Gefährliche Fussfetisch Spiele

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Schon seit meinem 13 Lebensjahr wußte ich, daß mich Mädchenfüße irgendwie total scharf machen. Erst war es mir gar nicht bewußt, doch dann erwischte ich mich immer öfter wie ich den Mädchen in meiner Klasse immer auf die Füße starrte. Mit der Zeit begann sich dieser Fetisch weiter auszuprägen. Was noch am Anfang mit harmlosen Blicken begann, endete schließlich damit, daß ich zum ersten Mal einer Freundin meinen Fetisch beichtete. Ich durfte ein wenig Ihre Füße küssen und lecken und alles war sehr amateurhaft, was wohl auch daran lag das wir beide erst 15 waren. Ich kam und fand es sehr geil.
Mit der Zeit beichtete ich es immer mehr Freundinnen und alle spielten mit. Ich roch leckte und sah überall nur noch Füße und mir begann die dominante Position der Frau zu gefallen. Ich fand heraus das Socken und Schuhe sehr sexy sein können, und träumte nach sexfreien Tagen aufgrund meines starken Verlangens sogar schon von Füßen. Dann eines Tages passierte es…
Meine Freundin Vanessa, sie trug immer diese total ausgelatschten und verschlissen Adidas Superstars, lud mich nach ihrem 3wöchigen Urlaub mit ihrer Freundin Jasmina zu einer Freundin ein. Wir machten uns auf den Weg und kamen schließlich am anderen Ende der Stadt mit dem Wagen zum stehen. Die ganze Zeit bemerkte ich einen süßlich beißenden Geruch im Auto. Fast fingen die Augen schon an zu tränen. Und ich beobachtete bei Vanessa die ganze Fahrt über so ein unbeschreiblich hinterlistiges und perverses Lächeln.
Wir stiegen aus und gingen die Treppe hinauf zu ihrer Freundin. Sie bewegte sich so merkwürdig. Bei jeder Stufe die sie hochging, drehte sie ihren Fuß so als würde sie eine Zigarette ausdrücken. Sie schaute immer nach hinten über die Schulter und sah mich wieder mit diesem Lächeln an. Dann schaute sie bestimmend abwärts zu ihren Schuhen. Das ganze wiederholte sich ein paar Stufen, bis Vanessa endlich klingelte.
Die Tür ging auf und ein bildhübsches ca. 19jähriges wasserstoffblondes Mädchen öffnete die Tür. Sie war von oben bis unten braun gebrannt und trug ein hellblaues Buffalo Top. Dazu eine hautenge weiße Capri-Hose, ein goldenes Fußkettchen und weißblaue Nike Cortez. Das ganze stand sehr im Kontrast zu ihrer unverschämt braunen Haut. Sie schaute mich irgendwie fies an und meine nur: “Also das ist der…” Damit wußte ich nichts anzufangen.
Wir setzten uns und die beiden fingen an über den Urlaub zu quatschen. Dabei beachteten sie mich gar nicht. Vanessa freute sich auch irgendwie gar nicht mich wiederzusehen. Mir kam das ganze sehr merkwürdig vor und noch bevor ich es mir genau im Kopf überlegen konnte klingelte es auch schon wieder an der Tür. Als sie geöffnet wurde sah ich Jasmina in der Türe stehen. Auch sie war aufgrund des Urlaubes total braun gebrannt.
Jasmina war etwas molliger aber nicht dick. Sie trug weiße Buffalo-Clogs und hatte um ihr Fußgelenk unzählige silberne Kettchen. Sie hatte ein gelbes Nike Top an und trug einen grünen Minirock. Denise, die blonde, bot ihr einen Platz an. Sie begrüßten sich und sagten auf einmal: “So, jetzt sind wir ja komplett. Zeigen wir’s dem Fußlecker!”
Ich war total entsetzt, daß alle über mich Bescheid wußten. Denise fing an zu erzählen: “Deine Freundin Vanessa ist ein bildhübsches Mädchen, und Du hast nur ihre Füße im Sinn! Sie bekommt durch Dich überhaupt keine Komplimente, denn Du starrst und beschäftigst Dich nur mit ihrem Füßen! So lange hat sie schon keinen vernünftigen Orgasmus mehr gehabt…. Aber das wird sich heute ändern!” Ich wußte nicht so recht was ich davon halten sollte.
Jasmina setzte fort: “Wir haben uns alle im Urlaub drei Wochen lang nicht die Füße gewaschen.”
