Der Kindergeburtstag

Ich war 8 Jahre alt, als ich meine ersten Erfahrungen mit Frauenfüßen machen mußte. Es war an einem Samstag und ich war bei einem Schulfreund auf dem Geburtstag eingeladen. Da es regnete, fand die Feier in dem ausgebauten Keller der Familie Kirchner statt. Kirchners waren sehr reich und das Haus entsprechend luxuriös ausgestattet. Ich hatte immer geahnt, daß Familie Kirchner sehr wohlhabend war, da Stefan, mein Schulkamerad und seine 12-jährige Schwester Barbara immer mit den neusten Sachen bekleidet waren. Mit einem derartigen Luxus hatte ich allerdings nicht gerechnet. Ich war sehr fasziniert über die edlen Möbel und die Gestalt des Hauses allgemein.
Da die Feier, es war so eine typische Kindergeburtstagsfete, mich eher langweilte, suchte ich mir einen Vorwand die Feier für einen Moment zu verlassen und begann das Haus zu begutachten. Ich schlich die Kellertreppe nach oben ins Erdgeschoß. Hier befand sich die Küche, eine Toilette, das Wohnzimmer und ein Eßzimmer. Allein dieses Zimmer erschien mir so groß, wie die Wohnung meiner Eltern insgesamt. Stimmen tönten aus diesem Raum. Es waren einige Mütter, welche ihre Kinder zu der Feier gebracht hatten und nun gemeinschaftlich Kaffee tranken. Ich war sehr sehr leise, da ich keine Aufmerksamkeit erregen wollte! Das Wohnzimmer war leer und riesig! Schon die zwei Couchgarnituren hauten mich förmlich um. Alles war sehr fein eingerichtet mit vielen kostspieligen Accessoires geschmückt.
Ich ging nun in den ersten Stock der dreigeschossigen Villa. Es war sehr aufregend dies alles vollkommen allein zu begutachten und ich kam mir vor, wie ein kleiner Dieb, obwohl ich nichts berührte und auch nichts mitnehmen wollte. Im Flur angekommen, öffnete ich die erst beste Tür und gelangte ins Badezimmer. Die ovale Badewanne erschien mir wie ein Pool und die Dusche glich vielmehr einer Autowaschanlage, mit den vielen Duschköpfen, die aus der Wand ragten. Ich war so beeindruckt von diesem Zimmer, daß ich nicht merkte, wie Frau Kirchner das Bad betrat!
“Was machst Du den hier?”, herrschte die Frau mich an.
Ich erschrak und drehte mich blitzschnell um. “Entschuldigen Sie…!”, stammelte ich.
Ingeborg Kirchner schaute mich wütend an. Sie war etwa 40 Jahre, sehr hübsch und schlank. Ihre langen blonden Haare trug sie offen, wodurch sie sehr jugendlich aussah. Sie trug eine gelbe, kurzärmelige Bluse, dazu einen wadenlangen, weißen Rock. Ihre nackten Füße standen in hochhackigen, weißen Sandaletten. Ihr Gesicht war dezent geschminkt, die Lippen aber feuerrot. Die Finger- und Zehennägel waren rosa lackiert und sehr gepflegt. Frau Kirchner war bildhübsch, was mich allerdings mit meinen gerade 8 Jahren nicht sehr interessierte.
“Du spinnst ja wohl!?” Die stahlblauen Augen der blonden Frau funkelten mich böse an. Sie kam jetzt auf mich zu und gab mir in ihrer Wut eine schallende Ohrfeige! Sofort rannen mir die Tränen übers Gesicht.
“Bitte entschuldigen sie Frau Kirchner! Ich wollte doch nur mal Ihre Wohnung sehen.”
“Du hast hier gar nichts zu suchen!!!” Wieder gab sie mir eine Ohrfeige. Die Kirchner griff nun an mein Ohr und drehte es herum. Ihre Fingernägel gruben sich dabei tief in die Haut. Die ganze Zeit hatte ich versucht meine Tränen zu verbergen, doch nun begann ich doch zu weinen und zu jammern. “Halt Deine Klappe und hör auf zu winseln!!”
An dem Ohr zerrend, schliff sie mich zu einem Weidenkorb, der in einer Ecke des Zimmers stand. Sie öffnete ihn und durchwühlte, die darin enthaltene dreckige Wäsche. “Das soll wohl gehen,” sagte sie mehr zu sich selbst und holte eine braune Nylonstrumpfhose aus dem Korb. Sie griff nun in mein Haar, zerrte meinen Kopf zurück und packte fast gleichzeitig mit der anderen Hand an meine Kehle. Der Griff war so fest, daß ich nicht anders konnte, als meinen Mund zu öffnen. Ich jammerte immer lauter. Blitzschnell stopfte sie mir nun die alte Strumpfhose bis tief in den Rachen in den Mund! Mein Gezeter verstummte augenblicklich.
