Von Piratinnen gefangen

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Unser Schiff war vor der südamerikanischen Küste auf ein Riff gelaufen. Bis auf mich waren alle Kameraden ertrunken und auch ich trieb schon tagelang ohne Wasser und Essen an ein Brett geklammert voll Todesangst in dem warmen Wasser der Karibik. So war ich froh als ich einen Dreimast aus der Ferne auf mich zukommen sah. Erst als ich die schwarze Totenkopfflagge am Hauptmast erkennen konnte erschrak ich, daß mich ausgerechnet ein Piratenschiff retten würde. Die Piraten in der Karibik waren berüchtigt ihre Gefangen in Kuba als Sklaven zu verkaufen. Mein Herz schlug erst ruhiger als ich an Deck des Dreimasters ausschließlich Frauen erkennen konnte. Als das Schiff bei mir war wurde ein Seil ins Wasser gelassen an dem ich die hölzerne Bordwand herauf klettern konnte.
Oben saßen wild aussehende Frauen, unglaublich schmutzig, doch mit schwerem Goldschmuck behängt. Ihre Füße waren nackt und an den Sohlen schwarz vor Dreck. Einzig die Anführerin, die sich Lady Jaqueline nannte, war gepflegter gekleidet. Ihre langen, pechschwarzen, wilden Locken fielen ihr lang auf eine weite rüschenbesetzte Bluse herab. An den schlanken Beinen trug sie Männerhosen und lange schwarze Schaftstiefel die ihr bis über die Knie reichten. Sie musterte mich mit wildem Blick als ich um Wasser und etwas zu essen bat. Die Frauen waren eindeutig eine Bande von Piratinnen. Doch ich dachte, von Frauen nichts befürchten zu müssen und legte mich völlig erschöpft in die Sonne aufs Deck. Gleich würde es Wasser und Essen geben, sagte ich mir.
Die Anführerin schritt näher und musterte mich. Dann beugte sie sich zu mir herab und reichte mir etwas Pökelfleisch und auch einen Krug Wasser. Gierig trank und aß ich. Dann bedankte ich mich bei der Anführerin für die Rettung. Doch Lady Jaqueline setzte mir ihren rechten Stiefel vors Gesicht. “Küß’ mir aus Dankbarkeit die Füße,” sagte sie keck zu mir. Ich hielt das ganze für einen Scherz und lachte zu ihr herauf. Doch nun wurde ihr Blick böse. “Los mach schon! Wir haben Dich nicht umsonst gerettet. Bei Deiner Statur wirst Du uns auf dem Sklavenmarkt Kubas einige Goldstücke einbringen. Los Du Sau, gehorch’ mir und küß’ Deiner Besitzerin die Füße. Na wird’s wohl!!!” zischte die Anführerin. Ich merke jetzt daß es ernst war, doch wendete den Kopf ab. So sehr wollte ich mich vor den Augen der wilden, meist betrunkenen Frauen nicht erniedrigen. Lady Jaquline winkte zwei stämmige Mulattinnen herbei. “Zieht ihn aus. Ich will meinen neuen Besitz nackt sehen.”
Eine der dunklen Frauen trat mir mit ihrer nackten schmierigen Fußsohle direkt aufs Gesicht. Ich konnte den Dreck und Schweiß ihrer hellhäutigen Füße förmlich riechen. Während die andere verlotterte Schönheit sich bückte und mir die durchnäßte Kleidung vom Körper riß. Ich schämte mich als ich völlig nackt vor all den meist arg angetrunkenen Frauen mit den dreckigen, stinkenden hornhäutigen Fuß der schwarzen Frau im Gesicht an Deck lag. Zu allem Überfluß versteifte sich auch noch mein Glied als ich den nackten Fuß der Mulattin auf der Nase spürte und roch.
“So einer ist das! Solche dienen gerne Frauen. Nur diese Miststück schämt sich dafür…” sagte die Anführerin unter allgemeinem wüsten Gelächter. Ich wurde knallrot, denn es war mir peinlich, daß es mir gefiel den dreckigen Fuß der Mulattin im Gesicht zu spüren. Lady Jaqueline trat vor und versetze mir dazu noch einen Stiefeltritt auf die Brust. “Du wirst noch darum betteln uns die dreckigen Schweißfüße ablecken zu dürfen, wenn wir mit Dir fertig sind,” lachte sie mich höhnisch an. “Los, hängt das Schwein an den Mastbaum. Mal sehen, ob ihm die Peitsche genauso gefällt wie unsere dreckigen Fußsohlen,” sagte Lady Jaqueline zu den beiden stämmigen Mulattinnen.