“Ja, das stimmt,” sagte Vanessa. “Der ist im Auto schon fast umgekippt, dabei habe ich die Schuhe noch an.”
Sie waren alle barfuß in ihren Schuhen. Denise schob mir einen ihrer Schuhe direkt zwischen die Beine. Den anderen hielt sie mir ins Gesicht. “Hier, riech mal!”. Mich machte die dominante Situation so an, daß ich einen Ständer bekam. Das merkte sie und lachte. “Vanessa, ich glaub’s nicht! Du hattest Recht, dem ist egal wie die Füße stinken. Der bekommt trotzdem ‘nen Ständer.”
“Zieh mal den Schuh aus,” meinte Jasmina, und Denise tat es. Eine ungeheuer starke und fast schon nach Fäule riechende Luft strömte mir entgegen, so daß meine Erektion erst einmal verschwand. Ich starrte auf den braun gebrannten verfusselten und irgendwie mit so einer hauchdünnen Käseschicht belegten Fuß. Er war wunderschön doch es biß sich mit dem Geruch.
“ABLECKEN!” sagte Vanessa. “Ich bin es leid mit Dir. Du wirst jetzt so lange unsere Füße lutschen bis Du kotzt!.” So wütend hatte ich sie noch nie erlebt. Das ganze schien ihr mehr auszumachen als ich eigentlich dachte.
Auf einmal zogen sich alle die Schuhe aus. Den schlimmsten Geruch hatte Jasmina. Es roch schon fast wie ein frisch gedüngtes Feld. Mir wurde total schlecht, als alle ihren uralten Käseschweiß und die Sockenreste in Gesicht rieben. Die starrten dabei so ernst, daß ich Angst bekam.
“LECKE UNSERE DRECKSFÜSSE, LOS!!!” schrie Denise. Sie konnte sich kaum beherrschen und rieb mir ihren Fuß so ins Gesicht, so daß mein Kopf mit einem lauten Knall gegen die Wand hinter mir stieß. Sie war von allen Geistern verlassen und schürfte mir mit ihrer Hornhaut schon ein wenig die Haut im Gesicht auf.
Vanessa und Jasmina grinsten gemein. Sie ließen von mir ab und gewährten Denise den Spaß. “Weißt Du wie ich richtig geil werde?” fragte Denise mich. Ich traute mich nichts zu sagen. “Wenn ICH über Mann und Weichei bestimme!” Sie zog meine Hose herunter und meine Freundin Vanessa und Jasmina zogen mir mein T-Shirt aus. Danach hielten sie mich fest. Denise nahm sich meine Eier und knetete sie durch. Dabei ging sie keinesfalls Gefühlvoll um. Ich bekam wieder einen Ständer.
“Das gibt es nicht,” sagte sie, “der kriegt wieder einen Ständer! – Hat Dir der Käse also geschmeckt, Freundchen? Dann müssen wir andere Seiten aufziehen. – Jasmina mach mal weiter.” Jasmina stand auf lange künstliche Fingernägel. Sie ragten mit Sicherheit 4 cm über die Fingerkuppe. Sie nahm meinen Sack in die Hand und drückte zu. Denise drückte mir dabei wieder extrem brutal den Fuß ins Gesicht. Ich konnte nur mit einem Auge beobachten wie meine Freundin sich auszog und anfing sich selbst zu befriedigen. Sie genoß diesen Anblick und befahl ihren Freundinnen mich richtig fertig zu machen.
Jasmina drückte meine Eier nun so fest, daß sie blau wurden. Ihre Fingernägel bohrten sich dabei in meine Eier, womit sie sie bombenfest im Griff hatte. Sie war sehr stark und es tat höllisch weh. Ich bemerkte wie Vanessa nun anfing zu stöhnen. Ich bekam Angst wohin dieses Spielchen führen könnte. Meine Latte verschwand und Jasmina und Denise ließen von mir ab. Vanessa stöhnte: “Macht weiter! Der bezahlt jetzt für seine Perversitäten!”
Denise band einen ihrer höllisch stinkenden Schuhe so um meinen Kopf, daß ich mit der Nase direkt in den Schuh gedrückt wurde. Zudem rollte sie die Einlagesohle aus dem anderen Schuh zusammen und drückte sie mir als Knebel in den Mund. Mein Denken bestand jetzt nur noch aus Füßen, Angst und Schmerzen. Sie legten mich auf den Rücken, fesselten mich und stellten einen Stuhl vor mich. Auf diesen setzte sich Vanessa. Links und rechts neben mir saßen Denise und Jasmina. Sie setzten sich so hin, daß sie sich in die Augen schauen konnten und ihre Fußsohlen gegeneinander drücken konnten.
