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FussSklave der eigenen Putzfrau

12.30.2010 · Posted in Füße lecken und riechen

Herr Direktor Dr. Stolz, ein 54jähriger Junggeselle und in der Firma gefürchteter Vorgesetzter, bereicherte sich am Vermögen der Firma durch gewagte Transaktionen. Die einschlägigen Unterlagen verwahrte er in seiner Privatvilla. Dort waren sie vor den Blicken Neugieriger sicher, wie er glaubte.
Für die Reinigung seiner Villa beschäftigte er eine Putzfrau. Sie war 34 Jahre alt und von stattlicher Figur. Sie überragte mit ihren 1,79 m den Direktor an Körpergröße und ihr Gewicht lag abwechselnd zwischen 84 und 87 kg, je nach Lebensweise. Sie kam 2mal in der Woche, um zu putzen und um die Wäsche zu erledigen. Der Direktor behandelte sie sehr herablassend; häufig kritisierte er, daß sie zu langsam arbeite und deshalb zu teuer sei. Auch äußerte er häufig, sie solle abnehmen, dann könne sie auch schneller und fleißiger arbeiten. Allerdings zahlte er unter Tarif, denn er war von Natur aus geizig. Die Putzfrau litt unter dieser herabwürdigenden Behandlung, war aber auf den Hungerlohn angewiesen und nahm deshalb auch seine herablassenden Äußerungen lange Zeit in Kauf. Er duzte sie, legte aber großen Wert darauf, daß sie ihn mit “Herr Direktor” anredete.
An einem Mittwochmorgen, der Direktor war in der Firma, fand sie den Schlüssel zum Schreibtisch des Direktors. Aus Neugier öffnete sie das Schreibtischfach und entdeckte die geheimen Unterlagen, aus denen sich die Unregelmäßigkeiten des Direktors ergaben. Sie studierte die Unterlagen sehr sorgfältig, ging zu einem Kopierladen, kopierte sie und legte die Originale wieder ins Schreibtischfach. Auf dem Schreibtisch des Direktors hinterließ sie eine kleine Notiz: “Sehr geehrter Herr Direktor, falls Sie Wert darauf legen, mit mir über Ihre Unregelmäßigkeiten in besagter Finanzangelegenheit zu plaudern (die von mir eingesehenen Unterlagen habe ich kopiert), dann finden Sie sich am Sonntag Punkt 9 Uhr bei mir in meiner Privatwohnung ein (Kirchgasse 19). Ich lege Wert auf Pünktlichkeit!”
Als der Direktor abends die Notiz auf seinem Schreibtisch entdeckte, erblaßte er. Oh mein Gott, hat diese Putzschlampe die Unterlagen gelesen und kopiert? Was bedeutet das? Er lebte von Mittwoch bis zum Einbestellungstermin am Sonntag in großer Furcht. Was wollte diese Wuchtbrumme von ihm?
Am Sonntag fuhr er pünktlich um 9 Uhr zu ihr. Sie empfing ihn an der Tür und bat ihn freundlich herein. Ihm war mulmig zumute. Sie hatte ihren relativ kurzen Lederrock angezogen, so daß ihre strammen Oberschenkel sichtbar waren. Sie hätte nie gewagt, so in der Wohnung des Direktors zu erscheinen. Sie forderte den Direktor auf Platz zu nehmen, dann setzte sie sich vor ihr, und begann das Gespräch mit den Worten: “Zwischen uns wird sich voraussichtlich einiges ändern.”
Der Direktor schluckte und fragte: “Wieso?”
Sie lachte und sagte: “Da fragst Du noch?” Sie war einfach in das Du übergewechselt. Er starrte sie entgeistert an. Daß ihn seine Putzfrau duzte, das war ein Schock für ihn. Nun las sie ihm aus den kopierten Unterlagen vor und sagte dann: “Dies reicht, um Dich für Jahre in den Knast zu bringen. Und Dein Ruf ist ebenfalls hin.”
Er erwiderte ganz kleinmütig: “Sie werden das doch hoffentlich nicht an die große Glocke hängen?” Er siezte sie nun ganz gegen die frühere Gewohnheit.
Sie sagte: “Natürlich werde ich die Unterlagen der Staatsanwaltschaft übergeben. Die werden dann das nötig veranlassen.”
Er wurde blaß. Dann faßte er sich und sagte: “Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie darüber schweigen würden.”
Sie grinste und sagte: “Du sprichst von Dankbarkeit? Weißt Du nicht, wie demütigend Du mich bisher behandelt hast?”
Er stotterte und sagte: “Es tut mir unendlich leid, ich werde Sie künftig mit größter Hochachtung behandeln.”
Sie lachte laut und rief: “Ach so! Jetzt also bist Du einsichtig!”
Er stotterte: “Ja sehr, gnädige Frau…”
Sie räkelte sich und streckte ihre dicken Beine in seine Richtung. Dann grinste sie ihn herausfordernd an und sagte: “Es wäre für mich doch sehr interessant zu sehen, wie Du Deine Hochachtung zum Ausdruck bringst.” Er schaute sie fragend an. Sie hob ein wenig ihr rechtes Bein und da wußte er, was sie meinte. Er erschrak. Die eigene Putzfrau, die er bisher so herablassend behandelt hatte, und nun dies… Aber sie sagte plötzlich mit harter Stimme: “Na!!” Er wurde rot. Sie sagte noch einmal: “Also…?” und steckte ihm den Fuß entgegen.
Da fiel er vor ihr auf die knie und beugte sich zu ihrem Fuß und küßte ihn. Als er sich wieder aufrichten wollte, sagte sie: “Du bleibst nun in dieser Stellung, bis ich das Gespräch mit Dir beendet habe.” Er fühlte sich unsäglich gedemütigt, aber was sollte er machen, sie hatte die Unterlagen und damit das Druckmittel in der Hand.
Er verharrte also in dieser demütigenden Stellung und wartete auf ihre Reaktion. Sie sagte: “Eigentlich sollte ich die Unterlagen weitergeben und Dir einige Jahre Knast verschaffen. Aber wir wollen über einen Weg sprechen, der eine entsprechende Sühne enthält.” Sie legte nun ihren anderen Fuß auf seinen Kopf, so daß er zwischen dem Fuß, den er küßte, und dem Fuß, der auf seinem Kopf ruhte, schön eingeklemmt war. Sie begann nun im Plauderton über seine künftige Lebensweise zu sprechen und sagte: “Als erstes bekomme ich Kontovollmacht, damit ich mir künftig einiges leisten kann. Weiterhin wirst Du künftig unter meiner Aufsicht sowohl meine Wohnung als auch Deine eigene Villa putzen. Das geschieht jeweils am Samstag, da hast Du dienstfrei. Den Sonntag wirst Du mit Wäschewaschen und Bügeln verbringen – Du wirst auch meine Wäsche mit erledigen. Ich selber werde künftig die Wochenenden bei Dir in der Villa verbringen, damit ich Dich unter Kontrolle habe. Du wirst nach meinen Anweisungen arbeiten und lediglich eine Schürze tragen. Ich werde Dich “Berti” nennen und Du wirst mich mit “Gnädige Frau” anreden. Abends sehe ich fern und Du wirst mir als Fußbank dienen.”
Dem Herr Direktor blieb nichts anderes übrig, als diesen Forderungen voll zuzustimmen. Sie setzte sich an die Schreibmaschine, schrieb alles so auf und ließ den Direktor gegenzeichnen. Von diesem Zeitpunkt an begann eine herrliche Zeit für die “Gnädige Frau” und “Berti”, der sich früher mal von ihr mit “Herr Direktor” anreden ließ…

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