“Jetzt hab ich Dich, Du kleines Mistvieh!” Mit der einen Hand, die sich immer noch in meinen Haaren verkrallt hatte, drückte sie mich nun nach unten und führte mich so die Treppe hinunter in das Eßzimmer, wo die anderen Damen schon auf sie warteten. Als wir den Raum betraten, verstummten die Stimmen und es war totenstill. Ingeborg Kirchner führte mich an den Tisch, setzte sich auf Ihren Stuhl und zwang mich, mit ihrem festen Griff in die Knie. Wie ein Sklave hockte ich, mit abgesenktem Kopf neben der schönen Frau. Jetzt begann sie die Geschichte zu erzählen, wie sie mich im Badezimmer entdeckt hatte, schmückte diese allerdings zu ihrem Vorteil entsprechend aus. Die anderen Frauen waren schockiert, als sie erzählte, daß ich mich an ihren Kleidungsstücken befriedigen wollte.
“Schaut Euch DAS mal an!!!” Sie zog meinen Schädel nach oben und wies auf die Strumpfhose in meinem Mund. “So hab ich ihn auf dem Boden gefunden!”
“Das ist ja widerlich!!!”, hörte ich eine andere Frau entrüstet sagen.
Ich hörte nun die Stimme von Frau Weiß, die Mutter eines anderen Schulfreundes. “Ich hab schon mal von solchen Leuten gehört! Das sind Perverse! Fußfetischisten – glaub ich – nennt man die!!!”
Die Frauen stimmten der Weiß zu. Alle wußten plötzlich zu diesem Thema etwas beizutragen. Marlis Weiß heizte dabei die Stimmung der anderen immer weiter an. “Laßt uns gütig sein!”, sagte sie. “Gönnen wir ihm doch sein Recht auf Befriedigung! Wenn er es doch möchte!” Sie hatten verstanden und begannen zu lachen.
Ingeborg Kirchner, die mich immer noch fest im Griff hatte, ließ nun von mir ab und befahl mir unmißverständlich in sehr strengem Ton, daß ich mich unter den Tisch legen sollte. Sie unterstrich ihre Forderung, in dem sie mir mit der Faust in den Nacken schlug. Ich wußte gar nicht mehr, was mit mir geschah. Ich heulte immer noch! Um die Situation nicht weiter zu verschärfen, fügte ich mich dem Willen der Frau und kroch unter den Tisch.
“Leg Dich auf den Rücken!”, hörte ich die Stimme von Frau Weiß, die offensichtlich große Freude an meiner Situation hatte. Die Frauen waren mit Ihren Stühlen vom Tisch abgerückt, um mich besser beobachten zu können. Ich legte mich auf den kalten Parkettboden und ängstlich schaute ich in die begeisterten Gesichter, der über mir thronenden Frauen. Wie es das Schicksal wollte, saß Marlis Weiß an einem Kopfende des Tisches, genau dort, wo auch mein Kopf lag.
Ich schätzte Frau Weiß auf etwa Mitte vierzig. Auch sie war hübsch und schlank. An diesem Nachmittag trug sie ein buntes T-Shirt und eine blaue Jeans. Ihre Füße waren mit hellbraunen Nylons bekleidet. Dazu trug sie, ebenfalls braune, Wildlederslipper. Sie postierte nun ihre Füße rechts und links neben meinem Kopf und nahm ihn so leicht in die Zange. Begierig blickten die anderen Frauen zu mir herab. Ich wußte nicht, wie mir geschah, als sich Ihre Füße aus den Slippern schälten und sich nun meinem Gesicht näherten. Aus meinen verheulten Augen konnte ich noch für einen kurzen Augenblick unter ihre faltige Fußsohle schauen. Dann wurde es dunkel. Die etwa 45-jährige Marlis Weiß hatte ihre nylonbestrumpften Füße auf mein Gesicht gestellt!
“Mein Gott, wie ekelig!!!”, sagte eine der Frauen.
“Aber eigentlich… ganz schön!!!”, entgegnete die Weiß, deren Füße mein Gesicht vollständig verdeckten. Die ganze Weiberhorde begann zu lachen und zu grölen, sie amüsierten sich köstlich über meine Situation. Obwohl ich nichts sah, spürte ich die Blicke der Frauen auf meinem armseligen Körper.
“Laßt uns noch einen trinken!”, meinte die vergnügte Ingeborg Kirchner. Ich hörte die Stühle auf dem Boden, wie sie wieder an den Tisch heranrückten. In diesem Moment erhöhte sich der Druck von Frau Weiß Füßen auf meinem Kopf. Sie hatte sich leicht erhoben und rückte nun auch wieder vor an den Tisch. Ich dachte mein Schädel würde unter ihrem Gewicht zerplatzen und zappelte, wie ein Fisch auf dem Trockenen. Keine der Frauen bemerkte dies! Genauso schnell, wie ihre Begeisterung für mich und meine Situation gekommen war, genauso schnell verflog sie wieder. Sie unterhielten sich zwar noch einen kurzen Augenblick über mich, dann kam aber ein offensichtlich viel interessantes Thema zur Sprache, die Scheidung einer Freundin. Gnadenlos verweilten dabei die verschwitzen Füße der Weiß auf meinem kleinen, kindlichen Gesicht.
