt mich eine Weile verweilen bevor ich wieder von meine junge Herrin angesprochen werde. „Bist du den schon hungrig Skalve? Du hattest doch heute noch den ganzen Tag nichts oder?!“ „Nein, werte Madame hat mir bisher noch nicht gestattet etwas zu essen.“ „Essen!? Essen nennst du das?“ „Entschuldigt Madame ich meinte natürlich fressen“ „Ganz genau! Darüber haben wir auch schon geredet als durch dich um unsere Schuhe gekümmert hast. Du hast es durch dein Fehlverhalten zwar eigentlich nicht verdient aber ich will meinen Freundinnen keine Sklavenfütterung vorenthalten!… “ sie macht eine kurze Kunstpause „Geh in die Küche und hol die angebrochene Packung Kartoffelsalat aus dem Kühlschrank, unter der Spüle findest du einen großen Napf kommt damit wieder hier her!“ Ich stehe sofort auf begebe mich in die Küche und bin so schnell ich kann ohne wirklich rennen zu müssen mit beidem wieder auf den Knien vor der jungen Dame. Sie hebt meinen Kopf mit dem Zeigefinger am Kinn hoch und versetzt mir eine schallende Ohrfeige. Vom pfeifen in meinem Kopf fast übertönt kann ich einige der Damen schmunzeln und kichern hören. „Erstens habe ich dir nicht erlaubt aufrecht zu gehen und zweitens hast du einen Löffel vergessen! Auf allen vieren wieder in die Küche und hol mir einen großen Esslöffel!“ Auf allen vieren krieche ich wieder in die Küche und hole aus einer Schublade einen großen Esslöffel den ich so schnell ich kann, diesmal aber auf allen vieren zu Madame Tanja bringe. Ich präsentiere den geholten Löffel demütig meiner jungen Herrin diese lässt sich absichtlich etwas zeit diesen von meiner ausgestreckten Handflächen entgegen zu nehmen. Als sie ihn dann nimmt kommentiert sie dies mit dem Satz „Ich will mir ja schließlich beim Umfüllen nicht die Finger vollschmieren…“ sie macht eine Kunstpause „.. Mach den Salat auf und gib ihn mir Sklave!“ ich tue wie mir befohlen und reiche ihr den Salat immer darauf achtend meinen Blick nicht zu sehr zu heben. Sie beugt sich nun nach vorne und füllt behutsam den Kartoffelsalat in den großen Napf, als die letzten Rest aus der Packung gekratzt sind, hällt sie mir beides wieder hin. „Mach die Packung wieder zu, schmeiß sie in der Küche weg und leg den Löffel auf die Spüle, dann kommst du wieder her!“

Ich befolge den Befehl und befinde mich nach wenige Augenblicke wieder in Demutsposte vor meiner jungen Herrin. Diese lässt sich wie immer etwas zeit mich wieder anzusprechen. „Du wirst jetzt von uns gefüttert werden, wenn du dazu aufgefordert wirst darfst du ein Fresschen von den Füßen der Ladys entgegen nehmen. Wenn einen Lady dich entlässt haben ihr Füße sauber zu sein und ich will das du dich ordentlich für das Fresschen bedankst! Haben wir uns verstanden?!“ „Jawohl Madame Tanja“ entgegne ich. Ohne eine weiteres Kommentar stampft sie mit einem Fuß in den Kartoffelsalat im Napf vor mir und spielt vor meine Augen mit ihren Füßen darin herum, sie spielt mit den Kartoffelscheiben zwischen ihren Zehen und bewegt den Fuß hin und her. Nach einer weile hebt sie den Fuß aus den Napf und stellt den anderen hinein, überschlägt das Bein mit dem besudeltem Fuß und spielt vor meinen Augen noch etwas mit den Zehen herum. „Du darfst jetzt dein Fresschen entgegennehmen!“. Behutsam fange ich an die Soße von ihrem Fuß zu lecken und zu saugen, die Bröckchen und Scheiben der Kartoffeln zwischen ihren Zehen herauszulecken. Ich gebe mir die größte mühe es möglichst sauber und ergiebig zu tun, mein Magen knurrt seit heute morgen auch schon ganz schön. Ich lecke den Fuß meiner Herrin Tanja unter den wachsamen Augen und schmunzeln ihrer Freundinnen absolut sauber. Meine Herrin stellt nun den Fuß ab und überschlägt das andere Bein, auf ihren Zehen und auf dem Spann liegend erwartet mich eine größere Portion über die ich sofort gierig herfalle bevor ich damit beginnen den Rest des Fußes zu reinigen. Nachdem ich auch diesen zu ihrer Zufriedenheit gereinigt habe schiebt sie den Napf zu ihrer Freundin Lady Andrea.

Zunächst stößt diese meinen Kopf mit den perfekt pedikürten Füßen etwas herum und beginnt erst nach diesem Spiel einen ihrer Füße in den Napf zu stellen und langsam ihn ihm zu Stampfen. Sie lässt sich damit sadistisch viel zeit und hebt erst nach ein paar Minuten den Fuß direkt vor mein Gesicht. „Na willst du das Fresschen hier haben Sklave?“ ich starre auf einen großen Haufen Kartoffelsalat die sie mit den Zehen aus dem Napf geschaufelt hat. „Ja Lady Andrea, bitte gebt mir etwas….“ „Willst du den nicht ordentlich betteln von meinem schönen Fußen etwas entgegnen nehmen zu dürfen Sklave?“ „Bitte Lady Andrea, habt gnade mit mir und lasst mich von euren wunderschönen Fußen mein Fressen entgegen nehmen“ Sie schiebt den Fuß noch mehr in Richtung meines Mundes. „Oder soll ich lieber alles wieder in den Napf tun bis du gelernt hast ordentlich zu Betteln Sklave“ „Nein Bitte nicht Lady Andrea, bitte bitte habt Gnade mit mir, lasst mich das Fressen von eurem königlichem Fuß entgegennehmen, bitte!“ „Schon besser!“ Sie drückt mir nun den Hauf ins Gesicht und ich beginnen hastig von ihren Zehen zu essen. Damit fertig beginne ich ihn sauber zu lecken, während sie schon mit dem zweiten Fuß damit beginnt im Napf mit meinem wohl einzigen Essen für diesen Tag herum zuspielen. Dieses Spiel wird unter den demütigenden Kommentaren der jungen Damen fortgesetzt. Wobei sich einige immer neue Demütigungen einfallen lassen. So spucken Betty und Annabett noch in den Napf bevor sie anfangen Darin zu stampfen. Ayla drück mein Gesicht zuvor mit den Fußen in den Napf wischt mir mit ihren Sohlen dann das Gesicht und befiehlt mir danach ihre Füße zu reinigen bevor ich etwas mehr von ihren Füßen ergattern kann. Lilly, die mich als letzte mit den Resten füttert setzt nachdem ich fertig bin dem ganzen mit dem Kommentar „Das nächste mal nehmen wir Hundefutter!“ die Krone auf. Herrin Tanja erlaubt mir noch den Napf gänzlich leer zu lecken bevor ich ihn auch in die Geschirrspülmaschine in der Küche bringen kann. Als ich aus der Küche wieder zurück komme sind bereits einige der Damen aufgestanden und meine Herrin Tanja kommt gerade mit einer schwereren Stahlkette und einem Ring mit mehreren Vorhängeschlößern wieder aus Richtung Keller. „Bei Fuß!“ klingt sofort ihr Befehl in meinem Ohr. Ich krieche zu ihr und knotze mich vor sie. Sie hebt meinen Kopf um an den Ring meinen Halsband zu gelangen ehe ich mich versehen habe hat sie diesen mit einem Vorhängeschloss mit der Kette verbunden und zieht mich hinter sich her. Vor der Verandatür bleibt sie stehen. Und zieht mich ganz nah an die Ecke und Wand mit einem geschickt verstecktem Ring in der Wand. Sie knozt sich zu mir und verbindet die Kette nun sehr kurz und straf mit diesem Ring, sodass ich fast mit dem Kopf die Wand berühren muss damit sie nicht Spannt. Dann lässt sie von mir hab. Und wendet sich wieder an ihre Freundinnen.

„So Mädels wollen wir uns ein bisschen Schick machen bevor wir shoppen gehen?“ Diese Frage trifft auf allgemeine Zustimmung. – Shoppen gehen? Oh nein, ich soll doch nicht etwa mitgenommen werden? Oder soll sich in diese Pose verharren bis sie wieder kommen? Meine Knie tun jetzt schon leicht weh weil ich auf dem harten Boden äußerst ungemütlich in der Ecke knien muss.

Nach gut einer halben Stunde höre ich die jungen Damen wieder die Treppe des Hauses herunterkommen. Sie betreten sich freudig unterhalten den Raum. „So lasst und noch schnell um den Sklaven kümmern bevor wir uns in die Stadt losmachen!“ Ich bin plötzlich wieder hellwach und höre anhand des Klackerns hinter mir das eine der Damen genau hinter mir steht. Es ist Tanja die sich wieder zu mir knozt und das Vorhängeschloß von dem Ring an der Wand löst und mich mit der schweren Metallkette an die Leine nimmt, die Verandatür öffnet und mich mit einem leichten Tritt seitlich des Hinterns und dem Satz „Los raus da!“ nach draußen buchsiert. Die anderen Damen folgen ihr und lassen sich auf dem Stühlen auf der Veranda nieder. Mein junge Herrin zieht mich an der Kette vor den Stuhl auf dem sie sich nun niederlässt und hebt meinen Blick. Nun öffnet sie auch das Vorhängeschloss das meine Halsband mit der Kette verbindet. „Sklave du wirst jetzt bis aufs Gras kriechen und dann gestatte ich dir im aufrechten Gang zu unserer Gartenhütte zu gehen, in ihr findest du im linken Regal einige Dinge! Bring sie mir!“ Ich krieche also bis auf den Rasen und gehe dann im aufrechten Gang fast nackt durch die warme Sommersonne. Zum Glück ist der Garten des Hauses das am Wald steht von außen nicht einsichtig. Im Schuppen angekommen nehme ich eine schwarze Box und Gartenarbeitskleidung aus dem Regal.

Bevor ich auf die Veranda komme, begebe ich mich wieder auf alle viere und rutsche unter schmerzen wieder vor den Stuhl auf dem Herrin Tanja sitzt. Ich halte die Utensilien gehörig für sie griffbereit sie nimmt zuerst die Hose und das T-Shirt und dann den schwarzen Kasten entgegen. Sie öffnet diesen und holt eine Komplex anmutendes Ding das aussieht wie viele aneinander genähte Gürtel . „Steh auf und leg das an!“ Mit diesem Satz reicht sie mir das Konstrukt und ich begutachtet es während ich aufstehe. Es ist einfach beschrieben ein String der aus einem Hüftgürtel und einem anatomisch geformten Riemen zwischen den Beinen besteht. Ich ziehe von den Damen abgewandt meinen Lederstring aus und schlüpfe in das Gebilde und kaum habe ich es angezogen fängt Tanja auch schon damit an die Gürtelschnalle links und rechts fest an mein Beckenknochen zu zurren. Nachdem der Gurt ihrer Meinung nach eng genug sitzt verschließt sie die Gürtelschnallen mit kleine Vorhängeschlössern. „Weiter umdrehen!“ lautet der nächste Befehl der wieder kalt und routiniert über ihre Lippen kommt. Ich drehe mich um so, das ich nun mit dem Rücken zu ihr stehe. Sie öffnet den String der zwischen meinen Beinen zu einer Gürtelschnalle auf der Rückseite des Hüftgürtels führt. Nachdem diese nun herunterhängt höre ich wie sie wieder in der Kiste kramt. „Wollen wir mal nicht ganz so gemein sein der hier reicht doch was meint ihr Mädels?“ ich höre wie Andrea und Annabett kichern und die sonst so stille Victoria entgegnet „Ist ja nicht das einzige was ihn erwartet…“ „Gut..“entgegnet mein Herrin für den heutigen Tag. Ich höre wie etwas aufgeschraubt wird. Und das Gluckern einer Flüssigkeit. Kurz darauf greift sie wieder den Gurt zwischen meinen Beinen und ich Merke das sie etwas daran zu befestigen scheint. Es klickt und klackt mehrere male und sie scheint etwas auf Festigkeit zu prüfen. „Spreiz die Beine beug dich leicht nach vorn und streck den Hinter raus Sklave!“ Ich folge dem Befehl und begebe mich in die entsprechende Position ich ahne ja schon was kommt. Doch bevor das kommt was ich schon ahne spüre ich wie sie etwas um meinen Hodensack befestigt. Es scheint eine kleine Ledermanschette mit Druckknöpfen zu sein, die aber innen mit einem Metal beschichtet zu sein scheint.

Kurz darauf spüre ich etwas kaltes an meiner Rosette das irgendwie feucht ist und sich langsam in meinen Anus bohrt. Nachdem schon ein Teil in mir verschwunden ist steht Herrin Tanja hinter mir auf, greift nach meinem Halsband und Schiebt mir den Metallplug mit dem Knie über den unentspannten Anusmuskel in den Hintern. Mit einem Flutschen ist der Metallerne Plug in mir verschwunden. Ich seufzte leicht auf. Ohne mir eine Verschnaufpause zu gönnen zeiht sie jetzt den Riemen zwischen meinen Beinen mittels der Gürtelschnalle straff. Sehr straff, danach verschließt sie auch diesen Gurt mit einem der kleinen Vorhängeschlösser.

„ Auf die Knie und dreh dich um!“ Ich folge ihrem Befehl behutsam und warte darauf was als nächstes auf mich zukommt. „Auf allen viere auf den Rasen!“ Ich folge dem Befehl. Nun nimmt sie ein kleines kochenförmiges Saumstoffspielzeug aus der Kiste und wirft es kräftig in den Garten „Lauf los und apportier das aber schnell!“ Ich stehe leicht zögernd auf und wundere mich noch das ich laufen soll doch dann renne ich auch schon los um den Knochen zu holen. Er liegt ziemlich Weit hinten im Grundstück zwischen 2 Bäumen die eine natürliche Hecke bilden. ca. 2 Meter davor spüre ich erst ein leichtes und dann ein sehr schmerzhaftes Ziehen in Anus und Hoden. Es wird sogar so stark das ich zu Boden gehe. Ich kann im Hintergrund meine Madame Tanja rufen hören „Los hol das Stöckchen!“ währen ihre Freundinnen in Gelächter ausbrechen. Ich schnappe mir schnell das Spielzeug und eile mehr auf allen vieren als aufrecht zu den jungen Mädchen. Der Schmerz lässt nach. Ich gehe vor dem Betonboden der Veranda wieder auf die Knie und nehme den Schaumstoffknochen in den Mund und apportiere ihn zu Madame Tanja. Sie nimmt ihn aus meinem Mund und legt ihn in die schwarze Kiste zurück. „Und was haben wir dabei gelernt?“ fragt sie mich wie einen treudoofen Hund während sie mir mit beiden Händen Wangen und Kiefer krault. „Immer schön im Garten bleiben nicht wahr?!“ „Ja Madame Tanja“ erwidere ich. „Schön wie schnell er lernt oder?“ fragt sie ihre Freundinnen spöttisch. Die rhetorische frage wird mit allgemeinem Kichern bestätigt.

Die Gartenarbeitskleidung wird nun vor mir auf den Boden geworfen. „Zieh dir das an!“ ich folge dem Befehl und ziehe die Arbeitshose an die alte abgetragene Hose passt mir fast perfekt den Rest erledigte ich mit dem an ihr befindlichem Gürtel. Dann streife ich noch das T-Shirt über. „Im Schuppen stehen auch noch ein paar Arbeitsschuhe die dir passen sollten, zieh sie an!“ Ich begeben mich auf allen vieren wieder in den Garten und dann aufrecht zu Gartenhütte. Hier stehen ein paar neue Arbeitsschuhe die genau meine Größe haben und eine Packung neuer Baumwollsocken. Ich ziehe beide an und gehe wieder Richtung Veranda. Einige der Damen sind aufgestanden und Madame Tanja ist verschwunden, die Verandatür steht offen. Ich verharre also kniend auf dem Gras und warte auf die nächsten Weisungen. Die Damen gehen teilweise nach drinnen und holen ihre Taschen und kommen wieder auf die Veranda. Die Tochter meiner neuen Besitzerin ist die letzte die aus dem Haus kommt und die Verandatür abschließt. Tanja geht nun zum Wasserhahn um die Ecke und dreht diesen auf. Es kommt ein Schuss Wasser heraus bevor er versiegt. „Oh hast du schon abgeschlossen Tanja?“ fragt eine der Damen „Ja“ erwidert diese beiläufig. „Ich muss doch noch mal auf Klo“ erkenne ich nun die Stimme von Andrea. „Oh das habe ich ja ganz vergessen“ spielt Tanja nun die unschuldige. „Dann musst du wohl auf den Eimer gehen…“ sie deutet auf den Eimer der die Wasserration für mich enthält. „Aber doch nicht wenn der zuguckt!“ Andrea guckt mich an. „Sklave komm hier her mit dem Gesicht abgewant!“ folgt nun der Befehl von Tanja und ein Fingerzeig vor sie. Ich gehe auf alle viere und krabbele vor sie. Mein Blick ist nun durch die Glasfront in die Wohnung gerichtet. „Naja ok, das sollte reichen“ entgegnet Andrea.

Ich Knie nun vor der Türscheibe der Verandatür ich kann jedoch in der Spiegelung der Verandatür Schemenhaft erkennen was sich ca. einen Meter hinter mit abspielt. Was auch wohl kein Zufall ist wie ich mir denke. Andrea stellt sich über den Eimer der in die Nähe des Tisches gerückt wurde, streift ihre Jeans ein Stückchen herunter gefolgt von ihrem Slip, kniet sich leicht über den Eimer mir den Rücken zu wendend und nach ca. 20 Sekunden höre ich etwas plätschern, erst sehr leise dann jedoch für eine Weile mit einem starken Strahl. Sie verbleibt noch eine weile über dem Eimer, steht dann auf und zieht sich wieder richtig an. Kaum hat sie die Hose wieder richtig angelegt höre ich die Stimme von Annabett „Ich muss auch noch mal“. Jetzt sehe ich ebenfalls sie wie sie über dem Eimer knozt und unter ihren Minirock greift, dann höre ich ebenfalls ein lautes Plätschern das ca. 10 Sekunden anhält, dann tropft es nur noch. Kaum ist sie wieder aufgestanden höre ich die Stimme von Lilly die platt kommenteiert „Leider war ich schon auf Toilette.“ Kurz darauf vernehme ich die Stimme der Tochter meiner Besitzerin. Tanja knozt sich ebenfalls über den Eimer und auch sie entleert ihre Blase in ihm. Nach dem alles vorbei ist höre ich wieder die Stimme von Tanja die mich vor sie auf den Rasen befielt. „So Sklave du wirst heute die Gartenarbeit verrichten. Ich erwarte, das du den Rasen mähst, das du das Unkraut aus den Beeten ziehst, außerdem musst die Hecke geschnitten werden!“ Sie dreht sich nun um und schaut in den Garten. Ihr Blick verweilt auf den Pflöcken die mir vor einer Weile auch schon aufgefallen sind. „Wenn du damit fertig bist wirst du damit anfangen das Loch für den Pool auszuhebeln, das wird übrigens deine Aufgabe für die nächsten Wochen sein hier. Den Abraum bringst du in den Container hinter der Hütte! Meine Mutter meinte du musst dir dein Fressen schließlich verdienen und sie kann ein paar hundert Euro für das ausheben des Loches sparen…“ sie macht eine kleine Pause „..dafür bist du doch gerade gut genug Sklave oder?“ Ich antworte demütig “Ja Madame.“ „Gut, du weißt was du zu tun hast. Wir werden jetzt Shoppen gehen!“ „Jawohl Madame“ antworte ich gehörig.

Die Damen ziehen mit arrogantem Schritt von dannen. Ich knie noch ca. eine Minute da und denke an das Wasser das meine Ration für 3 Tage sein soll, und in dem jetzt neben dem Dreck der Füße die ich gestern reinigen musste nun auch der Urin von 3 Frauen verteilt ist. Ich entscheide mich nichts davon zu trinken und mit der Gartenarbeit zu beginnen. Mit dem Rasenmäher im Schuppen kann ich den Rasen des wirklich großen Grundstücke in gut 45 Minuten mähen und auch das Unkraut in den Beeten ist nach ca 1 Stunde danke den Handschuhen und der Maurer Kelle entfernt. Also widme ich mich nun den Hecken in dem Anwesen und nach ca. 2 Stunden habe ich auch das geschafft.

Also beginne ich nun das Loch für den Pool auszugeben. Ich beginne so, das ich erst auf einer Stelle den Boden auf ein bestimmtes Höhenlevel abhebe und das gleiche dann auf der nächsten stelle wiederhole. So wird das Loch stetig tiefer. Die überschüssige Erde bringe ich mit einer Schubkarre die ich mit dem Spaten in der Hütte gefunden habe zu dem Container hinter der selbiger. Die Arbeit ist ist wirklich sehr ermüdend und ich schwitze sehr stark schon seit ich mit der Hecke fast fertig war fühlt sich mein Hals derart trocken an das ich alles für einen Schluck Wasser geben würde. Einmal knie ich sogar vor dem Eimer mit der gelblichen Flüssigkeit und überlege ob ich davon nicht doch trinken soll doch durch die Hitze und die vergangene Zeit riecht das was mal meine Wasserration sein sollte derart scharf das es mir beim puren Gedanken daran aus dem Eimer zu trinken schon leicht schlecht wird. Der Gedanke daran das es gleich der Urin von 3 der Damen ist macht es nicht besser, auch nicht meine Schemenhaften Erinnerungen als sie ihn damit gefüllt haben.

Ich setzte meine Arbeit also fort so gut ich kann um nicht den Grund dafür zu liefern eine neue sadistische Strafe dieser verwöhnten Gören zu erhalten – denke ich mir. Nach fast 2 Stunden Arbeit bin ich schon beim 1. Höhenlevel der ganzen Fläche angelangt, das Loch ist jetzt schon gut 30 cm tief, als ich gerade beim 3. ungefähr bei einem viertel bin kann ich die Stimmen meiner jungen Peinigerinnen zum Garten kommen hören. Ich arbeite einfach weiter, denn ich vermute das genau das gewollt ist. Die jungen Damen setzten sich mit Ausnahme von Madame Tanja auf die Veranda. Sie kommt zu mir und baut sich an einer Ecke des Lochs auf, ihren Fuß provokant nach vorn gestellt. „Na, willst du die Hausherrin nicht gebührend begrüßen?!“ Ich lasse sofort den Spaten fallen und gehe vor Madame Tanja auf die knie und Küsse ihren Schuh auf die Spitze „Entschuldigt bitte Madame Tanja ich war so in die Arbeit vertieft, ich begrüße sie zurück in Ihrem Zuhause.“

„Sehr schön! Ich muss sagen das ich erwartet hatte das du weniger fleißig bist. Du wirst jetzt mit den Planken bei der Hütte die Seiten abstützen, sie haben die passende Größe. Danach kannst du mit der Plane und den Heringen das Loch abdichten und vergiss nicht einen Pflock in der Mitte aufzustellen damit das Wasser sich nicht sammelt. Meine Mutter währe sicherlich nicht sehr erfreut wenn die arbeiten stoppen müssten weil alles voll gelaufen ist!“ „Sehr wohl Madame vielen danke für den Hinweis“ bedanke ich mich wirklich sehr dankbar. „Wenn du fertig bist erwarte ich dich auf der Veranda!“ Sie geht nun einfach weg und ich räume Spaten und Schubkarre wieder in den Schuppen um danach wie befohlen das Loch abzustürzen und abzudecken.

Nun begeben ich mich auf die Veranda wo ich wieder auf allen vieren vor meine Hausherrin krieche.

„Ah da ist er ja!“ höre ich die sonst so stille Betty sagen. „Ja, wir haben schon auf dich gewartet Sklave, Betty und Ayla hatten auf dem Rückweg die grandiose Idee das du uns die Füße massieren könntest! “ „Ja, und bei mir darfst du anfangen!“ höre ich wie Lilly hineinruft. „… ich habe heute nämlich das beste Schnäppchen geschossen!“ Die anderen Damen stimmen zu. Ich krieche also vor Lilly und beginne auf ihre Weisung hin ihr die Schuhe mit den Händen auszuziehen, bevor ich mit dem rechten Fuß beginne und die Sohlen so gut ich kann mit den Händen massiere. Lilly lehnt sich zurück, seufzt und kommentiert diese Geste mit dem Satz „Ach, es gibt nichts schöneres als nach so einer anstrengenden Shoppingtour die Füße massiert zu bekommen nicht wahr Mädels“ mit voller Dekadenz betont sie diese Worte. Die anderen Damen scheinen alle amüsiert.

Nach dem ich mit Lillys Füßen fertig bin fahre ich mit Tanjas fort, danach mit denen von Annabett, dann mit den für ihre Körpergröße sehr langen dünnen Füßen von Victoria, darauf die perfekt pedikürten von Andrea gefolgt von denn von Ayla. Zu guter Letzt darf ich mich um die Füße von Betty kümmern. Diese verlangt nach der Massage noch zusätzlich das ich ihre zierlichen kleinen Füße mit den kurzen Zehen lecke. Zuerst soll ich die Sohlen lecken, dann die mit der Zunge zwischen ihren Zehen lecken bevor ich an ihren Zehen lutschen darf. Aufgrund des Geruchs der Schweißfüßen den ich jetzt schon seit ungefähr einer Stunde ertragen muss wird mir schon ganz schwindelig. Die Tatsache das ich sehr durstig bin macht es um so schlimmer und demütigender ihre Füße mit dem Mund so bearbeiten zu müssen. Und scheint Betty als auch den anderen Damen voll bewusst zu sein. Was ich nicht zuletzt an Bettys triumphierenden Lächeln erhaschen kann. Nach etwas über eine Stunde lässt nun auch die letzte Dame von mir ab.

Ohne mir auch nur die geringste Pause zu geben befehligt mich nun die Hausherrin Tanja wieder vor sich.

Als ich vor ihr knie richtet sie wieder das Wort an mich. „Ich muss sagen ich bin wirklich zufrieden mit dir! Sowohl Gartenarbeiten, die Grube und zu guter letzt die Fußmassage haben mich überzeugt! Deshalb habe ich mich dazu entschlossen meinen Plan dich im Keller unter unserer Aufsicht kalt mit der Schlauchdüse mit dem extrem flachen Strahl zu reinigen bevor du uns oben in meinem Zimmer weiter unterhalten darfst abzuändern!“ sie macht einen kurze Kunstpause in der mein Herz anfängt schneller zu schlagen. Zum einen weil sie mich gelobt hat zum anderen aus einer Mischung aus Angst oder vielleicht Vorfreude? Sie fährt fort „Stattdessen ist es dir erlaubt nachdem du deine Schuhe in den Schuppen gebracht hast und unsere Einkäufe sowie Schuhe im Eingangsbereich nach Lady sortiert aufgestellt hast, unbeaufsichtigt im Gästebad zu duschen. Bevor dir das allerdings gewährt ist erwarte ich das du deinen elektrischen Erziehungsgurt penibel reinigst, zusammengelegt und im Wohnzimmer in seiner Kiste abstellst.“ wieder macht sie eine kurze Pause. „Die Schlüssel für die Schlösser liegen auf der Kiste im Bad. Nach dem Bad darfst Du dich mit einem Gästehandtuch abtrocknen, das packst du dann nach dem Duschen zusammen mit deinen Gartenarbeitskleidern in die Waschmaschine und stellst diese an. Danach erwarten wir Dich in meinem Zimmer im ersten Stock wie gewohnt in deiner Arbeitskleidung für das Haus, du hast eine halbe Stunde zeit!“

Sie macht wieder eine Pause in der mir neben all den Informationen sofort durch den Kopf huscht das sie extra betont hat das ich unbeaufsichtigt sein werde. Was bedeutet das ich wohl etwas aus dem Wasserhahn im Bad trinken können werde. Wahrscheinlich hat sie gemerkt das die Sache mit dem Wassereimer wohl doch etwas zu extrem für mich ist – sie hat bestimmt gesehen das ich nichts getrunken habe fährt es mir durch den Kopf.