Sie zerrten mich nun hoch und banden mich mit Stricken an den Mastbaum, während Lady Jaqueline sich auf eine Kiste setzte und gemütlich eine Zigarre anzündete. Ich hing völlig wehrlos in den Seilen. “Los fangt an! Mach ihn gefügig!” rief Lady Jaqueline zu der Mulattin, deren nackten, schmutzigen Fuß ich noch im Gesicht hatte. Die schwarze Frau hatte, die wie ich erst jetzt sah, lange dunkle fettige Haare, zu denen sie wuchtige, goldene Ohrringe trug, bekam einen Gesichtsausdruck in dem sich die Lust an Grausamkeiten siegelte. Langsam nahm sie eine schwere Peitsche in die Hand und begann sie über meinen nackten Rücken klatschen zu lassen. Es schien ihr Spaß zu machen mich auszupeitschen, denn sie schlug immer wilder auf mich ein. Um mir keine Blöße zu geben biß ich die Lippen zusammen bis ich schließlich die Schmerzen der schweren Peitsche alles vergaß und zum Gelächter der zusehenden Piratinnen in Gewimmer ausbrach.
“Ich werde alles tun was ihr von mir wollt. Bitte hört nur auf mich so unmenschlich zu schlagen,” flehte ich in Lady Jaquelines Richtung.
Doch die Frau in den hohen Stiefeln rauchte weiter an ihrer Zigarre und sagte zu der Mulattin, die, die Peitsche schwang: “Schlag ihn weiter – und fester! Damit er lernt, daß er ab nun nur noch ein Sklave ist!”
Erbarmungslos holte die stämmige Mulattin mit der Peitsche aus und schlug noch härter auf meinen grün und blau verstriemten Rücken ein. Sie schlug mit solcher Kraft zu, daß ich merkte wie sehr es ihr Spaß machte mich auszupeitschen. Das Brennen ihrer Peitschenhiebe war nun kaum auszuhalten und ich fing hemmungslos an zu schreien. Unter Tränen winselnd bettelte ich um Erbarmen.
Lady Jaqueline fragte: “Wirst Du uns jetzt gehorchen?”
“Ja, Lady, alles, nur laßt mich bitte nicht mehr auspeitschen!” schrie ich unter der wild auf mich einknallenden Peitsche.
“Das heißt ab jetzt Herrin und nicht Lady! Du bist hier nur noch Sklavendreck!” schrie die Anführerin rauchend, während sie zusah wie ich mich unter der schweren Peitsche wand.
“Ja, Herrin, ja, ich bin ihr Sklave! Ich küsse ihre Füße! Alles was ihr wollt, nur nicht mehr die Peitsche…” flehte ich die Anführerin an.
Lady Jaqueline gab nun der Mulattin ein Zeichen mich loszubinden und nicht weiter zu peitschen. Wie ein nasser Sack fiel ich mit verstriemtem Rücken auf das Deck. Dankbar kroch ich auf allen Vieren zur Anführerin der Bande und küßte die schmutzigen Sohlen ihrer Stiefel.
“Ich habe doch gesagt, Du wirst uns – wenn wir mit Dir fertig sind – anbetteln uns die Füße ablecken zu dürfen. Was ist!? Ich höre nichts!” rief die schwarzhaarige Anführerin.
Ich kroch jetzt hemmungslos auf allen Vieren vor ihren Stiefelsohlen und Bettelte gehorsam: “Bitte, Herrin, darf ich Ihnen die Füße lecken? Bitte, bitte nur die Sohlen…” flehte ich.
Lady Jaqueline streckte nun ihre schmutzigen Stiefelsohlen vor mein Gesicht. Sie hatte Recht. Nach der Peitsche war ich dankbar ihr die Füße sauberlecken zu dürfen. Langsam und aufmerksam strich ich mit der Zunge über die Stiefelsohlen. Ich bedankte mich und schleckte den Dreck von dem kratzigen Leder. Selbst die Erektion, die ich vor aller Augen beim Lecken der Stiefel Lady Jaquelines bekam, störte mich nicht mehr. Ich war nur froh die Peitsche nicht mehr spüren zu müssen. Nun fühlte ich wirklich als Sklave und betrachte Lady Jaqueline als meine Besitzerin.
Als ich nach den Stiefelsohlen auch das Oberleder saubergeleckt hatte, erlaubte mir meine Herrin Jaqueline ihr die Stiefel auszuziehen. Da sie keine Strümpfe trug roch es stark nach Leder und ihren verschwitzten Füßen. Ich leckte ihr dankbar wie ein Hund den Schweißgeruch von den geröteten Fußsohlen, lutschte jede ihrer Zehen einzeln ab und vergaß auch die Zwischenräume nicht. Die Frauen lachten als mein Glied fast zu platzen schien, als ich meiner Besitzerin die stinkenden Füße sauberleckte. Ich reinigte auf’s sorgfältigste Lady Jaquelines nackte Füße und zog meiner Herrin danach vorsichtig wieder die hohen, schwarzen Stiefel an.
