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Neulich im Zug

02.09.2012 · Posted in Füße lecken und riechen

FÜSSE LECKEN in DEUTSCHLAND

Letzten Sommer mußte ich geschäftlich von Essen nach Hamburg. Da ich mit dem Zug fahren mußte, habe ich mir vorher einen Sitz in einem geschlossenen Abteil reserviert, in der Hoffnung, dort alleine zu sitzen um es mir bequem zu machen. Als ich in Essen einstieg und mein Abteil suchte, fiel mir auf, daß der Zug nicht stark besucht war. In meinem Abteil angekommen, mußte ich feststellen, daß eine Reisetasche auf der Gepäckablage lag. Schade dachte ich mir, kein Abteil für mich alleine. Ich setzte mich hin und fing an Zeitung zu lesen.
Nach ein paar Minuten ging die Tür auf und eine blonde, etwas ältere Dame, ich schätzte sie auf Anfang 50, setzte sich zu mir. Sie trug ein Kostüm, eine helle Strumpfhose und schwarze Pantoletten. Diese fielen mir sofort auf. Durch den hellen Stoff ihrer Strumpfhose sah man deutlich die blaulackierten, etwas längeren Zehennägel. Schlagartig wurde ich nervös und bekam gerade noch ein Guten Abend heraus.
Sie mußte mir meine Nervosität angesehen haben, denn sie lächelte etwas abwertend. Sie setzte sich mir genau gegenüber, obwohl alle anderen Plätze frei waren. Ich versuchte mich auf meine Zeitung zu konzentrieren, was mir aber gar nicht so gut gelang. Ich versuchte einen Blick auf ihre Füße zu werfen, ohne daß es ihr direkt auffiel. Es wäre mir ein wenig peinlich gewesen, wenn sie mich dabei erwischt hätte. Immer wieder schaute ich verstohlen auf den Boden. Es schien, als bemerkte sie es nicht, da sie auch eine Zeitung las. Wow dachte ich, so schlanke Füße, so schöne Pantoletten und meine Lieblingsfarbe blau auf den Zehen lackiert. Unweigerlich griff ich mir kurz an meine Beule in der Hose. Ich war froh, daß ich nicht aufstehen mußte.
Plötzlich sprach sie mich an und fragte, ob ich wüßte, wo der Speisewagen sei. Ich mußte das verneinen und schaute ihr dabei direkt ins Gesicht. Sie war attraktiv, dezent geschminkt und hatte einen wahnsinnig sinnlichen Mund. Die Frau war der Hammer. Plötzlich merkte ich, wie sie ein Bein über das andere schlug und anfing, mit ihrem Fuß zu wippen. Sie schien bemerkt zu haben, daß ich auf ihre geilen Füße abfahre. Sie schaute mich sehr überlegen an und grinste dabei.
Ich wurde immer unruhiger und fing an, nervös auf meinem Sitz hin und her zu rutschen. Und dann dieses überlegene Grinsen. Wie aus dem Nichts heraus fragte sie mich, ob sie mich nervös mache. Ich sagte spontan ja und sie fragte, was denn genau. Ich sagte, daß ihre Füße und die Pantoletten mich nervös machen würden.
“Aha,” sagte sie, “ein Fußfetischist!” Ich dachte, sie macht sich jetzt lustig über mich, doch weit gefehlt. Sie zog ihre Pantolette aus und hielt mir ihren bestrumpften Fuß hin. “Riech daran und sag mir, ob Dir mein Geruch gefällt.” Ihr Fuß spielte auf Kniehöhe vor mir herum. Sie sagte, daß ich es machen soll und an nichts anderes dabei zu denken habe.
Ich stand auf und zog die kleinen Gardinen an den Abteiltüren zu. Dabei bemerkte sie meine ziemlich ausgebeulte Hose und fing an zu lachen. Sie wollte mich demütigen und das tat sie auch. “Los,” sagte sie, “nimm Dir meinen Fuß und rieche daran!” Ich tat wie sie mir befahl, und der Geruch war wunderbar. Gleichzeitig merkte ich, wie weich die Füße waren. Einfach eine Fußgöttin.