„Hast du das verstanden Sklave?!“ „Jawohl Madame Tanja“ „Dann bedank dich auch ordentlich!“

Ich beuge mich vorn über und Küssen mit einem fetten Schmatzer den linken Fuß von Madame Tanja „Vielen Danke für ihre Güte Madame Tanja“ nun den anderen „vielen vielen Dank Madame Tanja“ Mit einem Fingerzeig deutet sie mir an da ich zur Gartenhütte gehen soll. Ich krieche also sofort auf den Rasen und gehe dann zur Hütte wo ich meine Arbeitsschuhe abstreife. Als ich wieder aus der Hütte komme sind die Damen bereits verschwunden. Nur ihre Einkaufstaschen und die Schuhe stehen noch da. Ich gehe etwas schnelleren Schrittes vom Durst getrieben auf die Veranda und nehme das erste Paar Schuhe und 2 Einkaufstüten und bringe sie in den Flur zur Haustür. Nach dem ich ein paar mal gelaufen bin habe ich alle Schuhe und Einkaufstüten so aufgereiht das man nur noch in die Schuhe schlüpfen brauch und rechts von einem die Einkaufstüten griffbereit stehen. Mit meiner Arbeit zufrieden gehe ich nun ins Bad.

Dort liegt wie angekündigt die Kiste und auf ihr der Ring mit den Schlüsseln für die Vorhängeschlosser. Doch bevor ich beginne dies zu öffnen neige ich mich erstmal unter den Wasserhahn und trinke hastig erst einmal bestimmt 2 Minuten lang Wasser. Erst als ich nicht mehr trinken kann greife ich zu dem Schlüsselring, steife die Gartenarbeitskleidung von mir und versuche das erste Schloss zu öffnen. Es dauert eine weile bis ich die jeweils richtigen Schlüssel zu den Schlössern gefunden habe. Am längst dauert es natürlich bei dem Schloss das sich hinten befindet doch nach ca. 2 Minuten habe ich alle Schlösser geöffnet.

Es kostet mich ein ganzes Stück Überwindung den Metallernen Buttplug aus meinem Anus zu drücken aber es gelingt mir letztlich doch recht schnell. Ich schraube das elektrische Folterinstrument nun vom Gurt und ziehe auch die Kabel des Reizstromgerätes, das ich sofort in die dafür vorgesehene Mulde in der Box lege. Den Gurt lege ich nach dem ich ihn kurz mit etwas feuchtem Klopapier gereinigt habe ordentlich gefaltet in die Kiste. Auch die Vorhängeschlösser lege ich wie vorgesehen verschlussbereit in die dafür vorgesehenen Mulden. Nun fange ich an den den Metall Buttplug unter dem Wasserhahn zu reinigen, nachdem ich fertig bin trockne ich ihn mit dem Handtuch ab das ich auch nachher zum abtrocknen verwenden werde. Nun lege ich das letzte Teil in die letzte freie Mulde in die Kiste und verschließe diese. Dann gehe ich damit schnell ins Wohnzimmer, stelle es ordentlich auf den Tisch und begebe mich wieder ins Bad.

Dort angekommen packe ich schnelle meine Sachen in die Waschmaschine das Handtuch lege ich der Dusche gegenüber in das Waschbecken damit ich nicht zu viel Nass mache. Ich dusche schnell und benutze das erstbeste Duschgel das ich sehe, danach wasche ich mir auch kurz die Haare und spüle mich im Schnellgang ab, so das mir nur wenig zeit bleibt das warme Wasser auf meiner Haut zu genießen.

Dann trockne ich mich schnell ab und werfe nun auch das Handtuch in die Waschmaschine, fülle diese mit Waschmittel und stelle auf den Schnellwaschgang. An der stelle an der die Kiste stand liegt auch mein ledernen String den ich schnell überstreife und auf richtigen Sitz prüfe. Da ich vermute das ich nicht mehr viel Zeit habe oder vielleicht sogar schon über der halben Stunde bin gehe ich etwas schneller in den Flur und die Treppe hoch.

Zu meiner Verwunderung steht im Flur im 1. Stock Lilly mit einer Zigarette am Fenster. Weniger ihre Anwesenheit verwundert mich sondern mehr die Tatsache das sie angezogen ist wie ein Schulmädchen. Sie trägt eine weiße Bluse und einen Minirock in weiß, rot, schwarz/grau und etwas blau im Schottenmuster. Ich bleibe wie angewurzelt stehen.

Sie hatte gerade an ihrer Zigarette gezogen und pustet den Rauch nun langsam und genüsslich aus.

„27 Minuten, du liegst gerade so in er Zeit.“ sie macht eine kurze Pause. „Und wer hat dir erlaubt im Haus aufrecht zu gehen Sklave?“ „Niemand, ich, es tut….“ sie unterbricht mein Gestammel wirsch aber dennoch mit ruhiger Stimme. „Auf alle viere wie sich das gehört und vor mich!“

Ich gehe sofort auf alle viere und krieche so schnell ich kann los. „Stop!“ kommt es nun schon wieder in einer Seelenruhe von ihr. „Ganz langsam ich möchte den Anblick genießen!“

Ich krieche ihr nun in einer sehr langsamen Geschwindigkeit entgegen. Sie grinst mich breit und triumphierenden an und zieht wieder an ihrer Zigarette. Nach dem dritten Zug an ihrer Zigarette bin ich vor ihr angekommen. Sie ascht in den Aschenbecher auf dem Fensterbrett und lässt die Zigarette darin liegen. Nun nimmt sie meinen Kopf am Kinn und hebt meinem Blick. Immer noch schaut sich triumphierenden lächelt auf mich herab „Wer hat dir erlaubt im Haus aufrecht zu gehen?!“ „Niemand, ich…“ wieder unterbricht sie mich „Ich will keine Entschuldigungen hören! Ich will nur eine klar Antwort auf meine Frage!“ „Niemand Lady Lilly“ entgegne ich demütigst. Sie nimmt nun meinen Kopf in beide Hände ihren rechten Daumen zu meinem Ohr. Schlagartig drückt sie ihren scharfen Daumennagel in den Übergang von Knorpel zu Orläppchen. Ich verziehe das Gesicht.

„Du bist wohl die ganze zeit aufrecht herumgelaufen als du deine Aufgaben erledigt hast oder? Und lüg mich nicht an ich bekomme es sowieso raus!“

„Ja, bin ich, ich wollte die Damen nicht waren lassen Lady Lilly“ Sie drückt nun den linken Daumennagel in den Muskel am Ende des Kiefers, was die Schmerzen noch potenziert. „Wahrscheinlich bist du auch noch Nackt durchs Wohnzimmer stolziert oder?!“ Mein Herz rast.. Ja, das war ich als ich die schwarze Box auf den Tisch gestellt hatte.

„Ja, ja, das bin ich bitte aufhören!“ sie quält mich noch einen Moment lang weiter bevor sie von mir ablässt. Sie nimmt wieder ihre Zigarette hält aber mit der andern Hand meine Kopf am Kinn hoch.

„Das müssen wir dann wohl den anderen Ladys sagen, damit das ordentlich abgestraft werden kann oder?“ sie zieht mit einer strengen Mimik an ihrer Zigarette. „Bitte Lady Lilly ich wollte die Damen nicht mit meinem zu spät kommen erzürnen“ sie nimmt gar keine Notiz von meiner Entschuldigung und drückt lediglich mein Kinn höher und ihre Gesten lassen erahnen das sie abaschen will; in meinen Mund. Ich öffne diesen ohne weiter nachzudenken schnell und sie schnippt mir mit dem Daumen der mich noch eben am Ohr gequält hatte die Asche in den Mund. Eine demütigendere Art und weise mir verstehen zu geben das ihr meine Entschuldigungen egal sind gib es wohl nicht.

Sie zieht wieder an ihrer Zigarette. „Aber vielleicht sollten wir es Ihnen gar nichts erzählen…“ ihre Stimme klingt nun auf einmal sehr vertrauenerweckend doch als ich noch darüber nachdenke wie sie das wohl meint und was wohl der Preis für Ihr schweigen sein soll fährt sie fort. „…es reicht wenn ich es erst mal in den Bewertungsbogen schreibe morgen wird es dann sowieso jeder erfahren!“

Ich stocke kurz. Sie hatte mich an etwas erinnert das ich schon wieder ganz vergessen oder besser verdrängt hatte. Auch die Tochter meiner neuen Besitzerin und ihre Freundinnen würden noch einen Bewertungsbogen ausfüllen, der letztlich mit darüber entscheidet ob sie von ihrem Umtauschrecht Gebrauch machen wird oder nicht. Vor allem die harte Züchtigung vor meiner Rückgabe macht mir Angst.

„Oh bitte Lady Lil…“ es setzt eine Ohrfeige, kurz darauf gleich noch eine. Wieder hebt sie mein Kinn an. „Nochmal ich will keine von deinen Entschuldigungen, Rechtfertigungen und Bitten hören… “ wieder eine Pause in der sie an ihrer Zigarette zieht. „…alles was ich erwarte… “ wieder macht sie eine Geste die andeutet das sie in meinen Mund aschen will, die ich sofort durch demonstratives öffnen meines Mundes bestätige. „…ist das du die Strafe demütigst hinnimmst und hoffentlich daraus lernst Sklave!“ nach diesem Satz schnippt ihr Daumen wieder etwas Asche in meinen Mund. Die Zigarette ist nun aufgeraucht und sie drückt sie in den Aschenbecher auf dem Fensterbrett, diesen stellt sie nun auf den Sims außerhalb und schließt das Fenster.

Sie geht nun mit lauten klackern ihrer Absätze gefolgt von einem knappen „Bei Fuß!“ ich folge ihr auf allen vieren die Hälfte des Flures bevor sie an einer Tür halt macht und diese öffnet. Mit gesenktem Blick krabbele ich ihr hinterher in das Zimmer. Sie lässt die Tür hinter mir mit einem deutlich zu hörendem Knacken einrasten.

Lilly befielt mich vor das Sofa wo die anderen Damen schon sitzen. Dort angekommen setzt sie sich hin und ich knie mich so klein es geht vor das Sofa auf dem 3 der Damen sitzen die andern sitzen auf Stühlen oder Korbsesseln im Halbkreis um mich herum. Gut eine Minute nimmt niemand weiter Notiz von mir. Dann ergreift Tanja wieder das Wort.

„Du liegst gut in der Zeit Sklave und ich bin auch relativ zufrieden mit dir, wer weiß, wenn du dich weiterhin so gut verhältst wartet vielleicht eine kleine Belohnung am Ende dieses Abends auf dich! Aber bevor der Tag heute für dich endet wollen wir unseren Frauenabend noch mit unseren Lieblingsserien beenden. Auf dem Glastisch links von uns steht eine Flasche Sekt sowie Gläser, schenke uns daraus ein und bring uns dann die Accessoires!“ Ich bin erst etwas verwundert was sie mit Accessoires meint aber ich verstehe es recht schnell als ich zu dem Glastisch gekrabbelt bin. Darauf sind neben dem Sekt und den Gläsern auch Ledermanschetten für Hand- und Fußgelenke. Ich fülle also die Gläser. Mit dem letzten Glas ist die Flasche leer. Ich beginne damit die ersten 2 Gläser Sekt auszugeben. Dabei rutschte ich auf den Knien wieder vor die Damen und gebe ihnen die Gläser, die sie ohne weitere Notiz von mir zu nehmen entgegen nehmen. Die Werbung im Fernsehen schien interessanter zu sein. Als ich das letzte Glas ausgegeben habe hole ich wie befohlen die Ledermanschetten. Diese halte ich einfach auf beiden Händen nach vorne und senkte den Blick. Betty und Annabett, die beiden außen auf den Korbsesseln saßen stehen nun auf und nehmen mir die Manschetten ab und fangen synchron damit an sie mir an den Handgelenken anzulegen. Beide ziehen die Manschetten zwar nicht zu fest aber für mich doch deutlich spürbar an. Danach musste ich mich auf den Rücken legen und die Füße in die Höhe strecken, damit die Manschetten auch an den Fußgelenken angelegt werden konnten. Betty verschwindet nun hinter dem frei stehenden Sofa und scheint dahinter etwas in einer Kiste zu suchen. Währenddessen zeigte Annabett mit den Zeigefinger auf meinen Schoß und sagte ruhig aber dennoch sehr bestimmt „Ausziehen!“ Gerade als ich den Lederstring abgestreift habe kann ich auch Betty wieder hinter dem Sofa hervorkommen sehen. Sie hat eine schwarze schwer wirkende Stange, die sie kaum tragen kann und noch etwas anderes, was ich jedoch nicht erkennen kann in der Hand.

Annabett tritt nun einen Schritt zurück. „Leg dich so zwischen die Karabiner-Sockel das wir die Handgelenke einhaken können!“ kommt es wieder ruhig aber bestimmt aus ihrem Mund. Kaum liege ich in der befohlenen Position zwischen den Karabinern, die im Boden eingelassen sind, legt Betty die Stange zu meinen Füßen nieder, sie ist sichtlich erleichtert das schwere Gerät abgelegt zu haben. Zu meiner Verwunderung machen sie die beiden jetzt jedoch nicht dran meine Handgelenke zu fixieren sondern Annabett geht zu Betty und kotzt sich zu ihr. „Speiz jetzt deine Beine“ sagt Betty nun bestimmt. Ich bin noch immer etwas geistesabwesend, spreize zwar die Beine aber nicht weit genug um die Stange dazwischen anzubringen. „Weiter!“ herrscht mich Annabett an. Ich spreize die Beine schnell so das es mit der Stange passten müsste doch Annabett funkelt mich wieder an „Weiter! Habe ich gesagt!“ Ich spreize jetzt die Beine so weit ich kann und die beiden beginnen mit Karabiner-Haken die Stange an meinen Fußgelenken zu fixieren. Dannach löst Betty einen Sicherungsstift um die Länger der Stange verstellen zu können. Die Beiden geben sich immer noch nicht mit der Spreizung der Beine zufrieden. Annabett schiebt mein linkes Bein mit ihrem Fuß noch ein Stück weiter auseinander. Daraufhin lässt Betty den Sicherungsstift wieder versinken und sichert ihn. Ich liege nun straff aufgespannt auf dem Parkettboden. Die beiden stehen wieder auf und Betty hebt etwas auf. Beide treten vor meinen Oberkörper und Betty lässt eine langes dünnes Eisenkettchen auf meinen Brustkorb herniederprasseln. „Leg das um deinen Sack“ ordnet Annabett nun an. Ich untersuche die Kette kurz und stelle fest das es sich um einen lange Leine handelt an der einen Seite eine Lederschlaufe zum halten auf der anderen eine ca. 2 Finger breite Ledermanschette. Ich beginne damit die Manschette um meine Hoden zu befestigen, gerade will ich den Gurt verschießen, da werde ich wieder angeherrscht, diesmal aber von Betty „In das letzte Loch!“ Ihre Stimme klingt erwartend gelangweilt als ob sie schon lange wusste das sie diesen Satz noch sagen müsste. Als ich ihr auch diesen Wunsch erfüllt habe reiche ich ihr die Lederschlaufe der Leine gehörig auf der Handfläche. Sie streift die Schlaufe um ihre linkes Handgelenk und die beiden Damen fangen an meine Handgelenksmanschetten mit Karabinern am Boden zu befestigen.

Nachdem das getan ist werden die Korbsessel noch etwas in der Lage korrigiert. Betty stellt dabei ihren Korbsessel direkt zwischen meine Beine und setzt sie sich wieder auf ihren Platz, wobei sie meinen Hoden gefährlich nahe zwischen meine Beine auftritt. Die Anderen Damen, die auf dem Sofa saßen hatte vorher seitlich auf ihren Füßen geknotzt um Betty und Annabett die Arbeit zu erleichtern. Sie setzen sich nun wieder normal hin und stellen ihre Füße ab, und zwar auf mir.

Die Füße meiner Herrin Tanja die immer noch in Sneakersocken gehüllt sind stehen knapp unter meiner Brust. Aylas ebenfalls in Sneaker Socken gehüllte Füße stehen auf meinem Bauch. Lilly, die nun Barfuß ist hat ihre Füße nur knapp über meinem Schoß stehen was mich sehr beunruhigt.
Die anderen Damen beginnen sich nun auch wieder zu setzen und Ihre Füße auf mir abzustellen. Andrea stellt ihre Barfüße direkt neben Lillys auf mein rechtes Bein und ist ebenfalls meinen Weichteilen sehr nahe. Betty setzt sich in den Korbsessel und überschlägt ihre Beine und stellt ihren in Ringelsocken gehüllten linken Fuß provokativ auf meinen Penisschaft den Hoden sehr nahe.

Danach wird es dunkel, den Victoria stellt ihre in Nylons gehüllten Füße direkt auf mein Gesicht. Als letztes spüre ich die Barfüsse von Annabett auf meiner Brust. Ich kann höre das der Fernseher lauter geschaltet wird, es läuft jedoch Werbung im Fernsehen. Ich liege noch nicht mal einen Minute da, da fängt Betty auch schon damit an die Leine zu meinem Genital straffer zu ziehen und mit ihren Füßen an meinem Gemächt zu spielen. Andrea hat einen ihrer Füße mit der Ferse bereits auf meinem Mund abgelegt und ich habe diese Geste so aufgefasst das ich selbige nun auch lecken soll. Die erste Serie wird ohne weiter Notiz von mir zu nehmen bis zur ersten Webepause geschaut. Annabett hat mittlerweile die andere Ferse dargeboten, sodass ich nun an dieser lutsche und lecke. Mit der Webepause wir auch der Ton leiser gestellt. Und die jungen Damen fangen an sich zu unterhalten. „Die kleine Wärmflasche hier ist echt gut, zieht auch mal eure Socken aus.“ klingt nun die Stimme von Andrea in meinem Ohr. Tanja und Ayla pflichten ihr sofort bei und auch Victoria, die ja eigentlich nur dünne Nylons trägt ist von der Idee angetan, den sie nimmt die Füße von meinem Gesicht und meine Augen, sodass ich jetzt wieder etwas sehen kann. Jedoch nicht all zu viel, da mich das Licht der Deckenlampe sofort sehr grell blendet. Ich kann jedoch erkennen das sich alle Damen die Socken von den Füßen streifen, was mich in dem Moment schon irgendwie leicht erregt. Was auch Betty bemerkt und wieder auf die Art und Weise unterbindet die sie auch die letzten beiden mal anwendet hat. Sie zieht sehr straff an der Leine um meinen Hodensack, was ihn extrem prall werden lässt und quetscht dann bestimmt mit den rechten Fußballen meine Hoden.

„Der ist bestimmt noch für andere Sachen gut!“ höre ich nun frech aus Aylas Mund. „Da hast du sicher recht Ayla“ erwidert Tanja, auch Victoria und Annabett stimmen zu. Die anderen stimmen nur mit einem hörbarem schmunzeln oder kichern zu. „Oh es geht weiter…“ Tanja stellt den Fernseher wieder lauter und alle stellen wieder ihre teilweise etwas kalten Füße, die nun nackt sind, auf mir ab. Doch ich kann immer noch leichtes tuscheln hören, durch die Lautstärke kann ich jedoch nicht viel verstehen. Ich höre nur Andrea „… langen Pause…“ Victoria und Tanja nicken und summen zustimmend. Darauf Ayla „… nich.. sieh…“ Andrea antwortet darauf verständlich „Das ist klar!“

Der Fernseher wird noch etwas lauter gestellt und Victoria stellt nun wieder ihre Füße auf meinem Kopf ab so da ich nichts mehr sehen kann. Es wieder wieder still und inzwischen hat Betty auch wieder den Druck von meine Hoden genommen. Es passiert wieder eine halbe Stunde nichts besonderes ich werde lediglich als Fußwärmer und Kissen verwendet und ich mache mir schon Gedanken was jetzt wohl gleich kommen wird, nicke dann aber leicht ein.

Ich wache jedoch abrupt wieder auf als Victoria die Füße von meinem Gesicht nimmt und aufsteht. „Die ist auch in der Kiste oder Tanja“ Tanja bestätigt durch ein kurzes gelassenes „Ja“. Victoria geht zu der Kiste die wohl hinter dem Sofa zu stehen scheint öffnet sie und sagt nach kurzer zeit. „Hab sie!“ in einem leicht überschwänglichem Tonfall. Sie kommt zurück zu ihrem Platz und ordnet mir sofort an den Kopf leicht zu heben. Ich kann nun das knirschende Geräusch von Latex hören und im nächsten Moment fängt sie an mir eine Maske über den Kopf zu stülpen. Da die Maske sehr straff anliegen wird hilft ihr Tanja leicht beim überziehen. Nach dem sie mir übergestreift ist prüfen beide nochmal den Sitz der Maske. Ich bin nun wieder komplett blind, den die Maske bedeckt meine Augen. Sie umschließt meinen gesamten Kopf und hat nur Öffnungen für die Nase und den Mund. „Ja, so ist das ok“ höre ich Ayla zufrieden aber leicht dumpf, da auch die Ohren von der Maske bedeckt werden.

Tanja ergreift nun wieder das Wort. „Wir haben uns überlegt das du uns jetzt noch mal deine Zungenfertigkeit unter Beweis stellen kannst Sklave. Damit das ganze nicht ganz so trocken wird…“
sie fängt bei dem Wort trocken leicht an zu kichern. „ …haben wir uns ein kleines Spiel überlegt. Wenn sich eine Damen zu dir herabgelassen hat und du mit dem Versuch begonnen hast sie zu befriedigen werden wir dich fragen wer auf dir sitzt. Für jede falsche Antwort gibt es eine Strafpunkt! Außerdem wird jede Damen deine Dienste auf dem Bewertungsbogen vermerken. Verstanden Sklave?“ „Ja, ich habe verstanden Madame Tanja“ „Sehr schön!“ Eine Zeit lang herrscht Stille um mich. Ich kann durch das Latex der Maske lediglich das tapsen der Barfüße um mich herum vernehmen. Dann höre ich zwei Füße ganz nah, links und rechts von meinem Kopf. Dann tapsen die Füße wieder links und rechts von meinem Kopf. Nun spüre ich Wärme die mir immer näher kommt. Nur einen Buchteil einer Sekunde nachdem ich den Geruch einer Vagina wahrgenommen habe drückt sich auch schon eine auf meinen halb offenen Mund. Ich hole noch einmal von weiblichem Scheidensekret geschwängerte Luft und sauge und lecke erst äußerlich an ihr. Ich erhoffe mir Vorteile dadurch das ich herauszufinden ob die Damen die auf mir sitzt rasiert ist. Diese hier ist absolut glatt rasiert. Nach einer weile lässt der Druck auf mein Gesicht nach und das weibliche Geschlecht entzieht sich meiner Zunge. Es vergeht eine weile ich bin etwas irritiert ob ich nicht gleich weiter machen soll. Doch dann traue ich mich doch „Betty“. Die gleiche Frau lässt sich nun wieder zu mir nieder.Nach gefühlten 15 Minuten entzieht sich mir die feuchte Spalte wieder. Ist sie nun weg spielt sie nur mit mir fährt es mir durch den Kopf, diese Damen war nicht gekommen und war gegangen fuhr es mir durch den Kopf. Wieder höre ich tapsen kann es diesmal aber nicht zuordnen. Dann wieder die bekannte Wärme in der nähe von meinem Gesicht. Diesmal nippt eine Schamlippe an meinen Lippen als wolle sie mich herausfordern sie mir zu holen. Doch als ich meine Kopf anheben will wird er unsanft wieder zu Boden gedrückt. Wieder berührt eine Schamlippe meine Lippen und entziehen sich mir wieder. Doch diesmal bleibe ich wie versteinert. Als ob sie mich dafür belohnen wollten drücken sich die weichen Genitallippen nun kräftig auf meinem Mund um den Druck dann wieder zu mindern. Ich beginne langsam und ehrfürchtig mit der Zunge die die Inneren Schamlippen der mir unbekannten Damen zu erfühlen ich lecke ebenfalls über ihren Venushügel was meine Zunge über ihren Dreiecksförmigen Pflaum führt. Dann wandert meine Zunge wieder zurück und näher an Ihr Lustzentrum heran. Umspiele es. Ich gebe mir wirklich viel mühe die Intensität langsam zu steigern und nicht zu direkt auf die Klitoris zu stoßen. Dann entzieht sich mir das weibliche Weichteil wieder. Dann bin ich einen Moment lang still ich bin mir nicht sicher ob sie wieder nur mit mir spielt. Doch dann setzt es eine Ohrfeige. „Entschuldigt Lady Lilly“ kommt es aus mir her aus ohne das ich weiter darüber nachdenke. War das wirklich Lilly gewesen? Die Hand war viel zu klein für die von Lilly auch waren ihre Ohrfeigen bisher deftiger denke ich mir noch bis sich dann die feuchte Spalte wieder auf meinen Mund herab sinken lässt. Wieder gebe ich mir die größte Mühe beim umspielen Ihrer Knospe. Doch nach einer halben Ewigkeit entzieht sie sich mir einfach wieder und ich liege knapp eine Minute einfach so am Boden. Ich fühle mich nun sehr stark verunsichert. Dann spüre ich wie eine Damen ihren Fuß in Siegespose auf meiner Brust abstellen zu scheint, gefolgt von einem Geräusch was nur das herunter streifen ihres Slips sein kann. Im nächsten Moment spüre ich auch schon wie sich eine Glatt rasierte Vulva über mein Latex bedecktes Gesicht zieht. Die Umgangsform ist dabei recht hart. Danach drückt sie ihr Becken fest auf mein Gesicht, sodass ich weder durch Mund noch Nase atmen kann. Nach ca. 10 Sekunden lässt sich mich wieder Luft Schnappen ich lasse mir etwas zeit. „Lilly?“ kommt es mehr fragend als antwortend. Die schon nasse Höhle legt sich wieder auf meinen Mund. Ich beginne wieder mit aller mühe langsam mit der Zunge erst nur die Schamlippen zu massieren, dann macht meine Zunge immer mal wieder eine Ausflug flink und indirekt über ihre Klitoris umkreist sie, spielt mit ihr nie zu direkt. Nach einer weile drückt sie ihre Muschi immer fester gegen mein Gesicht und fängt an auf meinem Kopf hin und her zu rutschen so das ich teilweise kaum noch Luft durch die Nase bekomme. Dann erreicht der Druck sein Maximum, sie hält inne, bewegt sich dann aber wieder weiter, hält wieder inne. Durch den starken Druck auf mein Gesicht spüre ich wie sie leicht zuckt. Ich höre ein stöhnen, gefolgt von einem langen lauten Seufzer. Durch die Maske und die Anstrengung jedoch alles sehr gedämpft. Ich weiß wirklich nicht welche der Damen das gerade war die ich zum Höhepunkt gebracht habe aber es war sicher nicht Lilly.

