Das Fuss “Arschloch”

Girl's_feet

Vor ein paar Wochen nahm ich am Ausflug nach London teil. Wir sollten für eine Woche ein Hotel beziehen, und uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt ansehen. Die meisten der 50 Mitfahrer kannte ich überhaupt nicht. Wir waren ein bunt gemischter Haufen, alle aus unterschiedlichen Klassen. Mit 43 Mädels und nur 7 Jungs schien die Fahrt ganz unterhaltsam zu werden. Die Busfahrt ging schnell vorüber und nach der Zimmeraufteilung im Hotel hatte man genug Zeit sich kennenzulernen. Als Raucher kommt man schnell in Kontakt, da wir nur die Hotellobby zum qualmen nutzen durften. Eine Clique von vier Mädels schien ganz sympathisch zu sein. Eine von ihnen, Saskia, hatte es mit besonders angetan. Wir kamen am selben Tag ins Gespräch (ich hatte Glück und sie interessierte sich genauso brennend für die London Dungeons wie ich) und planten unseren Wochenverlauf. Schließlich wollte ja niemand ganz allein durch London ziehen.
Die ersten zwei Tage – oder besser gesagt Abende – verbrachten wir gemeinsam in der Lobby und quatschten über allen möglichen Kram, spielten Karten und tranken. Den dritten Tag wollten sehr viel durch London laufen. Wir sind vom Hyde-Park zum Picadilly Circus, von dort zum London Eye und später nach Chinatown und Soho gelaufen. Das Gejammer der Mädels über ihre schmerzenden Füße entging nicht meiner Aufmerksamkeit. Nach 5 Stunden herumirren kamen wir wieder im Hotel an und relaxten erst einmal. Das Thema Fußschmerzen kam wieder zur Sprache und ich meinte aus Scherz, daß ich für 5 Pfund eine Fußmassage anbieten würde. Die Mädels schauten erst einmal blöd und eine von ihnen meinte, eigentlich müßte sie bezahlt werden, damit man sie massieren dürfte. Wir scherzten wieder rum und wendeten uns anderen Themen zu.
Nach einer Weile holte jemand ein Kartenspiel und wir fingen mit Pokern an. Da Flyer und Bierdeckel unsere Wetteinsätze waren, überlegten wir uns ein anderes Spiel. Saskia schlug “Arschloch” vor, wo am Ende der Gewinner König und der Verlierer sein “Sklave” ist. Eine tolle Idee, leider hatte ich dermaßen schlechte Karten, daß ich fast sicher das Arschloch sein würde. Nach wenigen Runden hatte Saskia das Spiel gewonnen – ich hatte noch immer fast alle Karten auf der Hand. Wie prophezeit verlor ich die erste Runde. Beim nächsten Anlauf mußte ich ihr meine besten Karten im Tausch für ihre schlechtesten geben und war somit erneut zum Verlierer bestimmt. Als vermeintlicher Verlierer und erneutes “Arschloch” scherzte ich über die Königin, forderte ihre Enthauptung und wollte sie stürzen. Sie lächelte mich an und versprach mir, daß ich es bereuen werde, sollte sie wieder siegen. Und wie es das Schicksal so wollte… Wieder war ich ihr “Sklave”.
Was Saskia dann tat, hat mir fast den Atem geraubt. Sie schlüpfte aus ihren Schuhen und legte ihre Füße auf meinen Schoß. “Willst Du Deiner Königin nicht die Füße küssen?” grinste sie. Die anderen lachten auch und ich war stinksauer, weil mir keine Antwort eingefallen ist. Lachend nahm sie ihre Füße wieder von meinen Beinen und drohte mir, daß sie bei meiner nächsten Niederlage nicht so gnädig sein würde.
Die nächste Runde war aber enttäuschend, da weder sie gewonnen noch ich verloren haben. Nach 2 Anläufen war es aber wieder so weit. Saskia legte mir schon, nachdem sie gewonnen hatte, ihre Füße auf den Schoß. Dabei hob sie einen Fuß an und hielt ihn mir ins Gesicht. “Das erwartet Dich wenn Du verlierst!” Ich rümpfte die Nase, während die anderen Mädels über die Käsefüße ihrer Freundin lästerten. Dermaßen in der Zwickmühle war ich noch nie. Auf der einen Seite bin ich ein schlechter Verlierer, und schon gar, wenn ich so verspottet werde. Zum anderen sah Saskia so gut aus, ich würde mich eher als Verlierer sehen, dürft ich ihr nicht an die Socken. Ich überlegte mir schon ob ich nicht extra verlieren sollte, aber ich verwarf den Gedanken und legte alle meine Karten rasch hin. Sie sah mich etwas enttäuscht an; ein anderes Mädchen verlor das Spiel.
