Das Fussfetisch Treffen

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Teil 1. – Es war wie ein Traum. Über das Internet lernte ich eine junge Frau kennen, die bereit war, mich niederzutreten, mich zu demütigen und zu mißhandeln. Das erste Treffen mit ihr fand bei mir zu Hause statt Ich war nervös und hatte auch etwas bammel. Schließlich wußte ich nicht, wie es für mich enden würde…
Endlich war es soweit, es läutete an meiner Tür ich öffnete sie einen Spalt und legte mich zur Begrüßung flach auf dem Boden am Eingang zur Wohnzimmertür. Ich hörte Schritte auf der Treppe heraufkommen. Mein Puls raste vor Aufregung. Sie betrat meine Wohnung und schloß die Türe hinter sich. Ich wagte nicht zu ihr aufzusehen, nur ihre Schuhe ragten vor mir empor. Sie trug schwarze Buffalos.
“Sieh mal einer an, Du liegst schon zur Begrüßung bereit,” sagte sie und begann über mich zu lachen. “Dann wollen mir mal!” sagte sie und ging geradewegs auf meinen Kopf zu. Achtlos stieg sie mit ihren beiden Fersenteilen auf meine Hände, die vor meinem Kopf lagen und blieb auf ihnen stehen. Der Schmerz war unglaublich. Die Haut und das Fleisch meiner Hand suchte sich schmerzvoll seinen Weg durch das Profil. Ich hätte am liebsten sofort losgeschrien, konnte mich aber beherrschen. “Los, küß mir meine Füße!” sprach sie in einem dominanten Ton. Ich begann sofort damit die Schuhspitzen der Stiefel zu küssen und zu lecken. Die Schuhe waren etwas von der Straße staubig und schmutzig und so vernahm ich einen sandigen Geschmack in meinem Mund.
Nach einer Weile und ohne Vorwarnung machte sie einen Schritt nach vorne und stieg auf meinen Rücken. Durch das Gewicht wurde meine Luft aus den Lungen gepreßt. Langsam zog sie den zweiten Fuß nach. Sie genoß es offensichtlich, ihr gesamtes Gewicht auf nur einen Fuß zu belassen. Unaufhaltsam setze sie ihren Weg fort. Es war für mich ein unglaubliches Gefühl. Sie spazierte über mich hinweg, als sei ich ein ganz gewöhnlicher Teppich. Sie stieg von mir ab, ging ins Wohnzimmer und setzte ich auf das Sofa.
“Komm’ her!” befahl sie mir schroff. Ich robbte zu ihr ins Wohnzimmer und legte mich ihr zu Füßen. “Leg Dich auf den Rücken!” Ich tat wie mir befohlen und legte mich auf den Rücken. Sie hatte die Beine etwas gespreizt, so daß mein Kopf genau zwischen ihren Füßen lag. Der Anblick war überwältigend, wie sie über mir empor ragte, links und rechts von mir die gewaltigen und schweren Buffalos.
Sie schlug die Beine übereinander, so daß ein Fuß nur ein bis zwei Zentimeter über meinem Gesicht war. “Los mein Fußsklave, leck die Sohlen schön sauber!.” Die Sohlen der schwarzen Buffs waren ganz grau von dem Straßenschmutz. Ich begann damit, an der Sohle zu lecken. Es schmeckte bitter und sandig, doch ich genoß es. Ich leckte wie wahnsinnig an den Sohlen, um sie sauber zu bekommen. Nachdem ich fertig war, wiederholte sich die Prozedur mit dem zweiten Fuß. Nachdem ich fertig war, stellte sie wieder bei Füße links und rechts neben meinem Kopf ab. Sie sah auf mich herab. “Bereit?” fragte sie und grinste dabei teuflisch. Ich nickte leicht. Sie setzte ihren Fuß auf meine Brust und drückte sich vom Sofa hoch. Der Druck wurde immer stärker, preßte mir die Luft aus der Lunge und ich konnte auch kaum mehr einatmen. Der zweite Fuß landete auf dem Bauch und versank in meinen Eingeweiden, als sie ihr Gewicht auf diesen Fuß verlagerte. Doch das war erst der Anfang. Sie stieg von mir herunter und ging zur Stereoanlage. Außerdem sagte sie mir, ich solle mich mitten im Zimmer auf den Rücken legen. Ich tat wie sie es wollte.