Ich höre nun ein weile gar nichts dann wieder das Tapsen von Damenfüßen neben meinem Kopf. Nun wird mein Kopf gepackt, diese Dame setzt sich mit ihrer nasse Spalte so auf mich, das ihre großen Schamlippen meine Nase komplett überdecken. Das Loch ihres Hintereingangs liegt auf meinen zu gepressten Lippen. Sie drückt meinen Kopf nun wieder gen Boden und drück sich noch fester auf mein Gesicht. Erst nach einer weile, nachdem ich schon leicht Panik bekommen habe, da ich keine Luft mehr bekomme erhebt sich sich leicht und ich atme schnell durch den Mund ein. Doch sie lässt mir kaum Verschnaufpause und drücke ihre feuchte Höhle nun auf meinen Mund ich beginne leicht sie zu lecken und atme dabei immer noch schwer. Im Gesicht und an der Nase Spüre ich ein paar mal ihre stoppelige Scham. Sie lässt nun wieder kurz ab von mir und ich antworte geistesabwesend „Madame Tanja“ „Sehr schön!“ höre ich nun Ihre Stimme. Ich hatte richtig getippt. Sie lässt sich wieder auf mich gleiten, diesmal aber weniger Brutal, ich denke als Anerkennung das ich sie richtig erkannt habe. Ich gehe mir bei ihr auch wieder die größte Mühe, lecke immer wieder verstohlen über ihr Lustzentrum und steigere ihre Lust hörbar. Für mich sehr überraschend kommt sie sehr schnell zum Höhepunkt. Danach verschnauft sie eine Weile auf meinem Gesicht, lässt mir dabei aber genug platz um durch die Nase zu atmen. Dann hebt sie ihren Unterleib leicht an und befehligt fast schon freundlich „Küss meine Rose!“ Ich denke erst an etwas anderes doch nachdem ich meinen Kopf angehoben habe setze ich einen dicken Schmatzer auf ihre immer noch warme und nassen Schamlippen.

Ohne eine große Verschnaufpause setzt sich das nächste Mädchen auf mich. Ich kann schon jetzt spüren das sie nicht rasiert ist. Auch zwischen den Schenkeln und auf den Schamlippen hat sie Haare. Sie riecht nicht streng aber deutlich nach Frau denke ich mir. Sie spielt eine weile mit meinem Geruchssinn. Ich ahne schon wer diese Dame sein kann. Kurz bevor sie sich auf mir komplett niederlässt kommt es aus meinem Mund „Lady Ayla“ ohne davon notiz zu nehmen setzt sie sich einfach auf mich und meine Zunge beginnt damit sich durch die Berge aus Schamhaar zu graben. Hier kümmere ich mich jedoch nur um die unbehaarten Teile Ihres Geschlechts und lecke dann auch recht schnell ihre Klitoris direkt. Sie kommt ebenfalls sehr schnell und durch das Seufzen über mir bekomme ich auch die Bestätigung das ich mit Ayla richtig lag.

Ich bin richtig stolz darauf das ich die dritte Frau in Folge die ich zum Höhepunkt bringen konnte. Ich hatte damit gerechnet das es weniger wenn überhaupt eine seinen würden. Wahrscheinlich war die Situation für die Damen auch sehr erregend. Da fuhr es mir zum ersten mal durch den Kopf. Ich hatte jedes mal eine Erregung bekommen während ich eine Frau befriedigt hatte. Still hoffte ich in mich hinein, das es niemand bemerkt hätte oder anprangern würde.

Nach diesem Gedankengang ließ sich die nächste junge Damen auf mein Gesicht hernieder. Ich spürte meine Zunge kaum noch und flüssige Speichel in meinem Mund schien vollkommen durch klebriges Scheidensekret ausgetauscht worden zu sein. Ein kurzes lecken über ihre Vulva lässt mich ihren deutlichen Landstripe erfühlen, ohne weiter nachzudenken kann kommt es „Annabett“ aus meinem Mund. Ohne Rücksicht wird die Nasse Spalte wieder auf mein Gesicht gedrückt. Ich lecke wie ein Wahnsinniger aber habe kaum noch Kraft in der Zunge und auch fast kein Gefühl mehr nach einer halben Ewigkeit entzieht sie sich mir und meine Mühen werden mit einem einem ernüchterten „Da musst du dir schon mehr Mühe geben“ und ein deftigen Ohrfeige belohnt. Es War wirklich Annabett gewesen.

Ich habe etwas zeit mich von dieser Demütigung zu erholen aber schon bald höre ich wieder wie eine Dame ihren Slip herunter streift und sich genüsslich auf meine Mund setzt. Meine vollkommen taube und desensibilisierte Zunge fängt müde an sie zu lecken, ich spüre zwar das sie ebenfalls glatt rasiert ist aber ich weiß beim besten willen nicht wer es sein könnte. „Betty?“ sage ich erschöpft als sich die Muschel kurz von mir erhebt, sich nach der Antwort aber wieder auf mein Gesicht senkt.

Nach vielleicht 30 Sekunden entzieht sie sich jedoch wieder und ich kann die Stimme von Lilly hören. „Falsch!“ klingt es gelangweilt aus ihrem Mund. „es ist sowieso hoffnungslos“ fügt sie hinzu. „Was mich viel mehr beschäftigt ist das du hier ohne zu fragen einen Ständer bekommen hast wäre Du uns befriedigt hast Sklave“ Ich versuche mich zu entschuldigen „Bitte i…“ es setzt sofort 2 Ohrfeigen erst eine links, dann eine kräftige rechts. „Was habe ich dir schon draußen vor dem Zimmer gesagt?“ „Meine Entschuldigungen interessieren sie nicht Lady Lilly.“ antworte ich. „Richtig“ sag sie nun sehr deutlich. „Hat dir jemand erlaubt einen Ständer zu bekommen Sklave?“ „Nein, Lady Lilly“ „Dann sollten wir mal versuchen dir das beizubringen oder Skalve?“ „Ja, Lady Lilly“

Ich spüre nun das sie sich etwas von mir entfernt und wieder näher kommt. „Mach dein Maul ganz weit auf!“ Ich öffnen den Mund so weit ich kann. Ohne eine Vorwarnung fängt sie an ein Stück Stoff in meinem Mund zu drücken, nachdem es zum größten Teil in meinem Mund verschwunden ist wird mir klar das es sich dabei nur um ihren Slip handeln kann. „Victoria gib mir mal das Klebeband bitte“ ich kann nun das abziehen von Klebeband vernehmen und kurz darauf ist selbiges über meinen mit dem Slip verschlossenen Mund geklebt. Mein ohnehin schon trockenere Mund verwandelt sich durch den Slip in gefühlt in eine Wüstenlandschaft.

Sie entfernt sich wieder und ca 20 Sekunden kann ich gar nichts vernehmen, dann spüre ich eine kräftiges ziehen in meinem Schritt, gefolgt von einem noch kräftigeren, ich heule unter meiner Latexmaske und mit dem Höschen im Maul auf. Sie stampft nun noch etwas unsanft in meinem Gemächt herum bis mein Ständer wieder erschlafft ist. Sie setzt den Fuß nun ab und schreitet nach vorne. Sie hat sich wohl neben mich geknotzt, denn ich kann ihre Stimme nun wesentlich klarer und deutlicher durch das Latex meiner Maske hören.“Du hast doch gewusst das Du deine Erektion in der Gegenwart von Damen nur darzubieten hast wenn es ausdrücklich erwünscht ist oder Sklave? “ Ich nicke heftig mit dem Kopf. „Das glaube ich Dir, aber Du hast dich nicht darum geschert was?“ Sie macht eine Kunstpause. „Dann sollten wir Dir mal beibringen dich an diese Regel zu halten wie.“
Ich klage unter dem Slip in meinem Mund hervor. Dieses Klagen wird allerdings wieder von ihr erdrückt, sie reibt nun mit ihre mittlerweile feuchte Muschi über die einzige nicht geschlossene Öffnung die ich jetzt noch im Gesicht habe. Ihr Saft benetzt nun schon teile meiner Nasenflügel und in den Kurzen Atempausen atme ich den Duft ihrer Spalte direkt ein. Sie steht nach einer weile wieder auf und ich kann wieder ihre Stimme hören. „Du scheinst es immer noch nicht versanden zu haben wie?“ Sie tappst nun um mich herum und positioniert sich zwischen meinen Beinen dann ein sehr kräftiger Tritt in meine Hoden, die nun vor schmerzen pulsieren. Dazu zieht sie straff an der Leine um meine schwächste stelle noch besser treffen zu können. Es setzt einen 2. Tritt nach diesem setzt sie jedoch nicht ab sondern presst meine Hoden mit den Zehen so nach unten das sie zwischen Parkett und ihrem Fußballen gequetscht werden. Sie verlagert nun langsam immer mehr Gewicht auf den Fuß und ich muss vor schmerzen den Kopf schütteln und unter meinem Stoffknebel hervorjauchzen und klagen. Jetzt bin ich ganz froh darüber das die Latex Maske auch die Augen bedeckt, denn ich kann mir die Tränen nicht mehr zurückhalten. Irgendwann hört sie dann endlich auf meine Hoden zu quetschen. Ich liege schnaubend und nach Luft ringend am Boden und versuche mich darauf zu konzentrieren nicht nochmal einen Ständer zu bekommen. Gut 2 -3 Minuten werde ich auch in nun ruhe gelassen. Die jungen Damen scheinen nun im kreis um mich herum zu laufen, denn ich höre immer wieder das tappsen der nackten Frauenfüße um mich herum. „Eigentlich müssten wir uns euren Sklaven in den Semesterferien mal ausleihen, dann könnte er mir die Füße massieren, mich stundenlang lecken und den Haushalt machen wenn ich Party mache. “ höre ich nun Andrea mit leicht verhöhnendem Unterton sagen. „Noch viel besser, er könnte auf den Parties in unserer WG auch gleich unsere Gäste belustigen“ höre ich nun die Stimme von Victoria. Das Gespräch zwischen den beiden wird noch weitaus detaillierter, doch ich höre kaum noch zu, denn ich kann schon wieder spüren wie sich mein Glied langsam aber sicher aufrichtete. Kaum hat er seine volle Größe wieder erreicht ertönt auch wieder ihre Stimme. „Du willst die Regel einfach nicht verstehen oder?“ ich höre wie das tappsen der Frauen um mich herum zum Stillstand kommt und nur noch eine Frau sich bewegt und zwischen meinen Beine zum stehen kommt. Das muss wohl wieder Lilly sein, die ja durch ihre Aussage angekündigt hat was nun kommt.

Aus Angst vor dem Schmerz zucke ich schon zusammen als sie mich leicht zärtlich an den Hoden streichelt. Sie scheint sich wohl hingeknotzt zu haben um die Leine wieder aufzuheben, denn ich spüre nun wie meine Hoden wieder straff zueinander gezogen werden. Ihre Zehen Kitzeln mich an meinem Damm, was meine Erektion noch härter und meine Hoden noch praller werden lässt. „Ich sehe schon das wirst Du heute nicht mehr lernen Sklave!“ Nach diesem Satz tritt sie mit einem gewaltigen Schwung auf meine Weichteile ein. Ich kann den Schmerz noch weit im Unterbauch spüren, mein Glied ist sofort wieder schlaff und ich zucke und keuche straff auf dem Boden aufgespannt in meiner Fesselung. Kaum habe ich mich wieder etwas gefangen höre ich die Stimme von Victoria „Wir sollten uns jetzt sowieso langsam mal los machen, aber vielleicht ist der Kleine ja für heute noch als Fußabtreter geeignet!“ Die anderen Damen stimmen zu und ich kann wieder das tappsen der Barfüße um mich herum vernehmen. Es beginnen nun einzeln Damen sich auf mich zu stellen und ihre Fußsohlen auf meiner Brust oder meinem Bauch abzureiben. Einige scheinen von Lillys Grausamkeiten scheinbar so angetan zu sein das sie mich von der Hüfte aufwärts besteigen und einen Fuß zunächst in meine Weichteilen abstellen. Die Meisten qutschen meine Hoden nur mit ihren Zehen, eine der Damen setzt jedoch fast den gesamten Fußballen ein.

Die letzten Damen lässt meine Weichteile in ruhe reibt sich die Sohlen jedoch besonders kräftig an mir ab und stellt dann einen Ihrer Barfüße Waagerecht auf mein Gesicht. Als ihre Stimme erklingt erkenne ich die Frau, es ist Lilly. „Du hast da ja noch etwas von mir Sklave! Vor Geilheit hast du meinen schönen Slip bestimmt vollgesabbert oder Sklave?“ Aus angst vor weiteren drakonischen Strafen nicke ich nun heftig, ihr Fuß stoppt die Bewegung jedoch abrupt. „Findest Du dass, das so inordnung ist Sklave?“ Ich schüttele heftig den Kopf dies wird jedoch ebenfalls wieder gestoppt. Und Langsam kann ich ihr gesamtes Körpergewicht auch kaum noch auf dem Bauch tragen. „Na wenigstens hier sind wir einsichtig, ich erwarte von dir den Slip morgen gereinigt, gebügelt und gefaltet von Dir präsentiert zu bekommen!“ Ich nicke wieder gebremst durch Ihren Fuß zustimmend. „Ich erwarte das Du Ihn drei mal ordentlich mit den Händen wäschst und jedes mal trocknest und bügelst, haben wir uns verstanden?“ Ich nicke wieder. Sie steigt nun von meinem Bauch und hält einen Moment inne, dann spüre ich einen leichten Tritt an der Schulter. „Und desinfizier dir die Hände vorher oder trag´ Handschuhe!“ Dann verschwindet das tappsen der Frauenfüße aus dem Raum und ich kann hören wie die Tür geschlossen wird. Dann liege ich eine weile auf dem Boden und denke zunächst an gar nichts.

Nach ca. 2 Minuten komme ich wieder zu mir und spüre wie gedemütigt ich mich fühle aber auch das ich eigentlich froh bin das ich eine Latexmaske getragen habe die nicht nur mir die Sicht genommen hat sonder auch den Damen den Blick in mein Gesicht, den die starken Schmerzen haben mich einige Tränen gekostet und diese Blöße hatte ich mir nicht auch noch geben wollen. Langsam kann spüre ich das ich auf dem Boden leicht anfange zu frieren da kann ich vor der Tür wieder Schritte vernehmen. Dann wird die Tür geöffnet und ich kann die Stimme der Tochter meiner Besitzerin vernehmen. „Sehr schön, du hast mich weitestgehend zufrieden gestellt Sklave!“
Dieser Satz erhebt mich wieder aus meiner demütigen Stimmung. Ich hätte nicht gedacht das mich einmal ein solcher Satz erfreuen, ja so gar verzücken würde.

Sie knozt sich nun zu mir und öffne die Manschette um meinen Hoden, löst meine Fußmanschetten von der Spreitzstange und befreit meine Hände. Dann Räumt sie hörbar die Stange beiseite und wird wieder freundlicher. „Du darfst entspannt liegen.“ Ich drücke meine Beine nun wieder zusammen und genieße den Blutfluss und die Entspannung in meinen Beinen. Meine Hoden schmerzen noch immer leicht doch ohne Bewegung ist der Schmerz erträglich. Ich kann vernehmen das meine Herrin irgendetwas herum fuhr werkt kann es aber nicht deuten. Sie kommt nun wieder zu mir und befehligt mich sanft auf alle viere. Ich folge ihrem Befehl und kann nun beim aufrichten einen deutlichen Schmerz der durch die kleinste Bewegung neu entzündet wird in meinem Schritt spüren.

Ich höre nun wie sie sich wieder auf das Sofa setzt und ihre Füße auf meinem Rücken ablegt. „Während ich meine letzte Serie gucke darfst du Dich erholen Sklave!“. Da ich immer noch den Knebel bestehend aus dem Höschen von Lilly im Mund habe bleibe ich Still. Nach gut einer halben Stunde fühlt sich mein Hoden schon wesentlich besser an und sie nimmt ihre Füße von unteren teil meines Rückens. Sie hockt sich jetzt wohl neben mich und führt mir über den Kopf. „Na, haben wir uns wieder erholt?“ Ich nicke nur leicht. „Sehr schön“ Ich höre nun wie wieder etwas in mein Halsband einklickt und ich blind und stumm wie ich immer noch bin quer durch den Raum geführt werde. Ich werde positioniert bevor meine derzeitige Hausherrin wieder zu mir spricht. „Steh auf!“ Ich folge dem Befehl gebe mir aber mühe das nicht zu schnell zu tun da ich sie nicht in irgend einer Form erzürnen oder ungeschickt sein will. „Vor dir steht ein Bock, leg dich darüber!“ kommt ein immer noch freundlicher aber bestimmter Ausspruch von ihr. Vorsichtig erfühle ich den Bock und lege mich so darüber das mein Hinten schön präsentiert wird. Ich werde von ihr wieder mit den Manschetten um Hände und Füße an dem Bock Fixiert. Sie schreitet nun neben mich und streicht mich sanft über den Rücken, was mich leicht zum erschaudern bringt. „Ich hatte ja gesagt das Du mich weitestgehend zufrieden gestellt hast und in diesem Fall eine kleine Belohung auf Dich wartet… “ sie macht wieder eine Kunstpause und bleibt vor mich stehen. Ihr Kopf ist nun ganz nach an meinem Latex bedeckten Ohr. „Aber da ich nur weitestgehend mit Dir zufrieden war werde ich mir zuerst meinen Spaß mit Dir gönnen…“ sie schreitet nun weg von mir, kommt jedoch nach kurzer zeit wieder zu mir zurück. Ich kann etwas klatschen und Knacken hören und etwas was sich metallisch anhört. Dann höre ich wie etwas auch einer Sprühflasche versprüht wird. Und dann wird es kalt an meinem Anus. Sie reibt meine Rosette oberflächlich mit etwas ein, sie scheint dabei einen Latexhandschuh zu tragen. Dann spüre ich etwas noch kälteres in mich eindringen. Langsam bewegt sie es hin und her. „Das hier ist nur ein ganz kleiner aber dafür hat er ein besonderes Feature“ kurz nachdem sie das gesagt hat. Spüre ich einen Elektrischen Stoß in meinem Hintern der mich leicht zum zucken bringt. Der Schmerz wird immer spitzer und sie kratzt mit ihren Fingernägeln leicht über meinen Rücken. „Ich hatte ja gesagt das zuerst ich auf meine Kosten kommen will.“

Nach diesem Satz stoppt ihr rhythmischer Stoßtakt und ich kann ein extrem schermzhaftes Ziehen in meinem Hinter sühren. Sie fängt wieder an heftiger zuzustoßen und fängt an den Rhythmus so zu synchronisieren das mich der Schlag jedes mal dann trifft wenn sie gerade voll in mich eingedrugen ist. Bei jedem Schlag und Stoße bäume ich mich auf, seufzte und stöhne. Zusätzlich höre ich noch ein leises surren das aber nicht aus meinem Hinter stammt. Das ganze möchte kein Ende nehmen, doch nach einer erneuten gefühlten halben Ewigkeit stößt sie nicht mehr zu sondern verweilt in mir. Mich ereilen 3 der kaum erträglichen Stöße ohne das sie sich bewegt. Sie seufzt und stöhnt nun lüstern und krallt ihre Fingernägel wie ein Adler der seine Beute reißen will in meinen Rücken.

Dann legt sie sich leicht vor über Stöhnt noch ein paar letzte male sehr laut und zieht dann langsam den kleinen aber dennoch äußerst schmerzvollen Metall-Strapon aus mir heraus. Schreitet um mich und verschwindet für ca. eine Minute dann erscheint sie wieder und positioniert sich wieder hinter mir. „So nun kommen wir zu deiner ersehnten Belohnung.“ Doch zu meiner verwunderung wird wieder mein Anus mit Gleitcreme massiert. Dann greift sie nach meinem Penis der sich durch den Schmerz zurückgezogen unter mir und dem Bock liegt. Auch er wird mit Gleitcreme überzogen dann führt sie wieder ihren Elektro-Strap-On in mich ein. Sie synchronisieren wieder ihren Takt zum Rhythmus der Stöße. Doch diese sind nun wesentlich leichter kaum spürbar angenehm. Zusätzlich wichst sie nun mit der Hand mit dem Latexhandschuh meine Schwanz. „Du darfst kommen.“ Räumt sie mir ein. Nach ein paar Minuten entlade ich mich unter lautem glücklichen seufzten. Sie ist wieder kurz verschwunden und positioniert sich wieder vor mir.

Mit einem Zug zieht sie das Klebeband von meinem Mund und befehligt mir das Höschen von Lilly auszuspeien. Sie löst die Manschetten von dem Bock und befehligt mich wieder auf den Boden, wo ich die Manschetten ablegen und ihr reichen soll. Sie verschwindet wieder kurz legt die Manschetten wohl zurück in die Kiste und kommt dann wieder zu mir. Sie bleibt kurz vor mir stehen und ich höre deutlich das Zischen einer Wasserflasche. Wasser – fährt es mir durch den Kopf wie gerne würde ich jetzt etwas trinken meine gesamter Mund und die Zunge sind Staubtrocken durch den Stoff den ich noch bis eben im Mund hatte. „ Ich habe hier eine 1,5 Liter falsche Wasser, wenn du den Boden ordentlich sauber leckst dann ist sie dein“ Der Drang dieses Wasser zu bekomme ist unbeschreiblich stark. „Vielen Danke Madame Tanja“ kommt es aus meinem Mund hervor. „Na, dann weißt du was du zu tun hast“ ich drehe mich schnell um erfühle wieder den Bock an den Beinen und Lecke blind über den Boden. Schnell finde ich die ersten beiden Spermapfützen und lecke den Boden so lang bis ich nur noch das Parkett unter der Zunge spüren kann. „Hier drüben ist auch noch was“ höre ich nun wieder die Stimme von Madame Tanja. Sie dirigiert mich leicht an der Leine zu sich und ich finde nach einer Weile das letzte bisschen Sperma auf dem Boden. Nachdem aus dieses entfernt ist ergreift Madame Tanja wieder das Wort. „Leg dich auf den Rücken, du verdienst schon mal einen ersten Schluck.“ Ich lege mich begierig auf den Rücken und öffne den Mund. Sie lässt nun etwas Wasser in meinen Mund laufen. Als mein Mundraum voll ist und sie abgesetzt hat schlucke ich schnell alles herunter und öffne wieder den Mund. Sie wiederholt die Prozedur noch ein mal und dann zieht sich mich wieder an der Leine auf alle viere und führt mich vor das Sofa. Dort angekommen setzt sie sich hin und befehlig mich mit dem Rücken zu ihr vor sie zu setzen. Sie fängt nun an meine Latexmaske vom Kopf abzustreifen und zum Vorschein kommt ein, hochroter, verschwitzter Kopf. Ich kann förmlich spüren wie jede Hautpore die Kalte Luft anzusaugen scheint. Sie legt die Maske einfach neben sich aufs Sofa nimmt meinen Lederstring vom Beitisch und steht wieder auf und führt mich aus den Raum in den Flur. Im Flur führt sie mich vor eine weitere Tür die sie nun öffnet. Der Raum ist eine Besenkammer. Zusätzlich ist jedoch noch ein Käfig in der Mitte des Raumes aufgebaut. Sie dirigiert mich in den Käfig und wirft den Lederstring zu mir in den Käfig. Bevor sie die Käfigtür schließt stellt sie noch die Wasserflasche in den Käfig und verschließt erst dann die Tür mit einem Ziemlich klumpig anmutendem Schloss an meiner Käfigtür. „Das hier ist Zeitschloß, es geht nur mit diesem Schlüßel…“ sie hält einen Schlüssel in Höhe meines Gesichtes hoch. „… oder zur eingestellten Zeit auf. Morgen wenn es sich öffnet wirst du Dich im Gästebad reinigen und Körperpflege betreiben. Eine Zahnbrüste findest Du in dem Schränkchen wo auch das Waschpulver zu finden war.“ Ich antworte gehörig „Jawohl Madame Tanja“ Sie fährt fort: „Danach wirst Du für mich ein Sektfrühstück mit Lachstoast bereiten und mir ans Bett bringen. Dann erwarte ich durch küssen und lecken meiner Füße von dir geweckt zu werden.“ „Sehr wohl Madame Tanja“ Sie schiebt nun einen Ihre Fuße durch die Gitterstäbe. „Du musst einen Unheimlichen Durst und Drang danach haben etwas zu trinken oder Sklave?“ „Ja, Madame Tanja“ „Dennoch wartest Du gehörig darauf bis ich fertig bin ohne die Flasche auch nur an zugucken.“ Sie macht eine Kunstpause. „Ich werde jetzt ins Bett gehen“ Mit diesem Satz drück sie den Spann des Fußes den sie zu mir in den Käfig gestellt hat etwas durch. Ich deute dieses Detail sofort und Küsse selbigen. „Ich wünsche ihnen eine angenehme Nacht Madame Tanja.“ Sie zieht den Fuß aus dem Käfig heraus. „Sehr positives Verhalten, das werde ich in meiner Bewertung erwähnen.“ Nun verschließt sie die Tür zu der Besenkammer hinter sich und ich greife schnell zu der Flasche. Ich trinke sofort 2/3 der Flasche leer und gleite dann in den Schlaf.

Am nächsten Morgen werde ich durch das laute Surren des Zeitschlosses geweckt. In der Kammer ist es noch Düster aber nicht vollkommen dunkel. Ich schiebe die Tür meines Käfigs leicht auf, dann fällt mir ein das ich meinen Lederstring noch nicht angezogen haben. Schnell greife ich mir diesen und schlüpfe hinein. Dann öffne ich meine Käfigtür ganz und krieche aus meinem Nachtlager hervor. Da der Boden meines Gefängnisses mit Schaumstoff und Leder gepolstert war habe ich auch an sich sehr gut geschlafen.

Bei dem Versuch aufstehen zu wollen fällt mir auf das ich noch meine Leine von gestern trage. Die Tochter meiner Besitzerin, Madame Tanja, hat sie einfach an einen kleinen Haken am Käfig gehängt. Ich greife schnell nach der Leine und nehme sie zwischen die Zähne, dann gehe dann gleich auf die Knie. Diese kleine Geste von Ihr hatte mich an etwas erinnert was ich gestern falsch gemacht hatte und wofür ich wohl heute bestraft werden würde. Ich hatte mich im Haus ohne Befehl aufrecht bewegt, obwohl es nicht unbedingt nötig gewesen war. Diesen Fehler wollte ich nicht noch mal begehen, wenn es auffallen würde, würde dies meine Strafe heute sicher potenzieren. Also öffne ich auf allen vieren mit der Leine im Mund die Tür zu der Besenkammer in der mein Käfig steht. Draußen wird es gerade Hell und es scheint ein mich fast blendendes Licht durch das Fenster am Ende des Ganges. Ich krabbele auf allen vieren den Flur, die Treppe hinab und dann Richtung Gästebad. Dort nehme ich wieder eines der frischen Handtücher und entlade noch schnell die Waschmaschine, die seit gestern durchgelaufen ist, in eine kleine Plastikwanne. Dann dusche ich mit dem selben Duschgel wie gestern und wasche mir die Haare mit einem ziemlich billig anmutendem Shampoo. Dabei behalte ich Leine und Halsband an. Danach trockne ich mich sowie Leine und Halsband ab und Putze mir die Zähne sehr gründlich mit der Zahnbürste die ich in einem Zahnbecher neben dem Waschmittel gefunden habe. Mir fällt auf das die Bürste nicht neu zu sein scheint. Ich habe wirklich kein gutes Gefühl dabei doch ich putze mir schließlich doch die Zähne mit der Bürste und etwas ebenfalls sehr billig anmutender Zahnpasta, dann spüle ich mir den Mund mit etwas Mundwasser.

