Cleopatras Zehenlutscher

FUSS SKLAVEN SCHULE HIER

Eine asyrische Sklavenhändlerin hatte mich in der ägyptischen Wüste eingefangen, als ich dort vor Hitze fast verdurstet wäre. Nachdem die Händlerin mich in einem Käfig mit Schmutzwasser aufgepäppelt hatte, beschloß sie mich auf dem Sklavenmarkt einer ägyptischen Stadt gewinnbringend zu verkaufen. Auf dem Weg dorthin hatte sie mich vor eine Kutsche gespannt und trieb mich mit einer langen Peitsche an sie zu ziehen.
So kamen wir durch ein Marmortor in die große ägyptische Stadt. Braunhäutige Frauen jeden Alters wandelten mit schwarz geschminkten Augen, weißen gerafften Umhängen und sorgfältig geglätteten dunklen Harren. Als ich die Kutsche der Sklavenhändlerin unter ihrer Peitsche durch die Straßen zog, während sie bequem auf dem Bock ruhte, sorgte das für einiges Gelächter bei den Damen der Stadt, zumal ich die Kutsche der Sklavenhändlerin nackt ziehen mußte und mir bei jedem Schlag ihrer Peitsche eine Erektion anschwoll.
“Seht mal, der Sklave wird heiß wenn er geschlagen wird!” grölte eine 19jährige Ägypterin an einer Straßenecke. Als ob dieses der Startruf gewesen waren kamen von überall her einheimische Frauen, die mich bespuckten und als letzen Abschaum bezeichneten. Es war erniedrigend vor allen Frauen die Kutsche der Sklavenhändlerin nackt durch die Straßen ziehen zu müssen und dabei von den Frauen verhöhnt und bespuckt zu werden.
Schließlich kamen wir auf dem Marktplatz an. Die Sklavenhändlerin erlöste mich von dem Geschirr und zwang mich zwischen zwei Pfählen niederzuknien. Grausam fesselte sie meine Handgelenke an die Pfähle. Vor meinem Gesicht stellte sie einen Hocker auf. Sie hob ihren rechten nackten, schmutzigen Fuß und stellte ihn auf den Hocker. Ich mußte mich vor aller Augen mit ausgiebigen Fußküssen bei ihr bedanken, daß ich ihre Kutsche ziehen und dabei ihre Peitsche spüren durfte. Unter allgemeinem Gelächter mußte ich ihr nun den Dreck von den nackten, schmutzigen Füßen lecken. Erst leckte ich ausgiebig ihren echten Fuß sauber. Die rissige Hornhaut ihrer Sohlen kratzte auf meiner Zunge. Als ich ihr auch jeden Zeh einzelnen abgelutscht hatte, ließ sie sich auch den linken Fuß von mir sauberlecken. Gebannt und lachend sahen die Frauen zu wie ich der Sklavenhändlerin die schmutzigen Füße ableckte.
Während ich noch mit der Zungenspitze zwischen ihren linken kleinen Zehen den Dreck heraus leckte, hörte ich von fern her ein leises Glockengeläut. Eine golden Sänfte die von 4 nackten Sklaven getragen wurde näherte sich dem Markt. Die Vorhänge der Sänfte waren geschlossen. Schließlich stellten die Sklaven sie vor mir ab. Ich sah, daß keiner von ihnen eine Erektion hatte. Ich war der einzige den die Demütigungen durch die Ägypterinnen erregte. Plötzlich steckte sich ein langer schlanker Fuß aus den Seidenvorhängen. Die Nägel waren mit Blattgold lackiert und an den Knöcheln klirrten kleine Goldreifen. Es war ohne Zweifel ein Frauenfuß, doch niemand wußte zu wem er gehörte. Einzig die Sklavenhändlerin schien Bescheid zu wissen, denn sie verbeugte sich vor der Sänfte und befahl mir barsch meine ganze Zunge herauszustrecken und auf den Stuhl zu legen.

