Meine Süße

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Seit Monaten geht mir immer der gleiche Gedanke durch den Kopf. Meine Frau verbringt wie so oft den ganzen Nachmittag im Stall und hat dort meistens ihre süßen gefütterten Wildleder Mokassins an. Wenn sie dann Abends nach Hause kommt, darf ich ihr ab und an unterm Schreibtisch die Schuhe lecken und an ihren Füßen riechen, die sie mir ins Gesicht stellt. Jedoch geht mein heimlichster Gedanke noch viel weiter…
Ich träume davon, daß Sie wieder mit ihren Mokassins im Stall ist und keinerlei Rücksicht darauf nimmt wohin sie tritt. Wenn sie dann nach Hause kommt erwarte ich sie bereits unterm Schreibtisch, um ihr den entsprechenden Respekt zu erweisen: einfach mein Gesicht als Schuhabstellplatz für sie bereit zu stellen.
So liege ich nun fast nackt unterm Schreibtisch und warte darauf, daß meine Süße nach Hause kommt, als ich plötzlich höre, wie der Schlüssel ins Schlüsselloch gesteckt wird. Sie kommt endlich Heim. Erwartungsvoll liege ich da und warte was sich tut, als ich merke, wie sich jemand auf den Stuhl setzt. Es wird kalt auf meiner Brust und dann merke ich, daß sich zwei Schuhe auf mein Gesicht stellen. Sie stinken. Sie sind naß und total versaut. “Leck meine Stiefel sauber!” höre ich sie nur von oben zischen. “Sie sind total versaut und müssen sauber gemacht werden!”
So beginne ich langsam und vorsichtig damit den linken ihrer Mokassinstiefel mit der Zunge zu reinigen. “Warum so zaghaft?” höre ich von oben. “Warte erst einmal den rechten ab, der noch neben Deinem Gesicht steht. Da habe ich noch etwas ganz besonderes für Dich aufgehoben – falls Du es nicht schon riechst…” Ich konnte es riechen, also gab ich mir Mühe ihren linken Mokassin weiter zu reinigen und leckte alles ab was sich unter und an ihrem Stiefel befand. So konnte ich Reste von Pferdeurin und Pferdeäpfel schmecken, aber auch Matsch war genügend an ihren Schuhen.
Ich war einige Zeit beschäftigt, bis ich wirklich alles sauber hatte. So wechselte sie ihr Bein und stellte mir nun den rechten Stiefel ins Gesicht und meine Vermutung hatte sich bestätigt, es war noch eckeliger. Mittlerweile war ich aber so geil geworden, das mir eigentlich alles egal war. Ich liebe diese Frau über alles und es ist für mich das Größte dieser Frau zu dienen und ihr zu gehorchen. Ich bin dankbar dafür, wenn ich ihr die Schuhe oder Füße küssen darf. Also begann ich damit ihr auch den rechten Stiefel sauber zu lecken.
“Solange Du den Stiefel nicht 100%ig sauber hast, wirst Du nicht abspritzen dürfen. Ist das klar?!” kam der Befehl von oben. “Ja,” konnte ich nur zaghaft von mir geben. Der Druck in meinem Gesicht erhöhte sich. “Wie heißt das!?!” – “Ja, Herrin,” versuchte ich deutlich von mir zu geben. Es schien ihr zu genügen. “Und nun leck endlich den Scheiß von meinen schönen Schuhen!”
Ich leckte weiter, bis auch der zweite Stiefel wieder schön sauber war. Nun stellte sie mir noch den linken Schuh ins Gesicht und befahl: “Zieh mir die Schuhe aus. Meine Füße kochen schon!” Ich war im siebten Himmel, dieser süßen Frau die extrem versauten Schuhe sauber lecken zu dürfen und nun durfte ich sie ihr noch ausziehen. So begann ich ihr den Reißverschluß des linken und dann des rechten Stiefels zu öffnen, packte beiden Stiefel an den Fersen und zog ihre Füße aus den Stiefeln.
Sofort nachdem die Geilen Füße aus den Stiefeln befreit waren, stellte sie mir beiden Füße mitten ins Gesicht. Sie waren feucht und rochen wunderbar nach ihrem Fußschweiß und Pferdestall. Diese Mischung brachte mich völlig aus dem Konzept. “Na gefällt Dir das, Du kleine Mistsau? Die Strümpfe habe ich jetzt schon seit mehr als einer Woche an – und das meistens in diesen Schuhen…” Ich konnte es riechen und stand ganz kurz davor zu explodieren.
Auch sie schien es zu merken und steigerte den Druck ihrer Füßen in meinem Gesicht. Ich war nun gezwungen mitten durch ihre Füße zu atmen und explodierte gewaltig. Nachdem ich fertig war, blieb sie noch eine ganze Weile lang so sitzen: ihre Füße in mein Gesicht gestellt und lässig im Netz surfend…