Nachdem mein Handtuch in der Waschmaschine gelandet ist krabbele ich in die Küche. Dort bereite ich 8 Scheiben Toast auf einem Teller vor und belege sie mit feinem Lachs aus dem Kühlschrank. Im Getränkefach steht noch eine angebrochene Flasche Sekt. Zusammen mit dem Teller, einem Sektglas stelle ich die Flasche auf ein Tablett und begebe mich auf den Weg in Madame Tanjas Schlafzimmer. Dort angekommen öffne ich immer noch mit der Leine im Mund die Tür schleiche mich herein, verschließe die Tür wieder und schleiche zum Bett der Madame. Auf dem Beitisch stelle ich den Teller und das Sektglas ab. Das Sektglas befülle ich indem ich davor knie. Danach begebe ich mich zum Fußende, nehmen die Leine aus dem Mund und begebe mich gerade so weit aufs Bett, das ich den Kopf unter die Decke stecken kann um ihr herrlichen Füße zu finden. Als ich sie gefunden habe Küsse ich die Sohlen behutsam und fange an mit der Zunge vorsichtig über die gesamte Sohle zu lecken. Es dauert nicht lange und sie fängt sich an zu bewegen und zu seufzen. Nach einer weiteren kleinen weile zieht sie mir die Decke über dem Kopf weg und spricht zu mir noch leicht verschlafen. „Sehr schön, leck und saug jetzt noch ein wenig an meinen Zehen.“ Sie hat keinen Befehlston, ihre Tonlage ist verschlafen und eher beiläufig. Kurz nachdem sie diesen Satz über ihre Lippen gebracht hat kann ich hören das sie Ihren ersten Lachstoast verspeist und sehen wie sie an ihrem Sektglas nippt. „Das selbe mit dem anderen“ spricht sie mich nun wieder an und schiebt den anderen Fuß unter der warmen Decke her vor, lässt den anderen verschwinden und beißt wieder von ihrem Toast ab. Hier verfahre ich wie mit dem anderen Fuß. Insgesamt vergehen vielleicht 5 Minuten, dann schiebt sie mein Gesicht einfach mit dem Fuß weg, sodass ich auf dem Boden am Fußende liege. Sie befehligt mich nun wieder beiläufig zu ihr um vor ihr mit gesenktem Blick zu knien. „Hast du dich gereinigt und die Zähne geputzt Sklave?“ „Ja, Madame sogar Mundwasser benutzt“ antworte ich gehorsam. Sie erhebt das Sektglas und befehligt nun schon mit deutlicherem Nachdruck in der Stimme „Maul auf!“. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und sie lässt von oben herab den restlichen Sekt in meinen Mund laufen. Ein kleiner Teil des Sektes ist mir über das Kinn und auf den Oberkörper gelaufen und Perlt an mir ab. Sie hält mir das Glas vor „Schenk mir nach!“ Ich nehme die Flasche vom Nachttisch und gieße Ihr ein bis sie genug hat. Dann greift sie zu meinem Halsband und zieht an der Kette den Griff der Leine zu sich. „Gut, dann kannst du dir jetzt dein Frühstück verdienen! Befriedige mich mit der Zunge!“ Nachdem sie das gesagt hat stellt sie das Sektglas ab und zieht unter der Decke den Slip aus, spreizt die Beine unter der Decke und stellt sie wie zur Missionarsstellung auf. „Sehr wohl Madame Tanja“ antworte ich und krabbele wieder zum Fußende um nun an ihrer Leine wieder unter die Decke zu krabbeln und sie mit der Zunge zu verwöhnen. Ich gebe mir sehr viel mühe und steigere mich langsam aber stetig und halte dann auf dem Höhepunkt Rhythmus, Druck und Bewegung. Sie zerrt schon eine ganze weile an meiner Leine und hat ihre andere Hand in meinem Haaren vergraben um mich an sie heran zu drücken. Als sie sich nach gut einer guten Viertelstunde entlädt presst sie ihre Schenkel zusammen, sodass ich kaum Luft schnappen kann und gibt mich dann komplett aus dem Griff frei. Nach einer Verschnaufpause von gut 2 Minuten, die ich mit hochrot, geschnitztem Kopf in der Höhe ihre Kniekehlen verbringe, drückt sie mich wieder mit den Füßen aus dem Bett. „Du wirst nun den Raum verlassen und vor der Tür kniend auf mich warten!“ „Zu Befehl Madame“ Ich tue was sie verlangt und knie aufrecht vor Ihrer Zimmertür. Nach einer ganzen weile kommt sie aus ihrem Zimmer und nimmt mir die Leine aus dem Mund. „Ich gehe mich jetzt frisch machen! Du holst das Frühstück aus meinem Zimmer. Ich erwarte dich unter dem Tisch in der Küche!“ Sie löst die Leine und ohne ein weiteres Wort geht sie von dannen. Ich krabbele in ihr Zimmer und nehme die restlichen 6 Toasts, Weinglas und Falsche und bringe alles auf dem Tablett in die Küche. Dort bereite ich alles auf dem Küchentisch vor und knie mich unter den Tisch. Nach gut 10 Minuten kommt Madame Tanja in einem Bademantel in die Küche und setzt sich. Ich kann hören wie sie weiter isst. Als sie fertig ist spricht sie wieder zu mir. „Du hast Dir ein Frühstück verdient Sklave.“ Nach diesem Satz befehligt sich mich einen Napf unter der Spüle hervor zu holen und lässt 4 der Toasts in den Napf fallen, darüber gießt sie den Rest ihres Sekts. Mir fällt auf das jede der Scheiben angebissen ist. „Du darfst dein Frühstück fressen Sklave.“ Mit diesem Satz steht sie auf und geht einfach. Ich falle gierig über die Essensreste im Napf her. Ich fühle mich sehr herab-gewürdigt fresse aber aus dem Napf bis er leer ist. Dann verharre ich weiter unter dem Tisch. Nach einer ganzen weile kommt sie wieder in die Küche und schaut auf mich herab. Sie hat mittlerweile schöne Businesskleidung an. Sie setzt sich kurz und befehligt mich vor sich. „Der Start in den Tag war gut. Du bekommst nun Wasser von mir in den Napf….“. Nach diesem Satz gießt sie etwas Wasser in meine Napf und fährt fort: „…Ich gehe jetzt in die Uni. Du wirst zunächst das Haus komplett reinigen, dann wie aufgetragen den Slip von Lilly reinigen und danach mit der Gartenarbeit bzw. mit dem Pool fortfahren!“ „Sehr wohl Madame Tanja“ antworte ich gehörig. Sie verlässt den Raum kommt aber nach einem kurzen Moment wieder und stellt den schwarzen Kasten von gestern vor mich. „Zieh dir den Elektroslip wieder an, nicht das Du uns türmst!“ Auf diesen Befehl lege ich das Folterinstrument an und sie verschließt es wie am Vorabend mit den Vorhängeschlössern. „Na, dann weißt du ja was du zu tun hast!“ „Ja, Madame Tanja.“ Nach meiner Bestätigung verlässt sie ohne ein weiteres Wort das Haus.

Ich trinke zunächst aus dem Napf und fange dann mit der Hausarbeit an. Ich sauge und wische feucht in den Bädern des Hauses. Das Anwesen ist wirklich groß doch ich schaffe die gesamte Arbeit in 3 Stunden, da nicht all zu viel zu tun ist. Dann begebe ich mich wieder in Madame Tanjas Schlafzimmer und hole Lilly´s Slip der immer noch von meinem Speichel ganz klebrig und hart ist. Ich gehe ins Gästebad, reinige mir die Hände mit Seife, ziehe Handschuhe an die ich im Bad der Damen gefunden habe und wasche Lillys Slip zum ersten mal, dann trocke ich diesen mit einem Fön und wasche ihn noch 2 mal ordentlich. Nach dem dritten mal Bügele ich ihn sogar noch und lege ihn fein auf dem Wohnzimmertisch zusammen. Dann beginne ich wieder damit den Pool auszugeben. Im Gartenhaus liegt noch eine zweites paar Arbeitskleidung, das ich mich überstreife. Zwischendurch gehe ich kurz auf das Gästebad, auf allen vieren versteht sich und arbeite dann weiter. Die Flasche in der Besenkammer und den Napf voll mit Wasser trinke ich über die zeit vollkommen aus. Nach gut 5 Stunden steht plötzlich Madame Tanja wieder vor mir. „Sehr schön, du bist wirklich gut weiter gekommen mit dem Pool. Sichere alles wieder wie gestern, bring deine Kleidung wieder in das Gartenhaus und komm dann ins Haus.“ Ich erledige alles wie mir befohlenen und krieche dann wieder ins Haus und vor Madame Tanjas Füße. Diese sitzt auf dem Sofa und sieht Fernsehen. Sie spricht mich sofort an. „Sehr zufriedenstellend Sklave. Wir werden jetzt in den Keller gehen und dort wirst Du auf Mich meine Mutter, Marion und meine Freundinnen warten. Wir werden die Bewertungsbögen auswerten und dann sehen was wir mit dir machen.“ Ich folge ihr wortlos an der Leine, die sie mir wieder angelegt hat in den Keller.

Im Kellerverlies angekommen setzt sie sich auf den Thron, ich wieder kniend vor ihr. Nachdem sie mir den unsichtbaren Zaun mit seiner ziemlich intimen Elektrode entfernt hat und ich meinen Lederstring wieder angezogen habe reicht sie mir eine paar Ohropax und spricht wieder zu mir. „Schieb dir die Ohropax in die Ohren, dann werde ich dir diese Latexmaske überziehen…“ sie hält eine Maske mit Reißverschluss an den Ohren und nur mit freiem Mund und Nasenlöchern hoch „… dann ziehe ich dir noch einen Knebel an und dann wartest du auf uns im Käfig!“ „Sehr wohl Madame Tanja“ Ich schiebe mir die Ohropax in meine Ohren und sie legt mir Maske und Knebel an. Danach führt sie mich in einen Käfig. Darin verharre ich auf knien so wie sie es mir befohlen hat. Es vergeht eine Ewigkeit bis ich schließlich doch einknicke. Meine Gedanken sind Angst erfüllt und erregt zugleich.

Ich wache erst wieder auf als ich aus dem Käfig herausgezogen werde und eine leicht Ohrfeige verpasst bekomme. Ich knie nun mitten im Raum und ich scheine nicht allein zu sein. Die Reißverschlüsse an meine Ohren werden nach gut 20 Minuten geöffnet und das Ohropax wieder entfernt. „So, dann habt ihr ja fast schon viel über die Erziehung solchen Sklaven gelernt, kommen wir nun zum praktischerem Teil…“ höre ich die Stimme von Marion, die mich immer noch erschauern lässt. Die Stimme meiner Besitzerin Herrin Christiane erklingt nun auch wieder in meinen Ohren. „Dann werden wir jetzt eure Bewertungsbögen durchgehen und sehen ob ihr Marions pädagogische Erziehungsmethoden verinnerlicht habt…“ Leichtes raunen und kichern geht durch den Raum. Dann ist es eine Weile still.

„Also was haben wir den hier? Das erste ist das nicht alle Damen mit der Zungenfertigkeit zufrieden waren. Zugegeben 3 von 7 Damen ist schon ein guter Schnitt aber bei weitem noch nicht gut genug! Hat jemand von euch eine Idee wie man ihm das besser antrainieren kann?“ Es ist eine Weile komplett still. Dann höre ich die Stimme von Ayla. „Ich bin ja für zweite Chancen! Der darf sein Glück noch mal probieren und für jede Dame die unzufrieden ist bekommt er eine dieser Klammern in die Zunge nachdem er mit allen fertig ist. “ Marion schaltet sich wieder ein: „Das ist eine sehr gute Idee gibt ihm etwas zu denken wie er besser sein kann, denke ich. So Stahlfeder-Wäscheklammern können schon überzeugend sein an sich zu arbeiten.“ Der Knebel wird aus meinem Mund entfernt. Ich kann endlich wieder meine Kiefer spüren und das ich ihn wieder schließen kann. „Leg dich auf den Rücken und befriedige die Damen die sich zu dir herablassen Sklave.“ Erklingt nun Marions strenger Tonfall. Ich folge dem Befehl blind wie ich bin. Es dauert eine Weile und die erste Dame setzt sich ohne Vorwarnung auf mein Gesicht. Meine Zunge beginnt sofort mit ihrer Arbeit und ohne zu wissen mit wem ich es zu tun habe. Sie schiebt mir die Ohropax wieder in die Ohren. Das ganze Prozedere mit allen Damen dauert wohl über eine Stunde. Meine Zuge ist schon vollkommen taub und ich werde wieder auf die Knie befohlen nach dem die Ohropax wieder entfernt wurden. „So, dann mal ein Handzeichen wer zufrieden war“ klingt nun wieder die Stimme meiner Besitzerin Herrin Christiane in meinem Ohr. Eine weile ist es still im Raum. „Nur 4 von 9 Damen! Dann sind wir wohl bei 5 Klammern…“ sie fährt weiter fort. „… Mach dein Maul auf Sklave und Zunge raus!“ Ich öffne den Mund und strecke die noch taube Zunge hervor. Es vergeht ein Weilchen, doch dann spüre ich das die erste Klammer gesetzt wird. Der Druck ist noch erträglich aber ich spüre ganz genau das es mit der Zeit sehr schmerzhafte werden wird. Klammer 2, 3,4 und 5 folgen. Der Schmerz ist sehr stechend und kaum auszuhalten. Ich knie noch eine Weile so bevor Herrin Christiane wieder das Wort ergreift. „Bevor wir mit der Bewertung fortfahren schlage ich vor wir gehen kurz nach oben und Trinken etwas und ich erzähle euch noch ein paar kleine gemeine Tricks, während unser kleiner Freund hier ausharrt. „ Alle stimmen zu. Mir werden Hand- und Fußmanschetten angelegt. Diese werden mit Karabinerhaken hinter meinem Rücken miteinander verbunden, dann werden mir wieder die Ohrstöpsel eingeführt und wieder kehrt Stille ein. Ich knie wieder gefühlte Ewigkeiten Minuten auf dem Boden, in dieser Zeit denke ich wirklich darüber nach was ich das nächste mal besser machen kann wenn ich mit Cunnilingus bei einer Dame dienen Darf. Das Ohropax wird wieder entfernt. Herrin Marion spricht wieder zu mir „Wir sind Deine Bewertungsbögen oben nebenbei weiter durchgegangen Sklave…“ Nach diesem Satz werden die Klammern wieder von meiner Zunge entfernt. Das wieder in meine Zunge zurück fließende Blut löst erneut eine Steigerung des Schmerzes in meiner Zunge aus.

„Auffällig ist das sehr häufig falsche Anreden verwendet hast und Dinge vergessen oder falsch gemacht zu haben scheinst.“ kann ich Herrin Christiane wieder vernehmen. „Deswegen habe wir uns folgendes ausgedacht: Du wirst wie bei der Begrüßung der Freundinnen meiner Tochter nun von jeder Dame eine Ohrfeige bekommen, danach wird dir diese in den Mund spucken und du wirst dich dafür bedanken. Solltest Du etwas falsch machen wird die Dame das Prozedere wiederholen haben wir uns verstanden Sklave?“ „Ja, Herrin“

Noch bevor ich einen klaren Gedanken fassen kann setzt es die erste Ohrfeige und ich öffne den Mund danach. Spucke gleitet in meine Mund, die ich sofort schlucke. Da ich immer noch die Latexmaske trage, die mir die Sicht nimmt antworte ich schnell im feinhörigsten Tonfall: „Danke, Herrin Christiane“ Es setzt wieder eine Ohrfeige, diesmal jedoch irgendwie anders. War das richtig gewesen ist das die nächste Dame oder noch die selbe schießt es mir durch den Kopf. Ich öffne wieder den Mund und schmecke erneut fremden Speichel in meinem Mund. Er scheint auch anders zu schmecken. „Danke, Lady Betty“ Es setzt sofort wieder eine Ohrfeige. Ich bekomme bestimmt 30 Ohrfeigen und erniedrigende Speichelklumpen in den Mund gespuckt. Bevor es endlich endet.

„Ich hoffe das regt dich dazu an zukünfigt mit mehr bedacht zu Handeln“ erklingt nun wieder Marions strenge Stimme. „Ja, das wird es Madame Marion“ „So, dann hätten wir noch 2 vielleicht 3 Dinge die wir Dir wohl noch beibringen müssen.“ Ich höre das Klicken der Karabinerhaken hinter meinem Rücken eine Leine klicken und werde weg gezogen. Ich folge dem Zug und erhalte dann den Befehl aufzustehen, den String auszuziehen und mich auf eine Art Pritsche oder Tisch zu legen. zwischen meinen Beine wird eine Spreizstange befestigt und sehr weit aufgespannt, dann werde ich nach oben gezogen, sodass ich nur noch auf meinen Schultern liege. Meine Hände werden seitlich der der Pritsche befestigt. „Was hat dir Meine Tochter heute morgen befohlen nach dem sie aus ihrem Zimmer kam Sklave?“ „Das ich mich zu reinigen habe Herrin“ antworte ich. „Hast du das getan?“ „Ja, ich habe geduscht, mir die Haar gewaschen und die Zähne geputzt und gespült Herrin.“ „Aha, und sonstige Körperpflege? Deine Intim und Achselbehaarung?“ Ich stocke. „Die… ich dachte ich…“ „Du sollst nicht denken sondern deine Befehle ausführen Sklave! Und das du sie nicht entfernt hast kann ja jeder sehen. Hast du dich wenigstens ordentlich gereinigt im Intimbereich?“ „Natürlich Herrin“. „Na, so sicher bin ich mir da aber noch nicht!“ Ich höre das klatschen von Latex und spüre dann wie ich angefasst werde, zunächst an den Hoden, dann wird mein Penis genommen und die Vorhaut zurück gerollt. Nachdem mein Penis begutachtet wurde werden meine Pobacken gespreizt. Der ganze Vorgang ist an sich schon sehr demütigend, auch ohne das die Freundinnen von Tanja ihren Ekel bekunden. „Und dein Anus ist auch nicht sauber!“ mokiert meine Herrin. „Dann werden wir ihm eine Reinigung verpassen die er nicht so schnell vergessen wird! Vielleicht hilft das seinem Hygienebewusstheit auf die Sprünge.“ Kommentiert Marion Christianes Fund. Ich höre wie Pumps auf dem Boden sich entfernen und wieder nähern. „Die Schuhbüste hier sollte Hilfreich sein Christian, ich gehe schnell hoch und hole noch ein Utensil.“ „Ausgezeichnete Idee“ entgegnet meine Herrin Christiane. Das klackern entfernt sich wieder und Meine Herrin beginnt damit mit der Schuhbüste in meiner Furche die ersten Bewegungen durchzuführen. Die Harten Borsten reiben über meine Haut und über den empfindlichen Anus und ich kann mir erste Schmerzenslaute nicht verkneifen. Doch meine Herrin steigert den Druck noch weiter und mein wehklagen wird immer lauten. Der Schmerz ist stechend, reißend, ich habe das Gefühl als würde eine Stahlbürste meine Rosette blutig aufreißen. Nach einer für mich gefühlten Ewigkeit hört meine Herrin auf und ich kann auch wieder Marions Stimme hören. „So, jetzt werde wir ihm noch eine kleine Denkzettel verpassen, den er hoffentlich nicht vergisst wenn er das nächste mal sein Geschäft verrichtet Mädels. Was ich euch nun zeigen werde nennt sich Figging. Ich habe hier eine Ingwerwurzel, die ich zuvor mit einem Messer geschält habe. In ihr sind bestimmte Ätherische Öle enthalten, die Schleimhäute sehr reizen können, ähnlich wie Pfefferminz-Öl . Diese frisch geschälte Wurzel schneidet ihr in die Form einen Plugs, so wie ich das hier gerade schon getan habe. Und schiebt sie dem Sklaven in den Hintern. Durch die Plugform bleibt sie auch dort. Nach einer weile beginnen die Öle zu wirken und verursachen ein schmerzvolles und sehr unangenehmes Gefühl in seinem Anus, gepaart mit dem Druckgefühl durch die Äußerlich harte Ingwerwurzel. Durch die kleinen äußerlichen Verletzungen durch die Bürste an seinem Anus wird es natürlich noch etwas unangenehmer für ihn. Auch nach entfernen der Wurzel hält das Gefühl noch ca. eine halbe Stunde an.“ Marions Stimme kommt nun näher zu mir, es schaudert mir schon. „Aber ich denke vor Ende dieser kleinen Unterrichtstunde sollten wir sie nicht entfernen. Wir wollen ja einen Lerneffekt bei ihm erzielen.“ Nachdem sie diesen Satz gesagt hat kann ich spüren das mein eben noch mit der Bürste geschundener Anus nun von etwas groben penetriert wird. Marion nimmt beim einführen der Wurzel keine Rücksicht auf mich, sie drückt sie einfach über den Wiederstand meines Muskels und schiebt noch weiter nach bis das Ingwerstück bis auf eine kleine Spitze in mir verschwunden ist. Dann fährt sie fort. „Zudem hat Ingwer noch zwei weitere Vorteile. Da die Durchblutung gesteigert wird wird der Hintern des Sklaven Schmerzempfindlicher, so kann z.B. der Einsatz des Rohrstockes noch verstärkt werden. Der Zweite ist das neben der schmerzvollen Erfahrung eine leichte sexuelle Erregung einsetzt. Was zusätzlich demütigend ist.“ Marion beantwortet noch einige Fragen der Mädchen und ich spüre wie langsam aber sicher die Wirkung der Wurzel einsetzt. Dann werde ich wieder heruntergelassen und die Spreizstange wird entfernt und ich wieder vom Tisch geholt und dazu gezwungen aufrecht zu knien. Ich spüre wie die Wirkung der Ingwerwurzel langsam heftiger wird. Gerade an den Stellen wo mein Loch mit der Bürste bearbeitet wurde und die durch die Pflanzenwurzel berührt wurden, jetzt aber an der Luft liegen ist der Schmerz ziehend. „Die Bürste hat ihn sicherlich nicht stark verletzt, an diesem empfindlichen Ort sind jedoch auch ganz kleine Verletzungen schon sehr schmerzhaft. Die Öle der Ingwerwurzel tun ihren Rest wie ihr euch jetzt ja sicher denken könnt. Nicht war kleiner…“ Marion richtet die Stimme wieder mir zu und zieht meinen Kopf mit der Latexmaske etwas nach hinten. Ich versuche leicht zu nicken. „Wie heißt das?“ „Ja, es brennt schon sehr stark Madame Marion“ Nachdem ich diesen Satz über die Lippen gebracht habe packt sie mein mit Latex überzogenes Kinn und meinen Kopf und öffnet mir den Mund um kurz darauf einen Speichelfaden in ihn abzuseilen. Ich schlucke diesen und entgegne „Vielen Danke für Ihre Zuwendung Madame Marion“ Ich höre das kichern von Ayla, Betty und Victoria im Hintergrund.

Meine Herrin Christiane spricht nun wieder zu mir: „Uns ist da aber noch eine andere Verfehlung zu Ohren gekommen Sklave!“ Marion setzt den Satz fort. „Ja, und zwar hat uns Lilly erzählt das sich Dich beim unerlaubten aufrechtem gehen im Haus beobachtet hat ist das wahr Sklave?“ „Ja, Madame Marion, das ist wahr“ antworte ich leise in einem reumütigen Demut in der Stimme. Ich kann es förmlich spüren wie sehr Lilly es genoss mich vor allen bloß zustellen. Meine Strafe würde sicher wesentlich härter sein und man würde wahrscheinlich ein Exempel an mir statuiert.