Mit den schlanken goldenen lackierten Zehen betaste die Frau aus der Sänfte mit ihrem nackten Fuß prüfend meine Zunge. Ich schmeckte nur das Salz der Fußsohlen der Frau, die ich nicht sehen konnte und spürte wie ihre Zehen prüfend über meine Zungenspitze strichen. Schließlich schien sie zufrieden und zog ihren Fuß zurück in die Sänfte. Dann streckte sie ihren schlanken gebräunten Arm aus dem Vorhang, gab der Sklavenhändlerin ein Paar Goldstücke und verschwand, so unauffällig wie sie gekommen war.
Am Abend führte die Sklavenhändlerin mich an einer Kette zu einen riesigem herrschaftlichem Palast aus weißem Marmor. Sie übergab mich zwei jungen Dienerinnen und verschwand. Die kleinere der Dienerinnen zerrte heftig an meiner Kette, während die andere mir eine Tritt in die Kniekehlen versetze, so daß ich bäuchlings auf den kalten weißen Marmor fiel. Dann stellte sie mir ihren nackten weichen Fuß auf den Nacken und nahm die Kette ab. Demütig wollte ich ihr den anderen nackten Fuß küssen – doch hastig zog sie ihn zurück. Dabei schlug sie mich mit einer kleinen, geflochten, jedoch schneiden Peitsche.
“Was wagst Du?!” schrie sie mich an. “Du sollst der neue Fußsklave unserer göttlichen Herrin Cleopatra werden. Sei vorsichtig mit ihren Füßen. Deine Herrin ist grausam. Dein Vorgänger darf schon die Galeere rudern, weil er die Füße der Göttin nicht gebührend behandelt hat…” Dann befahlen mir die beiden auf dem Bauch hinter ihnen über den weißen Mamorfußboden zu robben. Ich blickte auf ihre Fersen und Kroch hinter ihnen her.
Schließlich kamen wir in einer riesigen Thronhalle an. In der Mitte führten 10 Marmorstufen hinauf zu einem goldenen mit Smaragden verzierten Thron. Darauf saß eine junge Ägypterin in einen goldbesticktem Gewand. Im Haar trug sie ein Diadem. Um ihre Hand und Fußgelenke baumelten goldene Reifen. Ihre Augen waren mit Kajalstift schwarz umrandet, was ihr ein majestätisches Aussehen gab. Als ich auf ihre zierlichen braunen Füße sah, die in goldenen Zehenstegsandaletten steckten, erkannte ich an den goldfarbenen Fußnägeln die Frau die mich heute gekauft hatte. Ich kam mir wie ein nichts vor als ich nackt vor den Stufen der Göttin Cleopatra lag.
Sie beachtete mich gar nicht. Auf einen Hinweis der Dienerinnen mußte ich auf Knien alle 10 Stufen heraufrutschen die zu ihrem Thron führten. Dabei hatte ich jede der Stufen sorgfältig einzeln abzulecken. Immerhin hatte die göttliche Cleopatra sie betreten. Den brauen Marmor der Stufen anbetungsvoll ableckend kroch ich hinauf zu den erhabenen Füßen der Göttin. Vorsichtig küßte ich jede ihrer Zehenspitzen. Doch ich fand auch weiter keine Beachtung der göttlichen Pharaonin. Sie streifte sich lediglich die golden Zehenstegsandaletten von den zierlichen Füßen und hielt sie mir vors Gesicht. Auf Knien bedankte ich mich überschwenglich bei der Herrscherin, ihre göttliche Schuhe sauberlecken zu dürfen. Dann beugte ich mich tief vor ihr herab und strich mit der Zunge über die vom Wüstensand staubigen Sohlen.
Als ich endlich ihre Sohlen gereinigt hatte strich ich mit leichten Zungenschlägen über die weiche, goldenen glattgetretenen Innensohlen der Zehensandaletten dieser Göttin. Ich sah die Vertiefungen, die die nackten Füße ihrer Erhabenheit auf den Innensohlen hinterlassen hatten und leckte sie sorgfältig sauber und glänzend. Um die Zehenstege, die nach den Füßen der Göttin rochen, ließ ich vorsichtig meine Zunge streichen, bis ich ihren Fußgeruch abgeleckt hatte. Ich wagte nicht zu ihr aufzusehen, sondern fuhr mit der Zunge vorsichtig über den braunen Spann ihres göttlichen Fußes und reinigte ihn von Wüstenstaub. Danach legte ich mich unter ihre nackten Füße und fragte, ob ich ihre erhabenen Fußsohlen und die Zehen sauber lecken durfte.
“Mach,” sagte die Herrscherin knapp ohne mich anzusehen. Vorsichtig leckte ich die nach feinem Schweiß riechenden, leicht angeschmutzten Fußsohlen meiner göttlichen Herrschaft sauber. Dann nahm ich sorgfältig jede ihrer schlanken Zehen in den Mund und lutschte sie einzeln ab. Ich vergaß auch die Zwischenräume nicht.
Als ich ihr die edlen Füße mit der Zunge gereinigt hatte mußte ich mich umdrehen um der Göttin als Fußunterlage zu dienen. Zum ersten mal sah sie auf meine Minderwertigkeit herab. Als sie bemerkte, daß ich beim Lecken ihrer Füße eine Erektion bekommen hatte wurde sie wütend und pfiff zwei ihrer Dienerinnen zu sich. Auf das Geheiß meiner Göttin zerrten mich die beiden barfüßigen, zierlichen Frauen die Stufen von ihrem Thron herunter und hängten mich mitten im Thronsaal an einer eisernen Kette kopfüber auf. Dann traten sie mir mit ihren nackten Füßen klatschend ins Gesicht und peitschten mich stundenlang aus. Die göttliche Herrscherin bekam einen grausam spöttischen Blick, als ich sie unter den Peitschen der jungen Frauen um Gnade anflehte und bei jedem Peitschenknall wimmernd zusammenzuckte. Doch Göttin Cleopatra hatte kein Nachsehen. Sie ließ mich solange peitschen und Treten bis ich das Bewußtsein verlor.
Als ich wieder erwachte fand ich mich auf einer Ruderbank der königlichen Galeere wieder. Eine ältere Frau und groben Sandalen trieb mich mit einer mehrschwänzigen Peitsche an. Ich wußte nun, daß mich das gleiche Schicksal meines Vorgängers ereilt hatte und ich bis zum Ende meine Lebens die Geliere rudern mußte auf deren Oberdeck sich Göttin Cleopatra an Früchten naschend ausruhte. Schon wieder hatte sie einen Fußsklaven verschlissen…