Zu einer zweiten Chance kam es nicht, da wir etwas essen gehen wollten. Unterwegs in die Pizzaria fragte mich Saskia, ob ich ihr nicht trotzdem die Füße massieren würde. Mein Herz schlug wieder schneller und ich gab mir mühe kühl ihre Frage zu bejahen. Sie freute sich und wir bestellten unser Essen. Am liebsten hätte ich gleich angefangen, aber durch den langen Weg von heute Morgen hätte man uns wohl rausgeschmissen, wenn sie ihre Schuhe ausgezogen hätte.
Beim Essen gings ums Thema Arbeiten. Ich erzählte meine Schnapsideen von einem Alkoholladen in London und von dem Vorhaben einen Massagesalon zu eröffnen. Gesättigt ging es wieder Richtung Hotel. Diesmal gingen alle auf ihre Zimmer. Ich wollte mich noch etwas ausruhen und Saskia dann in ihrem Zimmer besuchen.
Nach einer Stunde klopfte ich an ihre Zimmertür und war gespannt, was mich alles erwarten würde. Janine machte mir auf und bat mich herein. Saskia war gerade unter die Dusche. Ich unterhielt mich etwas mit Janine, bis Saskia zu uns kam. Sie sah atemberaubend aus. Ihre langen dunklen Haare lagen naß auf ihren Schultern und ihre grünen Augen funkelten mich an. Sie war braungebrannt, ihr Jogginganzug gab viel von ihrer Figur preis. Sie setzte sich auf das Bett und fragte mich ob ich anfangen will.
Noch bevor ich etwas sagen konnte, zeigte sie zu dem Schrank wo Creme lag. Der herrische Ton blieb von Janine nicht unkommentiert. Sie lachte und meinte, ich soll mich besser an Anweisungen gewöhnen. Grimmig holte ich die Creme und tat etwas auf Saskias Fuß. Sie zuckte und sah mich böse an. Ich grinste und fragte ob es kalt sei. Den linken Fuß nahm ich mir zuerst vor. Ich setzte mich im Schneidersitz vor sie und legte ihren Fuß auf mein Bein. Meine Finger kneteten über ihren Fußrücken und mit dem Daumen drückte ich ihren großen Zeh. “Wehe, Du kitzelst mich!” drohte Saskia und lehnte sich entspannt zurück um ihrer Freundin zu prahlen das sie ihren eigenen Masseur hat. Ich konzentrierte mich voll auf meine Aufgabe, hörte dem Gespräch also nicht weiter zu.
Abwechselnd hart und zart massierte ich ihre Fußsohle, die vom Duschen noch feucht war. Mit meiner Hand fuhr ich ihr von der Ferse bis zu den Zehen, umfaßte ihren Fuß und zog sanft ihre Zehen hoch. Sie schloß ihre Augen und seufzte. Janine fragte mich wo ich das gelernt hätte. Ich erzählte von einer Fortbildung und meiner Arbeit, hörte dabei aber nicht auf zu massieren.
Nach ca. 15 Min nahm ich Saskias rechten Fuß. Der andere ruhte immer noch auf meinem Schoß. Genauso sorgsam wie zuvor kümmerte ich mich um ihren zweiten Fuß. Während wir redeten massierte ich von der Ferse bis zur den Zehen weiter. Saskia fragte mich ob mir nicht schon die Finger wehtun würden, ich verneinte und knetete ihre Zehen einzeln durch.
Leider blieb es nur dabei, aber immerhin durfte ich die restlichen zwei Tage immer wieder an ihre Füße ran. Auf der Rückfahrt durfte ich sogar unter ihren Füßen schlafen, was durch den Geruch ebenfalls ein schönes Erlebnis war. Diesen Ausflug werde ich unter anderem deswegen nie vergessen.