Ohne weiter zu kommentieren was mir blüht kommt der nächste Befehl von Marion. „Leg dich da wo du kniest auf den Rücken!“ Ich folge dem Befehl. Meine Beine werden an den Manschetten nach oben gezogen und ich näher zu einem Schreibtisch heran gezogen, ich helfe dabei leicht mit ruckeln. „Noch weiter bis deine Kniekehlen das Holz vom Tisch berühren und durchgestreckt sind!“ höre ich mich Madame Marion leicht entnervt ansprechen. „Und wehe Du verlierst die Ingwerwurzel!“ fügt meine Herrin Christiane hinzu. Dann Spüre ich wie die Manschetten um meine Fußgelenke zurecht gezogen werden und an dem Schreibtisch, scheinbar mit kleinen Karabiner-Haken befestigt werden. „Ich hatte eben ja schon erklärt was eine angemessene Strafe für derartige Verfehlungen ist, hier nun auch das passende Werkzeug, das hier ist ein 8mm dicker Rohrstock. Um seine Wirkung noch zu steigern ist er mit Gummi überzogen. Er eignet sich bestens für die Bastonade, aber nun zum praktischen Teil“ Ich spüre wie mich das Gummi der Cane berührt und ziehe instinktiv die Zehen an um eine möglichen folgenden Schlag zu dämpfen. Marion fährt mich sofort an „Die Zehen bleiben voll durchgestreckt bis der Schlag ausgeführt ist! Haben wir uns verstanden Sklave!“ „Ja, natürlich entschuldigt bitte Madame Marion“ antworte ich schnell und strecke die Zehen so weit ich kann in Richtung meines Gesicht. Ich rechne jede Sekunde mit einem Schlag doch es passiert nichts, dann spüre ich wie sie den Grummirohrstock über einzelne Partien meines Fußes fahren lässt. In mir kribbelt ein komisches Gefühl der Angst oder Vorfreue, ich bin mir nicht sicher. „Die vorderen und hinteren Bereich des Fußes sind nicht sehr empfindlich für Schläge, selbst mit dem Gummiüberzug. Was jedoch schmerzvoll ist, ist der Bereich hier.“ Während sie das sagt tippt sie zunächst auf meine Hacke dann auf meinen Ballen und zu guterletzt auf den Bereich der Sohne der frei von Hornhaut ist und lässt die Cane dort ruhen. „Dieser Bereich nennt sich Fußgewölbe, da er meist keine Hornhaut hat und nicht Knöcherig ist ist er für Schläge sehr, naja sagen wir empfänglich.“ Es geht ein Kichern durch den ganzen Raum. Nach dem sich dieses gelegt hat fährt Madame Marion fort. „Mit diesem Bereich tritt man jedoch nicht auf, eher mit dem äußeren Teil hier.“ Sie fährt an den Äußeren Seiten meiner Fuße entlang. „Kommt bitte nach vorne, ich möchte euch nun noch einen kleinen Trick zeigen.“ ich höre das Gerücke von Stühlen und kurz danach die Wärme der Damen um mich herum. Madame Marion legt die Cane seitlich auf meine Sohle fährt fort. „Wenn ihr den Hieb etwas schräg ansetzt, sodass ihr die seitliche Auftrittsfläche und den Ballen knapp unter der Hornhaut trefft sind die Hiebe am effektivsten und entfalten die volle pädagogische Wirkung.“ Wieder höre ich das Kichern um mich herum. Wieder wartet Madame Marion, vermutlich genüsslich, bis es sich gelegt hat. „Ich setze nun 3 ordentliche Hiebe auf jede Fußsohle damit Ihr ein Gefühl für die Stärke der Hiebe bekommt!“ Ich höre nun Klackern um mich herum, da wohl von den Zurücktretenden Damen stammt. Dann dumpfes Klackern wie es nur von Madame Marions Stiefeln mit dem breitem Absatz kommen kann. Es setzt einen Hieb auf meine Fußsohle, der nächste folgt direkt nach meinem wimmernden Schmerzlaut. Wieder heule ich auf. „Ihr seht ja schon wie die Wirkung ist…“ Der dritte Hieb folgt gefolgt von meinem aufheulen. „Aber wir wollen ja nicht das er morgen nur auf einem Bein Humpelt!“ Wieder vernehme ich das demütigende Kichern der jungen Damen um mich herum. Madame Marion wartet genüsslich bis er verklingt. Ich spüre genau wie sie meine Demütigung genießt. „Deswegen jetzt noch auf den anderen Fuß!“ Ich höre wie das Dumpfe Klackern ihrer Stiefel um mich herum schreitet. Der Gummirohrstock liegt nun wieder in der gleichen Position wie eben… Es folgen drei Hiebe, die keine Rücksicht auf mein Wimmern und Heulen legen. „So jetzt habt ihr es noch ein mal auf der anderen Seite gesehen….“ sie macht eine Kunstpause. „..dann würde ich sagen jede von euch führt jetzt noch jeweils drei Schläge auf die Fußsohlen aus um ein Gefühl zu bekommen…“ Wieder kichern die jungen Damen demütigend um mich herum. Madame Marion wartet wieder bis es verstummt, dann höre ich wieder das rücken eines Stuhls. Nun höre ich Madame Marions Stimme über mir. „Im praktischen Teil könnt ihr es nun einmal ausprobieren. Ich stopfe ihm in der Zeit das Maul, damit ihr euch konzentrieren könnt.“ Es ist eine weile Still. „Maul auf!“ kommt ein sehr direkter Befehl von Madame Marion. Ich öffne den Mund soweit ich kann. Dann höre ich einen Reißverschluss und kurz darauf wird mir ein leicht verschwitzter Fuß in den Mund gedrückt. „Dann trainiert mal eure Zielsicherheit mit der Gummicane.“ sie bewegt nun ihre Zehen um mir zu verstehen zu geben das ich ihre Zehen zu lecken und zu saugen habe. Ich lutsche und Sauge an ihren Zehen und lecke durch die Zwischenräume. „Wenn du mir zu fest zubeißt setzt es extra Hiebe von mir!“ Ich mache weiter wie befohlen. Es setzt den ersten Hieb auf meine Fußsohle. Da er sehr locker war im Gegensatz zu Madame Marions fahre ich damit fort die Zehen meinem Mund zu umspielen. „Du kannst ruhig härter zuschlagen Ayla“ Der nächste Hieb hat fast die Qualität von Madame Marion. Ich säufze auf lecke aber weiter den Zwischenraum ihrer Zehen.Wieder folgt ein starker Hieb. Dann höre ich das schwingen der Cane erneut, jedoch prasselt es nicht auf meine Fußsohle nieder sondern schneidet nur die Luft. Der nächste Hieb trifft jedoch die empfindlichsten Stellen meiner Fußsohle mit voller härte. „Ja, genau so musst Du zuschlagen! Probier´ das gleich noch mal an dem anderen Fuß!“ Ich höre wie Ayla um mich herum schreitet und die nächsten drei Hiebe habe die gleiche Qualität wie der letzte. Das äußerst schmerzhafte Spiel setzt sich mit den anderen Damen fort. Ich spüre meine Fußsohlen nur noch als eine schmerzhafte Masse. Dann folgt ein Hieb auf eine andere auch sehr verwundbare Stelle nahe der Hacke meines linken Fußes. „Damit du dich morgen auch noch an mich erinnern kannst…“ höre ich die Stimme von Lilly, die scheinbar die letzte Dame zu sein scheint, die meinen Füßen Hiebe verordnet. Sie setzt zwei sehr heftige Hiebe weiter unten auf meine Fußsohle und Wechselt dann die Seiten. Mit dem zweiten Fuß verfährt sie genau so. Dann wird der Fuß auf meinem Mund gezogen und an meinem Gesicht abgewischt. „Gut kommen wir zum zweiten Teil…“ Ich höre wieder einen Reißverschluss und das rücken des Stuhles über meinem Kopf, dann werden meine Füße wieder von dem Tisch gelöst. „Auf die Knie Sklave!“ Ich folge dem Befehl und Madame Marion baut sich vor mir auf nach dem was ich hören kann. „Da Du ja so gern aufrecht stehst stellst du dich jetzt auf!“ Ich folge dem Befehl sofort aber nur sehr langsam. Als meine Fußsohlen zum ersten mal unter dem Gewicht meines ganzen Körpers den Boden berühren gehe ich vor schmerzen leicht in die Knie. Ich werde am Kinn wieder hochgezogen und höre das Klicken einer Leine in meinem Halsband. Ohne eine weitere Vorwarnung werde ich an der Leine hinter Madame Marion hinterher gezogen. Ich folge Humpelnd und mich schmerzverzerrtem Gesicht. Sie läuft eine ganze weile mit mir an der Leine durch den Raum. Ich weiß nach einer Weile nicht mehr wo ich bin. „Na und gefällt es Dir aufrecht zu laufen Sklave?“ „Nein, Madame Marion“ kommt es leicht verwimmert aus meinem Mund. Sie schiebt ihr Knie zwischen meine Beine und schiebt sie so sehr weit auseinander. „Vielleicht magst du lieber stehen…“ Nachdem sie das gesagt hat macht sie einen Schritt zu Seite und ich kann spüren wie sie Ihren breiten Absatz auf dem Spann meines rechtes Fußes abstellt und langsam das Gewicht verlagert, was den Schmerz auf der Sohle noch steigert. Ich seufze wieder etwas mehr. „Oder willst du etwa lieber knien?“ „Ja, bitte ich möchte Knien bitte Madame Marion…“ Sie lässt mich eine Weile stehen und tritt dann auf meinen anderen Fuß… Ich säufze wieder „Bitte“ „Bitte was?“ „Ich möchte bitte knien drüfen Madame Marion“ „Na, wenn du so lieb bittest dann darfst du auch wieder knien.“ „Danke Madame Marion“ Ich gehe auf die Knie und wieder höre ich das Kichern der Damen um mich herum. Dann ergreift meine Besitzerin Herrin Christiane wieder das Wort. „Du hast in meinem Haus immer auf dem Boden zu knien und zu kriechen. Aufrecht stehen oder gehen darfst du nur wenn es dir jemand explizit befiehlt oder du einen Befehl sonst unter keinen Umständen ausführen kannst. Haben wir uns verstanden?“ „Ja, Herrin“ „Sehr gut, sollte es dir wieder entfallen setzt es nämlich 20 Hiebe mit diesem Rohrstock je Fußsohle“ „Ich habe verstanden Herrin Christiane“ „Schön, Ich denke die Mädels sind fertig mit Dir, aber ich glaube Lilly bekommt da noch etwas… streck die Hände aus!“ Ich folge dem Befehl und mir wird ein metallischer Teller in die Hand gegeben. „Präsentiere Ihr deine Arbeit.“ Ich erahne schon das auf dem Teller der Tanga-Slip liegt den ich 3 mal für sie mit der Hand gewaschen habe. Noch halb in Gedanken höre ich wieder Lilly´s verwöhnte und fordernde Stimme “Hier her Sklave!“. Ich rutsche auf den Knien in die Richtung aus der die Stimme kam. Meine Knie schmerzen dabei sehr. „Stop“ höre ich mit einem mal wieder Ihre Stimme. Ich spüre das etwas von dem Teller genommen wird. „Sehr schön sauber, wie hast du ihn gewaschen?“ „ Drei mal mit Handschuhen im Waschbecken Lady Lilly“ antworte ich sehr gehörig. „Und ihn jedes mal trocknen lassen?“ „Ja, Lady Lilly“ „Wie hast du das so schnell hinbekommen?“ „Mit dem Fön Lady Lilly“ „Hatte ich erlaubt einen Fön zu benutzten“ „Nein, ab…“ Es setzt eine Ohrfeige „Ich hatte dir doch schon gesagt das ich mich für deine Entschuldigungen und Rechtfertigungen nicht interessiere, hatte ich es dir erlaubt?“ „Nein, Lady Lilly“ „Dann wirst du wohl nochmal üben müssen Sklave!“ Ich höre nun das reiben von Stoff und wie ihren Schuhe zwei mal klackern. Dann wieder das Klackern und dann wieder das reiben von Stoff. „Naja, wenigstens habe ich nach dem Fitness-Studio wieder frische Unterwäsche.“ ohne groß eine Pause zu machen fährt sie fort. „Mach dein Maul auf Sklave!“ Ich öffne den Mund und wie vermutet wird mir ein bitter-salzig und stark nach Frau riechendes Stück Stoff in den Mund gepresst. Dann höre ich wie Klebeband abgezogen wird und wenige Sekunden später wird es mir mit dem Kommentar „Damit du Ihn nicht verlierst…“ Über den Mund geklebt. Wieder kurzes Kichern der Damen. „So, ich denke die Mädels sind jetzt fertig mir dir!“ Höre ich wieder die Stimme von meiner Besitzerin Christiane. „Wir gehen dann mal hoch, wenn ihr noch Fragen habt könnt ihr sie mir und Marion gern oben noch stellen.“ Die Stimmen der Damen verschwinden durch die Tür. Kurz bevor diese verschlossen wird ruf meine Gebieterin Christiane noch schnell in den Kerker. „Schön so bleiben bis ich wieder komme…“ die Tür verschließt sich und wird zwei mal abgeschlossen. Hier knie ich nun, meine Füße schmerzen, mein Mund ist trocken und meine Zunge schmeckt den verschwitzten Stoff, währen meine Nase von einem Intensiven Geruch von Frau umströmt wird, mein Anus brennt durch die mich noch immer stopfende Ingwerwurzel, die ich auf keinen Fall verlieren dar. Ich fühle mich stark gedemütigt und zudem fangen schon jetzt meine Knie an mir zu schmerzen. Ich verliere wieder das Zeitgefühl und verfalle glücklicherweise wieder in einen Trancezustand. Aus diesem werde ich dann wieder durch das zuschlagen der Tür geweckt.

„So mein Kleiner die anderen Damen sind gerade gegangen und ich habe mit Marion bevor sie gegangen ist noch mal über Ihren und die Bewertungsbögen meiner anderen beiden Freundinnen geredet.“ Hör ich nun wieder die Stimme meiner Herrin Christiane zu mir schallen. „Da meine Tochter und Ihre Freundinnen gute Vorarbeit geleistet haben und sich einige deiner Verfehlungen Decken denke ich das ich einige Dinge als abgestraft ansehen kann.“ Ich atme innerlich auf. Sie zieht mir das Klebeband das meinen Mund mit dem Stück Damenunterwäsche fest verschließt vom Gesicht und der Maske. Dann beginnt sie damit mir die Latexmaske vom Kopf zu ziehen. Ich lasse meine Augen jedoch zusammengekniffen, da es für mich immer noch zu hell ist. Nach dem die Maske entfernt und zusammengelegt ist wird das Stück Damenunterwäsche wieder mit frischem Klebeband in meinem Mund fixiert. Nach diesem ganzen Vorgangs redet meine Meisterin Christiane wieder zu mir. „Für heute Abend reichen mir deshalb 20 Hiebe mit dem Gummirohrstock auf den Hintern, deine anderen Fehler regeln wir über Auflagen, die Du noch von mir erhältst.“ Sie nimmt mir den metallischer Teller aus den Händen, legt ihn bei Seite. Wieder klickt die Leine in mein Halsband. Ich werde zu einer Spankingbench geführt, die ich durch die gekniffenen Augen nur schlecht erkennen kann. Meine Meisterin legt mich direkt über diese. Mein Kopf ist durch die Bench ungefähr auf der Höhe meiner Knie, der Hintern emporgestreckt. Ich werde mit Hand- und Fußmanschetten fixiert bevor Herrin Christiane wieder das Wort an mich richtet. „So ich denke mal die kleine hat Ihre Arbeit getan.“ Nach diesem Satz zieht sie die Ingwerwurzel vorsichtig aus meinem Hintern. Nun schreitet sie wieder von dannen und kommt mit triumphierendem festen Schritt zu mir zurück. Kurz darauf kann spüren das wieder der Gummirohrstock auf meinem Hintern liegt. Dann kann ich spüren wie sie mit Ihrer Hand über meinen Hintern streichelt. „Den habe ich mir extra aufgehoben und jetzt werde ich es mir gönnen, ihm 20 schöne rote Striemen zu verpassen!“ Ich spüre wie der Rohrstock zum ziehen angelegt wird. Es setzt den ersten entsetzlichen Hieb. Diesem folgen 19 ebenso harte Hiebe. Schon der 10te treibt mir die Tränen in die Augen. Nachdem sie fertig ist setzt sich Herrin Christiane zunächst hin um zu verschnaufen. Auch sie scheint von meiner Bestrafung geschafft zu sein. Nach der kurzen Ruhepause stellt sie sich wieder neben mir auf und spricht mich an. „kleinere Vergehen, Fehler und Korrekturbedürftigkeiten werde ich ab sofort regelmäßig jeden Freitag abstrafen.“ Nach diesem Satz löst sie mich wieder von der Strafbank. „Das heißt natürlich nicht das ich nicht auch alltäglich von der Züchtigung gebrauche machen werde wenn ich es für richtig erachte.“ Nach diesem Satz hat sie mich gelöst und führt mich auf allen vieren in den Weiß abgetrennten Teil des Kellerverlieses, den ich vor kurzem schon kennengelernt hatte.

Sie zieht mich durch den weißen Vorhang und ich bin wieder in dem Klinikbereich ihres persönlichen Kerkerverlieses angekommen. Meine Augen kneifen wieder zusammen, da es hier noch um einiges heller ist als im Rest des Kellers. Sie zeigt strikt auf den Gyn-Stuhl und ich lege mich sehr schnell auf selbigen. Wohl weißlich darauf zu achten, das ich nicht zu lange und nicht zu aufrecht stehe. Auch dieses mal werde ich wieder mit Gummigurten über Brust, Bauch, Hüfte, Oberschenkel und Unterschenkel festgezurrt. Zu meiner Verwunderung wird jedoch auch mein rechter Fuß bis zu vollkommenen Bewegungsunfähigkeit mit der Fußschiene des Stuhles verbunden. Das linke Bein wird abgesenkt und sie verschwindet hinter mir und erscheint wieder mit einem verschiebbaren Edelstahlcontainer mit Schubladen. Diesen stellt sie zwischen meine Beine und fixiert die Bremsen.

„Kommen wir mal zu einer Guten Nachricht für dich an diesem Abend. Nach der Durchsicht der Bewertungsbögen habe ich beschlossen dich als meinen Sklaven zu behalten und dich nicht an deine alte Herrin zurückzugeben.“ Dann holt sie mehrere Dinge aus einer der Schubladen hervor. Das eine ist eine kleine Gasflasche das andere ein Bunsenbrenner sowie ein seltsam anmutendes Gestellt. Sie baut alles auf und holt dann ein Feuerzeug hervor. „Da du ab sofort zu meinem Besitzstand gehörst muss ich Dich natürlich deutlich als mein Eigentum kennzeichnen“ Panik macht sie in mir breit. Ich Reiße die Augen auf und versuche durch den Stoffballen in meinem Mund zu protestieren. Sie streichelt mir über den Innenschenkel um mich zu beruhigen, vergeblich.

„Normalerweise hat man früher sein Vieh ja ein Brandmal seitlich auf den Hintern gegeben aber ich will mir ja nicht den Anblick deines schönen Hinterns verderben, wie er da so teils unberührt auf meine Hiebe wartet. Deswegen werde ich Dich auf der Innenseite deiner rechten Ferse markieren. Unscheinbarer aber immer noch sichtbar genug.“ Ich stöhne weiter. Sie legt seelenruhig das Feuerzeug weg und reinigt kurz drauf mit einem Desinfektionsmittel besagte Körperstelle. Dann räumt sie das brennbare Desinfektionsmittel wieder weg, wartet noch eine weile bis das auf der Haut sich verflüchtigt hat und und entzündet den Bunsenbrenner. Erneut greift sie in die Schublade des Metallcontainers und holt ein extrem filigran anmutendes Brandeisen hervor. Das legt sie nun in das Gestell des Bunsenbrenners und dreht es stetig, sodass sich das Runde Eisen gleichmäßig erhitzt. Ich kann nicht mehr zusehen wie sie genüsslich das Eisen im Feuerstrahl des Brenners dreht. Nach einer ganzen weile steht sie dann auf und ich schaue sie wieder an. Sie nimmt das Brandeisen in die Hand und richtet es richtig aus, ein kleiner Dorn kurz vor dem Holzgriff scheint anzugeben wo genau oben ist. Sie guckt mich noch einmal flüchtig lüstern an und drückt dann das heiße Eisen auf meine Ferseninnenseite. Ich schreie gedämpft durch den Tanga-Slip im meinem Mund auf. Sie bleibt konzentriert und entfernt das Eisen erst nach einer von Ihr abgezählten Zeit. Tränen laufen mir erneut über beide Backen. Ich atme wie wild durch meine Nase ein und aus, die Tränen in meinem Augen lassen meine Sicht verschwimmen. Der Bunsenbrenner erlischt und Herrin Christiane streichelt mich am Oberschenkel über die Brust und dann mein Gesicht. „So das war es schon, wir verbinden dein Mal jetzt damit es so verheilt wie ich es will und schauen es uns dann morgen wieder an.“ Nach diesem Satz geht Sie wieder zwischen meine Beine nimmt das Brandeisen, verschwindet kurz und ich kann es zischen hören. Dann kommt sie wieder zu mir und greift erneut in die Schubladen des Container zwischen meinen Beinen. Sie holt eine Creme und etwas Gaze und noch eine flexibele Mullbinde hervor. Sie trägt die Creme dick auf die gebrandmarkte stelle auf. Wieder spüre ich ein spitzes brennen. Sie legt nun die Leinen-Gaze auf, trägt noch etwas Creme auf und wickelt dann die flexible und dickere Mullbinde um meinen Fuß und die Ferse. Dann streichelt sie wieder über meinem Wangen und beginnt damit mich vom Stuhl los zu machen. Meine Atmung und auch ich haben sich inzwischen wieder beruhigt. Sie schiebt den Container beiseite und hilft mir auf, drückt mich dabei aber gleichzeitig wieder auf die Knie. An der Leine werde ich in einen der größeren Zwinger außerhalb ihr Klink gebracht, in den ich ihr unter schmerzen beim kriechen folge. Sie nimmt mir die Leine wieder ab und verschließt die Zwingertür hinter mir. Dann knotzt sie sich zu mir herunter und zieht mit einem festen Zug durch die Gitterstäbe das Klebeband von meinem Mund und zieht mein verweintes Gesicht zwischen den Gitterstäben hervor, verschwindet kurz und stellt den Servierteller unter mein Gesicht auf den Boden „Spuck ihn aus!“ folgt ihr Befehl fast beiläufig. Ich schiebe den verschwitzten Tanga mit meiner trockenen Zunge mit aller Mühe aus dem Mund und er fällt auf den Servierteller. „Darum kannst Du dich später kümmern.“ Sie schiebt den Servierteller ein Stück zur Seite, verschwindet wieder und kommt mit einem großen Hundenapf zurück. Auch diesen stellt sie direkt unter meinem Gesicht ab, kotzt sich dann vor mich und öffnet langsam und genüsslich eine Mineralwasserflasche. Nach dem diese sich mit langem zischen geöffnet hat gießt sie langsam Wasser in den Napf bis dieser sich fast bis zum Rand gefüllt hat. Dann beginnt sie wieder sehr liebevoll meine Wangen zu streicheln, zunächst nur mit dem Rücken ihrer Finger, dann mit der ganzen Hand. „Du hast jetzt bestimmt Durst, hmm?“ Wie ferngesteuert fange ich an das Wasser aus dem Napf zu schlürfen. Ich habe das Gefühl das meine Zunge das Wasser wie ein knochentrockener Schwamm in sich aufzunehmen und nicht mehr hergeben zu wollen scheint. Die ersten Millimeter laufen meiner Speiseröhre hinab und ich habe das Gefühl mein Rachen sei eine Wüste in der ein Ausgetrocknetes Flussbett sich urplötzlich wieder mit Wasser flutet. Ich komme aus meiner Trance wieder zur Besinnung. Mittlerweile wird mein Kopf im Nacken leicht gekrault. Ich habe am ganzen Körper eine Gänsehaut.

Meine Herrin spricht wieder zu mir nachdem meine Gier nach Wasser etwas nachgelassen hat. „Du wirst hier unten schlafen. Der Boden in diesem Zwinger ist etwas gepolstert und in der Ecke findest du eine Decke. Morgen schauen wir uns zusammen nochmal mein Mal an.“ „Sehr wohl Herrin, vielen Dank Herrin“ entgegne ich. Sie gießt noch Wasser in den Napf nach und verschwindet dann mitsamt Der Flasche aus dem Keller, schaltet das Licht aus und schließt die Tür wieder zwei mal hinter sich ab. Ich schlabbere noch eine Weile aus dem Napf, ergreife dann meine Decke und rolle mich ein. Der Schmerz an meinen Fersen hat zwar nachgelassen aber ist immer noch deutlich zu spüren und es scheint mit jedem Herzschlag in Ihr zu pochen. Auch mein Hintern pocht an den Stellen wo er Striemen träg. Der Schmerz am vorderen Teil meiner Füße hat nachgelassen und wird sich wohl zunächst nicht mehr bemerkbar machen solange ich nicht aufrecht gehe. Mein Anus hat sich wieder entspannt und das brennen der Wurzel ist auch schon bald verfolgen.

Obwohl ich mich bei meiner neuen Herrin nicht unwohl fühle bin ich trotzdem zutiefst gedemütigt. Vor eineinhalb Jahren als ich auf diese Anzeige geantwortet hatte, hätte ich mir nicht träumen lassen, das ich nur nicht etwas mehr als ein Jahre später in dieser Situation sein würde. Ich hatte mich auf die Anzeige einer Frau gemeldet, die nur ein Jahr älter war als ich. Sie war damals 26, noch recht unerfahren im SM und suchte einen Sklaven. Wir hatten uns in einem schönen Café getroffen und Ihre unschuldige verwöhnt fordern Art hatte mich gleich in Ihren Bann gezogen. Sie hatte mich nach hause mitgenommen, mich Ihr unterworfen und zu ihrem Haussklaven gemacht. Kurze zeit später zog ich zu Ihr. Nach gut einem Jahr wurde ich ihr allerdings langweilig und sie fühlte sich auch mehr zum gleichen Geschlecht hingezogen. Dann hatte sie über ein befreundetes Paar von einer „recht realen“ Sklavenversteigerung gelesen. Da sie mir bereits kundgetan hatte das sie kein Interesse mehr an mir als Sklaven hatte, hatte ich meiner Versteigerung zugestimmt. Sie hatte mir Stilecht die Augen verbunden, mich gefesselt und in den Kofferraum gepackt. Dann war sie mit mir über die Autobahn zu einem unbekannten Ort gefahren. Ich wurde auf einer Bühne an einen Pfahl gefesselt, war begrabtscht, befummelt, begutachet und an den Brustwarzen gequält worden. Und am Ende, am Ende war ich verkauft worden. Gleich am ersten der drei angesetzten Auktionstage war ich versteigert worden. Meine alte Herrin hatte 1300 € für mich von einer reichen Architektin erhalten. Diese stellte sich schnell als meine neue Herrin Christiane heraus. Das alles hatte mich unheimlich heiß gemacht, vor allem so als Objekt gehandelt zu werden, sicher war auch eine Portion Eitelkeit dabei gewesen. Doch jetzt fragte ich mich ob ich nicht einer Fehler gemacht hatte als ich der Versteigerung zugestimmte. Früher hätte mich der Gedanke von mehreren, teils so jungen Frauen, so behandelt zu werden, wie es die letzten Tage der Fall war unglaublich heiß gemacht. Doch jetzt spürte ich auch die Kehrseite. Nachdem ich noch am selben Tag meiner Versteigerung zu der meistbietenden gebracht worden war, war ich erneut begutachtet worden, an meinen intimsten Stellen berührt worden, unter höhnischen Kommentaren. Musste erst Schuhe lecken, dann Socken in meinem Mund ertragen und dann Leckdienste an den Füßen leisten. Musste Spucke vom Boden lecken, wurde wie ein Hund an der Leine geführt, musste Dreck und Erde von den Füßen lecken während ich das Gelächter über mich ergehen lassen musste. Ich war mit Strom und an den Genitalien gefoltert worden während ich peinliche Befragungen über mich ergehen lassen musste. Hatte den Anus meiner neuen Besitzerin und einer Ihrer Freundinnen lecken müssen und mich nachher noch dafür bedanken müssen. Mein Verhalten wurde bewertet und ich hatte immer die Angst im Nacken meine neuen Besitzerin nicht zu genügen und dafür drakonische Strafen zu erhalten, bevor ich zurückgegeben hätte werden können. Ich hatte mit meiner einzigen Trinkwasserration Dreck und Schlamm von den Füßen der Damen waschen müssen. Ich hatte Essen direkt von Ihren Füßen entgegen genommen, war von einer anderen Sklavin Intim gezüchtigt worden, hatte Schuhe apportieren müssen. Wurde Untersucht. Und am nächsten Tag war ich mehreren jungen Frauen in die Hände gegeben worden. Musste Gartenarbeit verrichten und wurde ähnlich, teilweise noch schlimmer als am Vortag gedemütigt und gezüchtigt. Heute war ich erneut vorgeführt und sehr hart gezüchtigt worden. Dann war ich zwar als Sklave akzeptiert worden, dafür prangerte jetzt aber ein Brandmal auf meiner rechten Ferse.

Ich war wirklich sehr hart rangenommen worden und hoffte nur inständigst das dies nur ein Aufnahmeritual war. Nachdem ich die letzten drei Tage Revue passieren lassen hatte zog ich die Decke noch etwas höher und schlief erschöpft ein.

Am nächsten Tag wurde ich von dem Öffnen des Schloßes zu meinem Kellerverlies und den aufblitzenden Leuchtstoffröhren wieder geweckt. Meine neue Besitzerin Christiane kam im Buissnessoutfit durch die Tür und öffnete den Zwinger in dem ich schlief. Wieder klackte der Karabiner der Leine in mein Halsband und ich wurde wieder in den weißen Untersuchungsbereich geführt, erneut nackt auf den Gyn-Stuhl gefesselt und wie am Vortag fixiert. Meine Herrin Christiane zog sich ohne mit mir zu reden ein paar Latexhandschuhe über und nahm den Verband von meiner Ferse, was mich wieder an die Schmerzen durch das Brandmal erinnerte. Sie wickelte die Binde nun komplett ab und begutachtete meine Ferse ohne das ich dies selber konnte, da der Winkel mir dies nicht erlaubte. „Sehr schön“ sprach sie mehr mit sich selbst. Dann wurde eine Neue Salbe sehr dick aufgetragen und die Ferse wieder mit Gaze und einer Mulbinde umwickelt. Dann legte sie den Verband beiseite und griff mir ohne Vorwarnung in mein wehrlos daliegendes Gehänge. „Kommen wir zu was anderem!“ Ihre Stimme hatte nun wieder etwas Härte in sich. „Ich hatte es ja gestern schon mal angemerkt, du hast dich in Zukunft Intim und unter den Achseln zu rasieren! Deine Haare sind zwar Intim gestutzt, aber ich will da kein einzelnes Haar mehr sehen, Intimbehaarung oder gar eine Intimfirsur steht einem Sklaven nicht zu, nur einer Dame!“ sie macht eine Pause in der ich absolut still bleibe. „Ich werde Dich jetzt rasieren, damit du weißt wie ich es in Zukunft erwarte.“ Sie holt wieder einen kleinen metallernen Rollcontainer herbei, sowie eine Dose Rasierschaum eine kleine Wanne mit Wasser und ein paar Einweg-Rasierer. Dann fängt sie an mich einzuschäumen. Mein gesamter Intimbereich wird mit von ihr mit ihren Latex überzogenen Hängen eingeseift. Nachdem sie gründlich getan hat, ich bin schon wieder leicht gedemütigt aber auch erregt, setzt sie den Einweg-Rasierer zum ersten mal auf meiner Scham an. Sie ist sehr gründlich und nachdem der Bereich über meinem mein Schambein von Haaren befreit ist, sind der Schaft und die Hoden an der Reihe. Zu guter Letzt werden die Haare um meinen Anus entfernt und ich fühle mich vollkommen nackt an. Mit jeweils 3 Zügen werden meine Achseln noch schnell enthaart bevor mich meine neue Besitzerin Christiane wieder anspricht. „Ich hoffe für dich das dies das einzige mal bleibt das ich dich rasieren muss, das nächste mal benutze ich als Aftershave Franzbrandwein oder ich nehme gleich Kaltwachsstreife oder vielleicht doch den Epilierer? Ich denke wir haben und verstanden… “ „Ja, Herrin wir haben uns verstanden!“ entgegne ich demütig und schuldbewusst. „Wollen wir es hoffen…“ sie grinst leicht süffisant und löst mich wieder von dem Gyn-Stuhl. „… in die dusche und spül dich ab, aber pass auf den Verband auf!“ Ich gleite von dem Gyn-Stuhl auf den Boden und krieche in den Duschbereich der Klinik. Dort Knie ich mich hin und reinige mit einem an einem Wasserhahn am Boden befindlichen Schlauch meinen Intimbereich. Das Wasser aus dem Hahn ist bitterkalt. Es kostet mich einiges an Überwindung den eiskalten dicken Wasserstrahl in meinen Intimbereich zu lenken. Doch die fest installierte Brauße scheiden aus, die würde mich komplett duschen und auch meinen Verband, außerdem müsste ich dafür aufstehen um den 5 Minuten Auslöser zu betätigen also bleibt mir nur der Wasserhahn. Dann reinige ich mit etwas Wasser in den Handflächen meine Achseln. Dann krieche ich auf allen vieren in den Klinkbereich zurück. Herrin Christiane erwartet mich in einem schwarzen ledernen Stuhl hinter dem Bürotisch. Sie hat die Beine überschlagen und die Latexhandschuhe entsorgt. Vor ihr auf dem Boden liegt ein kleiner Handwaschlappen und mein Lederstring, daneben steht etwas Babyöl . „Wenn Du dich gehörig bedankst und bittest darfst du dich abtrocknen, einölen und wieder deinen String anziehen.“ Ich krieche also vor meine Herrin küsse ihren überschlagenen Fuß auf die Spitze des Pumps und bedanke mich gehörigst für die Rasur und hänge die bittende Frage an ob ich mich abrocknen, einölen und anziehen kann. Geradezu gönnerhaft erhalte ich die Erlaubnis. Während ich mich einöle wird mir bewusst was es heißen würde wenn ich nach der Rassur mit diesen einwegrasierern mit Franzbrandwein eingerieben werden würde. Nachdem ich meinen String wieder übergesreift habe werde ich wieder an der Leine in meinen Zwinger gebracht. Auf diesem steht eine Falsche Wasser, die meine Herrin wohl mit herein gebracht hat. Nachdem ich wieder meinem Zwinger eingeschlossen bin öffnet sie diese und füllt wieder etwas Wasser in meinen Napf nach, dann stellt sie die Flasche wieder auf meine stählernen Zwinger. „Da ich viel zu tun habe und möchte das mein Mal auf dir gut verheilt wirst du heute nicht weiter am Pool arbeiten müssen. Du hast Glück, den es wird heute wohl den ganzen Tag über nieseln.“ Dann verschwindet sie wieder ohne ein weiteres Kommentar. Das Licht geht aus und die Tür wird wieder verschlossen. Ich schlafe wieder ein.