Sie legte eine CD ein, die sie mitgebracht hatte und drückte auf Play. Dann kam sie zu mir rüber, lächelte mir kurz zu und stieg mit einem Fuß auf meine Brust, mit dem anderen auf den Bauch. Dann setzte die Musik ein. Techno. Sofort begann sie im Rhythmus auf mir zu tanzen. Es war unglaublich. Ihr Fuß sauste im Takt der Musik entweder auf meine Brust oder meinen Bauch nieder. Jedesmal wurden dabei meine Lungen zusammengedrückt und ich fing schließlich notgedrungen damit an, im Takt ihrer Tritte zu atmen. Sie tanzte oder besser gesagt stampfte auf mich ein, verlagerte ihr Gewicht abwechselnd von einem Fuß auf den anderen und twistete auf mir herum. Ich war ihr Tanzboden. Und genau soviel Erbarmen hatte sie mir mit auch: Keines! Es folgten weitere Musikstücke, manchmal schnelle, aber auch manchmal etwas langsamere, die für sie, aber auch für mich weniger anstrengend waren.
Die CD dauerte über Stunde – es war die längste Stunde meines Lebens. Schließlich war es vorbei – zumindest die Musik. Als es still war fragte sie mich. “Und Fußmatte, lebst Du doch?” Ich brachte nur ein leises krächzendes: “Jaaa” hervor. Sie lächelte mich teuflisch an, als sie zu mir herunter sah. Sie stieg von mir ab und setzte sich wieder auf das Sofa. Ich kroch mühsam zu ihr hin und legte mich wieder auf den Rücken zwischen ihre Füße. “Los, zieh mir die Schuhe aus!” sagte sie immer noch etwas außer Atem. Sie war etwas erschöpft und verschwitzt. Als ich ihren ersten Schuh ausgezogen hatte, stieg mir schon der süße und intensive Duft ihrer verschwitzten Füße in die Nase. Ich stellte den Schuh ab und zog den zweiten aus. Dann stellte sie beide Füße auf mein Gesicht und meinte: “Los, ich will Dich tief atmen sehen!” Ich atmete so tief ich konnte den Duft der Füße ein. Der Geruch war wirklich sehr intensiv und ich spürte auf meiner Gesichtshaut ihre feuchten Baumwollsocken. So blieb sie etwa eine halbe Stunde sitzen und erholte sich…
Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Der Geruch ihrer Füße versetzte mich in Trance. Nachdem sie sich etwas erholt hatte, nahm sie ihre Füße herunter und erblickte mein zufriedenes Gesicht. Sie lächelte kurz, und zugleich wich diesem Lächeln ihr ernster und dominanter Gesichtsausdruck. “Los, zieh mir meine Socken aus!” Ich kam dem Befehl nach und zog sie aus. Die Socken waren immer noch ganz feucht und schweißdurchtränkt. Sie setzte einen ihrer nackten Füße auf mein Gesicht und rieb ihren Fußschweiß auf meiner Haut ab. Dann setzte sie erneut ihren Fuß auf meine Brust und stemmte sich vom Sofa hoch, drehte sich zu mir um und hielt mir ihren nackten, feuchten und stickenden Fuß an den Mund. “Los Sklave, leck mir meine Füßchen sauber.” Ich begann an ihrem Fuß zu lecken. Der Geschmack von salzigen und bitterem Fußschweiß war überwältigend. Ich leckte ihre Fußsohle und ganz besonders ihre Zehenzwischenräume. Nachdem ich den einen Fuß zu ihrer Zufriedenheit gesäubert hatte, mußte ich den zweiten Fuß behandeln. Als auch dies geschehen war, stieg sie von mir herab und ging in den Gang hinaus. “Rühr Dich nicht!” befahl sie mir beim Rausgehen. Ich hörte, wie sie dort ihre Tasche öffnete und irgendwas heraus holte. Ich wartete gespannt.