Vanessa saß genau vor mir auf dem Stuhl und winkelte meine Beine an. Sie nahm das Telefon vom Tisch und riß das Kabel heraus. Damit band sie mir meine Eier so ab, daß mein Sack prall und fest war. Außerdem konnte sie ihn so an sich heranziehen das er frei lag und durch meine angewinkelten Beine für ihre Freundinnen gut erreichbar war. Ich wollte sie bitten mit dem Spiel aufzuhören, konnte aber durch die Einlagesohle nichts sagen. Ich konnte mit den Augen leicht an Denises Schuh vorbeischauen und sah Vanessa so entschlossen und böse wie noch nie zuvor.
“Jetzt bist Du dran!” sagte sie noch und zog an der Schnur. Meine Eier wurden extrem prall und mein Sack wurde in Richtung Vanessa gezogen. Nun konnten sie nirgendwohin mehr entweichen. Langsam begannen jetzt Denise und Jasmina ihre Füße aufeinander zu zu bewegen. Ich merkte wie Jasminas und Denises Fuß jeweils links und rechts meine prallen Eier berührten. Vanessa fing an wieder zu stöhnen. Ich bemerkte das sie noch perversere Vorstellungen vom Sex als ich hatte.
Sie befahl ihren Freundinnen ihre Füße zusammenzudrücken und zog wie eine wilde am Telefonkabel. Denise und Jasmina umschlossen nun mit den Zehen meine Eier und drückten zu. Sie drückten so fest, daß ein wenig von meinen Eiern schon zwischen den Zehen herausquoll. Aber sie hielten stand. Vanessa wurde vor sexuellem Verlangen schon fast ohnmächtig und zerrte nun so sehr am Kabel das ihre kleinen Äderchen am Arm zum Vorschein kamen. Ich dachte die wolle mir die Eier abreißen…
Dann befahl sie mich komplett vom sexuellen Verlangen zu befreien. Denise und Jasmina lachten laut und fies und klemmten meinen schon fast tennisballgroßen Sack zwischen ihre Fußballen. Ich bekam so eine Angst das mein Herz fast rausgesprungen wäre. Ich hörte nur noch wie meine Freundin mit zittriger von sexuellem Verlangen beschwerter Stimme stöhnte: “Bitte bringt seine Eier zum zerplatzen! Ich bekomme gleich den Orgasmus des Lebens!!!” Sie stellte ihren Fuß noch zusätzlich unter meinen Sack; drückte aber nicht. Sie steckte lediglich ihren großen Zeh aus und schob ihn in mein Arschloch. Und bei jeder kreisenden Beckenbewegung ihrerseits schob sie ihn tiefer hinein.
Denise und Jasmina drückten nun zu erst langsam und dann immer fester. Meine Eier begannen zu knacken und ich bekam den Schmerz gar nicht mehr mit. Es war wie im Delirium. Doch anstatt zuzudrücken hielten sie diese Spannung noch ein wenig an und begannen sich zu küssen. Vanessa schrie wie am Spieß und zog wieder extrem an der Telefonschnur.
Nun taten Denise und Jasmina das was ich nie für möglich gehalten hätte: Sie preßten Ihre Fußballen nun mit aller Kraft zusammen, so das es noch einmal knackte und sich Denises und Jasminas feuchte Fußsohlen mit einem matschigen Geräusch berührten. Auch Vanessa bemerkte das, da ihr Fuß unter meinem Sack ein wenig naß wurde und das Matschen nicht zu überhören war. Sie bekam so einen enormen Orgasmus, daß sie mit dem Stuhl umkippte. Der ganze Boden unter ihr war naß. Sie mußte bestimmt eine Viertelstunde nach Luft schnappen bis sie wieder etwas sagen konnte.
Sie sagte nur noch zu mir. “Tja, mein Kleiner – so einen geilen Orgasmus kann man einer Frau wirklich nur einmal geben,” dann küßte sie mich liebevoll und bedankte sich. Bevor sie die Wohnung verließen, zogen sich alle die Schuhe an und drehten und trampelten noch einmal richtig auf meinen Sackresten herum. Denise rief die 112 und bestellte einen Krankenwagen. Dann gingen sie und ließen mich liegen…