Als ich erneut durch die sich öffnende Tür und das grelle Licht geweckt werden tritt die Tochter meiner Besitzerin vor den Käfig, sie hält einen weiteren Hundenapf in der Hand und baut sich vor mir auf. „Meine Mutter hat mir eine SMS geschrieben das ich dir Fressen bringen soll. Da ich heute nicht zuhause essen werden habe ich dir was aus dem Supermarkt mitgebracht. Ich war mir nicht sicher ob du das frisst aber…“ sie knotz sich zu mir und stellt den Napf vor mir ab „… auf der Packung stand für Hunde aller Rassen…“ Sie grinst mich an und ich kann erkennen das sie wieder ein Kaugummi kaut so wie bei unserem ersten zusammentreffen. Sie schaut nun runter zum Napf und ich kann hören wie sie Spucke sammelt. Dann lässt sie einen großen transparenten Spuckeklumpen auf das Hundenassfutter niedersinken. „… außerdem mit etwas Kirschnote schmeckt es dir bestimmt.“ wieder grinst sie mich an, macht eine kleine Blase mit dem Kaugummi in ihrem Mund, steht dann auf und baut sich wieder vor mir auf. Ihren rechten Fuß stellt sie demonstrativ zwischen 2 der Gitterstäbe. „Du weißt ja schon das Du dir heute eigentlich kein Fressen verdient hast, ohne Arbeit?“ Ich zögere erst etwas doch reagiere dann doch. „Ja, Madame Tanja, ich verdiene heute eigentlich nichts zu fressen vielen Dank für ihre Güte Madame Tanja.“ Nach dem ich diesen Satz gesagt habe küsse ich Ihre posierende braune Wildleder Stieflette auf die Spitze. Sie kommentiert das lediglich mit einem „Brav“ bevor sie den Raum wieder verlässt. Wieder erlischt das Licht und die Tür wird 2 mal abgeschlossen. Der Hunger treibt schließlich doch den gesamten Napf mit dem Hundenassfutter in mich hinein. Wieder schlafe ich ein, wache noch ein mal auf um wieder aus dem Napf zu trinken und erneut einzuschlafen. Einmal wache ich auf und liege einfach nur so 2 – 3 Stunden da welche Tageszeit ist kann ich nicht erahnen, ich habe sämtliches Zeitgefühl verloren. Irgendwann wird dann die Tür doch wieder geöffnet und meine Besitzerin tritt ein. Zu meiner Verwunderung trägt sie einen Morgenmantel, es scheint wohl früher morgen zu sein. Sie öffnet die Tür meines Kerkers und ich werde an der Leine ohne ein weiteres Kommentar ins Wohnzimmer geführt, meine Herrin Christiane setzt sich hin und schaltet den Fernseher an. „Du wirst mir zunächst ein Glas frisch gepresste Orange bringen. Dann ein schönes Rührei mit Schinkenwürfeln. Dann wirst Du mich mit der Zunge verwöhnen, wenn du meine Wünsche alle befriedigst, hast Du dir dein Frühstück verdient Sklave.“ Sie schaltet nun den Fernseher etwas lauter und legt die Füße über einen kleinen Fußhocker. „Sehr wohl meine Gebieterin.“ „Die Zähne putzt Du dir ordentlich nachdem ich mein Glas frisch gepressten Orangensaft habe.“ „Sehr wohl gnädigste Herrin“ erwidere ich erneut. Ich krieche auf allen vieren in die Küche presse Meine Herrin frische Orangen aus und bringe ihr das Glas in dem ich auf den Knien ins Wohnzimmer Rutsche. Ich präsentiere ihr das Glas in der demütigsten Pose die Mir in den Sinn kommt mit beiden Händen. Eine ganze weile ignoriert sie mich einfach bis sie dann doch das Glas nimmt, zeitgleich spreizt sie ihre zuvor noch überschlagenen Beine und öffnet Ihren Morgenmantel leicht, gerade so das ich keinen Blick erhaschen kann. Nachdem sie das Glas genommen hat begebe ich mich wieder in die Küche und bereite das gewünschte Rührei vor, dieses präsentiere ich wie das Glas zuvor, dann begebe ich mich ins Bad um mir die Zähne zu putzen. Ich kann es kaum noch erwarten meiner Herrin endlich mit der Zunge dienlich zu sein. Als ich wieder aus dem Bad komme und mich vor sie Knie nimmt meine neue Besitzerin keine weitere Notiz von mir, das Rührei hat sie bereits verspeist. Sie nippt nur noch an dem Glas frisch gepressten Orangensaft während sie das Frühstücksfernsehen schaut. Nach einer weile öffnet sie den Mantel noch etwas weiter und macht es sich bequemer. Darauf folgt einfach nur ein „Fang an!“ Ich lecke sie bestimmt 20 Minuten doch zum Schluss schiebt sie mich einfach mit einem Ihrer Barfüße von sich weg und schließt wieder Ihren Morgenmantel. „Vor mir aufrecht auf die Knie!“ Ich folge dem Befehl. Kaum bin ich in Position folgt es „Schau mich an!“ Ich hebe den Blick und kaum kann ich ihr Gesicht erkennen setzt es eine gewaltige Ohrfeige mit der Rechten. Mit der gleichen Hand zwingt sie meinen Blick am Kinn wieder zu sich. „Erstens möchte ich das nächste mal etwas Pfeffer an mein Rührei, zweitens hatte ich gesagt du sollst dir die Zähne putzen bevor du mir das Rührei machst und drittens war deine Leistung eben eher mangelhaft.“ Sie macht eine Kunstpause. „Du hast dir Heute kein Frühstück verdient! Meine Tochter hatte zudem die schöne Idee das wenn wir mit deiner Arbeit nicht zufrieden sind für dich Frühstück und Abendessen ausfallen. Zum Mittag bekommst dann lediglich Hundefutter aus dem Napf. “ Sie macht wieder eine Kunstpause um das gesagte wirken zu lassen. „Mit dem Nassfutter hast du ja schon gestern Bekanntschaft gemacht wie mir Tanja sagte!“ „Ja, Herrin…“ entgegne ich leicht gedemütigt und lahmend. Dieses als Aufmüpfigkeit gedeutete Kommentar wir sofort mit einer 2. Ohrfeige mit der Linken bedacht. „Vielleicht auch kein Fehler das sie gleiche eine Palette mit 20 Dosen gekauft hat…“ Sie drück meinen Blick nun wieder in Richtung ihrer Barfüße. „Lutsch ein bisschen an meinen Zehen!“ während ich Ihren Befehl ausführe spricht sie wieder zu mir. „Nun zu Deinen Aufgaben! Du wirst nach deinen morgentlichen Diensten damit anfangen das Haus sauber zu halten. Damit meine ich alles, das ganze Haus, saugen, staubwedeln, Fenster, wischen, insbesondere das Bad, die Toiletten, den Müll und so weiter. Wenn wir beiden mit deinen Leistungen zufrieden sind dann darfst du später auch unsere Schmutzwäsche, Bettwäsche waschen und die Schlafgemächer reinigen. Du wirst schon spüren ob wir mit deiner Arbeit zufrieden sind oder nicht.“ sie macht wieder eine Kunstpause „Haben wir uns verstanden Sklave?!“ „Ja, wir haben uns verstanden Gebieterin“ „Schön, da du im Garten das Loch für den Pool noch auszuheben hast wirst du dich die erste Woche mit Hausarbeit beschäftigen bis meine Tochter von der Universität kommt. Sie wird dir dann dein Fresschen geben – je nach dem was du dir verdient hast.“ Den letzten Halbsatz spricht sie betont süffisant spöttisch aus. „Dann wird sie dich mit unserer kleinen Alarmanlage in deinem Hintern in den Garten lassen damit Du weiter arbeiten kann. Wenn ich nach hause komme erwarte ich von Dir bekocht zu werden und eine Fußmassage.“ nachdem sie das gesagt hat hält sie mir den anderen Fuß hin damit ich an diesem ihre Zehen lutschen kann. „In der ersten Woche werde ich etwas nachsichtiger mit der Hausarbeit sein, die Woche danach jedoch etwas genauer hingucken! Es hat Priorität dass, das Loch für den Pool bis Ende der Woche fertig ist. Du hast jedoch weiterhin jedem Befehl einer Dame in diesem Haus folge zu leisten!“ „Selbstverständlich meine Herrin.“ Ich lutsche nun noch eine weile an den Zehen ihres anderen Fußes während sie die letzten Minuten des Frühstücksfernsehens ansieht. Dann steht sie auf und verlässt mit dem Kommentar „Du weißt was du zu tun hast.“ zunächst das Wohnzimmer und 20 Minuten später auch das Haus. Alle Türen und Fenster im Erdgeschoss sind natürlich abgeschlossen. Ich beginne damit die 2 Bäder zu wischen, die Badewanne und schließlich das Klo zu reinigen, dann Sauge ich Wohnzimmer und den Flur. Als ich gerade in der Küche beschäftigt bin kann ich hören wie die Tür zuschlägt. Es muss Tanja sein, ich setze meine Arbeit jedoch fort und gebe mich dabei betont Gewissenhaft. Sie hat noch ihre Schuhe an und schreitet mit forschem Schritt in die Küche und setzt sich hin. Ich krieche schnell vor sie und Küsse ihre braunen Wildleder Stiefeletten, die ich ja schon kenne und küsse jeweils beide auf ihre Spitze. „Ich hoffe sie hatten einen angenehmen Tag Madame Tanja.“ „Es geht so…“ Ich bin erstaut das sie so locker mit mir redet. Nachdem sie kurz verschnauft hat während ich auf allen vieren weiter die Küche putze. Spricht sie wieder zu mir nun aber wieder mit einem leichten Befehlston „Mach mir eine Tiefkühlpizza im Ofen Sklave. Schinken-Käse und wasch dir vorher die Hände “ Ich wasche mir die Hände mit Seife und hole eine Tiefkühlpizza aus dem Gefrierschrank und lege sie in den Ofen. Danach befehligt mich Tanja wieder vor sich und ich muss ihr ihre Schuhe ausziehen um danach eine Fußmassage durchzuführen. Nach ca. 15 Minuten ist die Pizza fertig und ich serviere die Pizza die ich zuvor noch in handliches Stücke geschnitten habe. Sie liest eine Zeitschrift während mir der Saft im Mund zusammenläuft und ich meinen Hunger immer stärker spüre. Nachdem ich serviert habe darf ich ihre Füße massieren und der leckere Pizzaduft wechselt mit dem leicht verschwitzer Damenfüße. Nach einer weile scheint sie fertig zu sein und liest nur noch in ihrer Zeitschrift. Sie schenkt mir wie gewohnt keine Beachtung. Nach ein paar Minuten packt sie die Zeitschrift in ihre Tasche und befiehlt mich wieder vor sie. „Hol mal die Schwarze Kiste mit deinem ganz persönlichem elektrischem Zaun.“ Nachdem ich ihn Ihr diese gebracht habe muss ich die Analelektrode mit Kontaktflüssigkeit einschmieren und mir den Gurt selbst anlegen. Sie prüft lediglich den Sitz der Gurte und verschließt diese mit den Vorhängeschlößern, dann befiehlt sie mich wieder vor ihr auf die Knie. Sie nimmt nun den Teller und hält ihn vor meine Nase. Auf ihm liegt noch gut die hälfte der nun wohl kalten Pizza. „Ich haben keinen Hunger mehr, bring das in den Biomülleimer!“ Ich nehmen den Teller und kann nicht fassen das ich die halbe Pizza in den Biomüll fallen lasse. Sie steht nun auf und stellt sie neben mich und schaut in den Mülleimer. „Komprimier das noch ein bisschen.“ Genüsslich sieht sie mir zu wie ich die Pizza mit dem Belag voran fest gegen die anderen unappetitlich aussehenden und riechenden Dinge des Mülleimers drücke. Nach dem sie so sicher gegangen ist das ich die kalte Pizza nicht wieder aus dem Mülleimer fische, Setzt sie sich wieder und spricht mich wieder an. „Hol deinen Napf her und eine Dose Hunderfutter aus dem Schrank neben dem Kühlschrank her!“ Ich folge dem Befehl. Sie lässt sich die Dose von mir aushändigen. „Hol mir noch den Löfel der unter der Spühle liegt.“ Ich kriche zud er Spüle und öffne den Schrank darunter. Dort wo eigentlich die Mülleimer stehen liegt tatsächlich ein alter Löffel auf dem Boden, diesen bring ich Mandame Tanja. Sie hat mittlerweile die Dose geöffnet und schält nun mit dem Löffel das Hundefutter bis auf das letzte Stück aus der Dose und füllt es in den Napf. Dann hält sie mir wieder den Löffel hin. „Ablecken und wieder an seine Stelle legen.“ Ich ekele mich sehe davor diesen Löffel abzulecken folge dem Befehl jedoch fast ohne Zögern, dann lege ich ihn wieder an seinen Platz. Wieder knie ich vor ihr. „Zieh mir die Schuhe an, ich bin jetzt wieder außer Haus“ Ich helfe ihr wieder in ihre Stiefelletten und bleibe danach in Befehls erwartender Pose. „Ich gehe dann jetzt, hast Du nicht noch was vergessen?“ „Vielen danke das sie mir etwas zum Fressen geben Madame Tanja.“ Ihre Hand hat sich schon vorsorglich zur Ohrfeige gehoben hatte streichelt meine Wange anstatt sie zu schlagen. „Sehr schön, dann friss jetzt auf und dann fang mit deiner Arbeit im Garten an!“

Nach diesem letzten Satz verlässt sich das Haus. Ich esse gut die hälfte des Napfes aufeinmal und fange dann an den Pool weiter auszuheben. Abends bereite ich meiner Herrin Christiane ein leckeres Abendessen, bei dem ich mich wirklich zusammenreißen muss nichts zu essen, da sie mich währenddessen beobachtet. Nachdem das Essen für sie und Ihr Tochter Tanja angerichtet ist muss ich beiden noch eine Fußmassage geben. Diese wird noch gut eine eine Stunde abwechselnd im Wohnzimmer fortsetzen während beiden Fernsehen. Während dieser Zeit wird keine Notiz von mir genommen, mir wegen den lediglich der Fuß hingehalten, den ich als nächstes zu massieren haben. Madame Tanja verlässt den Raum, und ich werde wieder von meiner Besitzerin Christiane angesprochen. „So, dann wollen wir uns doch mal Dein Mal ansehen, das sollte jetzt verheilt sein, leg dich auf den Rücken und leg mir den Fuß auf die Knie!“ Ich folge dem Befehl und sie fängt an den Verband um meinem Fuß abzuwickeln, dann Betrachtet sie meine gebrandmarkte Ferse und verschwindet dann ebenfalls in das Gästebad um mit etwas Desinfektionsmittel wieder zu kommen.

Mit diesem und den Resten der Mulbinde reinigt sie das Brandmal und begutachtet es wieder eine Weile. Als Tanja in ihrer Schlafkluft wieder das Wohnzimmer betritt begutachtet sie ebenfalls das mal. „Oh sehr schön deutlich geworden.“ kommentiert sie lediglich. Am Gesichtsausdruck kann ich erkennen das es auch meiner Besitzerin das Ergebnis gut gefällt. Schließlich lässt sie von mir ab und begibt sich ebenfalls ins Bad um sich ebenfalls Bett fertig zu machen. Da ich nun alleine im Wohnzimmer sitze kann auch endlich ich sehen was mir auf die rechte Ferse eingebrannt wurde.

Das Brandmal ist sehr deutlich geworden, die Schwellung hat schon gut nachgelassen und man kann sehen das die Konturen auch wenn es vollständig verheilt ist gut zu erkennen sein werden. Das Brandmal ist im wesentlichen ein Kreis in dessen Mitte eine Rose eine Gerte kreuzt darunter ist in einer verschnörkelten Handschrift geschrieben.

Und wie sich mich gefickt hatte, mein Hintern tat noch 3 Tage später leicht weh. Die folgenden Woche verliefen dann aber recht ruhig. Ich arbeitete im Haushalt und weiter am Pool und schaffte es wirklich ihn bis zum Ende der Woche in der Höhe und breit auszuheben, die benötigt wurde. Ich verdiente mir in dieser Woche an insgesamt fünf Tagen ein normales Essen. Das bestand im wesentlichen aus den Essensresten es Frühstücks meiner Besitzerin Christiane und ihrer Tochter Tanja, sowie Resten von Tanjas Mittagessen und manchmal noch etwas Brot oder Haferflocken mit Milch. Auch Dinge die knapp über dem Haltbarkeitsdatum waren wurden an mich „verfüttert“. An den anderen zwei anderen Tagen erhielt ich wegen Verfehlungen nur Hundefutter und Züchtigungen von Tanja. Einmal hatte Ihr das Essen, das sie mir aufgetragen hatte für sie zuzubereiten, nicht geschmeckt und ich erhielt zwei Dutzend heftige Schläge mit einem hölzernen Kochlöffel auf den Hintern. Ein anderes mal war etwas an der Hausarbeit auszusetzen und ein Flogger mit besonders Dünnen und harten Lederbändchen verzierte meinen Rücken mit Stiemen. Meine eigentliche Besitzerin Christane begnügte sich mit dem bedient und bekocht werden, sowie mit gut einstündigen Fußmassagen mit Händen und dem Mund. Am Ende der Woche wurde ich noch einmal mit dem Strapon-Dildo „vergewaltigt“. Das erste Wochenende waren beide kaum Zuhause und ich konnte so die Wohnung sehr gut in Schuss halten.

In den folgenden Wochen begannen auch schon die Arbeiten rund um den Pool. Ich hatte mich in dieser Zeit im Haus aufzuhalten. Zum meinem Glück gestattete mir Herrin Christiane eine Buttleruniform zu tagen um für sie und mich peinliche Situationen zu vermeiden, wenn die Bauarbeiter am Pool zugange waren. Nach dem die Arbeiter ihre Arbeit für den Tag niederlegten, musste ich jedoch wieder in meine gewohnte Arbeitskleidung als Haussklave schlüpfen. Mich also wieder bis auf den Lederstring ausziehen, dann wurde mir mein Halsband angelegt und verschlossen.

In dieser Zeit bekam ich insgesamt fünf mal nur Hundefutter zum Mittag und an zwölf der Tagen durfte ich Reste aus dem Napf fressen. Drei mal füllte wegen Verfehlungen das Nassfutter meinen Napf, einmal weil keine Reste übrig waren. In diesen 17 Tagen wurde ich insgesamt 6 mal gezüchtigt. Drei male davon sehr heftig und meist wenn eine oder ein paar von Tanjas, mir bereits bekannten, Freundinnen sie besuchten. Die Gründe für diese Züchtigungen waren meist an den Haaren herbeigezogen einmal jedoch als Andrea, Annabett und Victoria da waren bekam ich den Rohrstock nur auf dem Hintern zu spüren, weil Tanja demonstrieren wollte wie viel Macht sie über mich hatte. An diesem Tag prahlte sie auch damit: „Wenn ich es will bekommt er nur Hundefutter zu fressen!“ Nach diesem Satz musste ich dann unter den hämischen Blicken und Kommentaren der vier jungen Frauen das Hundefutter aus meinem Napf fressen.

Nach den über zwei Wochen war der Pool dann endlich fertigstellt worden. Ich hatte mich mittlerweile eingelebt in die Herrschaft der Hausherrin und ihrer Tochter, die Ihre Villa fast wie einen Gutshof führten.

Madame Tanja war gerade mit dem Essen, das sich für sie bereitet hatte fertig geworden, da schickte sie mich wie in letzter Zeit häufiger zum Zähne putzen in das Gästebad. Bei ihr stand gerade Klausurenphase an und immer wenn sie eine Klausur geschrieben hatten „gönnte sie sich etwas“ wie sie es nannte. Was hieß das ich mir die Zähne zu putzen hatte um sie dann mit der Zunge zu befriedigen. Als ich mit dem Zähne putzen fertig war kroch ich wieder auf allen vieren aus dem Bad und vor Ihren Stuhl. Sie hatte ihren Linken Fuß auf der Sitzfläche von einem der Küchenstühle abgestellt. Neben ihrem Fuß lag ihr schwarzer String und sie las eine Zeitschrift. „Du weißt was du zu tun hast!“ „Ja, Madame“ Entgegnete ich eingeschüchtert. Mein Kopf verschwand unter ihrem schwarzen Rock und suchte sein Ziel. Nach ca. 20 Minuten war sie dann befriedigt, doch statt mich mit einem Fuß oder einem spitzen Wort beiseite zu stoßen befehligte sie mich sie langsam weiter zu lecken. Dann sprach sie mich an.

„Das war meine letzte Klausur für dieses Semester. Aus diesem Grund plane ich für morgen Nachmittag eine Pool-Party mit meinen besten Freundinnen. Die kennst Du ja bereits.“ Sie machte eine Pause. Natürlich kannte ich ihre besten Freundinnen Andrea, Betty, Annabett, Ayla, Victoria und Lilly, schließlich hatte sie mich zusammen mit Ihnen in den letzten Wochen gefoltert und gedemütigt.

„Diese Party findet morgen gegen 14 Uhr statt, du wirst uns heute dafür Häppchen und ein paar Süßigkeiten zubereiten und uns morgen nach Strich und Faden bedienen und zur Verfügung stehen. Ich werde jetzt die nötigen Dinge einkaufen, dann schreibe ich dir einen Zettel mit dem was ich alles Wünsche!“ Jetzt erfolgte die bekannte Geste, sie drückt meinen Kopf zwischen Ihren Beinen weg und schob ihn dann mit dem Barfuß in meinem Gesicht noch weiter weg, sodass ich fast zu Boden ging. „Sehr wohl Madame Tanja!“ beantwortete ich diese Geste. Sie stand daraufhin auf und streifte sich wieder Ihren String über, dann kehrte sie die Reste ihres Mittagessen in meinem Napf und übergoss alles achtlos mit etwas angetrocknetem Müsli und Milch aus den Schalen von heute morgen. Dann ging sie ohne ein weiteres Kommentar.

Als sie wieder kam musste ich in der Tiefgarage der Villa damit beginnen den Kofferraum zu entleeren und in die Küche zu bringen während ich das tat, schrieb sie ihre Essenswünsche nieder.

Ich stand mehrere Stunden in der Küche um alles vorzubereiten. Ich hätte es fast nicht mehr geschafft das Abendessen für meine Hausherrin und ihre Tochter zuzubereiten.

Ich hatte Käsehäppchen, Fruchthäppchen, eine Schale voll mit Obst, kühle Getränke, Wein und Sekt vorbereite. Dazu verschiedene Salate und eine große Schüssel Mousse au Chocolat. Die Leckereien stellte ich dann in den riesiegen Kühlschrank in der Küche und den in der Vorratskammer im Keller. Meine Herrin Christiane würde am Tag der Party nicht da sein erfuhr ich im laufe des Abends; Termine.

Der nächste Tag begann für mich erst um 9 Uhr nachdem mich Madame Tanja aus dem Käfig geholt hatte musste ich sie währen des Frühstücks mit der Zunge befriedigen, dann ging sie Shoppen. Als sie wieder kam zog sie sich um und begab sie sich in den Garten und zitierte mich dann zu ihr.

Sie tippte gerade auf Ihrem iPhone herum und saß auf einem dunklen Korbstühl, neben Ihr stand ein sehr großer Runde Tisch, ebenfalls ein Korbgeflecht, sowie vier weitere Korbstühle und ein zusätzlicher quadratischer Tisch. Zudem war ein großer Sonnenschirm über ihr aufgespannt Als sie mich kommen sah zeigte sie mit dem Zeigefinger auf den Boden vor sich. „Auf den Steinfließen auf allen vieren vor mich!“ Dann senkte sie den Blick wieder auf das iPhone. Der Pool hatte ringsherum eine dünne Umrandung mit Natursteinfließen erhalten. Vor dem Pool war diese rundlich erweitert worden um Fläche zu bieten. Bei den Steinfließen angekommen erhaschte ich vor dem hinknien einen kurzen Blick auf Madame Tanja. Sie trägt einen braunen Bikini, der Körper der jungen Studentin ist Makellos, flacher Bauch, dünne Taille, wunderschöne Beine und Füße, die ich schon mehrfach lecken durfte. Der Bikini den sie trägt unterstreicht ihr Figur optimal. Der Slip ist ebenfalls braun und hat auf der rechten Seite von mir aus gesehen zwei kleine goldene Ringe die den schmalen Bikinislip auf der Höhe ihres leicht vorstehenden Beckenknochens zusammenhält. Die Nähte an den Seiten sind an Slip als auch am Bikinioberteil mit einem dezenten goldenen Faden versehen. Der Bikini sieht sehr Edel aus, sicher nicht von Stange von H&M. Ich gehe auf den Boden und spüre das mein Schwanz anfängt leicht steif zu werden.

Der Naturstein ist nicht glattgeschliffen sondern ist leicht schroff und uneben. Was das kriechen darauf nicht angenehmer macht. Vor den Barfüßen der Tochter meiner Eigentümerin angekommen mache ich mich ganz flach und richte den Blick auf die unebenen Natursteinfließen vor ihren Füßen. Ich werde ignoriert. Dann höre ich Madame Tanja telefonieren.

