Fußsklave für türkische Ladies

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Nachdem ich die Anzeige der türkischen Herrinnen gelesen hatte, wurde ich eingeladen: zum Probelecker wie es hieß. Ich machte mich auf den Weg zu der türkischen Familie, während mein Herz immer stärker klopfte. Schließlich überwand ich mich und klingelte. Ayslin, eine hübsche, braungebrannte Türkin von etwa 19 Jahren öffnete die Tür. Geringschätzig schaute sie mich an und sagte nur: \”Du musst der Sklave sein. Komm rein, dann kannst du mir gleich zeigen, was du kannst. Meine Schwester sind noch nicht da, aber ich werde dich schonmal mit deinen zukünftigen Aufgaben bekannt machen. Also auf die Knie vor mir.\” Sie setzte sich in einen Sessel und legte die Beine übereininander. Ich streifte vorsichtig ihren Schuh ab, wobei mir sofort ein intensiver Fußduft in die Nase stieg. Ich inhalierte tief ihren Fußgeruch. Vor lauter Erregung ließ ich meiner Zunge freien lauf und leckte ihr über die salzig schmeckende Fußsohle. Sofort schrie meine Herrin mich an \”Wer hat dir erlaubt, meinen Fuß zu lecken? Dafür werde ich dich bestrafen. Öffne deinen Mund.\” Ich tat wie mir geheißen und öffnete den Mund. Ich sah nur noch das hübsche türkische Mädchen über mir, während sich aus ihrem schönen Mund ein langer Speichelfaden auf meinen Mund zu bewegte. \”Schön schlucken, mein Kleiner\”. Ich hörte, wie der Schlüssel in der Tür gedreht wurde und konnte das Lachen mehrerer Mädchen vernehmen. \”Das sind meine Schwestern. Na warte, jetzt werden wir zusammen unseren Spaß mit dir haben…\” Vor mir erschienen 3 Mädchen. Gülhan, die jüngste und hübscheste war 16 Jahre alt, hatte lange schwarze Haare und trug braune Ballerinas an den Füßen, die in hautfarbenen Nylons steckten. Aishe, etwa 20 Jahre alt war etwas größer als Gülhan und hatte schwarze Stiefel an. Mehtap war ebenfalls sehr hübsch, trug einen kurzen Rock und dazu Turnschuhe, aus denen man ihre Söckcken nur ein kleines Stuck herausblitzen sah. Als sie mich sahen, lachten sie und riefen ihrer Schwester etwas auf türkisch zu, das ich nicht verstehen konnte. Sie alle stellten sich daraufhin im Kreis um mich an, während ich auf dem Boden knien blieb. Aishe, die älteste der 4 Schwestern richtete das Wort an mich. \”Du willst also unser Sklave sein? Du wirst jeden Befehl ausführen, den wir dir erteilen auch wenn es dich noch so sehr ekelt?\” \”Ja\” antwortete ich. Sofort bekam ich eine Ohrfeige von Aishe \”Ja Herrin heißt das\”. \”Ja Herrin\” wiederholte ich brav. Wieder unterhielten sich die Mädchen auf türkisch. Ich konnte sie nicht verstehen und doch merkte ich, dass sie sich darüber unterhielten, was sie nun mit mir machen würden. Mehtap erklärte mir schließlich: \”Wir werden dich jetzt zu unserem persönlichen Sklaven machen. Damit du gleich weißt, was dir blüht, wenn du unsere Befehle nicht korrekt ausführst, werden wir mit einer Bestrafung beginnen. Danach wirst du sicherlich ein gehorsamer Sklave werden. Also los, zieh dich nackt aus\”. Widerwillig zog ich mein T-Shirt, meine Schuhe und Socken sowie meine Hose aus, bis ich – nur mit Boxershorts bekleidet – vor den Mädchen kniete. \”Genau das hab ich gemeint, fuhr Mehtap mich an. Du musst jeden Befehl richtig ausführen und nicht nur so halbherzig. Es ist schon richtig, dass wir dich erstmal bestrafen, damit so etwas nicht wieder vorkommt. Also los, zieh dich ganz aus\”. Ich schämte mich sehr, vor 4 jungen Mädchen saß ich nun ganz nackt auf dem Boden und wartete auf meine Bestrafung. \”Wir werden dich jetzt nacheinander übers Knie legen und dir den Hintern versohlen. Jede von uns wird dir 100 Schläge auf deinen Hintern geben und du wirst sie laut mitzählen. Ich wurde also von Aishe übers Knie gelegt und begann, die Schläge mitzuzählen. Noch tat es nicht besonders weh, das sollte sich jedoch bald ändern. Nachdem ich schließlich von der 4. Schwester versohlt wurde, war mein Hintern bereits knallrot und jeder Schlag schmerzte mich sehr. \”Du wirst es dir gut überlegen, ob du dich unseren Befehlen widersetzt. Beim nächsten Mal gibt es 1000 Schläge, lachte Gülhan.\” Wie recht sie haben sollte… Als die Tortur vorbei war, bemerkte Ayslin: \”Ich habe unseren Sklaven vorhin schon etwas ausprobiert, er scheint einiges an Fußduft auszuhalten. Ihr wisst, wie sehr meine Füße schwitzen und das Schwein wollte sie trotzdem sofort lecken. Also los, lassen wir uns doch alle die Füße sauberlecken von diesem Wicht. Gesagt getan und so hatte ich 4 Paar Füße im Gesicht, die alle scheinbar die letzten Tage nicht gewaschen worden waren. Ich leckte was das Zeug hielt, gelegentliche Sockenfussel schluckte ich widerstandslos. So ging es etwa 2 Stunden, bis Aishe schließlich bemerkte: \”Ob er nur Füße lecken kann oder ob er sich auch am Hintern so gut machen würde?\” \”Lasst es uns doch mal ausprobieren\”, lachte Gülhan. Ich konnte es nicht fassen, mit welcher Härte dieses 16-jährige Mädchen die Worte aussprach. Schon entkleidete sie sich und ich sag ihren wunderschönen Hintern vor mir. \”Hinlegen\” sagte sie nur, und schon senkte sich ihr Hintern unaufhaltsam auf mein Gesicht. Sie rutschte solange hin und her, bis meine Nase perfekt zwischen ihre schönen Pobacken passte. \”Gewöhn dich erstmal an den Duft, bevor du meinen Hintern dann auch noch schmecken darfst\”.