2 junge Fussfetisch Girls

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Christian war an diesem Nachmittag zum erstenmal bei seinem Freund Thorsten zu Besuch, der noch bei seinen Eltern wohnte. Als sie beide so am Computer saßen und spielten mußte Christian plötzlich auf die Toilette. Thorsten erklärte ihm den Weg die Treppe hoch, um ins Bad zu gelangen. Christian ging also nichts ahnend nach oben. Thorsten war ja alleine zu Hause.
Als Christian das Bad betrat und sich vor die Toilette stellte, fingen seine Augen plötzlich an zu leuchten. Da stand doch dieses süße Paar weiß-rosafarbener Mädchen-Turnschuhe. Gar keine Frage, dachte Christian begeistert. Sie mußten Thorstens vierzehnjähriger Schwester Jessica gehören, die er schon einmal gesehen hatte, als Thorsten sie in die Jazz-Stunde gefahren hatte, als sie zu Christian fuhren.
Jessica sah damals unheimlich süß aus mit ihren langen glatten blonden Haaren und den dunkelblauen Augen. Sie war sehr modern gekleidet und trug zu einem bauchfreien Top eine enge Stoffhose und weiße Buffalos. Wie in Trance griff Christian also nach dem einen der Turnschuhe von Größe 37, hielt ihn sich vors Gesicht und steckte seine Nase hinein. Genüßlich roch er den schweißigen Duft der kleinen Mädchenfüße, den die wohl schon oft beim Schulsport getragen Schuhe verströmten. Als er so dastand, ging plötzlich die Badtür auf und Jessica und ihre gleichaltrige Freundin Katja kamen herein. Die Mädchen fingen an zu lachen, als sie Christian so mit dem Turnschuh vor der Nase stehen sahen.
“Was ist das denn für’n Perverser?” fragte die ebenfalls sehr anmutige Katja mit den schulterlangen braunen Haaren.
“Das is’n Kumpel von meinem Bruder”, erwiderte Jessica.
“Weißt’e was, den krallen wir uns mal. Er wird uns jetzt schön von seinen perversen Gedanken erzählen. Und wenn er sich sträubt, erzählen wir das mit deinem Schuh deinem Bruder und deinen Eltern,” sagte Katja lachend.
Christian wurde rot. “Gute Idee, aber jetzt geht das nicht. Wenn der Typ nicht gleich wieder runtergeht, kommt mein Bruder und schaut nach, was er hier treibt”, gab Jessica ihr zu bedenken.
“Gut, dann kommt er halt morgen um drei zu mir. Meine Eltern sind eh’ nicht da. Und dann offenbart er uns alles von seiner Perversität!” sagte Katja und begann, Christian ihre Adresse aufzuschreiben. Christian willigte ein. Es blieb ihm ja auch nichts anderes übrig.
Als wäre nichts gewesen, ging er wieder in Thorstens Zimmer. Am anderen Tag um drei stand Christian wie vereinbart demütig vor Katjas Haustür. Kichernd öffneten ihm die beiden Mädchen und führten ihn in Katja’s Zimmer. Beide trugen Buffalos. Jessica ihre weißen und Katja schöne schwarze, passend zu ihren dunkelbraunen Haaren. Die Mädchen setzten sich auf’s Bett und Christian auf den Schreibtischstuhl.
“So, Perverser, jetzt erzähl uns mal, was du an Jessis Schuhen so geil findest!” raunte Katja ihn an.
Christian begann zaghaft zu erzählen: “Also, eigentlich stehe ich ja nicht auf die Schuhe selbst, sondern auf die Füße von süßen jungen Mädels wie euch.” Christian wurde richtig geil. “Schon lange träume ich davon, mal an solchen schönen kleinen Füßen zu riechen und zu lecken. Am liebsten würde ich sie so richtig ablutschen, auch wenn sie stinken und völlig verschwitzt sind. Leider mögt ihr Mädels sowas aber nicht, daß mein Wunsch wohl immer unerfüllt bleiben wird.”
Die Mädchen hatten gespannt zugehört. Mit ruhiger Stimme sagte Katja: “Also ich glaube, ich hätte nichts dagegen, wenn ich mal einen Typ als Fußabtreter benutzen könnte und er mir meine Schweißfüße ableckt.”
“Ich auch nicht,” erwiderte Jessica. “Wollen wir in mal lassen? Er tut mir richtig leid, Kati.”
“Ja, warum nicht?”
Christians Augen funkelten. Ihm lief das Wasser schon im Mund zusammen. Er durfte sich auf den Boden vor die Mädchen legen und ihnen ihre Buffalos ausziehen. Mit zittrigen Fingern öffnete Christian die Schnürsenkel und zog die leckeren Füßchen heraus. Genüßlich roch er an den Söckchen, die ihm die Mädchen aufs Gesicht preßten. Katja hatte dunkelblaue knappe Söckchen mit gelbem Muster. Ihre Schuhgröße war 38. Jessica hatte weiße feuchte Schoppersöckchen an. Es war einfach super. Christian hatte nun vier schön schweißig duftende Mädchenfüße im Gesicht.
“Kuck mal, er kriegt einen Steifen!” sagte Katja lächelnd.
Nach einer Zeit zog Christian den Mädchen die Socken aus. Er war überwältigt, wie schön und gepflegt die leckeren Füße waren. Sie waren schön weiß und leicht feucht, da die Mädchen ihre Buffalos heute auch schon in der Schule anhatten. Vorsichtig griff er nach Katjas rechtem Fuß, nahm ihren großen Zeh in den Mund und nuckelte genüßlich daran. Lecker! Dann lutschte er ihr die übrigen Zehen ab und steckte seine Zunge dabei auch in die Zehenzwischenräume, wo es besonders gut schmeckte. Danach leckte er Katja quer über ihre weiche Fußsohle und die zierliche Ferse, wo der Schweiß besonders intensiv schmeckte, bevor er ihr die Fußoberseite küßte und ablutschte. Bevor er am linken Fuß weitermachte, kam Jessicas linker Fuß dran, der etwas kleiner war als Katjas und anders schmeckte. So machte er weiter bis er alle vier Füße gänzlich sauber geleckt hatte. Während er einen Fuß leckte rieben ihm die Mädchen mit den anderen drei über sein Gesicht. Christian war total in Extase. Von solchem schönen Fußpetting hatte er immer schon geträumt.
Als die Mädchen genug hatten, zog er ihnen ihre Söckchen und Schuhe wieder an und bedankte sich herzlich bei ihnen. “Willst du das noch öfter haben?” fragte Katja ganz lieb lächelnd. “Ja, gerne!” rief Christian begeistert. “Gut, dann kostet’s aber was. Ich würde sagen, so dreißig Mark für jede von uns, für eine halbe Stunde Füßelecken. Einverstanden?” “Ja gut”, erwiderte Christian, der an eine Bezahlung gar nicht gedacht hatte. “Heute ist’s aber umsonst, damit du auf den Geschmack kommen konntest”, warf Jessica noch ein, bevor sie Christian zur Tür brachten.
Fortan trafen sie sich jede Woche. Christian bezahlte immer schön und ließ sich somit seine Neigung eine schöne Stange Geld kosten. Jessica und Katja hatten ab diesem Zeitpunkt immer genug Taschengeld, das sie sich nur mit ihren kleinen leckeren Füßchen und niemals mit einem anderen Körperteil verdienten.