„Hi, Annabett! Na wie geht es Dir? … Oh schön, ja, ich bin auch gerade vom Shoppen gekommen. … Ja, lief super ich habe eine schönen neuen Lise Charmel Bikini für 90€ bekommen. …. Gut, dann holt Ihr beiden Victoria ab wenn ihr fertig seid ja, Ayla kommt nach dem Sport direkt zu mir. … Ok, bis dann Ciao, ich freu mich!“

Sie legt das Handy nun wieder auf den Tisch neben sich überschlägt die Beine resolut und spricht mich dann an. „Aufrecht auf die Knie Sklave!“ Ich Knie mich vor ihr auf, mein Blick bleibt jedoch gesenkt und ich blicke auf ihre Knie. „Schau mich an wenn ich heute Abend mit dir rede!“ Ich hebe den Blick und schaue Ihr ins Gesicht. „Ich erwarte heute von dir eine Top Bedienung! Bei beanstandenden folgt die Strafe sofort! Auch werden meine Freundinnen heute Abend frei über dich verfügen können. Beanstandungen dürfen sie ebenfalls nach eigenem ermessen selbst abstrafen! Das gelingen meines und deines des heutigen Abends hängt also ganz von deinem Service ab!“ Nach diesem Satz grinst sie leicht. „Hast du das verstanden Sklave?“ „Sehrwohl Madame Tanja“ sie spricht nun in einer unbeschreiblichen Seelenruhe zu mir „Gut! Du wirst jetzt reingehen und die Häppchen holen, dann den Wein, die Limonaden und das Wasser, dann die Weinglässer und dann die restlichen Gläser. Zu guter letzt das Paket was auf dem Wohnzimmertisch liegt. Du darfst zum holen der Sachen im Garten und im Haus aufrecht gehen aber auf dem Steinboden hier wirst Du dich den ganzen Abend auf den Knien bewegen, es sei den dir wird anders befohlen!“ „Sehrwohl Madame“ Ich begeben mich also wieder in Haus und hole in mehreren Gängen die Dinge die sie genannt hat, in genau der genannten Reihenfolge und stelle die Sachen auf dem quadratischen Tisch ab.

Zu guter letzt knie ich wieder vor Ihr und präsentiere ihr das Paket. Sie legt die Zeitschrift die sie liest auf den Tisch und nimmt das Paket entgegen. Als ich noch aufrecht knie spricht sie mich wieder an. „Du wirst jetzt meine drei Lieblings Paar Schuhe holen und mir bringen… Du weißt welche das sind?“ „Ja Madame, die Stiefel mit dem Holzheel und den Blumenmuster auf der Sohle, die feinen Sandaletten mit der Schnürung und dem langen Lederbändchen, die Lederpumps die spitz zulaufen und an der Seite offen sind.“ „Genau, die holst Du mir jetzt.“ „Sehrwohl Madame Tanja“ Ich begebe mich also wieder ins Haus um die Schuhe zu holen. Als ich gerade wieder vor der Gastgeberin knie und die Schuhe neben ihr aufstelle hat sie auch schon wieder ihr iPhone in der Hand und telefoniert.

„Hey Annabett, ich noch mal Tanja, ich hatte euch eben ganz vergessen zu sagen das Ihr noch 2 – 3 Paar Schuhe mitbringen könnt. Unser Sklave wird sich heute persönlich um ihre Sauberkeit kümmern … “ Sie grinst leicht und antwortete leicht erheitert. „Ja, natürlich.“ Das Gespräch wird dann schnell beendet und Madame Tanja legt das Smartphone wieder auf den Tisch und wendet sich wieder mir zu. „Da ich in letzter Zeit mit deiner Arbeit sehr zufrieden war habe ich eine kleine Überraschung für dich.“ Sie öffnet den Karton des Pakets und holt etwas schwarzes daraus hervor.

„Schau her!“ Vor meinen Augen falltet sie den Gegenstand aus Leder auf. Es ist ein lederner String, jedoch mit einer sehr großen Dreieckigen Lederfläche an der Front. Auf dieser ist eine dünne Metallplatte genietet, etwas kleiner als eine Scheckkarte. „Sieht doch schön aus deine neue Arbeitskleidung oder?“ „Ja, der String ist wirklich sehr hübsch Madame Tanja“ „Du darfst Ihn gleich heute tragen.“ Sie überreicht mir den ledernen String „Das ist sehr großzügig Madame Tanja“ Sie lächelt mich nun etwas an „Ja, so bin ich nun mal, von Natur aus großzügig…“ sie macht eine kurze Pause „…geh nun ins Haus und zieh dich im Gästebad um. Den String den du jetzt an hast will ich schön zusammengefaltet auf auf dem Deckel der Wäschetonne liegen sehen. Wenn du fertig bist wäschst du in der Küche deinen Napf aus und bringst ihn mit hierher!“ „Sehrwohl Madame, vielen Dank Madame“

Ich begebe mich also mit dem String ins Bad und streife da meinen jetzigen String ab und den neuen an. Er bietet viel mehr Platz als der alte und bedeckt meinen Schambereich wesentlich großzügiger als der alte. Zudem hat er an den Seiten und oben ein breites Gummiband, das sich perfekt an den Körper anschmiegt, sodass nichts heraus-rutschen kann. Was allerdings die Metallplakette vorne sollte war mir nicht ganz klar. Ich vermutete aber das Tanja hier irgendeinen Titel aufgravieren lassen will „Haussklave“ oder „Diener“ oder einfach nur „Sklave“ um mich zusätzlich zu demütigen. Ich gehe in die Küche nachdem ich den zuvor getragenen String fein säuberlich auf der Wäschetonne zusammengelegt habe. Dort reinigte ich schnell mit etwas Spülmittel meinen Napf und machte mich wieder auf den Weg in den Garten.
Kaum kniete ich wieder auf dem Steinboden spricht mich meine junge Gebieterin wieder an. „Stell den Napf hier neben mir unter den Tisch“ Sie zeigte unter den Runden Tisch neben ihr. Sie hat nun eine Art Hocker aus Korb vor sich stehen, der von der Höhe fast so hoch ist wie der Stuhl auf dem sie sitzt. Darauf hatte sie Ihre Füße abgelegt, die nun in die Stiefel mit dem Holzheel und dem Blumenmuster auf den Sohlen gehüllt sind. Ich stelle den Napf an die befohlene Stelle und kniete mich neben sie. Die junge Dame öffnete nun eine Flasche mit Mineralwasser und füllte geradezu gönnerhaft, ohne sich auch nur ein Stück mehr zu bewegen als nötig das stille Nass in meinen Napf. Dann befehligte sich mich näher zu ihr zu kommen und aufrecht zu knien und die Hände hinter den Rücken zu nehmen. Sie betrachtete mich eine weile und befielt mir dann das ich aufstehen soll. Dann zupfte sie an ein bisschen am String um zu prüfen wie gut er mir sitzt und klopfte dann zwei mal mit dem Fingernagel gegen die Metallapplikation. Dann muss ich mich umzudrehen und meinen Hintern zu präsentieren. Nachdem sie auch hier den Sitz der neuen Bekleidung geprüft hatte, erhalte ich den Befehl mich wieder vor sie zu knien.

„Eine deiner Aufgabe wird es heute sein meine Schuhe und die meiner Gästinnen zu reinigen. Mit reinigen meine ich komplett! Das heißt Du wirst zuerst die Sohlen lecken und dann wenn vorhanden den Heel sauberlutschen. Erst wenn das erledigt ist wirst Du damit beginnen den Schuh oben mit der Zunge zu reinigen. Hast du das verstanden Sklave?!“ „Ja, natürlich Madame“ Sie holt nun aus ihrer Handtasche ein Papiertaschentuch hervor und lässt es zu Boden fallen „Wenn Du alles sauber geleckt hast, kannst Du wenn nötig die Oberfläche noch einmal hiermit polieren. Du darfst deine Arbeit unterbrechen um wenn nötig Wasser aus deinem Napf zu schlabbern. Wenn er leer werden sollte kannst du mich um mehr Wasser anbetteln!“ „Vielen Dank Madame“ „Wenn eine der Damen Dich auffordert ihre Schuhe zu reinigen wirst Du ohne weitere Anweisungen Ihre Schuhe nach bestem gewissen reinigen! Wie bereits gesagt, ich erwarte eine Top Bedienung von dir Sklave! Wir haben uns verstanden?!“ „Ja, selbstverständlich Madame“ „Gut, dann fang jetzt an meine Lieblingsstiefel zu reinigen!“

Ich krieche also zu dem Hocker auf dem Ihre Stiefel ruhen schaue kurz auf die Sohle und beginne dann den ersten Stiefel an der Sohle mit der Zunge zu lecken. Tanja nimmt sich eine weitere Zeitschrift aus Ihrer Handtasche und beginnt zu lesen. Ich kann von Glück sprechen das ich mich um Ihre Lieblingsschuhe erst vor 2 Tagen gekümmert hatte. Zum einen hatte ich da noch Lappen und Bürste verwenden dürfen und die Sohlen in der Gästedusche gründlich mit Wasser gereinigt, zum anderen hatte sie die Schuhe wohl nur einmal getragen, denn sie waren fast nicht verschmutzt. Dennoch gab ich mir viel Mühe mit den Sohlen und lutschte dann den hölzernen Heel. Danach gönnte ich meiner Zunge neue Feuchtigkeit aus dem Napf und fuhr mit der Oberseite fort. Als auch die fertig war nahm ich das Taschentuch und polierte die Schuhe. Nach ein paar Schlücken Wasser fuhr ich mit dem anderen Stiefel fort. Noch während ich an der Sohle war hörte ich die Stimmen von Andrea und Annabett, die scheinbar um das Haus herum in den Garten gekommen waren. „Hallo Tanja, wir sinds.“ Rief Andrea ihr freundlich zu. „Hallo Ihr beiden! Ihr könnt euch im Haus oben im Bad umziehen gehen wenn ihr wollt, die Terrassentür ist offen.“ rief ihr meine junge Herrscherin zu. „Ok, bis gleich!“ Entgegnete ihr Andrea und Anabett fügte noch hinzu: „Ayla hat auf dem Weg noch Victoria getroffen, die beiden kommen auch gleich hier her, Lilly und Betty können leider nicht, die schreiben morgen noch ne Klausur.“. „Schade, naja aber wir werden auch zu 5 unseren Spaß haben…“

Die beiden jungen Frauen verschwinden im Haus. Ich kann ihre Stimmen nach einer weile direkt hinter mir hören als sie zum Pool kommen „Oh, unsere Schuhe bekommen heute eine Komplettreinigung von einer weichen Sklavenzunge wie es aussieht, hmm?“ Klingt die Stimme von Annabett leicht spöttisch hinter mir. Madame Tanja nimmt die Zeitschrift beiseite und schaut zu mir herunter und befielt mir weich aber knapp. „Antwort Sklave!“ „Für die Damen heute nur das beste Lady Annabett“ Tanja lächelt zufrieden und legt dann die Zeitschrift beiseite. „Na, dann können wir uns ja auf einen richtig schön entspannten Tag einstellen…“ kommentiert Andrea weiter. Die beiden setzen sich und beginnen sich miteinander zu unterhalten. Ich unterbreche meine Arbeit kurz und begrüße die Ladies jeweils mit einem Kuss auf den Spann Ihres linken Fußes. Die Unterhaltungen drehen sich im wesentlichen darum was sie sich heute an neuer Kleidung gekauft haben und wie Ihrer Meinung nach die letzte Klausur lief. Ich bin gerade dabei den zweiten Stiefel von Tanja mit dem Taschentuch zu polieren da kommen auch schon Ayla und Victoria in den Garten. Auch ihnen sagt Tanja das sie sich im Haus ihre Bikinis anziehen können. Die beiden kommen dann mit Tüten ebenfalls zum Pool. Ich bin fast fertig mit Madame Tanjas Stiefeln da vernehme ich wieder die Stimme von Lady Andrea. „Ah wir haben unsere Schuhe ja Haus stehen lassen. Sklave! Wenn du da fertig bist bring sie uns heraus!“ „Wie sie wünschen Lady Andrea.“ Victoria und Ayla sind nun am Pool angekommen und setzen sich zu den anderen drei Damen. Auch sie begrüße ich devot mit einem Kuss auf den Spann ihrer Barfüße. Dann knie ich mich vor Madame Tanja und spreche sie ruhig und ergeben an. „Ihre Stiefel sind jetzt fertig Madame Tanja“ „Gut dann zieh sie mir aus, ich schaue mir deine Arbeit dann gleich an.“ Ich folge dem Befehl und sie begutachtet danach ihre Schuhe. „Sehr schön, genau so hatte ich mir das vorgestellt.“ kommentiert sie. „Ich hole dann die Schuhe von Lady Andrea und Lady Annabett wenn es recht ist“
„Tu das“ „Unsere Tüten kannst du gleich mit ins Haus nehmen, sie stören hier nur!“ fügt Ayla hinzu. „Wie sie wünschen Lady Ayla“ Ich nehme also die leeren Tüten und stelle sie im Haus neben die anderen beiden Tüten und nehme diese mit zum Pool, nachdem die Schuhe aus diesen entnommen wurden bringe ich auch sie wieder ins Haus. Als ich wieder vor den Damen knie haben Ayla und Victoria bereits ein paar Schuhe angezogen. Ayla trägt ein paar Stiefel aus glatten schwarzen Leder die vorne spitz zulaufen und am Ansatz zum Schuhschaft eine Verzierung mit zwei Lederbändchen aufweisen und einen dünnen langen Heel besitzen. Victoria trägt goldene edel anmutende Sandaletten die über den Zehen von einem dünnen mit goldenem Bändchen das mit ebenfalls goldenen Verzierungen versehen ist. Um die Fußgelenke werden sie von einem ebenso goldenen Kettchen das auch tropfenförmige Gliederchen aufweist, die teilweise mit kleinen Strasssteinen besetzt sind, gehalten. Von diesem Kettchen hängen verschiedene goldene tropfen, kleine mit Steinen besetzte Amulette, oder einzelne Steine herab, die jeweils mit einer goldenen Perle abschließen. Dieser Schuh war sicher kein Alltagsschuh sondern für Feste und Bälle gedacht. Nur Andrea war noch immer Barfuß, dennoch war sie die erste die mich vor sie zitierte.

„Bei mir fängst du zunächst an die klassischen Pumps mit dem Stahlheel zu reinigen, die trage ich in der Regel wenn ich bei meinem Vater im Büro arbeite, die können eine Reinigung vertragen!“ „Wie sie wünschen Lady Andrea.“ Ich krieche zu den beschriebenen Schuhen neben ihr, in dieser Zeit zieht sie den Hocker von Tanja zu sich und legt ihre Füße demonstrativ darauf ab. Als ich vor ihre Füße gekrochen bin will ich ihr gerade behutsam die Schuhe anziehen da ertönt auch schon ihre Stimme resolut „STOP!“ Ich schaue sie verwundert hat „Neben mir aufrecht auf die Knie!“ Ich stelle die Pumps ab und begebe mich wie befohlen neben sie. Unvermittelt setzt mir die etwas verwöhnt wirkende blonde Studentin eine Ohrfeige rechts und links durchs Gesicht. „So wolltest Du mir die Schuhe anziehen?! Schau dir mal meine Fußsohlen genau an! Ich bin eben Barfuß durch das Haus und den Garten gelaufen und hier auf den neuen Fließen ist sicherlich auch noch etwas Baustaub!“ sie macht eine kurze Pause. „Ich bitte vielmals um Entschuldigung Lady Andrea ich… “ es setzt noch eine Ohrfeige nach der sie meinen Satz komplettiert „.. hast nicht richtig nachgedacht ich weiß! Du wirst mir zunächst die Sohlen meiner Barfüße ordentlich sauber lecken bevor du mir die Schuhe anziehst und dich um diese kümmerst!“ „Natürlich Lady Andrea“ Alya schaltet sich nun auch in meine Zurechtweisung ein. „Ich bin ja dafür das der Sklave sich heute den ganzen Tag um die Sauberkeit unserer Fußsohlen zu kümmern hat wenn wir Barfuß durch den Garten ins Haus müssen.“ Tanja klinkt sich ebenfalls ein „Gute Idee Ayla, vielleicht spornt ihn das ja an sich beim putzen der Böden im Haus noch etwas mehr anzustrengen.“ Victoria kann ich schmunzeln sehen. „Das machst du ab jetzt so Sklave! Nenn uns nochmal deine neue Aufgabe!“ „Ich habe die Barfüße der wehrten Damen ebenfalls mit der Zunge zu reinigen wenn diese Barfuß in Haus oder Garten gegangen sind Madame Tanja“ Lady Andrea lächelt „Schön! Dann fang mal an!“ Ich krieche demütigst wieder zu ihren Fußen und beginne damit ihre Fußsohlen vom Schmutz zu befreien. Ihre schönen und gepflegten Füße im natürlichen french manicure sind mit etwas Erde, Staub und anderen etwas größeren Körnern bedeckt. Als ich den ersten Zug mit der Zunge über die Sohle mache strahlt sie mich von oben an und sagt triumphierend. „Schau mich dabei an!“ Ich folge auch diesem sehr demütigendem Befehl. Sie hatte mich hereingelegt und mir eine Falle gestellt in die ich auch prompt hineingefallen war. Nachdem die Füße wieder sauber sind tupfe ich sie mit dem Taschentuch ab und ziehe ich dann ihre Pumps an. An den Schuhsohlen ist deutlich zu sehen das diese Schuhe sehr häufig getragen wurden. Sie sind an den Auftrittsflächen nicht mehr schwarz sondern hellbraun. Ich hätte mir denken können das nicht alle Schuhe so sauber waren wie die sehr gut gepfegten meiner beiden Herrscherinnen. Während ich meine Arbeit fortsetze nehmen die Damen wieder keine Notiz von mir. Ich will gerade damit anfangen den Stahlheel des zweiten Schuhes sauber zu lutschen da befehligt mich Victoria von meiner Arbeit, in die ich vollends vertieft war, vor sie. „Vor mir auf die Knie Sklave!“ Ich krieche also vor sie und begebe mich in die Nadu Stellung. Sie sitzt mit überschlagenen Beinen vor mir und hat sich eine Zigarette angezündet. „Kann es sein das dein kleiner nichtsnutziger Sklave vergessen hat einen Aschenbecher für uns bereitzustellen Tanja? “ Diese antwortet leicht verschmitzt „Nein, das ist schon richtig so, dein Aschenbecher kniet vor dir Victoria.“ Victorias Befehl folgt sofort „Maul auf!“ ich öffne den Mund und sie ascht mir in den Mund, ich schlucke. Andrea schaltet sich ungläubig ein. „Impel und Restmüll landen auch in seinem Mund?“ Tanja lacht ein bisschen „Ich dachte ihr Fragt nie. User kleiner Sklave hat heute diesen schönen neuen String an, wie ihr sicher schon bemerkt habt. Den habe ich angeschafft, damit wir ihn zukünftig auf Parties für diese Zwecke verwenden können. Ihr könnt vorne in seinen Slip aschen, die Zigarette auf der Metallplatte ausdrücken und die Impel ebenfalls so entsorgen.“ Sie klingt nun leicht erheitert in ihrer Stimme. „Drückt die Zigaretten aber ordentlich aus, meine Mutter ist der Meinung ein Branding reicht.“ Die anderen kichern leise. „Auch sonstige Reste könnt ihr in seinem Slip entsorgen, leere Zigarettenpackungen, ausgediente Taschentücher, was immer ihr entsorgen müsst. Zur nächsten Party werde ich wohl noch eine Gravur an der Metallplatte anbringen lassen. Ich dachte an ‘Ascher & Reste’ in feiner englischer Schreibschrift.“

Jetzt wusste ich die „Güte“ von Madam Tanja einzuschätzen. Sie war nur wieder eine weitere Form mich zu demütigen und zu degradieren, diesmal als wandelnden Aschenbecher und Restmülleimer, in den die Eigentümer und Herrschaften ihre Überreste und Abfälle entsorgen konnten. Kein Ort war für ihre Entsorgungen dabei dabei demütigender als der glatt-rasierte Intimbereich ihres Sklavens.

Obwohl ich stark gedemütigt und herabgesetzt fühle wird mein Penis wieder leicht steif.

„Das ist eine schöne Idee Tanja, wann bist Du darauf gekommen?“ Fragt sie nun wieder Andrea „Schon vor knapp zwei Wochen als ich wieder in so einer Endlosvorlesung vom Schär gesessen habe. Ich habe dann eine ganze weile nach einem passenden Stück gesucht und dann einen S&M Shop gefunden der auch Sonderanfertigungen macht. Meine Mutter fand die Idee auch gleich super.“ „Ich auch!“ entgegnet Victoria die nun mit dem Zeigefinger meinen Slip nach vorne zieht und in meinen Intimbereich abascht. „Da bekomme ich gleich Lust auf eine Zigarette!“ Kommt es nun von Ayla. Die anderen bestätigen dies leicht kichernd. Und dann folgt auch schon der Befehl vor sie zu kriechen. Der nächste ist meinen Kopf in den Nacken zu legen. Dann beugt sie sich zu mir zieht meinen String ebenfalls auf und Spuckt das Kaugummi das sie schon eine ganze weile im Mund hat in meinen String. Das Kaugummi und der große Klumpen spucke vereinen sich an meinem Penisschaft wieder nachdem der Speichelklumpen über meinen Scharmbereich geflossen ist. Eine Demütigung die meinen Penis wieder etwas härter werden lässt. Dann beugt sie sich ein Stückchen zurück und zupft ein bisschen an dem großzügigen Lederdreieck vor meinem Intimbereich. „Ich hatte mich schon gewundert warum der Sack hier so groß ist…“ Sie lehnt sich ganz zurück und nimmt aus ihrer Tasche Zigaretten und Streichhölzer und steckt sich eine Zigarette an. Das Streichholz wedelt sie aus und lässt es dann ebenfalls in meinem String verschwinden. Sie benutzen mich noch zwei mal als Aschenbecher bevor mich Andrea auffordert meine Arbeit an ihren Schuhen fortzusetzen. Ich werde jedoch immer wieder bei der Reinigung ihrer Schuhe unterbrochen von ‘Ascher !’ rufen der Damen. Auch Annabett und Tanja haben sich inzwischen Glimmstengel angezündet. Schon nach kurzer zeit bedecken die ersten Impel mein Geschlechtsteil. Zusätzlich empfinde ich es als Demütigend das ich meinen String jeweils aufzuhalten habe um es den jungen Frauen zu erleichtern abzuaschen oder Reste zu entsorgen. Schließlich wolle niemand ständig mein „Schmuddeldreieck“ anfassen, wie Andrea feststellt. Dabei sehe häufig auch an mir herunter und kann sehen was schon in meinem Intimbereich entsorgt wurde und wie sie langsam alles immer mehr und mehr miteinander vermengt. Nachdem ich auch Aylas Schuhe gereinigt habe und diese meine Arbeit begutachtet hat geht sie zusammen mit Tanja und Andrea im Pool schwimmen, während Victoria in einer Zeitschrift ließt und ich die Sohlen ihrer Edel Sandaletten reinige.

Mittlerweile wurden 8 Zigaretten, ein Kaugummi, das Plastik sowie das Aluminiumpapier einer frisch geöffneten Packung Zigaretten, mehrere Steichhölzer, zwei Kronkorken von Aylas und Andreas Cola, sowie ein Speichelklumpen von Tanja, Andrea und Ayla. Die als „Spucknapf“ neben meinem Mund auch meine Schritt benutzten.

Als ich gerade Victorias erste Schuhsohle fertig gereinigt habe versuche ich das dünne Bändchen über ihren Zehen zu lecken. Doch sie stößt mich mit ihrem Schuh im Gesicht zurück. „Hatte ich gesagt das du meine Füße lecken sollte Sklave!“ „Nein Lady Victoria“ „Dann wünsche ich auch nicht das Du sie mit deinem Lecklappen berührst Sklave!“ Sie ascht nun nebenbei auf den Boden neben sich. „Leck das auf!“ Nachdem ich auch diese Demütigung über mich ergehen lassen habe und auch der zweite Edelschuh vom „Schmutz der Tanzpaläste“ wie Victoria es nennt befreit ist lässt Victoria nach einer Begutachtung ihrer Schuhsohlen ebenfalls von mir ab. Nachdem der 9 Zigarettenstummel in meinem Schritt geladen ist begibt sich auch sie in den Pool.

Für mich bleibt jedoch nur eine kurze Verschnaufpause, denn Tanjas und Andreas Fußsohlen wollen gereinigt werden. Die beiden waren wohl im Haus und hatten im Keller etwas geholt. Bevor ich mich jedoch ihrem Fußsohlen widmen darf muss ich beiden Wein einschenken. Die beiden Stoßen gegenseitig an als ich damit beginne Andreas Füße erneut von Staub und Dreck zu reinigen. Dadurch das die Füße der beiden nach dem schwimmen Nass waren sind ihre Sohlen nun mit besonders viel Schmutz paniert. Während die beiden Sadistinnen an ihrem Wein nippen muss ich in Zwischenzeit abwechselnd einen von Andreas und dann einen von Tanjas Füßen sauber lecken. Dabei verlangen sie wieder das ich sie anschaue. Anfangs muss ich mir nur spöttische Kommentare der beiden anhören. Zum Beispiel den von Tanja, dass man an ihren mit teilweise fast schwarzem Dreck überzogenen Sohlen gut sehen könne das ich demnächst mal den Boden im Keller zu reinigen hätte. Als ich die Arbeit kurz unterbreche, um am Napf zu verschnaufen und meine Mund wieder zu befeuchten mein Andrea nur: „Genau, spühl erstmal schön den Dreck von deiner Zunge und aus dem Maul und schlucke ihn runter, damit schön Platz für neuen ist!“ Doch das ganze steigert sich noch, während ich Tanjas linken Fuß vom Schmutz des Kellers befreit habe, haben Ayla, Victoria und Annabett den Pool verlassen und alberten ein bisschen im Garten herum. Als sie wieder einen Platz unter dem Sonnenschirm beziehen, legen sie ebenfalls ihre Füße auf den Hocker und ich habe reihum jeder der jungen Frauen eine Ihrer Fußsohlen sauber zu lecken. Die Sohlen des Trios das eben noch im Garten herumgetollt hat sind natürlich besonders stark mit Dreck, Grasflecken und Erde überzogen, zumal sie auch gerade aus dem Wasser kamen. Diesmal ist es Annabett die ihre sadistische Ader zu schau stellt, als sie mich vor sich zitiert. „Wie soll so ein armer kleiner Sklave wie du nur den ganzen Dreck von unseren Füßen lecken hmm? Kommt wir helfen ihm ein bisschen mit vereinten Kräften schaffen wir das… “ nachdem sie das gesagt hat sammelt sie alle Spucke in ihrem Mund und lässt sie zu meinem Mund herunter den ich schnell öffne und um ihren Speichel aufzufangen. Dann nehmen die anderen Damen kurz ihre Füße vom Hocker und ich muss in der Mitte vor ihnen knien, damit sie mir allesamt in den Mund spucken können. Nachdem alle von dem Spiel genug haben darf ich alles in meinem Mund verteilen und hinunterschlucken. Dann geht die Arbeit an den Fußsohlen weiter.

Nachdem alle Fuße gesäubert sind setzen sich die Damen wieder an den Rundentisch und beschäftigen sich wieder mit sich gegenseitig. Ich trinke nun die letzten Reste Wasser aus meinem Napf.

