Fußsklave für türkische Schwestern

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Es hat also tatsächlich geklappt. Ihr habt auf meine Bewerbung geantwortet und mich zu Euch bestellt. Mit wahnsinnigem Herzklopfen stehe ich nun also vor Eurer Haustür und kann kaum glauben, was ich da tue. Vorsichtig drücke ich auf den Klingelknopf, neben dem Namen, der mir von Euch genannt wurde und nach ein paar endlos lang erscheinenden Sekunden der Stille ertönt das knurrende Geräusch des Türöffners. Mit einem flauem Gefühl in der Magengegend drücke ich aufgeregt gegen die schwere Eingangstür. Ich weiß nicht genau in welche Etage ich muss; also gehe ich vorsichtig lauschend die Treppe hinauf, in der Hoffnung, jemand würde sich an der richtigen Wohnungstür zu erkennen geben. Noch könnte ich zurück… wenn ich doch nur wüsste was mich erwartet! Der einzige Weg, das herauszufinden führt genau durch die Tür, die sich genau in dem Moment öffnet, als ich eigentlich grade umdrehen wollte. Zu spät! Ein zuckersüßes junges Mädchen ruft mir süffisant lächelnd zu: „Na, Du willst doch bestimmt zu uns, oder?“ Ich nicke verlegen. Sie mustert mich ausgiebig von oben bis unten und kaut dabei provozierend an ihren Kaugummi weiter. „Na dann! Rein mit Dir!“ Die allerletzte Chance aus der Nummer rauszukommen – vertan! Jetzt ist es definitiv zu spät… Ich höre, wie die schwere Wohnungstür hinter mir ins Schloss fällt und die junge Lady mich ganz plötzlich respektlos anzischt: „OK! Zieh Dich aus und leg Deine Klamotten da hinten in die Ecke auf den Boden!“ Etwas zögerlich lege ich meinen Jacke wie gefordert dorthin. Da folgt auch schon ihre unmissverständliche Ergänzung: „Hey! Sag mal was wird das denn jetzt? Ich sagte ausziehen und zwar ALLES! Und es macht auch gar nix, wenn’s schnell geht! Meine Schwestern warten nicht gerne und ich auch nicht…!“ – Nicht denken jetzt! Bloß nicht denken! Mach einfach, was sie gesagt hat und wenn es all zu dicke kommt, dann kannst Du ja immer noch irgendwie abhauen… Wird schon gehen… Also ziehe ich mich so schnell ich kann aus, werfe meine Sachen einfach alle auf einen Haufen und warte auf weitere Anordnungen. Die junge Lady schaut schon wieder an mir herunter und lächelt spöttisch. „Du bist also unser neues Spielzeug? Dann komm mal gleich mit!“ Mit energischen Schritten führt sie mich durch einen langen schmalen Flur mit Holzdielen. Die eher kurzen, aber recht spitzen Absätze ihrer offenen Pantoletten verursachen ein sehr aggressives und furchteinflößendes Geräusch. Auch lässt sie bei jedem Schritt die Innenseite Ihrer Clogs gekonnt gegen Ihre Fußsohle klatschen. Aufreizender kann man sich in solchen Schuhen nicht bewegen! Vor einer Zimmertür stoppt sie abrupt ihren Gang. „Ich bin übrigens Alev! Ich werde Dich jetzt meinen Schwestern vorstellen!“ Und dann sagt sie plötzlich ganz genau das, was mir die ganze Zeit schon immer wieder durch den Kopf gegangen ist: „Wenn Du jetzt durch diese Tür hier gehst, dann gibt es für Dich kein Zurück! Ich hoffe also, Du weißt, worauf Du Dich einlässt und wie Du Dich zu benehmen hast! Alles klar?“ Ich schaue verlegen auf Alevs anmutige Füße, nicke zwar hilflos und auch ein wenig ängstlich, bin aber letztlich absolut nicht in der Lage der Versuchung zu widerstehen…

Sie öffnet die Tür. Voller Erwartung betrete ich mit leicht gesenktem Kopf den Raum und sehe drei wunderhübsche junge Frauen, die sich grad sehr angeregt und lautstark miteinander zu unterhalten scheinen. Sie werfen sich kurz noch ein paar Worte in Türkischer Sprache zu, verstummen aber dann sofort für einen kurzen Moment, schauen mich an und beginnen wie auf Kommando zu kichern. Eine von ihnen stellt sich und die anderen Ladies vor. „Hallo Sklave! Ich bin Ayla und das sind meine Schwestern Özlem und Ceylan. Alev, unsere Jüngste, kennst Du ja schon. Du weißt ja, warum Du hier bist und was wir von Dir erwarten, oder? Also wollen wir auch gar nicht lange herumreden! Du legst Dich sofort hier vor mir auf den Boden und begrüßt mich erst einmal, wie es sich für einen Sklaven gehört!“ Wie in Hypnose folge ich automatisch ihren ziemlich eindringlichen Worten. Sie sitzt in der Mitte eines Sofas und als ich mich gerade vor ihr hingelegt hatte, drückt sie mir auch schon ihre nackten Füße mitten ins Gesicht. Der leicht süßliche Duft ihrer feucht kühlen Sohlen betört augenblicklich meine Sinne. Ich höre, wie Alev sich nähert. Als sie direkt neben mir steht, stellt sie einen Fuß mitten auf meine Brust und bohrt ohne jede Vorwarnung durch sehr energisches Hin und Herdrehen, den kleinen Absatz ihrer Clogs in meine Haut. Dabei zischt sie mich an, dass ich gefälligst meine Zunge rausstrecken soll. Augenblicklich durchdringt mich ein höllischer Schmerz und ich will laut aufschreien; aber noch bevor ich überhaupt reagieren kann, drückt mir Ayla auch schon ihre Füße noch fester ins Gesicht… Alev tritt zwar noch einmal kurz zu; aber ich habe ihre Botschaft sofort mehr als verstanden und beginne die Fußsohlen ihrer großen Schwester nach Leibeskräften und mit äußerster Hingabe mit meiner Zunge zu verwöhnen…