Plötzlich zog sie den Fuß weg. Ich war enttäuscht. Auf einmal hatte ich ihren Fuß zwischen meinen Beinen. Sie massierte meine Pracht durch meine Hose. Kurz vor meinem Orgasmus zog sie ihn weg und befahl mir, meine Hose zu öffnen. Ich tat es und sie fing an, das Ding, was da aus der Hose sprang, mit beiden Füßen zu massieren. Es dauerte nicht lange und es kam was kommen mußte. Leider durfte ich nicht auf ihre Strumpfhose kommen, doch sie hatte noch eine Überraschung für mich.
Sie zog ihre Strumpfhose aus und ihre Pantoletten wieder an. Dann kniete sie sich mit dem Rücken zu mir auf die Sitze und befahl mir, meinen Ständer zwischen ihre Füße und ihre Pantoletten zu legen. Ich sollte es mir so machen. Ich tat es und es war ein irres Gefühl. Ich wurde nun forscher und fing an, sie anzufassen. Sie genoß meine Berührungen, was sie auch deutlich sagte. Nach kurzer Zeit kam es mir schon wieder. Diesmal durfte ich die ganze Ladung zwischen ihren Füßen und den Pantoletten abschießen. Der absolute Wahnsinn! Danach forderte sie mich auf, ihre Pantoletten zu reinigen. Ich ging zur Zugtoilette und reinigte die Pantoletten mit Wasser und einem Papiertaschentuch. Meine Erregung war mir deutlich anzusehen und ich hoffte, daß mir auf dem kurzem Stück niemand begegnen würde. Dies war Gott sei Dank dann auch so.
Wieder zurück im Abteil mußte ich feststellen, daß der Schaffner da war und sich angeregt mit meiner Lady unterhielt. Als ich eintrat, fragte er mich nur nach meiner Fahrkarte, kontrollierte diese und verschwand dann mit einem Grinsen auf seinen Lippen. Sie sagte nur, daß wir bis Hamburg allein und ungestört sind. Dann forderte sie mich auf, ihre Füße und Zehen sauber zu lecken, da diese ja ohne Schuhe denn Abteilboden berührt hatten.
Ich tat es. Ich leckte zuerst die Sohlen. Ich genoß es wie die Sohlen sich leicht wellten, sobald ich mit meiner Zunge an ihnen leckte. Meine Erregung wurde noch einmal verstärkt und ich wollte schon wieder an meinem besten Stück rumspielen, doch sie verbot es mir. Ich ließ es also sein und leckte ihre Fersen sauber. Dann ging ich mit meiner Zunge langsam zu ihren Zehen über. Ich leckte jeden einzelnen Zeh mit den blauen Zehennägeln ab und stand innerlich kurz vor einer Explosion.
Sie bemerkte es, grinste mich einfach an und sagte, daß ich meiner Erregung keinen freien Lauf lassen sollte, sonst wäre alles vorbei. Nur mühsam hielt ich mich zurück. Sie befahl mir, die Zwischenräume ihrer Zehen mit meiner Zunge sauber zu machen, denn ich hatte zwischendurch aufgehört. Meine Zunge spaltete ihre Zehen und ich leckte die Zwischenräume sauber. Sie genoß meine Säuberungsaktion, wie ich an ein paar kurzen Reaktionen bemerkte. Danach fragte sie mich, ob ich ihr die Füße massieren würde. Natürlich wollte ich, was für eine Frage! In meinem Kopf war immer die Angst, daß gleich alles vorbei sein könnte, sie ihre supersüßen Füße wegziehen würde.
Ich fing zuerst an ihre Fußsohlen zu massieren und nahm dann jeden Zeh einzeln zwischen meine Finger und massierte. Wenn ich beim Lecken ihrer Füße schon dachte, daß sich meine Erregung nicht steigern ließe, so mußte ich feststellen, daß es doch noch ging. Sie spreizte ihre Beine und ich konnte so einen Blick unter ihren Rock werfen. Da war es um mich geschehen und es ging alles in meine Hose!