Ayla die schon eine ganze weile an einem Apfel nagt befehligt mich jedoch schon bald vor sich um Ihren Apfelgrips in meinen Slip zu entsorgen. Als ob mein Slip noch nicht genug mit dem Unrat meiner Peinigerinnern gefüllt zu sein scheint entsorgt Victoria auch noch die Schale einer Banane und ein paar alte Taschentücher aus aus ihrer Handtasche in mein nun vollends mit Abfall und Schmutz beschmiertes Schamdreieck. Während die fünf Sadistinnen nun gemeinsam Wein trinken und sich unterhalten werde ich wieder gut ein halbe Stunde ignoriert. Ich döse auf dem Boden zu Füßen der fünf jungen Frauen sogar leicht ein, als plötzlich Tanja aufzuspringen scheint und zu dem quadratischen Tisch geht. „So, kommen wir zum etwas aktiveren Teil, es wird ja langsam etwas kälter hier draußen, wollen wir uns etwas aufwärmen. Sklave! Bei Fuß!“ Ich folge dem direkte Befehl und Folge der jungen Madame in den Garten vor einen Dicken Baum. Dort angekommen befehligt sie mir aufzustehen, meine Beine möglichst weit zu spreizen und den Baum zu umarmen. Dann schreitet sie um mich und ich kann den Sinn der Aktion erahnen. In ihren Händen hält sie zwei Baumwollseile. Meine Hände werden nun um den Baum herum aneinander gebunden und mit festem Zug bei dem der Fuß gegen den Baum gedrückt wird, werden meine Arme aneinander gefesselt. Nachdem sie das erledigt hat befehligt sie mit einem knappen: „Weiter!“ meine Beine noch weiter zu spreizen und um den Dicken Baum zu drücken. Dann verfährt sie genauso wie bei den Armen. Dann stellt sie sich neben mich und krallt ihre Hand in meinen Hintern. „Ich hoffe das knetscht da vorne alles nicht zu sehr.“ „Nein, Madame Tanja, ganz und gar nicht“ Antworte ich schnell und geistesgegenwärtig. Sie liebte es mich so zu demütigen, das hatte ich in den letzten Wochen gelernt. Natürlich drückte es den ganzen Unrat wegen meiner misslichen Position noch weiter weiter zusammen. Ich hatte sogar das Gefühl. Das die Mischung aus Asche, dem Speichel mehrere Frauen und vielleicht sogar etwas Fruchtwasser des Apfels in einem kleinen Tropfen langsam über meinen Damm Richtung Anus lief. Er war das letzte, das der String bedeckte bevor er in Form eines Lederbändchen zwischen meinen Arschbacken verschwand.

Ich hatte kaum bermerkt das Tanja den Platz hinter mir verlassen hatte, merkte es jedoch als sie mit den anderen jungen Frauen wieder zu mir kam und sich neben mir aufstellte. Weil mein Kopf seitlich auf dem Baum liegt kann ich im Augenwinkel erkennen das sie etwas in der Hand hält. Es ist eine Peitsche. Aber auch ohne den Blick hätte ich zwei Sekunden später erfahren was sie da hält, denn sie erklärte es jetzt stolz.

„Das hier ist eine Dressurpeitsche! Sie hat einen zirka Gertenlangen leicht flexibelen Schaft. Das Rundleder was daran befestigt ist, wird zur Spitze hin immer dünner. Sie zischt wunderbar in der Luft und hinterlässt nur sehr dünne Striemen, die zwar nach ein zwei Tagen wieder verschwunden sind, aber richtig schön ziehen. Mit ihr kann man einen Sklaven, schön zum Jaulen bringen.“ Sie macht wieder eine ihrer berühmten Kunstpausen, die ich auch schon von ihrer Mutter kenne. Die die anderen Damen nutzen die Zeit um etwas in sich hinein zu kichern. „Aber das wird unserem Sklaven heute nicht erlaubt sein…“ sie dreht sich nun leicht zu mir „… er wird nämlich die ganze Prozedur über schön den Schnabel halten, ansonsten fällt uns schön ein wie wir ihm sein Maul stopfen können“ „Sehr wohl Madame wie sie wünschen“ entgegne ich knapp. Nun schaltet sich die kecke junge Türkin Ayla wieder ein. „Ich habe in meiner Sporttasche noch schön verschwitzte Socken vom Sport, die können wir ihm linksrum ins Maul schieben wenn er uns zu laut wird.“ „Ausgezeichnete Idee Ayla!“ sie dreht sich wieder zu mir. „Du hast gehört Sklave!“ „Ja Madame Tanja“ entgegne ich gehörig und einer gute Portion Demütigung in der Stimme. Sie dreht ihren Kopf nun wieder langsam zu der Gruppe junger Sadistinnen die hinter mir wohl schon ungeduldig darauf warten das dünne Lederbändchen der Peitsche durch die Luft zischen und auf meinem Körper Striemen hinterlassen zu dürfen. „Meine Mutter hat zugestimmt, das wir ihn damit heute schön verstriemen, nach dem Wochenende sollte er dann wieder unversehrt aussehen. Ihr dürft Rücken, den Hintern und die Oberschenkel peitschen. Die Nierengegend aber wie es euch Marion erklärt hat aussparen. Ich fange jetzt mit Rücken, Hintern mit jeweils einem dutzend Hiebe an und über jeden Oberschenkel jeweils ein halbes Dutzend, dann seid Ihr an der Reihe!“

An den Reaktionen kann ich schon spüren das die Frauen vor Tanja es kaum abwarten können.
Tanja entfernt sich nun etwas von mir und der erste Hieb zischt durch die Luft und auf meinen Rücken. Diese Peitsche zieht wirklich sehr. Doch der spitze Schmerz der Hiebe verwandelt sich schnell in ein deutlich aber sehr dünnes Brennen auf meinem Rücken. Dennoch muss ich die sich duch lautes Zischen ankündigenden Hiebe durch gezieltes Atmen „Auffagen“ und die Zähne zusammenbeißen um nicht doch einen Laut von mir zu geben. Nach den ersten zwölf Hieben geht Tanja wie angekündigt vom Rücken zu meinem Hintern über. Hier Brennen die Hiebe noch ganz anders auf der Haut, nicht schlimmer aber anders. Ich kann jedoch meinem Schmerz unterdrücken. Dann sind die Oberschenkel an der Reihe, ich lasse die Muskeln extra entspannt, doch trotzdem und der Tatsache das mein Adrenalin und Endorphinspiegel durch die vorigen 24 Hiebe schon deutlich angestiegen sein muss, ziehen die Hiebe über die Oberschenkel deutlich stärker. Nachdem die ersten 36 Striemen meinen Körper zieren begutachtet Tanja nochmal ihre Arbeit und gibt die Peitsche dann weiter. „Wer möchtet als nächstes?“ Annabett, die sich heute bisher etwas zurückgehalten hat antwortete als erste „Hier, ich“ Sie bekommt die Peitsche überreicht und kurze Zeit später spüre ich auch schon die ersten Hiebe von ihr auf meinem Rücken. Die ersten noch Zaghaft, dann schon deutlich heftiger und bei Hieb Nummer 8 hat sie schon fast das Kaliber von Tanja erreicht. Diese Gangart setzt sie fort bis auch Hintern und Oberschenkel mit insgesamt 24 neuen Striemen verziert sind. Dann ist Victoria an der Reihe ihre Hiebe erreichen aber schon nach dem vierten die Strenge von Tanjas. Auch Andrea legt bei ihren ersten 36 Hieben eine härtere Gangart an den Tag. Ayla hingegen scheint kein großes Interesse daran zu haben mich zu peitschen, ihre Schläge sind nicht so hart, wie die der zwei Damen zuvor. Sie hat wie immer mehr gefallen daran mich zu demütigen und zu erniedrigen. Wohl auch deshalb gibt sie Andrea nach ihren 36 Schlägen die Dressurpeitsche um neben mir posierend Fotografieren zu lassen. Dann geht sie zu Tanja, die scheinbar wieder auf einem der Stühle zu sitzen scheint. Doch Andrea, Annabett und Victoria scheinen ihren Sadismus noch nicht befriedigt zu haben. Annabett peitscht nun noch einmal meinen Hintern und übersät ihn mit zehn heftig ziehenden Striemen Was ihr einiges abverlangt und sie zum Schnauben bringt. Ich habe derweil deutlich mit mir zu kämpfen nicht aufzuschreiben. Dann tut sie es Ayla gleich und lässt sich mit ihrem Handy neben mir ablichten. Andrea ist die nächste ich muss mit weiteren heftigen zehn Hieben auf Rücken, Hintern und drei pro Oberschenkel. Sie verausgabt sich dabei ebenfalls und lässt sich von Victoria ebenfalls triumphierend neben mir mit Ihrem Handy ablichten. Dann verschwindet sie mit Annabett zusammen zum Pool. Victoria die als letzte übrig ist schreitet nun mit der Peitsche zunächst in aller Ruhe um mich herum und streift mit den Fingern auf meiner geschundenen Haut. Dann bleibt sie kurz neben mir stehen und flüstert mir ihns Ohr. „Dann wollen wir noch ein bisschen Feuer auf deinem Arsch machen.“ dann geht sie in aller Seelenruhe hinter mich und lässt insgesamt 20 kräftige Hiebe auf meine Backen prasseln. Ich muss mich mit Tränen in den Augen dazu zwingen nicht zu schreien, ich gebe schon seit den ersten Hiebe von ihr lautes schnauben und seufzen von mir. Ich habe Angst jeden Moment einen Schmerzensschrei von mir zu lassen.

Als sie fertig ist muss auch sie kurz Luft holen. „Ayla kommst Du mal gerade?“ Ruft sie nun zu der Sitzgarnitur vor dem Pool. „Nein, nicht die verschwitzten Socken bitte! Ich habe kaum einen Mux von mir gegeben“ schießt es mir durch den Kopf doch als Ayla neben Ihr steht erfahre ich Ihr eigentliches Anliegen. „Lass uns Doch noch ein paar schöne Fotos mit ihm machen Ayla“ Diese lacht nur und es beginnt eine erneute demütigende Fotosession mit meiner geschundenen Rückseite. Die beiden albern dabei auch etwas herum, Krallen sich mit einer Hand in meinen Arsch, strecken mir die Zunge raus oder legen den Arm mit der Peitsche triumphierend auf meinen Schultern ab. Doch dann lassen irgendwann auch sie von mir ab und begeben sich in den Pool.

Ich werde einfach an dem Baum gefesselt gelassen und stehe bestimmt eine dreiviertel Stunde in dieser Position einfach so da. Dann ist es Madame Tanja die mich wieder von dem Baum losbindet. Ich gehe sofort zu Boden, denn aufgrund der starken Spreizung meiner Beine habe ich einen Muskelkater und sogar schon Probleme beim Knien, meine Beine zittern förmlich wenn ich sei belaste. Dennoch schaffe ich es hinter ihr hinterher zu kriechen und mich in der Mitte des Stuhlhalbkreises ganz flach auf den Boden zu kauern. Sie legt daraufhin sofort ihre Füße auf meinem verstriemten Rücken ab. Auch die anderen jungen Frauen lassen nicht lange auf sich warten und kommen ebenfalls aus dem Pool um es Tanja gleich zu tun. Auf meinem Kochenden Rücken leigen nun 10 Frauenfüße die Nass und Kalt die Flammen auf meinem Rücken zu löschen scheinen. Von ihren Füßen herablaufendes Wasser liebkoste auch einige abgelegenere Striemen auf meinem Rücken. Ein nahezu himmlisches Gefühl. Wieder werde ich nicht weiter beachtet bis die Damen auf die Idee kommen zu speisen. Ich erhalte nun den Befehl den schweren Korkstühle um den runden Tisch zu stellen und die Speisen aufzutischen während sie die Damen setzen.

Ich tische zunächst alle Salate sowie die Getränke auf. Die Damen wünschen erneut Wein. Nachdem alle Ladies bedient sind knie ich wieder neben der strengen Tochter meiner Besitzerin. „Das sind aber viele leckere Sachen die Du da für uns hast Tanja.“ spricht Annabett nun Tanja an. „Da kann man unmöglich von allem Essen um zu kosten.“ Erwiedert nun die schlanke Victoria. Plötzlich verschluckt sich Andrea fast an Ihrem Wein und lacht dann in sich hinein. „Was ist den los Andrea?“ Frag Tanja sie nun etwas überrascht. „Naja, ich war doch neulich bei dieser Weinverköstigung mit meinem Vater, das habe ich euch doch schon erzählt oder?“ „Ja“ entgegnet Ihr Victoria. „Naja, den Wein trinkt man ja auch nicht sondern kostet erstmal nur und spuckt Ihn dann in einen Kübel.“ Andrea lacht wieder in sich hinein, immer noch leicht mit den Folgen des verschluckens kämpfend. Aylas Augen Funkeln kurz auf, dann grinst sie und sagt: „Naja, einen Kübel haben wir ja!“ Dann fängt auch sie an zu lachen. Tanja hat sich inzwischen wieder zu mir gedreht und stößt mit dem Spann ihres Fußes gegen meinen prall mit allerlei Müll gefüllten Schritt. „Naja, der Sack ist schon voll, dann muss wohl sein Maul herhalten, meint ihr den er hat sich eine so feine Kost verdient für seine Dienste heute?“ Die anderen bestätigten mit nicken, lachen und schmunzelnd vorgebrachten Zustimmungen. Ayla setzt mal wieder das i-Tüpfelchen auf die ganze Sache mit dem Satz: „Schon super so ein Sklave, Restmüll, Aschenbecher, Spucknapf und sogar ein Biomüll wie sich herausstellt. Naja, bis auf den Apfelgrips und die Bannanenschale“ „Keine Angst Ayla, er wird nachher beim Entleeren schön alles fein säuberlich trennen, nicht wahr Sklave?!“ entgegnet ihr Tanja „Selbstverständlich Madame Tanja“ entgegen ich darauf gedemütigt. „Siehst Du hat alles seine Ordnung hier Ayla“ „Fehlt nur noch ein kleine Zusatzausbildung dann habt ihr bald einen Allzwecksklaven was Tanja“ erweitert Victoria den Spott. Und Tanja entgegnet „Wir arbeiten permanent an seinem Servicekatalog, aber lasst uns anfangen die schönen Sachen zu kosten!“

Die erste die mich vor sie zitiert ist Lady Andrea sie hat etwas von dem ersten Salat gekostet und kaut sehr lange darauf herum. Dann nickt sie Tanja anerkennt zu und streift sich das blonde Haar zurück und deutet an das sie ihr Essen ausspucken möchte. Ich öffne unter ihrem spuck bereiten Mund mein Maul so weit ich kann und einen kurzen Moment später fällt auch schon ein Klumpen mit den in Speichel gehüllten und weich gekauten Speisen in ihn hinein und ich schulucke nach kurzem kauen herunter. Dieses sehr erniedrigende Spiel setzt sich reihum fort. Die Damen spülen danach jeweils immer mit einem Schluck vom Wein nach. Bevor sie sich die nächste Speise nehmen. Nach der ersten Runde meldet sich dann Annabett wieder zu Wort. „Schon ganz schön unfair von uns was? Wir trinken den schönen Wein und er darf ihn nicht mal kosten. Findet ihr nicht auch?“ „Schöne Idee!“ entgegnet ihr drauf Ayla grinsend trinkt den letzten Schluck ihres Weins und spuckt dann in das schmale Weinglas. „Lasst uns alle etwas Spenden, hmm?“ Sie hält das Glas ihrer Sitznachbarin Annabett hin. Diese grinst nur nimmt ebenfalls eine Schluck und spuckt ebenfalls einen großen Speichelklumpen in das Glas. Dieses Spiel setzt sich noch 5 Runden fort bis alle Speisen gekostet sind und das Glas fast bis zu Hälfte mit dem Speichel der 5 Damen gefüllt ist. Dann beginnen die Damen die favorisierten Speisen zu essen. Doch bevor alle damit beginnen zu essen lässt Tanja ihr Weinglas mit ihrem Besteck klingeln. „Bevor wir mit dem Essen beginnen sollten wir noch den Sklaven von eurer Spende kosten lassen! Sklave steh auf und Proste uns zu!“

„Sehr wohl Madame Tanja.“ Entgegne ich und stehe mit dem Weinglas in der Hand auf und erhebe es. „Ich danke den gnädigen Spenderinnen“ Tanja fährt mir fast ins Wort „Mach schon! Ich will sehen das du mit einem Zug das Glas leerst!“ Ohne weitere Fragen zu stellen setzte ich das fast zur Hälfte mit dem Speichel meiner 5 Peinigerinnen gefüllte Glas an. Kurz bevor es vor einem Mund ist kommt kurz der Ekel in mir hoch, doch ich setze an und als ich die erste leicht nach Rotwein schmeckende Ladung Speichel meine Speiseröhre herunterlaufen spüre wird er durch eine tiefe Demütigung ersetzt. Dies wiederum lässt auch meinen unter Zigarettenasche, Impel und sonstigem Müll begrabenen Penis wieder leicht anschwellen. Als ich das Glas geleert haben und nur noch kleine Reste des Speichels an den Glaswand kleben setze ich ab und muss kurz durchatmen. Tanja ergreift wieder das Wort. „Sklave sag uns wie es Dir gemundet hat!“ Ich brauche eine kurze Pause bevor ich antworten kann. Meine Antwort fällt wohl überlegt aus. „Wie kann ein so guter Wein veredelt durch fünf so wunderbare Ladies nur schmecken?“ „Das war ein billiger fünf Euro Wein von Aldi als Aperitif!“ Blafft Andrea mich an. „Genau Du schleimiger Speichellecker!“ Erweitert Victoria die von Andrea begonnen Demütigung. Andera übernimmt wieder „Speichellecker?! Das ist ja noch untertrieben er trinkt ihn sogar! Los sag uns was Du für ein Speichelsaufender Schleimer bist Sklave!“

Ich schaue zu Boden. „Ich bin ein Speichelsaufender Schleimer“ entgegne ich. „Schau uns dabei an wenn Du das sagst, Skave!“ kommt es wieder von Andera. Ich blicke also auf und wieder kommt der Satz über meine Lippen „Ich bin ein Speichelsaufender Schleimer“. „Lauter!“ Fordert nun Ayla. Ich wiederhole nun um einiges lauter: „ Ich bin ein Speichelsaufender Schleimer“. Tanja schaltet sich wieder ein. „Richtig, mein Kleiner! Geh jetzt wieder auf die Knie und massiere mir jetzt während wir Speise die Füße schön mit deinen Händen! Das Glas kannst Du neben Deinen Napf stellen, das gehört jetzt nicht mehr auf den Tisch!“ „Sehr wohl Madame!“ Ich gehe gedemütigt wieder auf die Knie und stelle das Glas am befohlenen Ort ab. Dabei merke ich wie mich diese demütigende Behandlung der jungen Frauen erregt hatte. Ich hatte in meinem Prall gefüllten String einen Ständer bekommen. Meine Eichel hat sich aber inzwischen schon wieder unter die Vorhaut zurückgezogen, mit ihr aber leider auch einiges der Asche die sich ja ebenfalls in meinem Slip befindet. Der Gedanke an meine mit Zigarettenasche panierte Eichel lässt ihn dann erneut stehen. Bevor ich damit beginne die Füße von Madame Tanja zu massieren nehme ich noch ein paar Schlücke Wasser auch meinem Napf.

Während die Damen speisen muss ich nach Tanja auch noch die Füße von Victoria, Annabett und Andrea massieren. Ayla begnügt sich damit nach dem Essen abwechselnd in meinen Mund und in den Slip zu aschen. Beim ausdrücken ihrer Zigarette gibt sie sich zudem besonders viel Mühe den Unrat in meinem Schamdreieck besonders fest zu zerdrücken. Die anderen Damen lassen sich dadurch ebenfalls inspirieren und beginnen noch eine Zigarette zu rauchen, nachdem ich die Schüssel mit dem Mousse au Chocolat serviert habe und sie mit Ausnahme von Ayla darüber hergefallen sind. So befinden sich jetzt noch 5 weitere Impel, sowie deren Asche in meinem Slip wieder.

Annabett beugt sich, nachdem sie als letzte ihre Zigarette an meinem Slip ausgedrückt und ihren Impel in selbigen entsorgt hat, etwas zu mir. Sie greift nun mit ihren langen filigranen Fingern um den Prall gefüllten Lederstring und drückt dabei noch einmal alles kräfigt zusammen und knetet den Unrat und meine Genitalien eine weile. Teilweise schmerzen die Kronkorken die sich ebenfalls in meinem String befinden an Penisschaft und Scham. „Haben wir doch schön voll bekommen den Müllsack oder Sklave?“ „Ja, Lady Annabett das haben die Damen!“ Entgegne ich gehörig, die Demütigung und den Schmerz unterdrückend.

Nachdem ich diese teilweise schmerzhafte Demütigung überstanden habe folgt die nächste. Victoria befehligt leicht beschwipst „Komm her Sklave, ich war mit deinen Diensten heute Abend zufrieden! Du darfst die Schüssel ausschlecken!“ Als ich vor sie ihr Knie fügt sie hinzu „Von meinen Füßen!“ Sie drückt nun einige Zeit ihre Barfüße gegen die Wände der Schüssel bis nahezu alle Rest an ihren Fußsohlen kleben und hält mir diese dann einzeln zum ablecken hin.

Nachdem auch dies Arbeit vollbracht ist stehen die jungen Frauen nach einer weile auf und gehen ins Haus. Tanja befehligt mich wieder. „Sklave bring die Sachen ins Haus und in den Geschirrspühler damit! Danach erwartest Du uns kniend mit den Schuhen und Tüten der Ladies im Eingangsbereich! “ „Wie sie wünschen Madame Tanja“

Ich bringe also nachdem Tanja und ihre Gästinnen verschwunden ist alles in die Küche und fülle die noch leere Geschirrspülmaschine damit, dann begebe ich mich mit den Schuhen und den Tüten in den Eingangsbereich und warte ab. Nach ca. einer Viertelstunde kommen die jungen Frauen dann auch wieder die Treppe herunter. Ich habe allen die Schuhe anzuziehen. Danach werfen sich einige der Frauen dünne Sommerjacken und Zipper-Pullover über. Annabett findet noch ein paar Bonbons in einer der Taschen und Ayla, Victoria und Andrea schlagen ebenfalls zu. Die Bonbonpapiere landen natürlich wieder in meinem String. Dann habe ich jeder Dame auf knien ihre Tüte zu reichen. Ich verabschiede die Frauen wie üblich mit einem Kuss auf die Spitze ihres linken Schuhs und bedanke mich mit folgendem Satz für den Besuch: „Vielen Dank für Ihren Besuch, es war mir eine Ehre ihnen zu dienen. Beehren sie uns bald wieder.“ Erst danach verabschiedet Tanja ihre Freundinnen.

Als sie die Haustür schließt spricht sie mich wieder an. „So Sklave, du wirst jetzt deinen Müllsack entsorgen, dabei trennst du ihn selbstverständlich! Dann darfst du dich duschen und deinen neuen String reinigen. Danach erwarte ich Dich vor der Badezimmertür kniend auf mich wartend!“ „Wie sie wünschen Madame Tanja“. Ich krabbele also wieder in die Küche und gebe mir beim trennen des Mülls zwischen meinen Beinen alle Mühe. Der Apfelgrips hat beim zerdrücken viel Wasser gelassen, das verklebt nun meinen ganzen Schambereich mit Zigarettenasche. Aus der Bannanenschale ist ebenfalls eine schleimige gelbe Masse zum vorschein gekommen. Die Zigarettenimpel liegen zerdrückt auf oder um mein Geschlechtsteil verteilt. Einige haben sogar den Weg in Richtung meines Anus gefunden, ebenso einer der Kronkorken. Nachdem ich sämtlichen Müll dem richtigen Eimer in der Küche zugeordnet habe begebe ich mich in die Dusche. Dort Reinige ich mein Geschlechtsteil und meine Scham ordentlich mit Seife von den Überresten der 5 Damen. Danach reinige ich den String im Waschbecken und lege ihn zum trocknen auf den Wäschekorb und ziehe meinen nicht ganz so demütigenden anderen ledernen String an und krieche vor die Badezimmertür im ersten Stock. Ich knie gut eine halbe Stunde vor dem Bad, aus dem ich zeitweise etwas Wasser plätschern höre. Dann werde ich in hinein gerufen „Sklave komm ins Bad!“

Ich öffne also die Tür krieche hinein und verschließe die Tür wieder hinter mir. Madame Tanja sitzt auf dem Deckel der edlen Toilette wie auf einem Thron nur in einen Bademantel gehüllt, ihre Beine sind überschlagen. „Vor mich!“ Ich krieche vor sie. Ihre Haare sind noch Nass, deswegen wickelt sie jetzt ein Handtuch um sie. „Creme mir meine Füße ein! Die Fußcreme findest Du in dem kleinen Regal neben dir!“ Ich nehme also die Creme und beginne damit ihre die Füße mit leichten Massagebewegungen einzucremen. Nachdem sie ihrer Meingung genung eingecremt sind werde ich wieder mit einem sanftem Tonfall vor ihr auf die Knie befehligt.

„Ich war insgesamt mit deiner Leistung heute sehr zufrieden Sklave! Deswegen habe ich mich dazu entschlossen dir eine kleine Belohnung zuteil werden zu lassen. Hast du dich ordentlich Intim gereinigt?!“ „Ja, Madame Tanja“ „Roll die Vorhaut zurück!“ Ich folge dem Befehl und tue was sie verlangt. „Wieder schön sauber, gut! Leg dich vor die Toilette auf den Rücken, die Beine rechts und links von mir!“ Ich folge dem Befehl mit leichter Vorfreude gemischt mit einer gewissen Portion misstrauen. Ich liege nun auf dem kalten Fliesenboden. Dessen Kälte kühlt meine gepeitschte Rückseite geradezu herrlich. Ich kann mir ein entspanntes seufzen nicht verkneifen. „Wusste ich doch das Dir das gefällt!“ Sie stellt nun ihre Fuße auf meinen Schenkeln ab. „Zur Belohung des Tages werde ich es dir jetzt mit meinen Füßen besorgen!“ „Vielen Dank Madame Tanja!“ Bringe ich noch schnell hervor bevor Ihre Füße mit der Arbeit beginnen. Erst streichelt ihr Span meine Hoden, dann gleiten ihre eingecremten Fußsohlen über meinen Penisschaft. Nachdem er komplett steif ist, nimmt sie meinen Penis zwischen ihre Fußgewölbe und legt meine Eichel dabei erneut frei. Dann fängt sie an immer schneller und fester meinen Penis mit ihren Füßen zu wichsen. Nach nur kurzer zeit komme ich zu meinem Orgasmus. Madame Tanja achtet dabei darauf das möglichst viel Sperma auf ihrem Fuß oder mir landet. Einige Tropen fallen dennoch auf die Fliesen. Nach dem ich nach dem Orgasmusrausch wieder ansprechbar bin bedanke ich mich noch einmal bei Madame Tanja für ihre Zuwendung. Sie entgegnet mir lediglich leicht beiläufig „Leck des Sperma von meinen Füßen und dem Boden, dann darfst du dich mit etwas Klopapier abwischen!“ Ohne weitere Worte folge ich dem Befehl und beginne damit vor ihr kniend mein Sperma von ihren eingecremten Füßen zu lecken. Während ich das tue spricht sie mich wieder an. „Wollen wir uns nicht in Belohungen für deinen Service überschlagen, schließlich ist dieser ja noch deutlich ausbaubar! Meine Mutter und ich planen Anfang nächster Woche in Urlaub zu fahren. Wir werden für Woche verreisen. In dieser Zeit wird Mom’s Freundin Marion auf dich aufpassen.“ Ich halte kurz inne. „Du kennst sie ja schon oder?“ „Ja, Madame Tanja“ kommt es zögernd aus meinem Mund „Habe ich gesagt das Du aufhören sollst?! Weiter die Wichse von meinen Füßen lecken!“ Ich setzte meine Arbeit fort und lecke den Zwischenraum ihres rechten großen Zehs in den ein Teil meines Spermas gelaufen ist. „Sie wird die Woche nutzen um dein Benehmen zu überprüfen und wenn nötig zu korrigieren, zudem hat meine Mutter mit ihr besprochen, dass sie deinen Servicekatalog etwas erweitert!“ Ich setze wieder aus mit lecken. Diesmal setzt es eine leichte Ohrfeige und sie zieht ihre Zehen aus meinem Mund und begutachtet ihre Füße. „Gut das reicht, Du leckst jetzt noch den Boden sauber und wischst dich ab, dann gehst Du ins Gästebad und Putzt dir ordentlich die Zähne, benutz’ auch Mundwasser! Jetzt wo ich dir einen Orgasmus gewährt habe gebühren mir mindestens zwei! Ich erwarte Dich in zehn Minuten in meinen Gemächern Sklave!“ „ Ganz wie sie wünschen Madame Tanja!“