Schließlich hörte ich, wie schwere und laute Schritte näher kamen und ich begriff, was sie im Gang getan hatte. Sie hatte sich dort neues Schuhwerk angelegt. Obwohl ich sehr neugierig war, blieb ich ruhig liegen. Die schweren, dumpfen Schritten kamen näher und plötzlich spürte ich einen starken, schmerzhaften Druck auf meinem Bauch, der immer stärker wurde. Ich linste zu meinem Bauch hinunter und dort stand sie. Sie trug schwarze Overkneestiefel mit dicker Sohle und einem breiten Absatz. Sie hatte ihre Arme lässig in die Hüfte gestemmt. Außerdem trug sie nun nicht mehr ihre Jeans, sondern ein kurzes enges Kleid. Ihr Anblick war atemberaubend.
Sie machte einen Schritt nach vorne und setzte ihren Fuß auf meinen Brustkorb. Dieser begann unter dem Druck erneut zu schmerzen. Von den Torturen tat mir mittlerweile jede einzelne Rippe weh. Nun stand sie nur wenige Zentimeter von meinem Kopf entfernt. In dem Moment hatte ich nur Angst, sie würde einen weiteren Schritt machen, und auf mein Gesicht treten.
Ich betrachtete die wunderbaren Stiefel. Sie waren etwas schmutziger als die Buffalos. Ich konnte an der Spitze und an den Seiten Reste von Erde oder Lehm erkennen. Ich wußte was jetzt gleich folgen würde und behielt recht. Sie nahm auf dem Sofa die übliche Schuhreinigungsposition ein. Ohne weitere Befehle begann ich sofort die Sohle des mir präsentierten Stiefels zu reinigen. Die Sohle war glücklicherweise glatt, so daß diese leicht zu reinigen war. Nur die Lehmreste an der Seite waren so hartnäckig, das sie schon etwas eingetrocknet waren. Ich schluckte den Staub, den Sand und dem Lehm hinunter und war stolz und überaus glücklich dies tun zu dürfen.
Nachdem ich auch den zweiten Stiefel sauber hatte stand sie auf und ging seitlich von mir etwa bis zur Höhe meines Bauches. Diesmal drückte sie sich nicht an meiner Brust empor, worüber ich auch aufgrund der Schmerzen froh war. Doch ich hatte mich zu früh gefreut. Ich hörte ein dumpfes Geräusch und dann durchfuhr mich ein unglaublicher Schmerz. Ehe ich reagieren konnte, ein zweites mal dieser Schmerz. Sie hatte mit ihrem schweren Stiefel mir in die Seite getreten um meine Aufmerksamkeit auf sie zu lenken. Als sie merkte, daß ich diese hatte, ging sie in die Mitte des Raumes und befahl schroff und laut: “Los Du Stück Scheiße, küß’ mir gefälligst die Füße!!!” Sie deutete mit dem Zeigefinger auf ihre Stiefel, um dem Befehl Nachdruck zu verleihen.
Ich kroch ihr zu Füßen und küßte sie innig. “So ist es brav…” sagte Sie. “Zeig’ mir Deine Hände!” fügte sie sarkastisch hinzu. Allmählich bekam ich etwas angst. Zögern präsentierte ich flach meine Hände vor ihr auf dem Boden. Es kam wie es kommen mußte. Genüßlich positionierte sie ihre Blockabsätze auf ihnen und verlagerte ganz langsam ihr Gewicht auf diese Absätze, bis sie schließlich auf meinen Händen Stand. Ich merkte, wie meine Hände platt gedrückt wurden und das Blut aus ihnen heraus gepreßt wurde ich hatte höllische Schmerzen…

Teil 2. – Meine Hände schmerzten wahnsinnig und ich spürte, wie sich dieser stechende, ziehende Schmerz auf meinen Unterarmen auszubreiten begann. Ich hatte Angst, meine Hände nie wieder bewegen zu können. Meine Peinigerin brach in lautes, sarkastisches und teuflisches Lachen aus, als sie sah, wie ich am Boden mit meinen Schmerzen kämpfte. “Los, küß’meine Füße!” sagte sie lachend. Ich zögerte, denn ich war vor Schmerzen fast bewegungsunfähig. Da begann sie abwechselnd ihr Gewicht von einem Absatz auf den anderen zu verlagern und pumpte damit das letzte Blut aus meinen Händen. Ich stöhnte laut auf und kroch zu ihren Füßen um diese zu küssen.