Sie bemerkte es, fing an zu lachen und erniedrigte mich mit den Worten: “Na? Ist mein kleiner Fußfetischist gekommen und hat sich die Hose versaut? Oh, Du armer kleiner Wicht.” Ich war irritiert. Sie sagte, daß ich mich zur Bestrafung auf den Fußboden legen muß. Ich dachte nicht lange nach und legte mich wie befohlen auf den Boden. Sie zog ihre Pantoletten wieder an und stand plötzlich mit ihren Pantoletten auf meinem Körper. Sie befahl mir, an mir rumzuspielen. Ich tat es und hoffte, mir noch einmal schnell Erleichterung verschaffen zu können. Gerade so als könne sie Gedanken lesen, hat sie es mir im nächsten Moment auch schon verboten. Sie hielt ihre Fuß mit der Pantolette vor mein Gesicht und befahl mir, diesen zu lecken. Ich mußte den Absatz in den Mund nehmen und daran saugen. Dann kamen die Sohle und das Oberteil der Schuhe dran. Alles in allem habe ich den ganzen Schuh sauber geleckt – und dabei immer diese blau lackierten Fußnägel vor meinem Mund…
Dann drehte sie sich auf meinem Körper um und fing an, mein bestes Stück mit ihrem Schuh zu bearbeiten. Sie stellte sich mit dem ganzen Schuh auf mein Teil und ich genoß es. Sie wippte leicht und verstärkte so den Druck. Dann fing sie an, meinen Beutel zu bearbeiten. Ich war im siebten Himmel und konnte kaum an mich halten. Doch erneut befahl sie mir, mich zurück zu halten.
Sie stieg von mir herunter. Ich mußte liegen bleiben. Dann setzte sie sich breitbeinig auf mein Gesicht. Leute, ich war im gelobten Land! Sie forderte mich auf, ihre Erregung mit meiner Zunge zu steigern und ich tat es. Dabei spielte sie mit einem Fuß an meinem Teil rum. Meine Explosion stand kurz bevor. Unaufhaltsam. Sie bat mich aber, es noch etwas einzuhalten. Ich beherrschte mich. Durch meine Zunge hatte ich sie kurz vor einem Höhepunkt und sie ließ ihm auch freien Lauf.
Nach ihrem Höhepunkt stand sie sofort auf. Ein Blick in ihr Gesicht verriet mir, daß es ihr großes Vergnügen bereitet hat. Ich blieb liegen und sie setzte sich auf ihren Sitz. Dann befahl sie mir, an ihren Schuhen und Füßen zu lecken und es mir selber zu machen. Sie wollte sehen, wie sich meine Erregung entlädt. Ich solle mir aber ein wenig Zeit damit lassen.
Ich zog ihr eine Pantolette aus und fing an die Zehen zu lecken. Dabei spielte ich selber an mir rum und sie feuerte mich mit obszönen, erniedrigenden Worten an. Ich leckte abwechselnd ihre Zehen und die Pantolette ihres anderen Fußes. Ich war im siebten Himmel, im gelobten Land. Alles andere um mich rum war nicht mehr existent. Nicht einmal habe ich darüber nachgedacht, daß jemand das Abteil betreten könnte. Egal, ich durfte an ihren Zehen und Schuhen lecken und es mir dabei selber machen.
Mein Höhepunkt war gigantisch. Es kam und ich hatte ihre Zehen mit den blau lackierten Zehennägeln im Mund. Wahnsinn! Ihr hatte es auch sehr viel Spaß gemacht. Ich bemerkte es an ihrem immer schneller werdenden Atem.
Nachdem ich mich dann selber gesäubert und sie sich wieder ihre Strumpfhose und Schuhe angezogen hatte, gingen wir in den Speisewagen…

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