Schwer atmend lag ich unter der alten Frau. Dicht nebeneinander standen ihre verschwitzen, feuchtwarmen Füße auf meinem Kopf. Der stickige Geruch raubte mir fast die Sinne. Ich roch das herbe Leder ihrer Schuhe und den süßlichen Geruch ihres Parfums, aber es überwog der verschimmelte, käsige Schweißgeruch. Mein Kopf schien von der Last ihrer Füße aufgedunsen und ich schwitzte. Kleine Schweißperlen rannen mir an den Schläfen entlang. Mein Schweiß und der Schweiß ihrer Füße formten eine glibberige, schleimige Masse auf meiner Haut. Marlis Weiß genoß die Situation vermutlich sehr, denn ihre Schweißfüße bewegten sich keinen Millimeter. Ich roch nur noch stickige Füße!
So muß man sich als Schuhsohle fühlen, dachte ich noch, als sie, zu meiner Überraschung beide Füße anhob. Dicht schwebten sie nun für einen Moment über meinen Augen. Ich brauchte eine Weile, bis ich wieder klar sehen konnte, meine Tränen und der Schweiß ihrer Füße hatten meine Lider förmlich verklebt. Sie bewegte ihre Zehen hin und her, während ich unter die weiße Fußsohle blickte. Nun senkte sie ihren rechten Fuß wieder herab und stellte ihn erneut auf meinen Schädel. Die Ferse stand auf meiner Stirn, der Außenspann preßte sich auf meine Nase und ihre Zehen ruhten auf meinem Kinn. Meine Lippen befanden sich unter dem Ballen ihres dicken Zehs und ich spürte, wie der salzig-bittere Schweiß auf meinen Lippen prickelte. Ihr linkes Bein hob sie nun an und schlug es über das rechte, welches auf meinem Kopf stand. Der Druck wurde enorm, meine Nase quetschte sie herunter, und da ich immer noch den Strumpf im Mund hatte, bekam ich keine Luft mehr. Ich begann zu zappeln, versuchte meinen Kopf unter ihren Füßen wegzudrehen, doch die Last war einfach zu groß. Allerdings bemerkte Marlis meinen Kampf unter ihren Füßen. Es schien so, als ob sie ganz genau wußte, was ich gerade unter ihr durchmachte. Sie beugte sich zu mir herunter, verrückte ihren Fuß ganz leicht und zog dann, die von meinem Speichel völlig durchnäßte Strumpfhose aus meinem Rachen. Dann setzte sie ihren Fuß wieder in die ursprüngliche Position. Platt lag meine kleine Nase unter ihrer Sohle, doch nun konnte ich zumindest durch den Mund atmen. Für einige Sekunden schloß ich meine Augen und holte Atem. Wie ein hechelnder Hund lag ich dort. Ich kam langsam zur Ruhe und öffnete mein linkes Auge, mein rechtes war unter der Fußsohle begraben. Wie ein gewaltiges Gebirge ragte der braune Nylonfuß aus meinem Gesicht empor. Eine derartig demütigende Situation hatte ich noch nie erlebt. Eine 45 Jahre alte Frau hatte ihre Füße auf meinem Schädel. Ich konnte das alles nicht fassen, ich hatte resigniert.
Ich schätze etwa eine halbe Stunde verging, ohne das sich irgend etwas tat. Die Frauen über mir unterhielten sich angeregt über banale Dinge, lästerten über die eine oder andere Person, lachten und scherzten. Keine nahm mehr Notiz von mir! Ich wünschte mir, daß sie sich um mich kümmerten, mich zumindest anschauten, aber es schien ihnen gleichgültig, daß ich unter ihrem Tisch auf dem Fußboden zu ihren Füßen lag. Auch Marlis Weiß schien absolut desinteressiert an mir. Für sie schien es das Normalste der Welt zu sein, daß sie ausgelassen am Kaffeetisch saß und ihre stinkenden, verschwitzen Füße ins das Gesicht eines 8 Jahre alten Knaben stellen konnte. Ich war ihr total egal. Sie wollte sich nur mit ihren Füßen in meinem Gesicht vergnügen. Was ich empfinde, wie ich mich fühlte, war unwichtig! Ich war nicht mehr als ein Stück Teppich, auf dem frau gedankenlos herumtreten kann!
Dann begannen sich die ersten Frauen zu verabschieden und schnell leerte sich der Tisch um mich. Keine der Frauen kümmerte sich nochmals um mich. Nach einer Weile ging auch Marlis Weiß. Sie schlüpfte zurück in ihre Schuhe, die immer noch neben meinem Kopf standen, stand auf, verabschiedete sich und ging. Selbst sie, die mich fast zwei Stunden mit ihren Füßen gequält hatte, würdigte mich keines weiteren Blickes.
Als letztendlich alle gegangen waren, holte mich Ingeborg Kirchner unter dem Tisch hervor. “War Dir das eine Lehre?” Ich nickte stumm. “Jetzt hau ab, Du widerlicher Wurm! Wage es keinem von dem heutigen Nachmittag zu erzählen, sonst werde ich Dich zertreten, wie eine Wanze!”
Ich war verstört, hatte Angst, nie würde ich jemanden etwas erzählen. So verschwand ich aus der Villa, die mich so faszinierte…