Danach steckte mir die Mulattin, die mich aufgepeitscht hatte, ihre dreckigen, hornhäutigen Füße vor’s Gesicht. Ich kroch vor der braunhäutigen Frau auf allen Vieren herum und leckte auch ihr sorgfältig die vor Schmutz schwarzen Fußsohlen und Zehen sauber. In ihren Zehenzwischenräumen hatte sie dicke schwarze Drecklumpen, die ich vorsichtig mit der Zungenspitze heraus schleckte und herunter schluckte. Dabei mußte ich mich auf Anweisung der Anführerin bei der dunkelhäutigen Frau demütig, während ich ihr die Füße mit der Zunge reinigte, für die Auspeitschung bedanken. “So eine von Natur zum Sklaven geborene Sau wird uns sehr viel Geld bringen,” lachte die Anführerin, als sie sah, daß mein Glied bei dieser Erniedrigung feucht wurde.
Als ich auch der stämmigen Mulattin die Füße mit meiner Zunge gereinigt hatte, schleiften mich eine Asiatin und eine fast pechschwarze Afrikanerin zu einem niedrigen Pranger, der an Deck stand, und steckten meinen Kopf und die Hände durchs Holz. Er war so niedrig, daß ich nur auf Knien vor den Piratinnen kauern konnte. So blieb ich wochenlang bei jedem Wetter wehrlos am Deck des Seeräuberschiffes. Wenn es warm war kamen oft einige der Piratinnen vorbei und schlugen mich unter Gelächter mit der Peitsche, während sie mich zwangen mich dafür zu bedanken und den Frauen die mich auspeitschten die dreckigen Füße sauber zu lecken.
So ging es Tag ein Tag aus bis wir nach Wochen in einer Bucht Kubas anlegten. Lady Jaqueline befreite mich persönlich von dem Pranger. Dann ließ sie mich an einer Leine unter dem Schiff durchziehen, daß ich fast dabei erstickte und mir den verstriemten Körper an scharfen Muschelschalen des Schiffsrumpfes aufscheuerte. Danach durfte ich mich eine Zeitlang erholen, damit ich fit für den Sklavenmarkt wurde und meiner Besitzerin noch mehr Goldstücke einbrachte. Da ich selbst unter der Peitsche am Pranger mit der Zeit durch diese Demütigung Erektionen bekommen hatte, rechnete niemand mit meiner Flucht. Die Piratinnen gingen davon aus, daß ich darauf hoffte von einer reichen Plantagenbesitzerin als Haussklave oder auch nur zu einer für mich demütigenden Unterhaltung gekauft wurde. Immerhin hatten die Frauen bemerkt, daß ich ständig erregt war, wenn sie mich erniedrigten und jetzt auch schon wenn sie mich schlugen. Ich kroch vor ihren Füßen herum und bedankte mich mit Küssen auf ihre Zehen für jede Erniedrigung und bettelte sogar um mehr. Ich ging so weit die Planken zu küssen, wenn ich sah, daß einer der Frauen mit ihren schmutzigen Füßen drüber gelaufen war. So konnte ich mir das Vertrauen der Piratinnen, ich würde mich gerne in mein Sklavenlos ergeben, erschleichen. Heimlich hatte ich jedoch Angst von einem Mann gekauft zu werden und auf den Maisfeldern arbeiten zu müssen.
In einer dunklen sternenlosen Nacht schlich ich mich von Bord, stahl mir Kleidung und schwamm ans Ufer. Nachdem ich mich nach Wochen in die Berge der Sierra Maestra durchgeschlagen und dort auf Landsleute traf war ich endlich frei. Über die vielen Erniedrigungen durch die Piratinnen schwieg ich peinlich. Jeder dachte, ich habe mich nur verirrt.
Nach einigen Monaten war ich wieder zu Hause und heirate bald drauf. Ich führe nun ein biederes Familienleben. Nur in meinen feuchten Gedanken läßt mich die Erinnerung an die Erniedrigungen und Auspeitschungen durch die Piratinnen nicht mehr zur Ruhe kommen. Wenn ich in der Stadt bin gehe ich oft zu Prostituieren. Ich zahle viele Goldstücke damit sie mich mit der Pferdepeitsche meiner Kusche schlagen und bitte ihnen vorher die Schuhe ausziehen zu dürfen. Die wenigsten versehen, daß ich auch noch dafür zahle, daß sie barfuß durch Matsch und Schlamm gehen. Sie schütteln die Köpfe wenn ich ihnen den Dreck von den nackten Füßen ablecke während sie mich am Boden liegend auspeitschen und mit schmutzigen Füßen treten, wimmernd darum bitte noch fester geschlagen zu werden.
Unter den Prostituierten gelte ich als komischer Kauz und werde meist verachtet, weil ich allein durch ihre Auspeitschung und das dabei dankbare Lecken ihrer schmutzigen Füße zum Höhepunkt komme. Doch da ich die Frauen gut bezahle und sie mich trotzdem nicht ein mal anfassen müssen, bin ich trotzdem ein angenehmer Kunde für sie. Ich höre es sogar gerne, wenn sie mich hinter meinem Rücken als abartiges Schwein bezeichnen…