Nach wenigen Sekunden hatte sie genug davon und stiefelte über mich hinweg. Schlagartig schoß mir das Blut zurück in die Hände und dies war noch wesentlich schmerzvoller, als wenn sie auf ihnen stand. Ich bewegte sie vorsichtig und stellte zum Glück fest, das nichts gebrochen war. Ich hatte mich eine Zeitlang auf meine Hände konzentriert als ich sie plötzlich sagen hörte: “Los, dreh’ Dich auf den Rücken!” Noch immer benommen von den Schmerzen drehte ich mich auf den Rücken. Erst dann sah ich, was sie in Begriff war zu tun. Ich wollte noch Nein rufen, doch es war schon zu spät.
Sie stand auf meinem kleinen Couchtisch und machte einen kleinen Satz in die Höhe. Mir kam das alles wie in Zeitlupe vor, so als würde man zuschauen, wie ein Glas zu Boden fällt… Zielsicher und mit beiden Beinen landete sie hart auf meinem Bauch. Ich hatte nicht mal genug Zeit, meine Bauchmuskeln richtig anzuspannen. Sie kam mir dabei um ein vielfaches schwerer vor, als wie vorhin beim Tanzen. Mein Körper krümmte sich zusammen und ich hatte das Gefühl, mein Frühstück würde wieder hochkommen. Der Aufprall verursachte mir starke Schmerzen im Bauchbereich und mir rollten ein bis zwei Tränen aus den Augen, die sie glücklicherweise nicht bemerkte.
Sie machte auf meinem Bauch eine halbe Drehung und stieg auf meinem Brustkorb, der auch schon ziemlich geschunden war und praktisch schon von alleine weh tat. Sie blickte auf mich herab und meinte: “Los, ich habe jetzt Hunger mach mir etwas zu Essen!” Nachdem sie das MIR so betonte, war mir klar, daß sie damit meinte, daß ich mir nichts zu Essen machen sollte.
Sie grinste höhnisch und spukte mir dabei ins Gesicht. Danach stieg sie von mir runter und setzte sich entspannt auf das Sofa. Ich ging inzwischen in die Wohnküche und bereitete das Essen vor. Sie beobachtete mich derweil vom Sofa aus. Ich machte Schweinelendchen mit Bratkartoffeln und Pfifferlingen.
Schließlich war es soweit. Das Essen war fertig. Sie wollte nicht auf einen der Hocker an der Eßtheke Platz nehmen, sondern natürlich auf mir. Also mußte ich mich vor die Theke knien und sie nahm auf meinen Schultern Platz. Schon nach zwei Minuten fing das Taubheitsgefühl und die Schmerzen in meinen Knien an, daß durch ihr Gewicht noch verstärkt wurde. Doch ich bemühte mich ruhig meine Position zu halten. Sie hingegen genoß gemütlich das Essen und trat mir gelegentlich mit dem Absatz gegen die Rippen.
Nach etwa zwanzig Minuten war sie mit dem Essen fertig und stieg von mir runter. Ich drehte mich zu ihr. Sie sah mich an und meinte: “Das Essen war gut…” dann trat sie mir mit ihrem Fuß in den Bauch, so daß ich nach vorne zusammenfiel und damit wieder ihr zu Füßen lag. “Aber Deine Manieren sind schlecht! Was fällt Dir ein, NUR vor mir zu knien?!!” Sie machte eine kurze Pause. “Aber das werde ich Dir schon noch austreiben! Wir sehen uns nächste Woche wieder. Und dann fangen wir erst richtig an!!” Sie packte ihre Sachen zusammen und verschwand durch die Wohnungstür. Ich blieb erst einmal für eine Stunde am Boden liegen, um mich zu erholen…

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